Der deutsche B2B-Handel wird bald brummen

Der europäische B2B-Handel wird laut Forrester Research sein Online-Handelsvolumen von 2003 bis 2004 verdoppeln. Die Analysten erwarten im kommenden Jahr einen Umsatz von 465 Milliarden Euro, der sich bis 2004 auf 946 Milliarden Euro erhöhen soll.
Bis 2006 vollziehen laut Forrester die drei größten europäischen Märkte Frankreich, Deutschland und Großbritannien mindestens 23 Prozent ihres Vertriebs per Internet. Anders sieht es in Italien und Spanien aus, die nach EU-Schnitt nur 57 beziehungsweise 46 Prozent in entsprechende IT investiert haben und kaum Wachstum erwarten können. Auch für Griechenland und Portugal fallen die Prognosen düster aus. Keines dieser vier Länder können laut Forrester bis 2006 auf mehr als zehn Prozent B2B-Anteil kommen, wenn sie nicht weiter in IT-Anwendungen investieren.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

IT-Marktentwicklung: Vorsichtiger Optimismus

Nach einer aktuellen Befragung von Entscheidern durch das Marktforschungsinstitut IDC wollen 43 Prozent der Unternehmen mehr in Informationstechnik investieren als vor einem Jahr. Interviewt wurden Entscheidungstraeger aus groesseren Unternehmen (52 Prozent > 1.000 Mitarbeiter) in Europa. 82 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie hielten ihre IT-Ausgaben auf gleichem Niveau wie im Vorjahr oder hoeher. Als Motive dafuer werden am haeufigsten die Steigerung der Effizienz sowie die Optimierung von Prozessen angefuehrt. 41 Prozent der Befragten gaben allerdings an, dass ein schneller ROI (Return on Investment) ausschlaggebend sei. Laenderspezifisch ist der Umfrage zufolge Deutschland am meisten von der Konjunkturflaute betroffen. 47 Prozent der hiesigen Unternehmen gaben an, der Rueckgang habe sich auf ihre Organisation ausgewirkt.
Hinsichtlich der erwarteten Wiederbelebung zeigen die Deutschen dafuer den groessten Optimismus: 66 Prozent erwarten, dass sich die Lage im Laufe der naechsten zwoelf Monate bessert.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.