NETWAYS Web Services: Request Tracker

Unsere NWS-Produktfamilie ist um ein weiteres Mitglied gewachsen: Den BestPractical Request Tracker. Dies wird vor allem Kunden freuen, die zwar ein stabiles und zuverlässiges Ticketsystem nutzen möchten, sich aber nicht um die Bereitstellung von Ressourcen, die Installation sowie die Wartung kümmern möchten – denn all dies wird von unserer NETWAYS Web Services Plattform übernommen. Der Kunde selbst muss sich nur um eine Hand voll Voreinstellungen kümmern, die jedoch direkt über Webformulare an die App übergeben werden.

Diese Voreinstellungen umfassen folgende Aspekte, die der Kunde bereitstellen muss:

  • ein IMAP oder POP3 Postfach, von dem der Request Tracker Kundenmails abholt und daraus ein Ticket generiert. Dies stellt vor allem sicher, dass bestehende Mail-Adressen weiter genutzt werden können.
  • einen SMTP-Server, der den Versand der Mails aus dem Request Tracker steuert.

Des Weiteren bietet unsere App viele Möglichkeiten, den Request Tracker nach Belieben anzupassen. Kunden können nicht nur den Namen Ihres Request Trackers und Ihrer Organisation festlegen, sondern auch eine Zeitzone und eine eigene Absender-Mail-Adresse eintragen:

Auch innerhalb der App kann der Request Tracker hervorragend an Ihr Unternehmen angepasst werden. Es können nicht nur im administrativen Bereich User-Gruppen und Ticket-Queues erstellt werden, sondern auch das Erscheinungsbild des Tools individualisiert werden.
Wichtiger Hinweis: Alle Angebote bei den NETWAYS Web Services können Sie 30 Tage kostenfrei testen!

Netways Managed Services Status Page – Github is your friend

Unser neues Familienmitglied

Als neuestes Angebot für unsere Hosting-Kunden haben wir nun eine Wartungsseite ins Leben gerufen. Diese ist öffentlich sichtbar unter status.netways.de und soll über Wartungsintervalle unserer Systeme informieren.

Diese Informationen sind in Form eines Blogs aufbereitet und umfassen Meldungen zu Wartungsbeginn, Wartungsende, Verlaufsupdates sowie den betroffenen Systemen und Services.

Blick hinter die Kulissen

Es gibt natürlich sehr viele Varianten, eine Webseite mit Blog umzusetzen. Eines unserer Kriterien war, dass die Wartungsseite extern gehostet sein sollte, um auch bei Wartungen an Webservern oder eventuellen Ausfällen den Informationsfluss zum Kunden garantieren zu können. Des Weiteren sollten Posts schnell und mit Methoden erstellt werden, die das Team bereits im Einsatz hat. Recht schnell fiel die Entscheidung dann auf das Format Github Pages, das all dies nativ bietet.

Wie funktioniert Github Pages?

Github Pages bietet die Möglichkeit, in einem Repository eine Webseite zu erstellen, die unter der URL <username>.github.io online verfügbar ist. Die Struktur der Webseite ist frei wählbar und kann mit den üblichen Layout-Sprachen wie HTML und CSS erstellt werden. Änderungen an der Webseite und das Hinzfügen von Posts können zum einen über die Github-Webseite, aber auch wie gewohnt über die git-Kommandozeile durchgeführt werden.
Nun fragen sich wahrscheinlich viele, wo denn jetzt der Clou an Github Pages ist – Jekyll!
Jekyll ist die Engine, die für uns im Hintergrund den Blog erstellt und die Webseite aktualisiert, sobald ein neuer Post oder eine Änderung an einem bereits bestehenden Post erfolgt. Dies ist nativ in Github Pages eingebaut, so dass hier nichts installiert werden muss – es gilt nur, die von Jekyll erwarteten Konventionen einzuhalten. Dazu gehören z. B. die Directory-Struktur im Repository sowie die File-Namen der Blog-Posts. Damit Jekyll den Blog korrekt generieren kann, werden Layouts hinterlegt, so dass die Posts als schön formatierte Einträge auf der Webseite erscheinen. Mithilfe dieser Layouts kann Jekyll die in Markdown verfassten Inhalte der Posts interpretieren.
Github Pages steht jedem zur Verfügung, der einen Github-Account besitzt. Was man daraus macht, bleibt einem selbst überlassen – jedoch sollte man sich dieses Angebot nicht entgehen lassen.
Als Startpunkt für die Reise durch Github Pages ist das Tutorial von Jonathan McGlone sehr zu empfehlen:
Creating and Hosting a Personal Site on GitHub
Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß beim Ausprobieren!

Einstein-Triathlon – wir waren dabei… oder zumindest würdig vertreten!

ULT15NM078000_0315 Ich heiße Stephan und bin Kunde bei NETWAYS – und ich bin Hobby-Triathlet. Leidenschaftlich, aber frei von allzuviel Talent – eher das, was man in der Triathlon-Szene liebevoll-abschätzig als “Bratwurst” bezeichnet.
Und warum genau tauchen diese Zeilen nun hier im NETWAYS-Blog auf? Weil für mich Triathlon und die Zusammenarbeit mit NETWAYS einige Gemeinsamkeiten haben. Beides macht mir sehr viel Freude, tut mir gut, lässt schöne Dinge entstehen und ermöglicht mir interessante Erfahrungen. Beides ist manchmal auch schwierig und anstrengend – und bei beiden weiß ich, dass es sich lohnt, diese seltenen Schwierigkeiten durchzustehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
Deshalb empfand ich es als naheliegend, das eine mit dem anderen zu verbinden. So startete ich am vergangenen Wochenende unter der Flagge von NETWAYS beim Einstein-Triathlon in Ulm über die sogenannte Kurzdistanz: 2,5 km Schwimmen flussabwärts in der Donau (was angeblich den für dieses Streckenformat üblichen 1,5 km in einem stehenden Gewässer entspricht), danach 40 km Fahrradfahren kreuz und quer durch die oberschwäbische Wildnis und ein abschließender 10-km-Lauf entlang der Donau.
Trotz meines eher mäßigen Trainingszustands (in Ausdauersportkreisen die Ausrede, die am häufigsten herhalten muss, dicht gefolgt von Materialproblemen jeder Art) hat mir dieser Wettkampf viel Freude bereitet, und so lief ich nach etwas mehr als drei Stunden gesund, glücklich und mit stolzgeschwellter „NETWAYS-Brust“ durch den Zielbogen im Ulmer Donaustadion.
Wer sich für die nackten Zahlen dieser freudvollen Schinderei interessiert, kann sie hier nachlesen – beim „Schirmer Olympic Triathlon“ gibt es genau einen Teilnehmer, der für das „Team NETWAYS“ gestartet ist. 😉
In diesem Sinne einen herzlichen Dank an das gesamte NETWAYS-Team – für das schicke Laufshirt, aber vor allem natürlich für die tolle Zusammenarbeit!
Euer Stephan
IT-Systemadministrator, Rinklin Naturkost GmbH
ULT15DP043000_0521

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Die Post ist viel elektronischer als mancher denkt

Etwas abseits der Fachwerkhäuser im Zentrum von Einbeck werkelt IT Infrastruktur im Rechenzentrum die überwacht werden muss damit auch die nicht elektronische Post schnell ihr Ziel erreicht. Dafür haben wir mit dem Kunden eine gespiegelte Monitoringumgebung aufgesetzt die vom Icinga Core über Icinga Web, LConf, Bussiness Process View und Grapher alles beinhaltet, was das Leben des Admin angenehmer macht. Ausserdem haben wir so auch das Reporting ermöglicht um dem Management einen Überblick zu verschaffen. Der Kunde hat uns dabei geholfen unangenehme Falten glatt zu ziehen und das Beste aus der Gesamtlösung heraus zu holen. Wir freuen uns auf die weiter gute Zusammenarbeit im Support und weitere gute Projekte in Zukunft.

Managed Hosting für SEM Spezialisten crealytics

Die crealytics GmbH ist eine Search Engine Marketing Agentur für erfolgsbasiertes Suchmaschinenmarketing, mit derzeit 30 Mitarbeitern und Sitz in Passau. crealytics bietet ihren Kunden, die zum Teil aus großen Online-Versandhändlern, Rising Stars und Category Killern bestehen, individuelle Lösungen, Optimierungsstrategien und Effizienzsteigerung im Bereich Onlinemarketing an.
Für ein aufstrebendes IT-Unternehmen ist eine mitwachsende IT-Infrastruktur essentiell. Wir freuen uns deshalb diese skalierende Infrastruktur bereitstellen zu dürfen.
Die Hostingumgebung besteht aus einem hochverfügbaren Cluster realisiert mit mehreren leistungsstarken Servern und ebenfalls hochverfügbaren Loadbalancern und Firewalls bzw. Netzwerkgeräten. Auf den Systemen sind mehrere Technologien im Einsatz u.a. Xen Hypervisor, eine Postgresql Hot Standby Streaming Replikation mit Loadbalancing, automatischem Failover und Online-Recovery, ein MongoDB Replica-Set und lastverteilte und hochverfügbare Applikationsserver bestehend aus Tomcat und Apache mit Ruby Unterstützung.
Das Setup wird durch interne und externe Icinga-Systeme überwacht und auf externe Backupserver gesichert.
Das Projekt wurde dank der guten Zusammenarbeit mit unserem neuen Kunden im dafür vereinbarten Zeitplan umgesetzt und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Sebastian Saemann
Sebastian Saemann
Head of Managed Services

Sepp kam von einem großen deutschen Hostingprovider zu NETWAYS, weil ihm dort zu langweilig war. Bei uns kann er sich nun besser verwirklichen, denn er leitet zusammen mit Martin das Managed Services Team. Wenn er nicht gerade Server in MCollective einbindet, versucht er mit seinem Motorrad einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen.

DD Marketing sucht Web Designer (m/w)

Nachdem wir in den letzten Tagen einige NETWAYS Stellenangebote gepostet haben, helfen wir heute mal jemand anderem bei der Personalsuche:

Unser Kunde DD Marketing sucht einen Web Designer (m/w)

Must-have Kenntnisse sind HTML, CSS, Photoshop und Dreamweaver. Daneben wären Kenntnisse in Sprachen für Webanwendungen (also beispielsweise PHP, JavaScript, ASP, ASP.NET, usw.) und Flash von Vorteil. Wünschenswert wären auch Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von Webportalen. Die Beschäftigung kann wahlweise in Festanstellung aber auch auf freiberuflicher Basis erfolgen und auch Quereinsteiger bekommen eine Chance. Mehr zum Stellenangebot findet sich auf den Webseiten von DD Marketing unter http://www.d-d-marketing.de/index.php?id=jobs

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Dank an Magna Cosma

Wegen Opel war Magna letztes Jahr in aller Munde. Dass Magna Cosma in Thüringen im lauschigen Heilbad Heiligenstadt als Zulieferer schon lange sehr erfolgreich ist, wissen allerdings nicht viele. Wir sind dort schon mehrere Jahre beratend im Nagios Umfeld tätig. Es ist immer wieder eine Freude das an einen Reinraum erinnernde Rechenzentrum zu sehen. Leider kann ich keine Fotos zeigen. Die Ordnung im RZ spiegelt sich auch in der Softwarekonfiguration wieder. Genau so macht das Arbeiten Spass und wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Herzlichen Dank.

Sensation des Tages – Überwacht durch NAGIOS

Neckermann Logo
Heute bekamen wir von einem unserer Kunden einen etwas individuellen Consultingauftrag.
Der neckermann.de Webshop bietet zur Weihnachtszeit eine “Sensation des Tages” also ein Produkt das sich häufig ändert und besonders günstig zu erwerben ist an.
Verständlicherweise wird dieser Artikel sehr stark nachgefragt und dadurch auch häufig ausverkauft. Die Verfügbarkeit dieser Sensation wird nun mit Nagios überwacht per HTTP Abfrage minütlich überwacht, im Falle des Ausverkaufs eines Artikels kann so schnell reagiert und eine neue Sensation nachgelegt werden.

OSMC Ticker: Open Source Monitoring bei AUDI

Gerade eben hat Eric Pfaller von der AUDI AG seinen Vortrag “Erfahrungen bei der Migration einer kommerziellen Monitoringsuite zu Nagios bei Audi” beendet und darin seine Erfahrungen während der Migration von Tivoli zu einer Open Source Lösung geschildert. Das Basismonitoring wird dabei aktuell durch Nagios realisiert, soll aber wegen des neuen Webinterfaces während des Projekts noch auf Icinga umgestellt werden.
Aufgrund der Größe der zu überwachenden Umgebung und einiger liebgewonnener Features der vorher bestehenden Monitoringlösung, hatte das Team einige spannenden Herausforderungen zu lösen: So erfolgt die Konfiguration des Systems zum einen teilweise durch ein GUI Frontend und zum Teil automatisch und scriptgesteuert. Die Konfiguration wird dazu in einer LDAP Datenbank abgelegt und durch das Tool LConf in Konfigurationsdateien für die verschiedenen Softwaretools transformiert. Um die Abfragelast der vielen Checks besser zu handeln kommt der Plugin Wrapper check_cache zum Einsatz, der mehrere SSH Aufrufe in der Unix/Linux Welt in eine einzelne Anfrage aggregiert. Ein wichtiges Feature der alten Lösung war es die Monitoring Agenten zentral updaten  und neue Dateien und Scripts auf die Clients pushen zu können. Eine entsprechene Möglichkeit wurde auch im neuen System wieder geschaffen. Ebenso wurde eine bidirektionale Anbindung an das Helpdesk System Peregrine Service Center wieder realisiert.
Auf Nachfrage berichtet Eric Pfaller noch einige nicht technische Aspekte des Projekts. So haben an der Implementierung hauptsächlich zwei interne Audi Mitarbeiter gearbeitet, die von zwei externen NETWAYS Consultants unterstützt wurden. Bei Bedarf haben noch andere Audi Abteilungen zugearbeitet und unterstützt. Insgesamt sind etwa 400 Manntage intern und extern in die Implementierung der Lösung geflossen. Im Vergleich zu den bisherigen Lizenzkosten vermutlich eine Kleinigkeit.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Project of the Month: 10,000 ports & 1,500 Cisco switches with traffic graphs in one hit

June 2009: Birger was off making monitoring magic at one of our clients implementing an integrated Nagios, NETWAYSGrapher and NagVis environment from scratch. Working hand in hand with the client (anonymous), Birger applied nmap, SNMP and Cisco Discovery Protocol (cdp neighbours) to enable automatic generation of configurations including parent-child relationships and host groups (vtp-domain).
Further developing and customizing check_interface_table.pl, Birger took on the client’s 1,500 Cisco switches and 10,000 ports to enable traffic graphs for each interface, which can be selected using regular expressions.
In so doing, he simultaneously released check_interface_table_v2.pl for all to download under GPL.