Bewegte Zeiten

This entry is part 1 of 1 in the series Just fit – Just awesome


Machen wir uns nichts vor: Wir alle sitzen viel. Zu viel! Schulter- und Nackenschmerzen, “Rücken” oder schlechte Laune, weil man gefühlt den ganzen Tag nicht vom Schreibtisch weg gekommen ist: Wer kennt das nicht?! Aber das lässt sich ja ändern! Nur: Wie? Na klar: Bewegung hilft! Während unserer #Startupdays vergangene Woche haben wir im Team “Just fit – Just awesome” ein Konzept entwickelt, das Sport, gesunde Ernährung und eine bewegungsfördernde Raumkonzeption für unsere neuen Büro-Räume,  die wir 2019 beziehen, umfasst. Dazu gehört auch, dass wir ab sofort und regelmäßig hier im Blog in einer Serie und in einem Newsletter über #Wellbeing-Themen berichten.
In diesem ersten #Wellbeing Blogpost möchte ich drei Gründe für mehr Bewegung im Alltag mit euch teilen.

1. Das Glück der kleinen Schritte

Einige Experten meinen, es sind die rhythmischen Bewegungen, die Gleichklang in die Psyche bringen. Andere vermuten, dass biochemischen Prozesse und Hormonausschüttungen für unser Wohlfühlen verantwortlich sind. Fest steht: Sport und Bewegung erzeugen ein Glücksgefühl. Wenn das kein Grund für Bewegung ist! Außerdem bauen sportliche Aktivitäten die Stresshormone Cortisol und Adrenalin ab und entspannen das vegetative Nervensystem. Die Folge: Du schläfst besser, konzentrierst dich leichter und kannst mit Stresssituationen souveräner umgehen.
Also: Los geht’s – vielleicht mal mit einem “Walking Meeting” oder einem Gang zum Wasserspender?

2. Füttert eure Gelenke.

Wer sich zwischendurch immer mal wieder bewegt, kräftigt nicht nur seine Muskulatur und beugt damit Verspannungen vor, sondern füttert damit auch große Teile seines Körpers. Die Bandscheiben und eigentlich alle Knorpel, die sich in jedem Gelenk deines Körper befinden, freuen sich über den Wechsel von An- und Entspannung. Denn Knorpel ernährt sich einzig und allein durch dieses Wechselspiel. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Schwamm, der zusammengedrückt wird und sich wieder ausdehnt. Der Knorpel wird ausgepresst und saugt sich voll mit frischen Nährstoffen.

Fehlt die körperliche Bewegung, bleiben Abbauprodukte einfach im Knorpel liegen, wichtige Nährstoffe werden nicht in ausreichender Menge hintransportiert. Unsere Gelenke verhungern sozusagen! Und das führt zu Gelenkschmerzen. Also: Futter bei die Gelenke!

3. Bewegung ist gut für die Faszien – und damit für den Rücken!

Faszien? Ja, das sind bindegewebige Strukturen in deinem Körper, die jeden Muskel, jede einzelne Muskelfaser, deine Knochen und Organe mit einem feinen Netz überziehen und die über Nervenimpulse Informationen durch deinen Körper senden und deswegen enorm wichtig für ein gutes und gesundes Körpergefühl sind. In Medizin und Wissenschaft erlangen die Faszien immer größere Beachtung. Ohne Bewegung “verkleben” sie. Daran liegt es zum Beispiel, dass ein Arm, der längere Zeit eingegipst war, sich steif anfühlt, wenn der Gips ab kommt und erst wieder mobilisiert werden muss.
Wenn sie für Rückenschmerzen keine eindeutige Ursache ausmachen konnten, waren Ärzte und Patienten früher oft ratlos. Seit einigen Jahren ist jedoch ein neuer möglicher Grund für die Beschwerden im Gespräch: die Faszien. Ohne Bewegung versteift dieses Gewebe und das führt zu Schmerzen. Fazit: Faszien und dein Rücken lieben Bewegung!

Also: Auf bewegte Zeiten!

 

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Teamevent 2018: Professional Services

Wie Alexander letzte Woche bereits erwähnte, stand für uns, das Professional Services Team, das Teamevent an. Dieses Jahr war das Ziel Ingolstadt.
Aber bevor es losgehen konnte, hieß es erstmal frühstücken. Dafür war das Café Alex in Nürnberg der perfekte Ort. Beim All-You-Can-Eat, wurde jeder noch so hungrige Kollege satt. Nach dem Essen und einer guten Stunde Fahrt ging dann das eigentliche Programm los.
In Ingolstadt, als Audi´s Heimat bekannt, bat sich ein Besuch des Audi Geländes und des Audi Museum perfekt an. Für die Auto-Liebhaber unter uns war das Audi Museum wie, als wenn ein Kindheitswunsch in Erfüllung geht. Von Rennwägen bis hin zu Oldtimern war alles dabei.
Ehe man sich versah waren wir auch schon im Hotel GVZ. Dort angekommen wurde eine kleine Pause eingelegt, um für den kommenden Abend genug Energie tanken zu können.
Anschließend machten wir uns mit Taxis auf den Weg zum Abendessen.. Ziel war das Brauhaus 1516. Dort angekommen wurden sich mal wieder die Bäuche gestopft.
Am Abend haben wir alle gemeinsam eine Bowlingbahn aufgesucht. Trotz des unterschiedlichen Könnens der Teilnehmer und dem ein oder anderen Wutanfall, hatte jeder Spaß.
Um den Abend passend abzurunden, haben sich einige Kollegen an der Hotelbar getroffen, und das ein oder andere Bier zu sich genommen.
Am nächstem Morgen war es auch schon wieder Zeit für die Heimreise. Nach dem Frühstück machten sich alle auf den Weg Richtung Heimat.

Tobias Bauriedel
Tobias Bauriedel
Junior Consultant

Tobias ist ein offener und gelassener Mensch, dem vor allem der Spaß an der Arbeit wichtig ist. Bei uns macht er zurzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker. In seiner Freizeit ist er viel unterwegs und unternimmt gern etwas mit Freunden.

Mein erster Monat bei NETWAYS

Tobias, Aleks und ich bilden die zweite Azubi-Welle in Professional Services. Mittlerweile sind wir drei schon fast einen ganzen Monat bei Netways und nun ist es an der Zeit der Außenwelt etwas Einsicht zu gewähren.

Die ersten Tage verbrachten wir mit den neuen Auszubildenden der anderen Abteilungen Managed Services und Development. Es galt zuerst mehr über das Unternehmen zu lernen und vorallem auch über die zukünftigen Kollegen. Beispielsweise wurde jedem von uns ein Produkt aus der NETWAYS-Palette zugeordnet, sowie ein Event das es zu recherchieren galt und im folgenden vor den anderen Azubis vorgestellt werden sollte. So konnte man sich sicher sein, dass alle Azubis auf dem gleichen Stand sind und auch wissen worüber sie reden, wenn neue Ankündigungen zur OSMC gemacht werden.


Die zweite Woche wurde Linux gewidmet in Form einer Schulung, auch hier wurde wieder viel wert daraufgelegt, alle auf den gleichen Stand zu bringen. Am Ende der Woche war dann unser Arbeits-Laptop mit Ubuntu 18.04 bereit zum Einsatz und die zweihundertseitige Lektüre mit Titel Linux Basics von unserem Ausbilder durchgearbeitet und verinnerlicht.

Jetzt gerade stehen Tobi, Aleks und ich vor unserem ersten Solo-Projekt, einem LAMP-Stack. Niemand von uns wusste was uns erwartet, aber mittlerweile haben wir das Projekt ganz gut umgesetzt und es fehlt nur noch der letzte Schliff. Meine Aufgabe war ein Galera-Cluster mit MariaDB, Aleks kümmert sich um Mediawiki und zahlreiche Plugins und Tobi setzt einen Webserver auf, auf dem nicht nur Aleks Mediawiki laufen soll, sondern auch WordPress. Im Moment arbeiten wir daran, dass alle Zahnräder ineinander greifen und probieren noch so einige Dinge aus eigenem Interesse aus. Am nächsten Donnerstag gilt es zu präsentieren, was wir geschafft haben und eine Dokumentation ist bis dahin anzulegen, aber heute wird erstmal ins Teamwochenende gestartet.

Alexander Stoll
Alexander Stoll
Junior Consultant

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.

Monthly Snap July – Sommermeeting & Grillfeier | Icinga Releases | Neuerungen, Updates, #lifeatnetways


Während der Monat Juli zu Ende geht, klettern die Temperaturen auf ihren diesjährigen Höchststand: Dienstag, 31. Juli | 36 Grad! Jeder geht mit der Hitze ja anders um. In einem solchen Monat lernt man seine Kollegen nochmal ganz anders kennen – und schätzen! Mit Nicole und Markus etwa werden Stieleis-Kindheitsträume wahr 😉
Sommer, Sonne, Sommermeeting

Highlight des Monats ist der 20. Juli: Sommermeeting und Grillfeier! Vormittags versammelt sich die gesamte NETWAYS Familie im Kesselhaus, wo die Teamleads das Abteilungsgeschehen präsentieren und CEO Bernd eine motivierende Rede hält, wie sie nur Bernd halten kann und einen Ausblick auf große Veränderungen gibt: Wir werden umziehen – physisch in neue Räumlichkeiten, virtuell auf eine neue Webseite. Das muss natürlich gefeiert werden: Am späten Nachmittag ziehen immer mehr Kollegen auf die Dachterrasse zu BBQ, DJ Alexander und Gin&Tonic-Bar.
Gefeiert hat die NETWAYS Familie im Juli so einiges  – auch den #SysadminDay, zu dem es ein großes Frühstücksbuffet gab.
Neuerungen und Updates
Aber wir waren auch abseits der Tanzfläche fleißig! Eine ganze Reihe NWS | Neuerungen und Updates stellt Marius in seinem Blogpost vor. Alexander hat SSL geknackt! Naja, fast. Markus sieht sich ReaR mal anders an und Georg erklärt, wie man einen verschlüsselten File-Container mittels cryptsetup und LUKS erstellen kann. Consultant Markus verrät, wie wir dienstlich Reisen. Marius hat einen anderen Ansatz gefunden: Let’s Encrypt HTTP Proxy: Another approach und Webinar-Meister Christian präsentiert die NETWAYS Webinare: Icinga 2 Serie.
Überhaupt Icinga! Hier hagelts Releases
Mitte Juli präsentieren die Icinga Entwickler ihr Icinga 2.9.0 Release! 2.9.0 bringt Neuerungen wie Elasticsearch 6-Unterstützung, eine einfachere Client-Installation und Bugfixes in punkto Windows-Reload, Speicherprobleme, geplante Downtimes und Benachrichtigungsreihenfolge. Kurz darauf folgt das Release von Icinga Web 2 2.6.0 mit zusätzlichen Dashboard-Widgets, einer neuen Hostgruppen-Übersicht und erweitertem Audit-Logging. Dank aufmerksamer Community Mitglieder, die einen weiteren Bug melden, kann die Icinga Crew letzte Woche gleich noch eins drauf setzen: Icinga 2.9.1.
Auch unsere Buchautoren Lennart und Thomas setzen eins drauf: Icinga 2 Buch, 2nd Edition. Dank Gunnar gibt es in unserem Blog einen Überblick über den Icinga Config Compiler. (Und dank @noledge eine lustige Icinga-Integration. ;))
Let it grow!
Am 1. August wird der erste von 7 (!) neuen Azubis in diesem Jahr kommen. Ja, auch deswegen werden wir umziehen: Wir wachsen! Unsere derzeitigen Auszubildenden kennt ihr ja schon. Afeef hat sich im Juli aber noch einmal genauer vorgestellt (Serie: NETWAYS stellt sich vor). Und worüber zerbrechen sich die anderen so den Kopf? Philipp beschäftigt sich mit der i-doit API, Killian mit AI – Artificial Intelligence (Was ist das? Ist das Gefährlich?) und Nicole gibt einen Einblick in ihre Projektwoche in der Berufsschule.
Und sonst so?
Nach dem einen Event, ist vor dem anderen: Von der OSDC gibt es Fotos, Slides und Videos im Archiv, für die OSBConf steht das Programm. Check it out! Niemals zuvor hatten wir so vielen Anfragen von Menschen, die unser Kesselhaus mieten wollen. Nie zuvor so früh im Jahr so viele Anmeldungen für die OSMC und so viele neue Speaker. Freut euch auf den Herbst! Dann gibt’s auch wieder viele interessante und lehrreiche Schulungen. Guckt doch mal in unseren Kalender: Die Zeit ist reif!
In diesem Sinne: Schönen Sommer!

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

NETWAYS stellt sich vor – Afeef Ghannam

Name: Afeef Ghannam
Alter: 29
Position bei NETWAYS:
Junior Consultant
Ausbildung: Fachinformatiker, Richtung System-Integration
Bei NETWAYS seit: September 2017
Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?
Vor dreieinhalb Jahren hatte ich als Syrer die Gelegenheit, mir ein neues Leben in Deutschland aufzubauen. Zunächst habe ich Deutsch gelernt, da Sprache der Schlüssel zu fast allem ist. Im September 2017 habe ich mich dann dazu entschlossen, eine Ausbildung bei NETWAYS als Fachinformatiker, Richtung System-Integration, anzutreten. Wir arbeiten daran, neue Projekte auf den Weg zu bringen und lernen in Schulungen Programme kennen wie beispielsweise Puppet oder Iciniga 2.
Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?
Meiner Meinung nach gibt es im Leben immer wieder neue Herausforderungen, aktuell etwa das Lernen der Programmiersprache. Die Umgebung spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, diese zu meistern. Bei NETWAYS motivieren mich das lockere Ambiente und die ständige Unterstützung meiner Kollegen. Sie motivieren mich, Gas zu geben und nie aufzugeben.
Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?
Wir konfigurieren derzeit eine Box. Die ist wie ein kleiner Computer, auf dem ein Linux-Betriebssystem läuft, das mit Web Admin zu betreiben ist. Auf dieser Box soll auch Icinga zum Laufen gebracht werden, um Server zu überwachen. Wir sind gerade mittendrin in diesem Projekt und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?
Neben der IT schätze ich vielfältiges Essen. Ich mag es sehr gern, gemeinsam zu kochen. Mein Motto ist يد واحدة لا تصفق لوحدها. Wörtlich übersetzt heißt das: „Eine Hand wird nie allein klatschen“.
Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Ich freue mich, wenn ich weiter bei NETWAYS arbeiten und noch mehr lernen kann.

Afeef Ghannam
Afeef Ghannam
Junior Consultant

Afeef macht seit September 2017 eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS. Nachdem der gebürtige Syrer erfolgreich Deutsch gelernt hat, stellt er sich jetzt der Herausforderung Programmiersprache. Neben der IT schätzt er vielfältiges Essen. Sein Motto lautet يد واحدة لا تصفق لوحدها , was so viel bedeutet wie „Eine Hand wird nie allein klatschen“.

Teamevent 2018


Plötzlich klafft ein mehrere Meter tiefer, fast senkrechter Spalt im Gestein. Es gibt keinen anderen Weg. Da müssen wir durch. Wird die Bismarckgrotte uns verschlingen? „Ich habe euch jetzt schon eine Weile beobachtet. Ihr seid fit! Ihr schafft das“, hat Nils gesagt. Na, wenn Nils das sagt. Nils muss es wissen. Immerhin hat er schon ganz andere Einsätze geleitet. 2014 etwa, als der Extrem-Höhlenforscher Westhauser im Riesending am Untersberg verunglückte, koordinierte er 14 Tage lang 700 Helfer – laut Wikipedia, ein neues Kapitel alpiner Rettungsgeschichte.
Heute führen er und Dirk uns, elf todesmutige Abenteurer aus den Abteilungen “Sales”, “Finance & Administration”, “Events & Marketing”, durch die Bismarckgrotte bei Rinnenbrunn. Die Höhle gehört mit einer Gesamtganglänge von ca. 1240 m und einer Tiefe von 52 m zu den größten frei zugänglichen der fränkischen Schweiz. Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir mussten nicht gerettet werden! In mehreren Etappen 30 Meter abseilen, durch engste Schlufe sliden (“Schlufslider, go!”), die Dunkelheit und Stille, als wir einmal alle unsere Stirnlampen ausschalten mussten, der eingangs erwähnte, klaffende Spreizgang und sogar, dass wir drei Stunden weder Wifi noch Handys hatten: Kein Problem für uns! Jede und jeder behielt seinen Hintermann bzw. seine Hinterfrau im Blick, sodass wir am Ende geschlossen und ziemlich stolz wieder das Tageslicht erblickten. „Geschafft!“ — „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen,“ hatte am Vormittag als Motto 2018 auf der Flipchart gestanden. Vanessa, die es ausgesucht hat, und unsere Höhlenführer Nils und Dirk hatten also Recht! We can do it!

Bestens auf den abenteuerlichen Ausflug in die Höhle vorbereitet hatte uns der Vormittag: Keine Medien, keine Präsentation, stattdessen Flipchart und Gespräche. Alle drei Abteilungen gemeinsam und jedes Team im Einzelnen tauschte sich aus in punkto Wünsche und Ziele, Lob und Kritik, Ideen und Verbesserungsvorschläge. Alles, was gesagt werden musste, wurde gesagt. Der Team-Spirit war gestärkt, bevor es am Nachmittag in die Höhle ging! Der Konferenzraum des Hotels Reiterhof in Wirsberg bot den richtigen Rahmen für unser Team-Building am Vormittag, die sonnige Terrasse mit Weitblick über die Hügel des Frankenwalds das passende Ambiente für unsere mittägliche Stärkung.
Am Abend nach bestandenem Höhlenabenteuer wartete eine weitere Überraschung: Auf der Wiese oberhalb des Hotels flackerte ein Lagerfeuer, auf einem großen Grill bruzzelten leckere Steaks und an einer langen, festlich gedeckten Tafel servierte uns das Servicepersonal alles, was das Herz begehrt.

Zu welcher Zeit die Feierei ihr Ende nahm, soll geheim bleiben. Unsere drei Abteilungen dürfen ab sofort den Zusatz „& Expeditionen“ im Namen führen. Danke Vanessa und Markus für die hervorragende Organisation, an unsere Höhlenguides Dirk und Nils und das Team vom Reiterhof! Schön war’s!

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

NETWAYS stellt sich vor – Julia Hornung

NETWAYS stellt sich vor - Julia HornungName: Julia Hornung
Alter: 30
Position bei NETWAYS: Marketing Manager

Ausbildung: Medienwissenschaftlerin, Journalistin
Bei NETWAYS seit: Juni 2018

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?
Gemeinsam mit meinen Kolleginnen bin ich für das Marketing zuständig. Wir halten Kontakt zu Presse und Sponsoren, schreiben Pressemitteilungen und Blogposts, designen Logos und Layouts, gestalten Anzeigen, fotografieren und filmen Events, posten und twittern News, schneiden Videos, verlinken Content, sprechen, hören zu, mailen, chatten und managen den gesamten NETWAYS-Auftritt.
Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?
Das Kreative und Kommunikative und die Freiräume in der Ausgestaltung meiner Aufgaben. Die netten Kolleginnen und Kollegen, die mich von Anfang an sehr herzlich aufgenommen haben.
Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?
In IT, Open Source und technische Themen weiter einzusteigen und täglich dazuzulernen.
Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Yoga, klettern, draußen sein, Freunde treffen, in der Hängematte liegen und lesen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Im Moment bin ich ja noch ganz neu bei NETWAYS und sauge alles auf wie ein Schwamm. Mir schweben aber schon einige Ideen für kreative Social Media und Marketing Kampagnen vor, etwa im Bereich Storytelling und Video.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

10 Jahre bei NETWAYS

Vor einigen Tagen, also Anfang Oktober, hatte ich 10 jähriges Jubiläum bei NETWAYS. Eigentlich hatte ich nicht vor den Blog damit zu “belästigen”, da es ja meine private Sache ist. Meine persönliche “Überraschung” des Tages macht es jedoch zwingend notwendig hier Erwähnung zu finden.
Nach unserem zweiwöchentlichen Icinga-Meeting hat mich Blerim noch in ein Scheinmeeting (war mir in dem Moment nicht klar) gezogen und wir haben uns kurz über die Event-Planung für 2018 unterhalten.
Anschließend wollte ich mir einen Kaffee machen und musste feststellen das die Maschine nicht mehr da ist. Hmmm? Naja, erstmal die rumliegenden Bohnen weggesaugt und dann bin ich vor in Richtung meines Büros. Doch das ganze Büro war wie ausgestorben und auf einmal fing eine unter dem Tisch stehende Sonos an Musik zu brüllen (Natürlich die ganzen NETWAYS-Klassiker von und mit Mickie Krause). Ich wusste nicht wirklich was los ist und hab mich gleich der nächsten Übersprungshandlung gewidmet und ein bisschen die Kaffeetresen geputzt.

Irgendwann lief dann GmbH (Geh mal Bier holen) und dann kam es mir doch etwas komisch vor. So hab ich mich, nachdem ich schon mehrere Minuten in der Kamera beobachtet wurde, ins Kesselhaus begeben.
Dort wurde ich von versammelter Mannschaft begrüßt und durfte mir auf der Leinwand eine kurze Zusammenfassung der letzten 10 Jahre ansehen. Ich konnte mir die ein oder andere Träne nicht verdrücken und war wirklich überwältigt. Anschließend gab es, wie bei uns üblich, noch was zu trinken und phantastisches Essen.
Alles was ich in den letzten 10 Jahren gelernt habe und die Erfahrungen mit den vielen Menschen bei NETWAYS möchte ich keinen Tag missen. Es ist ein großes Privileg jeden Montag mit Freunde und Freunden zu arbeiten. Und wenn ich auch alles das mag was wir tun, liebe ich nur die Menschen die es machen. Vielen Dank an die NETWAYS Familie, ihr seid die Größten!

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

Mein Praktikum bei Netways – Thorben

//Im Namen von Thorben
Erstmal vorweg, ich bin Thorben, 16 Jahre alt und besuche zur zeit das Europa Gymnasium in Gommern (Sachsen-Anhalt, nähe Magdeburg) in der 10. Klasse. Wir hatten die Ankündigung zum Praktikum bekommen und ich wollte irgendwas in Richtung IT machen. Da war es natürlich super, dass ich Ronny Biering kenne, der hier bei Netways arbeitet, über welchem ich dann auch den Kontakt und das Praktikum mit und bei Netways bekam. Nun sollte meine Praktikumsstelle 2 Wochen lang bei Netways sein, was mich echt freute.
Es fing klassisch mit dem Vorstellen jedes Mitarbeiters dieser Firma an und auch mit der Einweisung bei der Kaffeemaschine (wichtigster Mitarbeiter) :). Ich lernte Tim kennen, welcher fortlaufend, neben Sebastian, mein Betreuer des Praktikums sein sollte. Er erklärte mir grob Dinge über die 2 Wochen hier bei Netways und zeigte mir auch diverse Bereiche, wie auch das Rechenzentrum. Meine erste Aufgabe war testweise einen Raspberry PI zum laufen zu bringen und ihm im Anschluss mit dem Netways Dashboard zu versehen. Das ganze wiederholte ich 3 mal, bis ich dann auch schneller als es Tim lieb war, fertig wurde.
Markus Frosch hatte noch einen Vortrag über Passwörter im allgemeinen und über die Benutzung mit Enpass gehalten. Es war recht informativ, sodass ich dieses Programm auch zuhause verwenden werde. Danke dafür.
Danach sollte ich WordPress mit einer Mysql-Datenbank einrichten, womit ich jetzt auch erfolgreich einen eigenen Blog habe. Als auch dies fertig war, „durfte“ ich dann auch die Netzwerk Anschlüsse protokollieren und dann im Anschluss auch die Notebooks der neu ankommenden Praktikanten mit CentOS aufsetzen. Zwischendrin war ich auch im Lager und habe den Bereich mit den Lan Kabeln aufgeräumt und fein säuberlich nach Farbe sortiert. Zur zeit beschäftige ich mich neben dem Blog hier mit dem erledigen einiger Aufgaben, wie einen eigenen Passwort Generator oder auch die Buchstabenhäufigkeit per Bash zu ermitteln. Zum Abschluss bekam ich die Aufgabe, eine html-Seite mit eingebundenen Bildern zu erstellen.
Damit sind meine 2 Wochen Praktikum hier bei Netways auch fast um und ich kann getrost sagen, es war kein Fehler dieses hier zu absolvieren. Ich bekam einen für mich recht großen Einblick in die Shell Oberfläche, da ich nur 2 Jahre mit Delphi zu tun hatte. Im Gegensatz zu Delphi versteh ich jetzt wenigstens mal ein paar Dinge im Bereich der Befehle, womit es im Endeffekt auch Spaß macht die Shell zu benutzen. Auch die Firma an sich ist für mich eine positive Erfahrung in Hinsicht der Hilfe und auch dem Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Und auch Tim, welcher immer ein Ohr für meine Fragen offen hat.

Tim Albert
Tim Albert
System Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...

Netways stellt sich vor – Stefan Schneider

Name: Stefan Schneider

Alter: 33
Position bei NETWAYS: Event Manager

Mein Name ist Stefan Schneider. Ich bin 33 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Kinder.
In der Zeit vor NETWAYS habe ich zuerst eine kaufmännische Ausbildung bei BMW und anschließend ein Bachelor-Studium im Bereich Business Administration and Economics absolviert.
Gearbeitet habe ich in den letzten vier Jahren in einer Nürnberger Agentur für mobile Außenwerbung und habe dort als Projektmanager diverse Werbeprojekte auf die Straße gebracht.
Jetzt freue ich mich sehr bei NETWAYS angekommen zu sein. Die Kollegen haben mich super aufgenommen und das Arbeitsumfeld ist spitze.
Meine Aufgaben liegen im Eventbereich. Ich werde der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Organisation der Schulungen und Konferenzen sein.
Privat bin ich eher sportlich unterwegs. Vom Joggen über Slaklining bis hin zum Skateboarden ist alles dabei. Außerdem halten mich meine zwei Kids immer ordentlich auf Trab. Als Ausgleich zu der ganzen Rennerei liebe ich es kleine Filmchen zu schneiden, die sich die Family dann reinziehen darf / muss!!
Bei allem ist stets Musik dabei – momentan hat es mir da besonders der bayrische Hip-Hop angetan. Wer Bedarf hat, kann sich jederzeit bei mir melden.

Stefan Schneider
Stefan Schneider
Event Manager

Vor seiner Zeit bei NETWAYS hat Stefan als Projektmanager in einer Nürnberger Agentur dabei geholfen, Werbeprojekte auf die Straße zu bringen. Seit Juni 2017 ist er nun stolzes Mitglied der NETWAYS-Crew. Hier ist er Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Organisation unserer Schulungen und Konferenzen. Die Freizeit vertreibt sich Stefan am liebsten mit Sport. Vom Joggen über Slacklining bis zum PennyBoard fahren ist er für alles zu haben.