Meine erste Reise bei NETWAYS!

Letzte Woche war es soweit ich durfte meine erste Dienstreise antreten. Zwar handelte es sich hierbei nur um eine Schulung, aber immerhin. Es ging nach München für die Icinga 2 Fundamentals Schulung.

Mit Lennart als Trainer, ging es Montag Nachmittag los. Zwei Stunden später waren wir angekommen. Natürlich mussten wir noch den Schulungsraum auf Vordermann bringen. Tische zurecht rücken, mit Notebooks bestücken, Unterlagen verteilen, Stromanschluss bereitstellen und so weiter. Der Aufbau nahm schon etwas Zeit in Anspruch, aber zu zweit ging das ganze doch schneller als erwartet. Ab aufs Zimmer um für den nächsten Tag fit zu sein, denn um neun Uhr geht es los. Themen der Icinga 2 Fundamentals Schulung? Wie der Name schon erwarten lässt, Grundkentnisse und Grundlagen zu Icinga2. Doch wer Lennart kennt, weiß dass er in den gegebenen Tagen meist mehr schafft als geplant.

Also eine erholsame Nacht im Hotel später wurden die Schulungsteilnehmer in Empfang genommen. Um acht Uhr trafen die ersten bereits ein um ihre Plätze einzunehmen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde bei der sich Lennart mit dem derzeitigen Wissenstand der Teilnehmer auseinandersetzte sind wir auch schon gleich mit Icinga2 eingestiegen. Egal ob Icinga selbst, einfache Plugins oder der Icinga Director es wurde alles abgedeckt.

Selbstverständlich gab es reichlich Pausen, sowie Getränke und Essen zu genüge. Auf leeren Magen lässt es sich schlecht lernen und die Worte NETWAYS und leerer Magen sind nicht miteinander vereinbar. Am zweiten Schulungstag wurde es gegen Abend mal Zeit für einen Tapetenwechsel und wir machten uns auf dem Weg zum Augustiner Klosterwirt. In geselliger Atmosphäre in diesem rauen Etablissement wurde der Abend ausgeklungen und nach einem deftigen Abendessen auch das ein oder andere Bier getrunken.

Die vier Tage gingen schnell vorüber. Für mich als zukünftigen Consultant war es praktisch zu sehen, wie Lennart den Schulungsteilnehmern individuell zur Seite stehen konnte und noch während der Schulung Auskunft gegeben konnte über die Anwendung in den entsprechenden Umgebungen der Kunden. Es waren vier sehr intensive Tage vollgestopft mit sehr viel Informationen. Seit Freitag bin ich wieder in Nürnberg und jetzt heißt es erst einmal sacken lassen. Wird bestimmt nicht lange dauern bis ich mein erstes Icinga-Projekt bekomme.

Um ehrlich zu sein, war ich schon ein bisschen nervös. Vor der ersten richtigen Dienstreise, aber jetzt kann ich die nächste kaum erwarten.

Tobias Bauriedel
Tobias Bauriedel
Junior Consultant

Tobias ist ein offener und gelassener Mensch, dem vor allem der Spaß an der Arbeit wichtig ist. Bei uns macht er zurzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker. In seiner Freizeit ist er viel unterwegs und unternimmt gern etwas mit Freunden.

How To: Director Import #1

Guten Tag!

Heute zeige ich euch mit einer kleinen Galerie, wie ihr mithilfe von Modifikatoren, Daten im Director Import sauber aufbereiten könnt.

Die Umgebung ist eine selbstgebaute Vagrant Box auf Basis CentOS 7.6 mit Icinga 2 + Icinga Web 2. Das Icinga Web 2 wurde mit dem Director und Fileshipper Module ausgestattet.

Für mein Beispiel verwende ich einen Fileshipper CSV import, dessen Datenstruktur momentan etwas willkürlich wirkt. Das Ziel: Das unsere Modifikatoren diese Daten so aufbereiten, das am Ende eine einheitliche Struktur entsteht.

 

Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Basteln!

 

Max Deparade
Max Deparade
Consultant

Max ist seit Januar als Consultant bei NETWAYS und unterstützt tatkräftig unser Professional Services Team. Zuvor hat er seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Stadtverwaltung in Regensburg erfolgreich absolviert. Danach hat der gebürtige Schwabe, der einen Teil seiner Zeit auch in der Oberpfalz aufgewachsen ist ein halbes Jahr bei einem Managed Hosting Provider in Regensburg gearbeitet, ehe es ihn zu NETWAYS verschlagen hat. In seiner Freizeit genießt Max vor allem die Ruhe, wenn...

Icinga 2 – Monitoring automatisiert mit Puppet Teil 14: Profile Part VI

This entry is part 14 of 14 in the series Icinga 2 Monitoring automatisiert mit Puppet

Nachdem letzte Woche der Nginx verwendet wurde, wenden wir uns im nun vorerst letzten Teil der Konfiguration des Apaches als Webserver zur Auslieferung von Icinga Web 2 zu.
Der Apache kommt unter Debian als abhängig zu installierendes Paket von icingaweb2 mit und wird ensprechend konfiguriert. Damit dies unsere Anforderung an den Apache nicht wieder überschreibt, sorgen wir dafür, dass das Paket icingaweb2 vor der Klasse apache installiert wird. Hierfür müssen wir das Managment des Pakets durch die Klasse icingaweb2 unterbinden.
Damit das Icinga-Web-2-Modul für seine Konfigurationsdateien den korrekten Benutzer verwenden kann, ziehen wir diesen nach der Abarbeitung der Klasse apache aus dessen Modul.

 
  
if $web_server == 'nginx' {
     [...]
  } else {
    #
    # Apache
    #
    $manage_package = false
    Package['icingaweb2']
      -> Class['apache']
    package { 'icingaweb2':
      ensure => installed,
    }
    class { '::apache':
      default_mods => false,
      default_vhost =>false,
      mpm_module => 'worker',
    }
    apache::listen { '80': }
    $web_conf_user = $::apache::user
    include ::apache::mod::alias
    include ::apache::mod::status
    include ::apache::mod::dir
    include ::apache::mod::env
    include ::apache::mod::rewrite
    include ::apache::mod::proxy
    include ::apache::mod::proxy_fcgi
    apache::custom_config { 'icingaweb2':
      ensure       => present,
      source        => 'puppet:///modules/icingaweb2/examples/apache2/for-mod_proxy_fcgi.conf',
      verify_config => false,
      priority      => false,
    }
  }
  [...]

Der Apache wird von uns komplett mit allen Modulen für Icinga Web 2 verwaltet, da sich die Defaults für RedHat und Debian zu sehr unterscheiden. Auch hier, wie bei Nginx, entfernen wird alle Konfiguration sonstiger auszuliefernder Webseiten und benutzen die vom Icinga-Web-2-Modul zur Verfügung gestellt Beispielkonfiguration.

Lennart Betz
Lennart Betz
Senior Consultant

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

Frische NETWAYS Trainings 2019

Im NETWAYS Trainingsjahr 2019 stehen neueste Workshop-Entwicklungen und bewährte Schulungs-Klassiker auf dem Programm. Gemeinsam mit Entwicklern und Consultants haben wir spannende Angebote neu konzipiert...
Zum Beispiel zum Icinga Director. Der Director ist ein Werkzeug zur Konfiguration der Monitoring-Software Icinga mit Fokus auf Automatisierung. Das benutzerfreundliche, grafische Web Interface verleiht dem Director einen ansprechenden optischen Character. Gerade erst wurde das jüngsten Release – Version 1.6.0 – veröffentlicht. Alles Infos zum neuen Director gibt’s im Icinga Blog, alles zum Workshop auf unseren Trainingsseiten.
Icinga Web 2 ist beliebig mit Modulen erweiterbar. In unserem neuen Workshop Icinga Modul-Entwicklung lernen die TeilnehmerInnen die grundlegende Struktur eines Moduls kennen und erfahren, was ein Modul alles erweitern kann, bevor sie selbst ein eigenes Modul schreiben.
Zudem bieten wir in einer neuen dreitägigen Linux-Schulung noch mehr Basis-Wissen für alle Open Source Fans. Als das am zweithäufigsten installierte Betriebssystem zählt Linux längst zu den Standards in Behörden und Unternehmen. TeilnehmerInnen lernen hier die Basics – von Benutzer- über Dateimanagement bis hin zu SSH und Netzwerkkonfiguration – und erwerben so das Praxiswissen für ihre beruflichen Herausforderungen.

Übersicht über alle Termine

Ingesamt umfasst unser Trainingsangebot derzeit 16 verschiedene Schulungen und Workshops zu verschiedensten Open Source Anwendungen. In unserer Schulungsübersicht 2019 haben wir alle NETWAYS Trainings mit Terminen für Sie zusammengestellt.
Außerdem neu: Unsere Trainer kommen in 2019 auch nach Berlin, München und Köln! Alle weiteren Infos und Details zu einzelnen Trainings finden Sie auf netways.de/trainings.
Die komplette Verpflegung, Unterlagen, ein Leih-Notebook und WLAN sind im Schulungspreis enthalten. Bei der Buchung eines Hotels ist unser Trainingsmanager Stefan gerne behilflich, der außerdem auch alle Fragen rund um unsere Trainings gerne beantwortet – per E-Mail oder telefonisch unter 0911 92885-0.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

OSMC 2018 – Day 2

The evening event was again great food, drinks and conversation and while it ended in the early morning for some people, rooms were full of attendees again for the first talk. It was a hard choice between probably great talks but in the end I had chosen Rodrigue Chakode with “Make IT monitoring ready for cloud-native systems“. Being a long-term contributor to several Open Source Monitoring he used his experience to develop Realopinsight as a tool bringing existing monitoring tools together and extending them for monitoring cloud-native application platforms. In his live demo he showed the webinterface and Icinga 2, Zabbix and Kubernetes integration including aggregation of the severity for a specific service across the different solutions.
OSMC 2018
Scoring a Technical Cyber Defense Exercise with Nagios and Selenium” by Mauno Pihelgas was a quite uncommon case study. Locked Shields is the biggest Cyber Defense exercise involving 22 teams defending systems provided by vendors against hundreds of attacks. Mauno is responsible for the availability scoring system which gives the defending teams bonus points for availability of the systems, but of course it makes also available for attacks which if successful will cause loss of points. The data collected by Nagios and Selenium are then forwarded to Kafka and Elasticsearch to provide abuse control and overall scoring. To give you some numbers over the 2 days of the exercise about 34 million checks are executed and logged.
Susanne Greiner’s talk “Mit KI zu mehr Automatisierung bei der Fehleranalyse” was on using Artificial Intelligence for automatic failure analyses. Her talk started from anomaly detection and forecasting, went through user experience and ended with machine learning and deep learning. It is always great to see what experts can do with data, so running anomaly detection and forecasting on the data, adding labels for user experience and feeding them to the AI can increase troubleshooting capabilities. And better troubleshooting will result in better availability and user experience of course what perhaps is the main goal of all IT.
At the evening event there was again some gambling and after lunch the guys how managed to win the most chips won some real prices.
OSMC 2018 Gambling Winners
While some still enjoyed the event massage, Carsten Köbke started the afternoon sessions with the best talk title “Katzeninhalt mit ein wenig Einhornmagie” (Cat content with a little bit of unicorn magic). Being the author of the Icinga Web 2 module for Grafana and several themes for Icinga Web 2 he demonstrated and explained his work to the audience. It is very nice to see performance data with annotations extracted from the Icinga database nicely presented in Grafana. The themes part of the talk was based on the idea of every one can do this and monitoring can be fun.
Thomas and Daniel teamed up to focus on log management and help people on choosing their tool wisely in their talk “Fokus Log-Management: Wähle dein Werkzeug weise“. They compared the Elastic stack and Graylog with each other in multiple categories, showing up advantages and disadvantages and which tool fits best for which user group.
Eliminating Alerts or ‘Operation Forest’” by Rihards Olups was a great talk on how he tried reducing alerts to get a better acceptance and handling of the remaining alerts, getting problems solved instead of ignored. The ‘Operation forest’ mentioned in the talk’s title is his synonym for there infrastructure and alerts are trash he does not like in his forest, because trash attracts trash, like alerts attract alerts because if the numbers grows they tend to be ignored and more problems will get critical causing more alerts. It is not a problem of the tool used for monitoring and alerting but he had not only nice hints on changing culture but also technical ones like focusing on one monitoring solution, knowing and using all features or making problems more recognizable like putting them into the message of the day. For those having the same problems in their environment he wrote a shitlist you can check the problems you have and the number of checked items will indicate how shitty your environment is, I recommend having a look at this list.
Last but not least Nicolai Buchwitz talked about the “Visualization of your distributed infrastructure” and with his Map module for Icinga Web 2 he is providing a very powerful tool to visualize it. All the new features you get from the latest 1.1.0 release make it even more useful and the outlook on future extensions looks promising. Nicolai concluded with a nice live demo showing all this functionality.
So it was again a great conference, thanks to all speakers, attendees and sponsors for making this possible. I wish everyone not staying for the hackathon or Open Source camp “Save travels”. Slides, videos and pictures will be online in the near future. I hope to see you on next year’s OSMC on November, 4th – 7th!

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

OSMC 2018 – Day 1

It is always the same, Winter is coming and it brings people to Nuremberg for OSMC. Our Open Source Monitoring conference still grows every year and after giving three parallel tracks a try last year, we changed format again to include also shorter talks and having always three tracks. It also gets more international and topics get more diverse, covering all different monitoring solutions with speakers (and attendees) from all over the worlds. Like every year also the 13th conference started with a day of workshops enabling the interested ones to get hands on Prometheus, Ansible, Graylog and practical example on using the Puppet modules for Icinga 2. Also this year two days of great talks will be followed by a day of hacking and the second issue of the Open Source Camp takes place, this time focusing on Puppet.
OSMC 2018
And another tradition is Bernd starting the conference with a warm welcome before the first talk. Afterwards Michael Medin talked about his journey in monitoring and being a speaker at OSMC for the eleventh time in “10 years of OSMC: Why does my monitoring still look the same?“. It was a very entertaining talk comparing general innovation with the one happening in monitoring. He was showing up that monitoring solutions changed to reflect the change in culture but still stayed the same mechanism and explained all the problems we probably know like finding the correct metrics and interpreting them resulting from this.
Second talk I attended was “Scaling Icinga2 with many heterogeneous projects – and still preserving configurability” by Max Rosin. He started with the technical debt to solve and requirements to fulfill when migrating from Icinga 1 to Icinga 2 like check latency or 100% automation of the configuration. Their high-available production environment had no outage since going live in January, because the infrastructure design and testing updates and configuration changes in a staging setup, what is pretty awesome. The scripting framework they created for the migration will be released on Github. But this was not all they coded to customize their environment, they added some very helpful extensions for the operations team to Icinga Web 2, which will be available on Github somewhere in the future after separating company specific and upstream ready parts.
For the third session I had chosen Matthias Gallinger with “Netzwerkmonitoring mit Prometheus” (Network monitoring with Prometheus). In his case study he showed the migration from Cacti to Prometheus and Grafana done at a international company based in Switzerland. The most important part is here the SNMP Exporter for Prometheus including a generator for its configuration. All required is part of their labs edition of Open Monitoring Distribution (OMD).
After the lunch Serhat Can started with “Building a healthy on-call culture“. He provided and explained his list of rules which should create such a culture: Be transparent – Share responsibilities – Be prepared – Build resilient and sustainable systems – Create actionable alerts – Learn from your experiences. To sum up he tells everyone to care about the on-call people resulting in a good on-call service and user experience which will prevent a loss of users and money.
The Director of UX at Grafana Labs David Kaltschmidt gave an update on whats new and upcoming in Grafana focusing on the logging feature in “Logging is coming to Grafana“. The new menu entry Explore allows to easily querying Prometheus metrics including functions – just one click away – for rate calculation or average and it works the same for logging entries as a new type of datasource. This feature should be very useful in a Kubernetes environment to do some distributed tracing. If you are interested in this feature it should be available as beta in December.
Distributed Tracing FAQ” was also the title of Gianluca Arbezzano‘s talk. I can really recommend his talk for the good explanation on why and how to trace requests through more and more complex, distributed services of nowadays. If you are more interested in tool links, he recommends Opentracing as library, Zipkin as frontend and of course InfluxDB as backend.
This year Bernd’s talk about the “Current State of Icinga” was crowded and interesting as always. I skip the organizational things like interest in the project is growing according to website views, customers talking about their usage, partners, camps and meetups all over the world. From the technical aspects Icinga 2 had a release bringing more stabilization, improved Syntax Highlighting and as new feature Namespacing. The coming Director release brings support for multiple instances helping with staging, health checks and a configuration basket allowing to easily export and import configuration. A new Icinga Web 2 module X509 helps managing your certificate infrastructure, available next week on github. The one for VMware vSphere (sponsored by dmTECH) is already released and was shown in a demo by Tom who developed it. Icinga DB will replace IDO as a backend moving volatile data to Redis and data to be keeped will be stored to MySQL or PostgreSQL and there will also be a new Monitoring Module for Icinga Web 2 to make use of it, all available hopefully in two weeks.
This year’s OSMC provided something special as the last talk of the first day with an authors’ panel including Marianne Spiller (Smart Home mit openHAB 2), Jan Piet Mens (Alternative DNS Servers – Choice and deployment, and optional SQL/LDAP back-ends), Thomas Widhalm and Lennart Betz (Icinga 2 – Ein praktischer Einstieg ins Monitoring) moderated by Bernd and answering questions from the audience.
If you want to get more details or pictures have a look at Twitter. There will also be a post by Julia giving a more personal view on the conference from interviewing some attendees and one of me covering the talks of the second day, but now I am heading for the evening event.

Dirk Götz
Dirk Götz
Senior Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

OSMC: Extend your stay / knowledge!

 
OSMC is coming! Once again the Open Source Monitoring Conference assembles some of the most important representatives of the international Open Source scene. Get in touch and inspired by their talks:
 

>> CHECK OUT THE PROGRAM

 
Besides the lecture program OSMC offers plenty of opportunities to learn even more: Round off your participation with…

  • A pre-conference Workshop | Nov 05. FYI: Prometheus and Icinga 2 / Puppet are sold out. Get your Graylog or Ansible workshop ticket quickly!
  • What the… Hackathon! Team up, define the challenge, collaborate, succeed | Nov 08.
  • OSCAMP on Puppet! Same venue, NEW EVENT with a special focus: Be part of the Puppet Masters League | Nov 08. For more info and your OSCAMP ticket visit: opensourcecamp.de

Don’t miss the chance to extend your stay / knowledge and get your OSMC conference ticket plus add-on!
 

>> REGISTER NOW!

 
We would be happy to see you soon at…

#OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

OSMC #Recap with Team Icinga | Don’t miss this year!

2017  Bernd Erk presented the “Current State of Icinga”.

  • Icinga is flying around the planet all the day. On the ISS!
  • The Icinga Team supports local meetups.
  • Over 50.000 packages got downloaded from the site just in one normal workday.

Don’t believe it? See Bernds talk from 2017:

 
And definitely don’t miss this year’s conference to learn what is new in Icinga!
Don’t miss OSMC 2018! Get your ticket now! Be a part of the Monitoring change.

OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Learn more and get inspired: OSMC Workshops!


OSMC, November 5: One day, four experts, four chances to gain knowlegde and come closer to being an expert yourself. The Workshops at OSMC are perfect opportunities for learning, gaining new friendships and bringing helpful and valuable information back to your business. Choose the one that suits your monitoring requirements best:

Prometheus

Prometheus brings monitoring to another level, when everything is about metrics and graphes. It puts the data first, and takes advantage of multiple service discovery systems. This workshop will dive into its ecosystem and teach you how to get the best out of it. Be ready to discover a new and very effective approach to monitoring.

Ansible

This workshop leads you to your very first automated deployment. Starting with the basic concept how Ansible works and how it will support you at your daily tasks. In this session we will guide you step by step to your first playbook and application deployment.

Icinga 2 / Puppet

This workshop is an advanced workshop to show how a distributed Icinga 2 environment is managed by Puppet. We will build a distributed Icinga 2 setup with puppet-icinga2 module using the role/profile concept. Additionally we will spend some time to discuss zones and endpoints in Icinga 2 and also some advanced puppet features used by previous mentioned puppet module.

Graylog

This workshop is a beginners guide to central log management. After talking about fundamental elements of central log management with Graylog we will start to setup a Graylog system from scratch to ingest, and filter and visual individual data.
All courses will take place on November 5th, from 10 am to 5 pm, at the conference venue. To promote a comprehensive training success, the number of participants is limited. Workshops are held in German, Prometheus in English. Attendance requires the purchase of an OSMC & Workshop ticket.
More on osmc.de/workshops/
 

OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Time to celebrate! Unser Netways Monitor


Unser Shop Team und viele rauchende Köpfe haben sich vor einiger Zeit zusammengeschlossen und den Netways Monitor geschaffen. Heuer feiert er seinen ersten Geburtstag und aus diesem Anlass wollen wir einen erfolgreichen Rückblick geben aber auch einen vielversprechenden Ausblick!

Unser Netways Monitor ist:

  • ein zuverlässiger Wächter für den Serverraum oder Rechenzentrum
  • bis zu vier Anschlüssen für Sensoren zur Überwachung von Luftfeuchtigkeit und Temperatur eingerichtet
  • SNMP-fähig und kann in Ihre Monitoringumgebung, bestenfalls Icinga 2 eingebunden werden.
  • mit einem benutzerfreundlichen Webinterface ausgestattet
  • E-Mail Alarmierung mit TLS- Verschlüsselung

Hinter den Netways Kulissen arbeiten unsere Experten für die Zukunft momentan mit Hochdruck daran, neue Features einzubauen! Unter anderem wird es bald einen Sensor mit potentialfreien Kontakt geben, der den Netways Monitor noch attraktiver macht.
Mit vielen Ideen und unglaublich viel und noch viel mehr werden wir euch in Kürze die Neuerungen des Netways Monitors präsentieren. Seit also gespannt, und schaut doch schon mal im Shop vorbei.