Quick and Dirty: OpenStack + CoreOS + GitLab Runner

Quick and Dirty: OpenStack + CoreOS + GitLab Runner

Wer in GitLab die CI/CD-Features nutzen möchte und nicht zufällig einen ungenutzten Kubernetes-Cluster übrig hat, mit dem man GitLab’s Auto DevOps Funktion einrichten kann, der benötigt zumindest einen GitLab Runner, um Build-Jobs und Tests zum Laufen zu bekommen.
Der GitLab Runner ist eine zusätzliche Anwendung, welche sich ausschließlich darum kümmert, bei einer GitLab-CE/-EE Instanz die CI/CD-Aufträge abzuholen und diese abzuarbeiten. Der Runner muss dabei nicht zwingend auf dem selben System wie das GitLab installiert sein und kann somit auch extern auf einem anderen Host laufen. Der Hintergrund, weshalb man das auch so umsetzen sollte, ist eigentlich recht klar: ein GitLab Runner steht bei einer aktiven CI/CD-Pipeline oftmals unter hoher Last und würde er auf dem gleichen Host wie das GitLab selbst laufen, so könnte er dessen Performance stark beeinträchtigen. Deshalb macht es Sinn, den GitLab Runner z.B. auf eine VM in OpenStack auszulagern.
In diesem Blogpost werde ich kurz darauf eingehen, wie man schnell und einfach eine GitLab Runner VM per CLI in OpenStack aufsetzen kann. Da ich den Runner als Docker-Container starten möchte, bietet sich CoreOS an. CoreOS kommt mit Docker vorinstalliert und es bietet die Möglichkeit per Ignition Config nach dem Start des Betriebssystems Container, oder auch andere Prozesse, automatisch starten zu lassen.

Sobald man sich bei seinem OpenStack-Anbieter in sein Projekt eingeloggt hat, kann man sich dort unter “API Zugriff” die OpenStack-RC-Datei herunterladen. Damit kann man sich dann recht einfach per CLI bei OpenStack authentifizieren. Voraussetzung für die Nutzung der CLI ist, dass man bei sich den OpenStack Command-Line Client installiert hat.
Sobald man beides hat, kann es auch schon losgehen:

    1. Runner Registration Token abholen
      Dazu loggt man sich als Admin in sein GitLab-CE/-EE ein und navigiert zu “Admin Area” -> “Overview” -> “Runners”. Hier findet man den aktuellen Registration Token.
    2. CoreOS Ignition Config
      Die Konfigurationsdatei für CoreOS nennt man z.B. config.ign. Diese legt man sich ebenfalls auf dem Rechner ab.
      Der Inhalt muss im nächsten Schritt geringfügig angepasst werden.

      config.ign

      { "ignition": { "version": "2.2.0", "config": {} }, "storage": { "filesystems": [{ "mount": { "device": "/dev/disk/by-label/ROOT", "format": "btrfs", "wipeFilesystem": true, "label": "ROOT" } }] }, "storage": { "files": [{ "filesystem": "root", "path": "/etc/hostname", "mode": 420, "contents": { "source": "data:,core1" } }, { "filesystem": "root", "path": "/home/core/config.toml", "mode": 644, "contents": { "source": "data:,concurrent=4" } } ] }, "systemd": { "units": [ { "name": "gitlab-runner.service", "enable": true, "contents": "[Service]\nType=simple\nRestart=always\nRestartSec=10\nExecStartPre=/sbin/rngd -r /dev/urandom\nExecStart=/usr/bin/docker run --rm --name gitlab-runner -e 'GIT_SSL_NO_VERIFY=true' -v /home/core:/etc/gitlab-runner -v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock gitlab/gitlab-runner:v11.8.0 \n\n[Install]\nWantedBy=multi-user.target" }, { "name": "gitlab-runner-register.service", "enable": true, "contents": "[Unit]\nRequires=gitlab-runner.service\n[Service]\nType=simple\nRestart=on-failure\nRestartSec=20\nExecStart=/usr/bin/docker exec gitlab-runner gitlab-runner register -n --env 'GIT_SSL_NO_VERIFY=true' --url https://$URL -r $TOKEN --description myOpenStackRunner--locked=false --executor docker --docker-volumes /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock --docker-image ruby:2.5 \n\n[Install]\nWantedBy=multi-user.target" } ] }, "networkd": {}, "passwd": { "users": [ { "name": "core", "sshAuthorizedKeys": [ "$your-ssh-pub-key" ] } ] } }
    3. Ignition Config anpassen
      Beim Systemd-Unit “gitlab-runner-register.service” setzt man im Content bei den Variablen “$URL” den FQDN der eigenen GitLab-Instanz und bei “$TOKEN” den in Schritt 1 kopierten Registration Token ein.
      Außerdem kann man gleich noch seinen SSH-Key mitgeben, damit man später auch per SSH auf die VM zugreifen kann. Diesen hinterlegt man unter dem Abschnitt “passwd” im Platzhalter “$your-ssh-pub-key”.
    4. CLI Commands
      Nun kann man sich auch schon das Kommando zum anlegen der VM zusammenbauen.
      Als erstes muss man sich bei OpenStack authentifizieren, indem man die Datei sourced, die man sich eingangs aus seinem OpenStack Projekt geladen hat und dabei sein OpenStack Passwort angibt:

      source projectname-openrc.sh

      Man sollte außerdem sicherstellen, dass in dem Projekt ein CoreOS Image zur Verfügung steht.
      Anschließend kann man nach folgendem Schema die Runner-VM anlegen:

      openstack server create --network 1826-openstack-7f8d2 --user-data config.ign --flavor s1.medium --image CoreOS_Live "GitLab Runner"

      Network, Flavor und Image sollten aber individuell noch angepasst werden.

    Nach ca. zwei Minuten sollte dann der Runner auch schon zur Verfügung stehen. Überprüfen lässt sich das, indem man sich als Admin in seine GitLab-Instanz einloggt und im Bereich unter “Admin Area” -> “Overview” -> “Runners” nach einem Runner mit dem Namen “myOpenStackRunner” nachsieht.

    Wer noch auf der Suche nach einem OpenStack-Provider ist, der wird bei den NETWAYS Web Services fündig. Mit nur wenigen Clicks hat man sein eigenes OpenStack-Projekt und kann sofort loslegen.

Gabriel Hartmann
Gabriel Hartmann
Systems Engineer

Gabriel hat 2016 als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegrator bei NETWAYS angefangen und 2019 die Ausbildung abgeschlossen. Als Mitglied des Web Services Teams kümmert er sich seither um viele technische Themen, die mit den NETWAYS Web Services und der Weiterentwicklung der Plattform zu tun haben. Aber auch im Support engagiert er sich, um den Kunden von NWS bei Fragen und Problemen zur Seite zu stehen.

Ich habe einen iX-Artikel für Dich: GitLab, GitLab, GitLab

Servus zusammen,

Dinge die man selbst gelernt hat, anderen Leuten beizubringen und helfend beiseite zu stehen, ist ein echt gutes Gefühl. Bei mir zieht sich das seit vielen Jahren durch die Icinga Community, einer der schönsten weil überraschensten Momente war wohl das Foto als “Danke” auf dem Icinga Camp Berlin 2019. Dann kommt noch dazu, dass ich sehr gerne Dokumentation schreibe, oder einfach alles aufschreibe, was ich irgendwann mal brauchen könnte. Und vielleicht jemand anders, der mal meinen Job macht, und ich mich neuen Aufgaben widmen kann. Nach den ersten Gehversuchen mit der Icinga-Schulung (2.x natürlich ;)) haben das nunmehr meine Kollegen übernommen, und meistern die Wissensvermittlung mit Bravour. Wir Entwickler sorgen dann in unseren Releases dafür, dass auch ihnen nicht langweilig wird 🙂

Ich für mich habe aber auch festgestellt, dass man nicht nur “das eine” machen soll und auch kann, sondern immer “über den Tellerrand” schauen sollte. Und so kams, dass ich auf meiner ersten OSDC 2013 keinen Dunst von Puppet, Elastic, Graphite, Container-Plattformen oder CI/CD hatte. Auch die Jahre danach waren hart, und meine Kollegen durften mir viel erklären, etwa Ceph und OpenStack. Jetzt nach vielen Jahren hilft mir dieses Wissen in meiner tagtäglichen Arbeit, und auf eine gewisse Art und Weise bin ich stolz, wenn mich meine Kollegen und Freunde nach Themen fragen, die nicht unmittelbar mit Icinga zu tun haben.

Dann gibts da noch Git, die schwarze Magie der Entwickler. 2004 in Hagenberg hab ich meinen VHDL-Code noch in CVS eingecheckt, 2009 .at-DNS-Zonen-Files nach SVN geschoben und irgendwann dank Icinga auch Git gesehen. Um gleich mal mit “force push” den Master zu zerstören – aller Anfang ist schwer. Seitdem ist viel passiert, und irgendwie hat jeder einen Git-Kniff, der gerne ausgetauscht wird. Die Nachfrage nach einer Schulung, seitens DEV (Kurzform für unsere Development-Abteilung), wurde immer größer und so wurde vor knapp 2,5 Jahren die Git-Schulung aus dem Boden gestampft.

Seither hat sich einiges getan, und wir haben unsere Open-Source-Entwicklung vollständig auf GitHub migriert, sowohl Icinga als auch NETWAYS. Aus dem vormaligen self-hosted Gitorious wurde dann mal ein GitLab, und mit jedem Release kam etwas neues dazu. GitLab verwenden wir an vielen Stellen – intern fürs Infrastrukturmanagement, betreut von MyEngineer im Hosting, als App in NWS und natürlich für Kunden und interne Projekte auf git.netways.de und git.icinga.com. Die Möglichkeiten, die einem CI mit den Runnern bietet, sowie den Merge-Request-Workflow haben wir seitdem bei uns stetig etabliert und ausgebaut.

All diese Erfahrungen aus der Praxis, und die tagtägliche Arbeit lassen wir in die neu gestaltete GitLab-Schulung einfliessen. Im Vortrag von Nicole und Gabriel auf der OSDC 2018 habe ich dann auch endlich mal Auto-DevOps verstanden und die Web IDE besser kennen gelernt. All das und noch viel mehr erzähle ich Schulungsteilnehmern im Kesselhaus und freu mich über die gemeinsamen Lernerfolge.

© 2019 Heise Medien GmbH & Co. KG

Doch damit hats nicht aufgehört – nachdem ich letztes Jahr für die IX einen Artikel zu IoT-Monitoring rund um Icinga, Elastic, Graylog und MQTT schreiben durfte, hab ich auch GitLab mit Golang in den Raum geworfen. Es ist ein bisserl Zeit ins Land gegangen, und ich hab dank IcingaDB auch mehr Golang gelernt. Im neuen Jahr hab ich eine GitLab-Schulung gehalten, und mich am Wochenende drauf hingesetzt und für die aktuelle iX 04/19 einen Artikel über GitLab und CI/CD geschrieben. Und auch vorab die GitHub Actions evaluiert, wo ich netterweise einen Invite habe 🙂

Wer mich kennt, weiss, dass ich endlos schreiben und reden kann über Dinge, die mir Spass machen. So empfehle ich Dir zur Lektüre auch einige Kaffee-Tassen (und falls vorhanden: Dragee-Keksi). Soferns dann noch offene Fragen gibt, komm einfach auf uns zu – egal ob Workshops, Schulungen oder Consulting, wir kriegen das hin, dass Dein GitLab genauso schnurrt wie unseres 🙂

Bevor ich es vergesse, auf der OSMC 2019 mach ich einen GitLab-Workshop rund um DevOps-Workflows und CI. Die Zeit vergeht eh so schnell – gleich anmelden 😉

Wir lesen uns – Icinga 2.11 wartet und nächste Woche ist Henrik aus der Schule wieder da. “Mein” Azubi der in die Welt von Icinga Core eintauchen darf, ich werd alt ❤️

 

 

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

GitLab Training v2.5.0 released

We have released v2.5.0 of our GitLab training today. Based on the feedback from previous trainings, and many things learned together with the students, we aim for the next classes already.

Dive deep into Git rebase, merge, squash, cherry-pick, get to know real-life development workflows and explore the possibilities of CI/CD pipelines and even more fancy GitLab features. Check our training schedule and register now!

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

Frische NETWAYS Trainings 2019

Im NETWAYS Trainingsjahr 2019 stehen neueste Workshop-Entwicklungen und bewährte Schulungs-Klassiker auf dem Programm. Gemeinsam mit Entwicklern und Consultants haben wir spannende Angebote neu konzipiert...
Zum Beispiel zum Icinga Director. Der Director ist ein Werkzeug zur Konfiguration der Monitoring-Software Icinga mit Fokus auf Automatisierung. Das benutzerfreundliche, grafische Web Interface verleiht dem Director einen ansprechenden optischen Character. Gerade erst wurde das jüngsten Release – Version 1.6.0 – veröffentlicht. Alles Infos zum neuen Director gibt’s im Icinga Blog, alles zum Workshop auf unseren Trainingsseiten.
Icinga Web 2 ist beliebig mit Modulen erweiterbar. In unserem neuen Workshop Icinga Modul-Entwicklung lernen die TeilnehmerInnen die grundlegende Struktur eines Moduls kennen und erfahren, was ein Modul alles erweitern kann, bevor sie selbst ein eigenes Modul schreiben.
Zudem bieten wir in einer neuen dreitägigen Linux-Schulung noch mehr Basis-Wissen für alle Open Source Fans. Als das am zweithäufigsten installierte Betriebssystem zählt Linux längst zu den Standards in Behörden und Unternehmen. TeilnehmerInnen lernen hier die Basics – von Benutzer- über Dateimanagement bis hin zu SSH und Netzwerkkonfiguration – und erwerben so das Praxiswissen für ihre beruflichen Herausforderungen.

Übersicht über alle Termine

Ingesamt umfasst unser Trainingsangebot derzeit 16 verschiedene Schulungen und Workshops zu verschiedensten Open Source Anwendungen. In unserer Schulungsübersicht 2019 haben wir alle NETWAYS Trainings mit Terminen für Sie zusammengestellt.
Außerdem neu: Unsere Trainer kommen in 2019 auch nach Berlin, München und Köln! Alle weiteren Infos und Details zu einzelnen Trainings finden Sie auf netways.de/trainings.
Die komplette Verpflegung, Unterlagen, ein Leih-Notebook und WLAN sind im Schulungspreis enthalten. Bei der Buchung eines Hotels ist unser Trainingsmanager Stefan gerne behilflich, der außerdem auch alle Fragen rund um unsere Trainings gerne beantwortet – per E-Mail oder telefonisch unter 0911 92885-0.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Monthly Snap September – NETWAYS News | Tips & Tricks | DevOps | Conferences & Trainings


Hellooooo Huuumans!!! 🙂
Autumn is here & I came to think of the most famous GOT quote “Winter is coming!!“. Well, Let’s move back to the current season – “Autumn”. Did you also have the feeling, that this was a very quick month? #Vacayisover

What happened in the NETWAYS Shop?

The New of AKCP: Battery Temp Sensor (BTTS) Time to celebrate! Our NETWAYS MonitorSilke. The brand new software version 3.32 of SMS Eagle is here! Callback URL, Autoreply, SMS forwarding, and more. Silke shared her best autumn- tips: “Wir haben aufgeräumt und aufgestockt! Neues Gude Sortiment steht im Shop zur Verfügung” (We have lots of new products from Gude in our online shop!)

What are they up to now? #Developers

#Monitoring: everything is regulated. But!! What Thomas said???  Jennifer reports on DevOpsDays Berlin 2018,  “Warum ist das jetzt wichtig und was hat das mit IT zu tun?“ Weg mit dem Schrott: Müll im Weltraum – says Marius. (Store the garbage in space?).  Michael released GitLab training v2.3.0 which includes bug fixes and new features. He also updated the material and tagged v2.3.0 .  Aleksander (our new trainee) has got some news on “Ubuntu 18.04 LTS“. Michael told us about the days away with his fellow developers at the “Franconian Alps” #DEV Retreat 2018 Recap 

How do they do this all the time? #superactive | The most awaited conference is coming soon! #OSMC 

Julia claimed that the workshops are the best place to learn and get inspired. #OSMC workshops (FYI: Prometheus and Icinga 2 / Puppet workshops are sold out. Get your Graylog and Ansible workshops tickets quickly, before it`s too late!). Preparing for the OSMC? A perfect way to get in the mood for the OSMC 2018 is by watching the recap from 2017!  Julia wrote about a great opportunity at this- years` #OSMCGoing to the OSMC? Join the OSCAMP #Puppet! Check out the speakers and their talks“.
 

Stay tuned for many more upcoming NETWAYS voices!! 🙂
Keya Kher
Keya Kher
Marketing Manager

Keya ist seit Oktober 2017 in unserem Marketing Team. Sie kennt sich mit Social Media Marketing aus und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich nicht kreativ auslebt, entdeckt sie andere Städte oder schmökert in einem Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.  

GitLab training v2.3.0 released

We really had an awesome time in the last 2 days practicing Git and GitLab. With all those ideas from a training, I’ve updated the material and tagged v2.3.0.
This release includes bugfixes for “hard to understand” slides and continues with new features added to the training, done “on the fly” yesterday: Issue boards, Web IDE with commits & CI pipeline jobs, improved workflows with milestone, issue and merge request handling and much more.
Cannot wait to practice this? Get your ticket for our GitLab training soon enough! 🙂

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

Icinga2 GitLab Health Check

GitLab
Neulich hatten wir bei einigen GitLab Updates auf die neueste Version das Problem, dass die Dienste nach dem Update zwar korrekt alle wieder gestartet wurden und daher unser alter Monitoring Check “Service: gitlab” den Status “Gitlab OK: All services are running!” zurückgeliefert hat, auch der Check “Service: http git.netways.de” “HTTP OK: HTTP/1.1 200 OK” geliefert hat, und daher hat ohne manuelle Prüfung niemand vermutet, dass im Hintergrund doch etwas schief gelaufen war (z.B. die Datenbank Migration während einem Update, oder ein vergessenes skip-XXX File im /etc/gitlab Verzeichnis).
Auch wenn man das Update direkt auf der command line ausgeführt hat, konnte man in der abschliessenden Meldung nicht sehen, ob noch alles o.k. ist.
Festgestellt hat man das dann erst, wenn man sich in der GitLab Admin Area unter “Health Check” den Status angesehen hat.
Unten ein Beispiel wie es aussieht, wenn alles i.O. ist (Zur Info: Die Beispiel URL und Token gibt es nicht):
GitLab Status
D.h. ein neuer Check musste her, und den gibt es auch direkt bei GitLab zum Downloaden unter:
https://gitlab.com/6uellerBpanda/check_gitlab/blob/master/check_gitlab.rb
Der alte Check lief dabei direkt auf den einzelnen GitLab Hosts. Das war mit dem neuen Check allerdings ein Problem, weil er als Voraussetzung Ruby >2.3 hat, und wir z.B. noch einige Hosts unter Ubuntu Trusty betreiben.
Deshalb wird der neue Check direkt auf dem Monitoring Server (auch Ubuntu Trusty) ausgeführt, der zu diesem Zweck zusätzlich per rvm mit einem z.Zt. neuen Ruby 2.5.1 ausgestattet wurde, wobei im Ruby Skript das Shebang leider hardcoded eingetragen werden musste, weil es (zumindest unter Trusty) nicht anders funktioniert hatte (ohne grösseren Aufwand und vielen Änderungen an anderen Systemdateien):

#!/usr/local/rvm/rubies/ruby-2.5.1/bin/ruby

Nachdem die Token zum Zugriff im Bild oben seit einigen GitLab Versionen deprecated sind zugunsten einer IP Whitelist, hat das den Deploy des Checks zusätzlich erleichtert.
Der Aufruf des Checks sieht dann z.B. so aus:

root@icinga2-server:~# check_gitlab.rb -m health -s https://gitlab.netways.de -k
OK - Gitlab probes are in healthy state

Damit das dann auch funktioniert, muss auf der entfernten GitLab Instanz noch die IP Whitelist unter /etc/gitlab/gitlab.rb eingetragen werden:

gitlab_rails['monitoring_whitelist'] = ['127.0.0.1/8','10.XX.XX.XX/24']

Am besten checkt man natürlich nur über ein internes Netz, wie oben im Beispiel angegeben.
Das ganze kann man auch über ein GitLab Puppet Modul realisieren, indem man die Whitelist über Hiera oder Foreman verteilt:
Beispiel Hierarchie im Foreman:

gitlab:
    gitlab_rails:
      monitoring_whitelist:
      - 127.0.0.1/8
      - 10.XX.XX.XX/24
Stefan Gundel
Stefan Gundel
Senior Systems Engineer

Stefan ist ein Urgestein bei NETWAYS und arbeitet im Managed Services Team. Der internationale Durchbruch gelang Stefan als Fotomodel für den K+K Warenkorb. Nachdem er einige Jahre exklusiv für unseren Kunden StayFriends gearbeitet hat, darf er nun endlich auch wieder in anderen Projekten mitarbeiten.

Monthly Snap August – NETWAYS News | Tipps & Tricks | Upcoming… | Corporate Blogging


 
„Das @netways Blog kann man auch generell einfach mal empfehlen: https://www.netways.de/  – immer wieder spannende Sachen bei den Posts dabei“, twittert Felix Kronlage Anfang August. Das freut mich und meine Kolleginnen und Kollegen natürlich sehr! Denn, wie ihr als fleißige Blog-Leser/innen sicher wisst, das NETWAYS Blog ist, ganz im Geiste von Open Source, ein offenes Gemeinschaftsprojekt, geschrieben von uns, dem NETWAYS Team.
Wir haben unseren Redaktionsplan so organisiert, dass das Schreiben wie ein Staffelstab Tag für Tag durch unser Headquarter und von Team zu Team gereicht wird: Montags Shop & Sales, dienstags Events & Marketing, mittwochs Managed Services, donnerstags Development, freitags Consulting.  Für samstags planen wir eventuelle Specials und am Monatsende gibt es, so wie heute, einen Rückblick, den Monthly Snap. Der Snap bietet die Gelegenheit, noch einmal zu rekapitulieren. Während ich bei meinem täglichen Blick in das Blog meinen Fokus ja eher auf den einzelnen Beitrag des Tages richte, fällt mir jetzt am Monatsende mal wieder die Bandbreite an Themen und die Vielzahl der Stimmen auf, die unseren Blog und damit NETWAYS ausmachen!
Im besten Falle findet ihr, genau wie Felix, das ein oder andere für euch spannende Thema und klickt euch durch die Links. Viel Spaß dabei!
CEO Bernd hat diesen Monat seine Vergleichsserie wieder aufgenommen und veröffentlicht Icinga, Nagios, Naemon, OMD, Check_MK, Op5, Centreon oder Shinken – Teil III. Außerdem verweist er auf das Bitkom Forum Open Source 2018.

Webinare – Aus der Asche

In NETWAYS Webinare – Aus der Asche erfahrt ihr von Christian mehr über ein kleines Hitze- und Performance-Problem und die Termine aller Webinare in der zweiten Jahreshälfte, während Silke vom Shop & Sales-Team euch darüber informiert: Die neuen STARFACE Pro V6 und STARFACE Compact V3 Anlagen sind da!
Und natürlich gibt es auch wieder eine bunte Kiste voller Tipps und Tricks von unseren Entwicklern, Administratoren und Consultants, die vielleicht auch euch das Leben erleichtern: Jennifer – Feu – verrät „How css-tricks improved my work life“. Thomas weiß, es gibt JSON in bequem. Noah stolpert durch Zufall darüber und ist ab sofort happy mit  Postman – API development and testing made simple. Philipp setzt seine i-doit-Reihe fort mit i-doit API create, update, delete.

La La Lan & Molecule

Max zeigt euch in seiner La La Lan-IT Love Story wie man Linux Netzwerkschnittstellen mit check_nwc_health überwachen kann. Florians Thema: MySQL-Datenbanken verwalten mit Sequel Pro. Tim teilt sein Wissen über Adfree Internet with pi-hole.
Blerim stieß, als er an der Ansible Role für Icinga 2 arbeitete, auf ein hilfreiches Tool. Lest selbst: Testing Ansible Roles with Molecule. Ihr wollt mehr über Icinga 2 wissen, genauer, wie ihr mit Puppet eine dezentrale Icinga 2-Umgebung aufbaut und konfiguriert? Wir haben da einen neuen Workshop! Was euch erwartet, erfahrt ihr von mir in Ice, Ice – Icinga 2 / Puppet – Baby!

GitLab as a Service, Mutual SSL und OpenStack

Gitlab | self-hosted vs. Gitlab as a ServiceMarius wagt den Vergleich! Die vergangenen Monate hat er außerdem genutzt, um eine neue Cloud aufzubauen und weiß nun allerhand über Bursting und Throtteling in OpenStack zu berichten.
Jean beschäftigt sich in The Walrus Has Landed mit Structured Logging in Go und Georg dank einer Kunden-Anfrage mit der Realisierung einer clientbasierten Zertifikats-Authentifizierung (Mutual SSL) mit selbstsignierten Zertifikaten auf Linux + Apache. Sein Motto: Gesagt, getan.

DevOpsDays, OSBConf, OSMC und OSCAMP

Eventmäßig ist der August selbst ein eher ruhiger Monat. Klar: Viele sind in Urlaub, in zahlreiche Länder verstreut. Dafür stehen im Herbst die Zeichen umso mehr auf Get-Together. DevOpsDays | Sep 12. – 13. // OSBConf | Sep 26 // OSMC | Nov 5. – 8. // OSCamp | Nov 8. Mehr erfahrt ihr hier von Keya und mir: Devs are from Venus, Ops are from Mars? – DevOpsDays Berlin Program Online!, Why you shouldn’t miss OSBConf 2018 – #1 und #2, OSMC program online: Check out who’s in! Und OSCAMP #2 on Puppet: Get on stage!

 Und sonst so?

Wir haben Gunnar verabschiedet, ohne den wir Icinga heute so nicht hätten, und unseren ersten neuen Azubi willkommen geheißen, Henrik Triem im Development, und eine Woche Unterstützung von Nadine gehabt, die als Berufsschullehrerin mal Firmenluft schnuppern wollte.
Unser Schulungsraum Kesselhaus hat jetzt Jalousien und kann verdunkelt werden. Wir werden am 17. Dezember ein IcingaCamp in Tel-Aviv veranstalten und Icinga ist jetzt offizieller Partner im HashiCorp Technology Partner Program.
Viele Themen, viele Stimmen, viel Neues, viel Spannendes!
So much happend, more to come! Stay tuned!

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Die Zeit ist reif!


Viele unserer Trainer werden sich bald in den verdienten Sommerurlaub verabschieden und auch unser Schulungsprogramm pausiert in den heißen Sommermonaten. Im September starten wir dann wieder voll durch mit neuen Trainings, noch mehr Wissen und viel Raum und Zeit zum Lernen und Ausprobieren. Mit der Erfahrung aus über 300 Open Source Projekten, wissen wir genau, worauf es ankommt und freuen uns darauf, dieses Wissen mit Ihnen zu teilen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und planen Sie sich im Herbst ein wenig Abwechslung und neuen Input ein! Die Zeit ist reif!
Alle Schulungen im Überblick finden Sie hier.

Das bietet unser Schulungsprogramm im Herbst:

 

  1. Elastic Stack | 2 Tage | 12.09. – 13.09.2018

Sie erhalten eine detaillierte Einführung in die, auf Open Source basierenden Logmanagement Tools Elasticsearch, Logstash und Kibana. Darüber hinaus werden Techniken der Logübertragung, -auswertung und -analyse vermittelt.

  1. Icinga 2 Advanced | 3 Tage | 18.09. – 20.09.2018

In diesem Lehrgang für Fortgeschrittene erfahren Sie alles, was für den Betrieb von größeren und komplexeren Umgebungen notwendig ist: über das Icinga 2 Setup, distributed Monitoring und Hochverfügbarkeit, Performancegraphing und vieles mehr.

  1. GitLab | 2 Tage | 18.09. – 19.09.2018

GitLab ist mittlerweile das Tool zur verteilten Versionsverwaltung und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, nicht nur unter Entwicklern, auch in der DevOps-Bewegung. In unserer Schulung erfahren Sie, wie Git und GitLab die tägliche Arbeit erleichtern.

  1. Advanced Puppet | 3 Tage | 25.09. – 27.09.2018

Lernen Sie den Umgang mit systemübergreifender Konfiguration mit Puppet, Module um Komponenten zu erweitern und die Qualität ihrer Module mit Tests zu verbessern. Außerdem im Programm: Module-Design und Troubleshooting.

  1. Graphite + Grafana | 2 Tage | 25.09. – 26.09.2018

Ihre Schulung für erfolgreiches Performance-Monitoring, vom Sammeln und Auswerten von Werten mit Graphite, bis zum Darstellen und Analysieren mit Grafana und weiteren Tools für den Aufbau eines individuellen, integrierbaren Stacks.

  1. Icinga 2 Fundamentals | 4 Tage | 09.10. – 12.10.2018

In diesem Training erhalten Sie Basiswissen zur Installation von Icinga 2 und Icinga Web 2 garniert mit Praxisbeispielen und Best Practices für Icinga 2 Konfiguration, Integration von Remote Clients und PNP4Nagios und weiteren nützlichen Inhalten.

  1. Fundamentals for Puppet | 3 Tage | 16.10 – 18.10.2018

Lernen Sie die grundsätzliche Funktionsweise hinter der Abstraktionsschicht von Puppet kennen, den Aufbau von Puppet-Modulen und deren Entwicklung vom lokalen Prototyp zum Deployment auf dem Puppet-Master.

  1. Ansible | 2 Tage | 23.10. – 24.10.2018

Nebst Installation und Umgang mit Ansible geht das Training auf die Konfiguration von Linux/Unix Systemen, den Umgang mit Playbooks und Rollen ein und gibt Hinweise zur Erstellung eigener Module.
9. Ansible AWX (Tower) | 1 Tag | 25.10.2018
Ansible AWX und Ansible Tower begleiten Unternehmen bei der Automatisierung. In diesem Kurs geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über deren Einsatzmöglichkeiten.
10. Jenkins | 1 Tag | 25.10.2018
Erfahren Sie alles über Jenkins, ein erweiterbares, webbasiertes Continuous Integration System zur Automatisierung von Integration, Tests und Paketbau.
 
Die NETWAYS Schulungen bestehen aus einer Kombination von Vortrag und praktischen Übungen. Unsere kompetenten Trainer arbeiten – wie Sie – als Praktiker tagtäglich mit den entsprechenden Open Source Anwendungen. Im Preis enthalten sind umfangreiche Schulungsunterlagen und volle Verpflegung. Notebooks und Wifi stellen wir.
Alle hier gelisteten Schulungen finden im NETWAYS Headquarter in Nürnberg statt, Deutschherrnstraße 15-19. Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung eines Hotels behilflich. Melden Sie sich einfach bei uns.
Weitere Infos und Anmeldung unter: netways.de/schulungen

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Monthly Snap June


June kept everyone busy with and excited about the Open Source Data Conference in Berlin. Eleven days before OSDC Keya started the „OSDC 2018 Countdown“. Second week of June the NETWAYS headquarter in Nuremberg was quite quiet. Everyone flew off to Berlin. Everyone? Well, not entirely… One small group of NETWAY-ers kept the NETWAYS flag flying in Nuremberg. Thankfully they had sent a great conference reporter out: Every evening Dirk summed up what had happened in „The Future of Open Source Data Center Solutions – OSDC 2018 – Day 1“ and „… 2“. He also wrote about the „Open Source Camp Issue #1“ . OSCamp will give Open Source projects a platform to present themselves to the Community. This year it started with Foreman and Graylog.
Berlin Events are over for this year, but other great events cast their shadows ahead: „Now is the time to register“ for the upcoming Open Source Monitoring Conference. OSMC takes place in Nuremberg, November 5 to 8.
There is this German saying: „Alles neu macht der Mai“ – for NETWAYS it was June: For OSMC we have created new presentations formats, learn more in „OSMC 2018: Choose what suits you!” And: Julia is new. She just started this month as Marketing Manager and introduced herself in our blogseries „NETWAYS stellt sich vor“. Also new: We have published a „Ceph Training “, as Tim is happy to announce.
At times of DSVGO for Christoph it’s time to reconsider data protection of monitoring servers. In „Einfaches verschlüsseltes Backup“ he explains how one can use GPG to encrypt an icinga2 backup. Nicole shared her thoughts on the „Microsoft and GitHub – merge conflict?“ and recommends to get your own GitLab instance, whereas Michael explains „Continuous Integration with Golang and GitLab“. „Wie überwache ich eine Cluster-Applikation in Icinga 2?“, asked Daniel being at a customer – solving the problem with a little help from his friends. Eric explains „Filter for Multiple Group Memberships in SQL“, that will become even more powerful with the upcoming Icinga Web 2 release. In „Fresh from the shelfDavid reports about command-lines with Ranger, Progress and fzf, and Dirk inspired the Open Source Community about „Contributing as a Non-Developer“. One month, so much going on… Stay tuned!

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.