NETWAYS Trainings | Konfigurationsmanagement

Die zentrale Konfiguration der IT-Landschaften ist sehr wichtig und vor allem notwendig. Je mehr Server hinzugefügt werden, desto größer wird auch der Aufwand bezüglich Konfiguration und Verwaltung.
Automation schafft hier Abhilfe. Jetzt fehlt es am fundierten Wissen, um die Umsetzung zu beginnen, oder voran zu treiben? Überhaupt gar kein Problem, perfekt ist schließlich keiner. 😉
Also nicht verzagen, NETWAYS fragen, denn wir haben selbstverständlich die passenden Schulungen mit Spitzen-Trainern parat!
1. Ansible
In diesem Training wird Basiswissen zum Umgang mit dem Konfigurationsmanagementsystem Ansible vermittelt. Nebst Installation und Umgang mit Ansible geht das Training auf die Konfiguration von Linux/Unix Systemen, den Umgang mit Playbooks, und Rollen ein, und es werden Hinweise zur Erstellung eigener Module gegeben. Das Training wird durch Praxisbeispiele und Übungen unterstützt und begleitet.
2. Puppet
Puppet hat sich aufgrund seiner einfachen Beschreibungssprache, der breiten Unterstützung durch Hersteller und Community zu einem Quasi-Standard für Konfigurationsmanagement entwickelt.
Bei Puppet bieten wir für alle Wissensgrade die entsprechende Schulung an. Für die genauen Inhalte einfach auf die einzelne Schulung klicken!

Da es uns sehr am Herzen liegt, dass die Teilnehmer aus den Schulungen sehr viel mit nach Hause nehmen, garantieren wir die Schulungen in kleinen Gruppen, sodass optimal auf die Wünsche der einzelnen Teilnehmer eingegangen werden kann. Auch gemeinsame Mittagessen, sowie eine Abendveranstaltung garantieren den Austausch untereinander und mit den Trainern.
Da meistens auch Kollegen mit einem Tool vertraut gemacht werden sollen, sollten Sie sich auch unbedingt mal unser Sparangebot ansehen! Es lohnt sich nämlich! 🙂
 

Puppet zum Schulbeginn

training_sidebar_puppet-trainings_200x155Mit dem Schulbeginn starten auch wir bei NETWAYS wieder voll mit allen Schulungen durch! Diesen Monat haben wir für euch noch unsere Fundamentals for Puppet Schulung vom 20.-22. September 2016.
In dieser Schulung lernt ihr das Open Source Tool Puppet kennen, dass sich aufgrund seiner einfachen Beschreibungssprache zum Quasi-Standard für Konfigurationsmanagement entwickelt hat. In der Schulung für Puppet-Neulinge lernt Ihr alle Basics, die man zu Puppet wissen sollte.
Neben der grundlegenden Funktionsweise und dem Aufbau von Puppet-Modulen einschließlich deren Entwicklung vom lokalen Prototyp zum Deployment auf dem Puppet Master, wird auch auf die Verwendung von Modulen aus der Puppet-Forge eingegangen. Auch die Visualisierung mittels einer grafischen Oberfläche zur Überwachung und die Neuerungen in Puppet 4 werden in der Schulung behandelt.
Um einen optimalen Lernerfolg zu garantieren, legen wir Wert darauf, dass unsere Schulungen in kleinen Gruppen stattfinden und unsere Trainer so optimal auf alle Wünsche und Fragen eingehen können.
Oft ist es der Fall, dass man nicht als einziger in seinem Unternehmen eine Schulung benötigt. Wenn Ihr also zur Schulung noch einen oder mehrere Kollegen mitnehmen wollt, gewähren wir euch selbstverständlich einen Rabatt.
Wir würden uns freuen, euch vielleicht bald in unserem eigenen Schulungsraum in Nürnberg zur Fundamentals for Puppet Schulung begrüßen zu dürfen.

Vive la Puppet!

Nächste Woche ist es soweit: Während der ersten UEFA EM-Woche in Frankreich starten auch wir mit unserer neuen Fundamentals for Puppet Schulung über drei Tage. Beim Auftakt lernen die Teilnehmer die grundsätzliche Funktionsweise von Puppet kennen und werden Stück für Stück an die Modulentwicklung und natürlich auch -benutzung herangeführt. Aufgrund der besseren Platzverhältnisse findet das allerdings hier in Deutschland, genauer gesagt in Nürnberg, statt.
EM-PokalWer sich durch den Besuch des Fundamentals for Puppet Trainings qualifiziert, dem sei als logischer zweiter Schritt ein Besuch von Advanced Puppet nahegelegt. Dieser Kurs befasst sich mit erweitertem Moduldesign und geht auf die bestehenden Validierungs- und Testmöglichkeiten ein. Weiterhin werden in dem ebenfalls 3tägigen Training optionale Komponenten wie eigene Facts und Funktionen behandelt. Auch Datenseparierung mit Hiera und die Benutzung von Git als Versions Control System sind Thema.
Die nächste Advanced Puppet Schulung ist für Mitte Juli (11.07.-13.07.2016) angesetzt. Fussballinteressierten ist nun bestimmt aufgefallen das dies einem Tag nach dem EM-Finale in Paris startet, aber davon lassen wir uns nicht abschrecken. Wer’s doch nicht ganz schaffen sollte hat dann auch nochmal im November die Gelegenheit daran teilzunehmen.
In die Verlängerung geht es dann mit Scaling Puppet. Wie der Name schon sagt dreht sich hier alles um Hochverfügbarkeit und Lastverteilung der einzelnen Puppet Komponenten. Besonders große und verteilte Systeme erfordern tiefergehendes Wissen und ein paar Tipps und Tricks auf die während des 2tägigen Trainings eingegangen wird.
Auch bei uns haben sich ein paar Regeln geändert: Alle Puppet Trainings werden nun ausschließlich auf Basis der Open Source Variante durchgeführt! Natürlich gehen wir aber trotzdem noch auf die Unterschiede im Gegensatz zur Enterprise Variante ein. Außerdem sind die Schulungen auf die neue Major Version von Puppet – Puppet 4.x, fokussiert.
Ich freue mich über alle die in die nähere Auswahl für die Open Source Puppet Trainings kommen und wünsche den Fußball Begeisterten unter euch viel Spaß bei der Europameisterschaft in Frankreich, mit einem hoffentlich zufrieden stellenden Ausgang…

Markus Waldmüller
Markus Waldmüller
Lead Senior Consultant

Markus war bereits mehrere Jahre als Sysadmin in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Lead Senior Consultant gelandet. Wenn er nicht gerade die Welt bereist, ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.

Unsere Puppet Trainings – eine Entscheidungshilfe

Seit Beginn des Jahres gibt es bei uns, zusätzlich zu den beliebten Puppet Fundamentals Kursen, nun auch die neuen Puppet Fortgeschrittenentrainings. Als erster, zertifizierter  Anbieter in Deutschland machen wir Fans der Konfigurationsmanagementsoftware jetzt auch fit für die Profiliga. Zusätzlich gibt es mit „Extending Puppet using Ruby“ auch endlich Trainings speziell für das Development rund um Puppet.
Bei so viel Auswahl fällt die Entscheidung natürlich schwer. Deshalb gibt es heute eine Orientierungshilfe, die auch deutlich machen wird, ab wann Du bereit für die Aufbaukurse bist.

Puppet Fundamentals – der Einstieg für Admins mit Unix-/ Linux-Erfahrung:
Der bereits bekannte Grundlagenkurs ist für viele Blogleser vermutlich schon ein alter Hut. In dem Fall kann man natürlich gleich beim nächsten Punkt weiterlesen. Allen anderen sei gesagt, dass es Zeit wird diese Wissenslücke zu schließen und sich umgehend anzumelden.
Vorab aber natürlich alle Infos zum Inhalt:

  • Entwicklung von Modulen und Klassen auf typischen Zielsystemen
  • Verwendung von Puppet Apply für den Test und Weiterentwicklung von Modulen
  • Speicherung von Puppet Modulen auf dem Puppet Master
  • Korrekte Verwendung von Klassen in Node-Definitionen
  • Start des Puppet Runs unter Verwendung der Live Management GUI
  • Sammlung und Auswertung der Ergebnisse in der Enterprise Console

Angefangen bei den Grundlagen zu Puppet bis hin zum konkreten Einsatz in der eigenen Umgebung bietet der Kurs alles, was für den Einstieg in das Thema Konfigurationsmanagement mit Puppet notwendig ist.
Puppet Advanced – Puppet Feintuning für Admins und Entwickler:
Der Aufbaukurs ist natürlich perfekt geeignet für alle, die Puppet Fundamentals bereits besucht haben und jetzt wissen möchten, was man noch alles anstellen kann um das Maximum aus der Software rauszuholen.
Wer seine Puppetkenntnisse aber nicht über die Grundlagenschulung erworben hat, ist auch herzlich willkommen. Neben Neugierde sollte man allerdings noch ein bisschen Basiswissen mitbringen, damit der Einstieg auch klappt. Types, Nodes und Modules und deren Verwendung sollten schon beherrscht werden, damit mit Puppet-Advanced ein Erfolg garantiert ist.

Was einen dann im Kurs erwartet ist:

  • Abgrenzung von Daten und Codes
  • Erstellung von großen Code-Verzeichnissen
  • Reporting und Auditierung
  • MCollective
  • Optimierung und Skalierung von Puppet
  • Code-Komprimierung und Best Practices

Durch die Vertiefung der Grundlagen und der Einführung in komplexere Konfigurationen macht Puppet mit dem Training „Puppet Advanced“ so richtig Spaß. Live-Management mit MCollective rundet das Ganze dann noch ab.
Extending Puppet using Ruby – das Profitraining für Devs und Ops:
Auch hier reicht, laut Gebrauchsanweisung von Puppet Labs, das Fundamentals Training, um durchzustarten. Eine gute Grundlage sind zusätzliche Erfahrungen mit Ruby, die wir Interessierten aber auch gerne auf Anfrage an einem zusätzlichen Einführungskurs am Vortag der Schulung vermitteln. Der Zusatztag ist dabei kostenfrei!
Inhaltlich geht es hier um die Grundlagen der Sprache Ruby und deren Zusammenspiel mit Puppet:

  • Einführung in die allgemeinen Ruby Grundlagen für Puppet Development (auf Anfrage)
  • Grundlegende Aspekte zum Ausbau des Puppet Frameworks
  • Erweiterte Custom Facts und Functions
  • Custom Resource Type und Provider Development
  • Custom Report Handlers
  • Custom Hiera Backends für Datenabstraktionen
  • Modultests für Ruby & Puppet unter Verwendung von RSpec & Mocha
  • Code Contribution an die Community

Alle Kurse gibt es natürlich mit dem gewohnten Rundum-sorglos-Paket, inklusive Übernachtung und auf Wunsch auch mit Vorübernachtung.
Damit ist doch eigentlich alles klar, oder?
Falls nicht helfen wir natürlich auch gerne weiter.

Neu im NETWAYS Portfolio – Puppet Starterpaket

Puppet_LogoBei Puppet handelt es sich um ein OpenSource Konfigurationsmanagement System, welches vom amerikanischen Unternehmen PuppetLabs entwickelt wird.
Puppet bietet den Vorteil, Administratoren bei z.B. regelmäßigen Aufgaben wie Paketinstallation, Serverinstallationen oder Konfigurationsänderungen zu entlasten.
Das gesuchte Stichwort heißt: Automatisierung.
Um Unternehmen beim Einstieg in die Puppet-Welt zu unterstützen, bieten wir seit einiger Zeit das Puppet Starterpaket in zwei Varianten an:
Puppet Starterpaket Standard
Dieses Paket besteht aus einem 4-Tages-Workshop mit einem unserer Puppet-Consultants, welcher eine Evaluierung einer vorhanden IT-Umgebung vornimmt und anschließend eine mögliche Konzeptionierung aufzeigt, um Puppet erfolgreich zu implementieren. Anschließend wird der Puppet-Master sowie ein Versionskontrollsystem (z.B. SVN, Git, etc.) installiert, um Änderungen an den Puppet-Modulen nachzuvollziehen. Für einen noch besseren Einstieg, werden zusätzlich einige Beispielmodule erstellt, welche im späteren Verlauf natürlich weiter angepasst werden können.
Puppet Starterpaket Premium
Für komplette Einsteiger im Puppet-Bereich, die bisher noch keine persönlichen Berührungspunkte hatten, bieten wir im Premium-Starterpaket zusätzlich zu den 4 Workshop-Tagen noch 3 Tage Vor-Ort Schulung für 3 Teilnehmer an (weitere Teilnehmer gegen Aufpreis möglich).
Die Schulungsinhalte werden 1:1 von unserer Puppet Fundamentals-Schulung übernommen, inkl. Schulungsnotebooks, Schulungsunterlagen sowie ein Teilnehmerzeugnis.
Je nachdem wie komplex die Umgebung und die jeweiligen Anforderungen an das Puppet-System sind, können folgende Themen im Rahmen des Workshops noch mit aufgenommen werden:

  • Einrichtung von Foreman
  • Einrichtung der PuppetDB
  • Anbindung von externen Datenquellen

Selbstverständlich unterstützen wir auch bei individuellen Anfragen zum Thema Puppet oder beim Betrieb einer bereits vorhanden Puppet-Umgebung, auf Basis unserer Supportverträge oder von Consulting-Dienstleistungen.
Für einen persönlichen Kontakt stehen wir ebenfalls sehr gerne zur Verfügung – weitere Details für eine Kontaktaufnahme sind in unserem Kontaktformular zu finden!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Puppet, Puppet, Puppet und noch mehr Puppet

Puppet, Puppet, Puppet…. in den letzten Wochen drehte sich hier alles um Puppet. Es drehte sich sogar alles soooo sehr um Puppet, dass ich zwischenzeitlich sogar beinahe vergessen hätte, dass wir in Kürze zur CeBIT fahren und ich langsam anfangen müsste panisch zu werden.
Alles begann damit, dass unsere Puppet Fundamentals-Schulung diesmal ganz besonders früh ausgebucht war – im Grunde eine schöne Sache sollte man meinen. Allerdings häuften sich dann Anrufe und E-Mails, die in ihrem Grundton irgendwo zwischen verzweifelt und aggressiv changierten. Offenbar ist der Februar ein ganz besonders gefragter Puppet-Schulungsmonat, denn einige Interessenten machten tatsächlich Anstalten mich bestechen zu wollen. So nach dem Motto: „Ich habe ja durchaus Verständnis dafür, dass Sie die Teilnehmerzahl nicht vergrößern können, aber sicher könnten Sie doch für mich eine klitzekleine Ausnahme machen, wenn nach der Schulung der Rest meiner Abteilung zum nächsten Schulungstermin geschickt wird.“
Nein, kann ich nicht. Und ich muss dazu sagen, dass ich das leider nicht kann, weil ich mir natürlich auch Gedanken darum machen muss, wie zufrieden ein Schulungsteilnehmer noch sein wird, wenn Ihm ein Training in Kleingruppe versprochen wird und er dann mit zwanzig Mann frontalunterrichtet wird.
Hätte man versucht mich mit Essen zu bestechen oder mit der Bohrmaschine die ich mir schon seit zwei Jahren zum Geburtstag wünsche… vielleicht hätte mein gesunder Menschenverstand für einen Moment ausgesetzt und es wäre mir vollkommen wurschd gewesen. So aber hatte ich alle Sinne beisammen und konnte lediglich anbieten einen Zusatztermin einzurichten.
Mach ich tatsächlich gerne, vor allen Dingen, wenn ich (ungewöhnlicher Weise) direkt beim ersten Hotel, das ich für die Schulung um Obdach bitte, freie Räumlichkeiten bekomme. Einziges Problem war nur, dass wir in dieser Position gerade nur Mitarbeiter haben, die bis ins Jahr 2017 schon mit Terminen vollgepackt sind.
Unser Sebastian (der Mensch hinter der entspannten Stimme aus dem Puppet Webinar) hat sich dann doch noch erbarmt für ein paar Tage sein Managed Services-Team ohne Aufsicht managen zu lassen. Im April gibt er für euch eine Puppet-Audienz in Köln.
Darauf, dass nebenbei noch die Vorbereitungen für den ausgebuchten Puppet-Termin zu treffen waren, möchte ich hier nur ganz kurz eingehen. Mein persönliches „Highlight“ dieser Schulungsvorbereitungen bestand ja darin, dass die neuen Schulungsunterlagen doch um einiges umfangreicher waren als erwartet, sie dann nicht komplett in unsere Schulungsordner passten und zudem auch nach einer beinahe 8-stündigen Druckaktion unser Papiervorrat fast vollständig erschöpft war. Das alles ist zwar keine sonderliche Tragödie, hat mich in Kombination mit den oben beschriebenen Schulungsanfragen und dem jetzt gleich im Folgenden beschriebenen Umstand doch das ein oder andere graue Haar gekostet.
Weiter ging es nämlich noch mit einem anderen Puppet-Projekt: den neuen Fortgeschrittenen-Schulungen.
Bis kurz vor Freischaltung der bereits Wochen vorher heimlich angelegten entsprechenden Schulungsseiten war nämlich nicht 100%ig klar, wie die Trainings für Developer überhaupt heißen werden. Mit einer Eilbotschaft aus Amsterdam kam dann endlich die Mitteilung auf die wir schon seit Wochen hingefiebert hatten. Tom und Sebastian waren dort beim train the trainer und mussten mir hoch und heilig versprechen alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen um an die letzten Infos zu den Schulungen zu kommen. Kaum kam die erlösende Botschaft ging es hier richtig rund: unsere Grafikerin musste Kurstitel in sämtliche Online- und Printbilderchen zu den Extending Puppet-Schulungen einfügen, ich konnte endlich sämtliche Pressemitteilungen, Newsletter und Schulungsflyer betexten und Markus arbeitete emsig daran die letzten Lücken der Homepage zu füllen.
Übrigens hat trotz widriger Umstände alles geklappt. Für den zusätzlichen Fundamentals-Schulungstermin könnt Ihr euch schon fleißig anmelden, die neuen Schulungen (Puppet Advanced und Extending Puppet) sind auch komplett startklar und unser Papiervorrat ist schon wieder aufgestockt.
Eine gute Basis also um sich wieder der Organisation des Puppet Camps zu widmen. 🙂