Richtig atmen – „Just fit – Just awesome“

This entry is part 1 of 3 in the series Just fit – Just awesome

Im ersten Blogbeitrag „Bewegte Zeiten“ hat uns Julia drei Gründe für mehr Bewegung im Alltag genannt die wir alle hoffentlich erfolgreich umsetzen.

Heutzutage ist es gar nicht so einfach den Kopf mal frei zu bekommen. Die sozialen Medien, Mails, Anrufe, die ständige Erreichbarkeit – all das fördert einen chronischen Anspannungszustand. Wir halten im Alltag Stress solange aus, bzw. verdrängen ihn, bis unser Körper oder die Psyche streiken. Deswegen ist es wichtig, dass auf eine Stressphase auch wieder eine Entspannungsphase folgt.

In der heutigen Ausgabe unserer Blog-Serie zu #Wellbeing-Themen möchte ich euch den Zusammenhang zwischen Atmung und Stress gerne etwas genauer erläutern. Unsere Atmung ist eine lebenswichtige Funktion, die durch das vegetative Nervensystem gesteuert wird und läuft im Normalfall ganz automatisch ab. Wir müssen nicht einmal daran denken, um den nächsten Atemzug zu nehmen. Unser Atem versorgt unseren Körper mit Sauerstoff und ohne Atem gäbe es kein Leben. So lange wir leben strömt unser Atem in unseren Körper ein und wieder aus. Durch bewusste Atmung können wir direkten Einfluss auf unser Nervensystem und damit auf unser Empfinden von Anspannung oder Entspannung nehmen.

Unsere Atmung und unser körperliches und auch psychisches Befinden hängen eng zusammen. Das heißt, unser Körper ist durch die jeweilige Art und Weise unserer Atmung entspannter oder angespannter. Bei Angst, Stress oder Aufregung atmen wir schnell, flach und unregelmäßig. Dadurch wird mehr Energie benötigt und unsere Körper „denkt“ wir befinden uns in einer Kampf- oder Fluchtreaktion. Dies wiederum führt zur Ausschüttung der Stresshormone Kortison und Adrenalin. Wenn wir in eine Schrecksituation geraten, halten wir die Luft im Körper spontan an und atmen danach in einen angespannten Brustkorb wieder ein. Dies kann zu einem unangenehmen Spannungsgefühl in der Brust führen.

Wenn unsere Einatmung weniger tief d.h. flacher ist und wir somit nicht mehr genügend Kohlendioxid ausatmen, kann es zu einer Störung des Gleichgewichts zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid kommen. Dies kann Folgen für unseren gesamten Organismus haben. Unsere Zellen werden schlechter versorgt und wichtige Aufbaustoffe können nicht mehr in das Innere der Zellen gelangen. Daraus kann z. B. Stress, , weniger Energie – geringere Belastbarkeit, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit die Folge sein.

Da nicht jeder ganz nebenbei entspannt ein- und ausatmet, sollten wir unserer Atmung immer mal wieder besondere Aufmerksamkeit schenken, damit wir frei und für unser Wohlbefinden bestmöglich Atmen.
Entspannung erreichen wir, wenn wir uns bewusst auf das Atmen konzentrieren und dadurch den Atem zum Fließen bringen. So bekommen wir unseren Kopf frei und der Stresslevel wird gesenkt. An jedem Atemzug sollten Bauch, Brust, Rücken und unsere Flanken gleichermaßen beteiligt sein. Das Einatmen sollte in Ruhe über die Nase erfolgen und der Bauch sollte von unten nach oben mit Luft gefüllt werden.

Legen wir also den Schalter von unbewusster zu einer bewussten Atmung um! Das tolle daran ist, dass wir ohne jegliche Hilfsmittel unseren Atem ganz selbst und bewusst steuern können. Wir können uns also ganz aktiv entspannen und dadurch glücklicherweise direkt unser Wohlbefinden verbessern. Ist das nicht eine wunderbare Nachricht?

Zum Schluss möchte ich euch noch eine kleine Übung für den Alltag mit auf den Weg mitgeben:

Tiefe Bauchatmung:

  • nimm eine aufrechte Sitzposition ein
  • Lege deine Hände auf deinen Bauch
  • Spüre wie sich mit jeder Einatmung deine Bauchdecke hebt und bei jeder Ausatmung wieder senkt.
  • Wiederhole diese Übung um dich stressfreier zu fühlen

Versuche dabei möglichst tiefe Atemzüge zu nehmen um die Veränderung im Bauch zu spüren aber ohne aktive Muskelkraft. So werden sich in deinem Körper in kurzer Zeit Ruhe und Entspannung ausbreiten. Am besten wirkt die Übung, wenn du dabei dein Bürofenster öffnest und frische Luft ein- und ausatmest.

Also: Auf eine bewusste Atmung!

Vanessa Erk
Vanessa Erk
Head of Finance & Administration

Vanessa ist unser Head of Finance und somit mit ihrem Team für das Geld, Controlling und die Personalverwaltung zuständig. Außerhalb des Büros ist sie sportlich unterwegs und widmet sich hauptsächlich dem Yoga. Auf das offizielle Yoga-Teacher-Training (RYT 200), das sie mit Bravour bestanden hat folgte gleich eine Zusatzausbildung zur Vertiefung ihres Wissens. Ihr Fleiß wird zukünftig wohl noch mehreren älter werdenden NETWAYS´lern zugutekommen.

Einstein-Triathlon – wir waren dabei… oder zumindest würdig vertreten!

ULT15NM078000_0315 Ich heiße Stephan und bin Kunde bei NETWAYS – und ich bin Hobby-Triathlet. Leidenschaftlich, aber frei von allzuviel Talent – eher das, was man in der Triathlon-Szene liebevoll-abschätzig als “Bratwurst” bezeichnet.
Und warum genau tauchen diese Zeilen nun hier im NETWAYS-Blog auf? Weil für mich Triathlon und die Zusammenarbeit mit NETWAYS einige Gemeinsamkeiten haben. Beides macht mir sehr viel Freude, tut mir gut, lässt schöne Dinge entstehen und ermöglicht mir interessante Erfahrungen. Beides ist manchmal auch schwierig und anstrengend – und bei beiden weiß ich, dass es sich lohnt, diese seltenen Schwierigkeiten durchzustehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
Deshalb empfand ich es als naheliegend, das eine mit dem anderen zu verbinden. So startete ich am vergangenen Wochenende unter der Flagge von NETWAYS beim Einstein-Triathlon in Ulm über die sogenannte Kurzdistanz: 2,5 km Schwimmen flussabwärts in der Donau (was angeblich den für dieses Streckenformat üblichen 1,5 km in einem stehenden Gewässer entspricht), danach 40 km Fahrradfahren kreuz und quer durch die oberschwäbische Wildnis und ein abschließender 10-km-Lauf entlang der Donau.
Trotz meines eher mäßigen Trainingszustands (in Ausdauersportkreisen die Ausrede, die am häufigsten herhalten muss, dicht gefolgt von Materialproblemen jeder Art) hat mir dieser Wettkampf viel Freude bereitet, und so lief ich nach etwas mehr als drei Stunden gesund, glücklich und mit stolzgeschwellter „NETWAYS-Brust“ durch den Zielbogen im Ulmer Donaustadion.
Wer sich für die nackten Zahlen dieser freudvollen Schinderei interessiert, kann sie hier nachlesen – beim „Schirmer Olympic Triathlon“ gibt es genau einen Teilnehmer, der für das „Team NETWAYS“ gestartet ist. 😉
In diesem Sinne einen herzlichen Dank an das gesamte NETWAYS-Team – für das schicke Laufshirt, aber vor allem natürlich für die tolle Zusammenarbeit!
Euer Stephan
IT-Systemadministrator, Rinklin Naturkost GmbH
ULT15DP043000_0521

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

B2Run wir waren dabei


Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir uns zum Glück 5 Minuten vor dem Startschuss zusammen gefunden und konnten gemeinsam unserer „Firmenmammutaufgabe“ ins Auge schauen.  Die Atmosphäre vor dem Start war einfach überragend: Zu sehen wie sich die Menschenmengen auf ein sportliches Ereignis mit ihren Kollegen und ihrem Team freuten.
In diesen Minuten habe ich gemerkt, wie schnell aus einer spontanen Idee Ernst werden kann.
Aufgrund unseres dauerhaften Firmenlauftrainings konnten wir nun top motiviert starten. Zum ersten Mal am B2Run teilzunehmen und mit den Kollegen eine sportliche Erfahrung zu teilen, war ein super Erlebnis, das ich jedem nur empfehlen kann.
Die Truppe hat sich nach dem Start ziemlich schnell in kleine Gruppen aufgeteilt und so konnten alle in ihrem passenden Tempo die Strecke in Angriff nehmen. Ein tolles Gefühl waren unsere Fans, die uns vom Seitenrand motiviert und angefeuert haben.
Wir sind gelaufen und gelaufen, jeden Kilometer hat uns ein Fähnchen mit der Kilometerangabe mehr oder weniger motiviert. Wir haben uns gegenseitig angespornt nicht aufzugeben und weiter zu laufen. Das Größte und Tollste des ganzen Laufes waren die letzten 300 Meter. Hier gibst du nochmal richtig Gas, nimmst deine letzte Kraft zusammen und sprintest in das Ziel des Frankenstadions. Was für mich als „Nürnberger Kind“ eines der tollsten Erlebnisse überhaupt war. Du spürst keinen Schmerz, du denkst nur daran, was du gerade geleistet hast, bist einfach happy im Ziel zu sein und mitgemacht zu haben.
Im Ziel wurden wir von unseren begeisterten Fans jubelnd in Empfang genommen. Sie haben unsere Leistung und Teilnahme an dem Lauf sehr geschätzt, sogar die Chefs haben sich von der Atmosphäre anstecken lassen und wollen nun im nächsten Jahr auch an diesem Ereignis aktiv teilnehmen.
Ich denke, keiner der teilnehmenden Läufer möchte diese Erfahrung (mehr Bilder gibt’s bei Facebook) missen. Alle sind stolz auf sich und das Team, da wir das gemeinsam gemeistert haben. Ein solches Ereignis stärkt den Zusammenhalt und man lernt sich von einer ganz anderen Seite kennen.
B2Run 2013 wir kommen und wir wollen unsere Bestzeiten nächstes Jahr noch toppen.

Vanessa Erk
Vanessa Erk
Head of Finance & Administration

Vanessa ist unser Head of Finance und somit mit ihrem Team für das Geld, Controlling und die Personalverwaltung zuständig. Außerhalb des Büros ist sie sportlich unterwegs und widmet sich hauptsächlich dem Yoga. Auf das offizielle Yoga-Teacher-Training (RYT 200), das sie mit Bravour bestanden hat folgte gleich eine Zusatzausbildung zur Vertiefung ihres Wissens. Ihr Fleiß wird zukünftig wohl noch mehreren älter werdenden NETWAYS´lern zugutekommen.