Ich habe einen iX-Artikel für Dich: GitLab, GitLab, GitLab

Servus zusammen,

Dinge die man selbst gelernt hat, anderen Leuten beizubringen und helfend beiseite zu stehen, ist ein echt gutes Gefühl. Bei mir zieht sich das seit vielen Jahren durch die Icinga Community, einer der schönsten weil überraschensten Momente war wohl das Foto als “Danke” auf dem Icinga Camp Berlin 2019. Dann kommt noch dazu, dass ich sehr gerne Dokumentation schreibe, oder einfach alles aufschreibe, was ich irgendwann mal brauchen könnte. Und vielleicht jemand anders, der mal meinen Job macht, und ich mich neuen Aufgaben widmen kann. Nach den ersten Gehversuchen mit der Icinga-Schulung (2.x natürlich ;)) haben das nunmehr meine Kollegen übernommen, und meistern die Wissensvermittlung mit Bravour. Wir Entwickler sorgen dann in unseren Releases dafür, dass auch ihnen nicht langweilig wird 🙂

Ich für mich habe aber auch festgestellt, dass man nicht nur “das eine” machen soll und auch kann, sondern immer “über den Tellerrand” schauen sollte. Und so kams, dass ich auf meiner ersten OSDC 2013 keinen Dunst von Puppet, Elastic, Graphite, Container-Plattformen oder CI/CD hatte. Auch die Jahre danach waren hart, und meine Kollegen durften mir viel erklären, etwa Ceph und OpenStack. Jetzt nach vielen Jahren hilft mir dieses Wissen in meiner tagtäglichen Arbeit, und auf eine gewisse Art und Weise bin ich stolz, wenn mich meine Kollegen und Freunde nach Themen fragen, die nicht unmittelbar mit Icinga zu tun haben.

Dann gibts da noch Git, die schwarze Magie der Entwickler. 2004 in Hagenberg hab ich meinen VHDL-Code noch in CVS eingecheckt, 2009 .at-DNS-Zonen-Files nach SVN geschoben und irgendwann dank Icinga auch Git gesehen. Um gleich mal mit “force push” den Master zu zerstören – aller Anfang ist schwer. Seitdem ist viel passiert, und irgendwie hat jeder einen Git-Kniff, der gerne ausgetauscht wird. Die Nachfrage nach einer Schulung, seitens DEV (Kurzform für unsere Development-Abteilung), wurde immer größer und so wurde vor knapp 2,5 Jahren die Git-Schulung aus dem Boden gestampft.

Seither hat sich einiges getan, und wir haben unsere Open-Source-Entwicklung vollständig auf GitHub migriert, sowohl Icinga als auch NETWAYS. Aus dem vormaligen self-hosted Gitorious wurde dann mal ein GitLab, und mit jedem Release kam etwas neues dazu. GitLab verwenden wir an vielen Stellen – intern fürs Infrastrukturmanagement, betreut von MyEngineer im Hosting, als App in NWS und natürlich für Kunden und interne Projekte auf git.netways.de und git.icinga.com. Die Möglichkeiten, die einem CI mit den Runnern bietet, sowie den Merge-Request-Workflow haben wir seitdem bei uns stetig etabliert und ausgebaut.

All diese Erfahrungen aus der Praxis, und die tagtägliche Arbeit lassen wir in die neu gestaltete GitLab-Schulung einfliessen. Im Vortrag von Nicole und Gabriel auf der OSDC 2018 habe ich dann auch endlich mal Auto-DevOps verstanden und die Web IDE besser kennen gelernt. All das und noch viel mehr erzähle ich Schulungsteilnehmern im Kesselhaus und freu mich über die gemeinsamen Lernerfolge.

© 2019 Heise Medien GmbH & Co. KG

Doch damit hats nicht aufgehört – nachdem ich letztes Jahr für die IX einen Artikel zu IoT-Monitoring rund um Icinga, Elastic, Graylog und MQTT schreiben durfte, hab ich auch GitLab mit Golang in den Raum geworfen. Es ist ein bisserl Zeit ins Land gegangen, und ich hab dank IcingaDB auch mehr Golang gelernt. Im neuen Jahr hab ich eine GitLab-Schulung gehalten, und mich am Wochenende drauf hingesetzt und für die aktuelle iX 04/19 einen Artikel über GitLab und CI/CD geschrieben. Und auch vorab die GitHub Actions evaluiert, wo ich netterweise einen Invite habe 🙂

Wer mich kennt, weiss, dass ich endlos schreiben und reden kann über Dinge, die mir Spass machen. So empfehle ich Dir zur Lektüre auch einige Kaffee-Tassen (und falls vorhanden: Dragee-Keksi). Soferns dann noch offene Fragen gibt, komm einfach auf uns zu – egal ob Workshops, Schulungen oder Consulting, wir kriegen das hin, dass Dein GitLab genauso schnurrt wie unseres 🙂

Bevor ich es vergesse, auf der OSMC 2019 mach ich einen GitLab-Workshop rund um DevOps-Workflows und CI. Die Zeit vergeht eh so schnell – gleich anmelden 😉

Wir lesen uns – Icinga 2.11 wartet und nächste Woche ist Henrik aus der Schule wieder da. “Mein” Azubi der in die Welt von Icinga Core eintauchen darf, ich werd alt ❤️

 

 

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...
FM Empfänger mit dem Raspberry Pi 3

FM Empfänger mit dem Raspberry Pi 3

Es gibt viele Projekte für Einsteiger, um mit einem Raspberry Pi kleineres zu realisieren. Unter anderem ein FM Empfänger, wofür die folgende Anleitung genutzt werden kann.

Materialien: 

  1. Raspberry Pi 3
  2. Female Female Jumper
  3. Tea5767 Modul
  4. Lautsprecher (Beispiel)
  5. AUX Kabel

Vorgehen: 

1) Die mitgelieferte SD Karte enthält bereits ein Noob OS, womit Raspian installiert werden kann. Sollte ein anderes Kit ohne Karte bestellt werden, braucht man natürlich auch eine SD Karte. Noob OS dann einfach herunterladen, entpacken und auf die Karte kopieren

2) I2C aktivieren via: sudo raspi-config
-> Interfacing Options
-> I2C
-> YES

3) Der Raspberry Pi muss natürlich auch mit dem Modul verbunden werden. Hierzu werden die Female-Female Jumper benutzt.
Raspberry Pi    Tea5767
5V              5V
SDA.1           SDA
SCL.1           SCL
GND             GND

Auf welche Pins nun genau gesteckt werden muss, kann mittels gpio readall herausgefunden werden. Falls SDA.1 und SCL.1 bereits in Verwendung sind, kann auch auf 0 oder 2 ausgewichen werden.

4) Ob das Modul auch erkannt wurde, wird folgendermaßen überprüft:
i2cdetect -y 1
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f
00: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
60: 60 -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
70: -- -- -- -- -- -- -- --

Die “1” steht hier für SCl.1 und SDA.1 – sollte SDA.0 und SCL.0 verwendet worden sein, muss der Command entsprechend angepasst werden.  Wenn in der angezeigten Tabelle keine Zahl erscheint, wird das Modul nicht erkannt. Dies liegt meist an einer falschen Verkabelung oder einem defekten Modul.

5) Aus einer anderen Anleitung haben wir uns eines Links zum Code bedient, das den Tea5767 steuert. Es kann hier natürlich selbst auch ein Skript geschrieben werden, wenn tiefere Einblicke gewünscht sind. Hierfür wird python3 benötigt sowie verschiedene Module. Beim ersten Aufruf des Skriptes wird aber mitgeteilt, ob etwas nachinstalliert werden muss, oder nicht. Falls das der Fall ist, kann mit pip3 install $modul entsprechend nachjustiert werden.
Unter /home/pi ein neues Verzeichnis (z.B.: PiFM) erstellen und das Skript dort ablegen.

6) Mit python3 radio.py kann nun der eigentliche Radio gestartet werden. Es empfiehlt sich, das Skript kurz durchzulesen, da der Radio über Tasten gesteuert wird. So wird mit “W” die Frequenz um +1 verändert, mit “E” um +0.1

Alles in allem ist das ein schönes Projekt um erste Eindrücke in die Funktionsweise eines Raspberry Pis zu bekommen und wie bestimmte Module funktionieren, verbunden und genutzt werden. Interessant wird das auch, wenn man parallel dazu mit einem 2. Pi einen FM Transmitter aufbaut. Hierzu gibt es in einem späteren Blogpost aber mehr.

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Call for Papers for DevOpsDays Berlin

The DevOpsDays are coming back to Berlin! The Call for Papers is open! DevOpsDays Berlin will deal with topics around software development, systems administration, IT infrastructures and working together in the intersections inbetween. The Berlin Team is currently on the hunt for speakers. Papers can be submitted until July 15, 2019 via www.papercall.io/2019-berlin.

DevOpsDays feature a combination of curated talks, ignites and self organized Open Space content, and a row of technical workshops.

So: What topic could you talk about?

That is what the organizers suggest: “We at DevOpsDays Berlin do prefer cultural talks over technical talks. So if you have a hiring success story, can talk about diversity in Teams or Leadership, have a great tale to tell about spreading DevOps to the rest of the company – we would like to hear that.

On the other hand: We’re still engineers deep in our heart – so if you have some uncommon technical story to tell, we also like to hear from you. Please also think about submitting a Hands-On Workshop, if what you want to tell can also be shown to a broader audience.”

Send your proposal now and meet the DevOps community in Berlin!

Although the event happens in Germany, the conference language is english. It will be hosted at the Kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin, on Wednesday, November 27, 2019 and Thursday, November 28, 2019.

Tickets are available at https://www.devopsdays.org/events/2019-berlin/registration/.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

NoCode, Security by Design

NoPicture

Bei Netways sind wir immer am Puls der Zeit und probieren für euch den neuesten heißen Sch**ß aus. Heute möchte ich euch deswegen NoCode vorstellen. Wenn man NoCode noch nicht kennt; es kann als logische Fortsetzung aller aktuellen Cloud Technologien und Everything as Code Initiativen gesehen werden. So konnte sich NoCode innerhalb kurzer Zeit einen zentralen Platz auf der CloudNative Landscape sichern
Am Anfang steht die Lochkarte. Auf dieser sind Programme binär abgespeichert und werden von damaligen Großrechnern ausgeführt. Leider enthält der Code dieser Anwendungen einige wenige Bugs, was allgemein Verunsericherung führte. Lochkarten werden nach kurzer Zeit wieder abgeschafft.

Weiter geht es mit solide programmierten Unix und Windows Serveranwendungen, die innerhalb von vielen Unternehmen hervorragende Dienste leisteten. Da mit zunehmender Vernetzung die Probleme dieser Lösungen offensichtlicher wurden und man nicht schnell genug hinterher kam einen Fehler immer wieder durch zwei neue zu ersetzen, schaffte man vielerorts diese Insellösungen wieder ab und setzte auf Standards. Das Glück für die schon beinahe von Arbeitslosigkeit bedrohten Admins, es gibt derlei sehr viele.
Mittlerweile haben wir Virtualisierung und können mit P(roblem)aaS, I(nsecure)aaS und S(anduhr)aaS fast alle Kundenwünsche im keim … erfüllen. Ab diesem Zeitpunkt, wo man dank DevOps und dezentralen verbindungslosen Orchestrierungstools seine Bugfixes auf tausende Container gleichzeitig deployen kann, wird es Zeit sich von diesen noch beinah beherrschbaren Problem Factories zu verabschieden.
Jetzt können papierlos, hardwareless, connectionless und configurationless einpacken. Wir machen serverless und führen Funktionen ‘direkt in der Cloud’ aus.
Da wir alles vom Strom, über das Netzwerk bis zum Server abschaffen, fehlt nur noch der Code.
Genau hier springt NoCode ein. Mit wenigen Zeilen NoCode kann man sich fast alle Anwendungsfälle moderner Applikationen vorstellen. Das beste an NoCode, es enthält niemals Bugs und kann für die verschiedensten Einsatzzwecke genutzt werden. Als erste Enterprise Monitoring Lösung hat auch icinga2 die NoCode notation eingeführt. Jedes in NoCode geschriebene config file wird klaglos von der Syntax Prüfung akzeptiert. Ein Kollege arbeitet gerade daran ein neues Backend Feature in NoCode zu implementieren. Ich habe noch keine Details gesehen, aber es rennt wie Sau.

Schaut euch unbedingt das NoCode github Repo von Kelsey Hightower, dem verantwortlichen google Hacker, an. Hier könnt ihr das Projekt auschecken und mit docker testen.

Wer jetzt heiß ist und mal eine Anwendung im live Betrieb sehen möchte. Die vom führenden Crypto Anbieter ROT26 angeboteny Crpyto API ist gerüchteweise in NoCode implementiert. Probiert es direkt aus

Christoph Niemann
Christoph Niemann
Senior Consultant

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinandergesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.

MyEngineer – IT-Systemadministration nach Maß

Mit unserem neuen Produkt OpenStack in NETWAYS-Web-Services, starten wir auch einen neuen Service – MyEngineer.
Doch was ist NETWAYS Web Services, OpenStack und MyEngineer? Genau das wird in diesem Artikel erklärt.

NETWAYS Web Services (NWS)

Bei NETWAYS Web Services, zunächst kürzer “NWS” handelt es sich um eine Software as a Service-Plattform (SaaS) auf der einige Produkte zur sofortigen Nutzung als fertig betriebene Software bereitstehen. Interessenten und Kunden müssen sich lediglich in einem einfachen Verfahren ein Konto anlegen und die Wunschsoftware bzw. Apps starten. Inzwischen stehen hier einige Produkte zur Auswahl – und das sogar die ersten 30 Tage kostenfrei! Die Produktpalette reicht von Gitlab (CE/EE) über Nextcloud, WordPress, SuiteCRM, Icinga 2 (Master/Satellite) bis hin zum Request-Tracker (und es kommen immer neue Produkte dazu). Für jedes Produkt gibt es verschiedene Pakete, die jedem Anwendungsfall entsprechen. Die Vorteile einer SaaS-Lösung liegen klar auf der Hand, die Kunden brauchen sich keine Gedanken über Sicherheit, Backups oder Aktualisierungen mehr machen, denn genau da drum kümmern wir uns dezent im Hintergrund. Als Nutzer eines NWS-Produktes konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit und verlieren keine Zeit in der Administration Ihrer Anwendung. Schauen Sie doch mal rein!

OpenStack

Seit einigen Wochen bieten wir OpenStack als als Produkt im NWS an. Allerdings handelt es sich weniger um eine App, also nicht wirklich um SaaS (vielleicht doch – ein Bisschen), sondern viel mehr um Infrastructure as a Service (IaaS) – und das ist so ziemlich der letzte Schrei aktuell in der IT. Mit einem Zugang in unser OpenStack haben Anwender die Gelegenheit, ihre eigene IT-Infrastruktur aufzubauen – und da geht so einiges, also nicht nur VMs wie bei manch anderem Marktbegleiter. Unsere OpenStack-User können bei uns alles nach Wunsch anlegen: virtuelle Maschinen (Sizings mit nahezu beliebigen Spezifikationen, natürlich mit root-Zugriff), Netzwerke, Firewall-Regeln, interne Netzwerke, Snapshots, Loadbalancer, Router, VPNs, S3-Buckets – alles genau, wie es gebraucht und gewünscht ist. Mit OpenStack erhalten Administratoren Zugriff auf ein mächtiges Tool (Webinarvideo), welches dennoch leicht verständlich und wartbar ist. Das Beste kommt wie immer zum Schluss – die eigene OpenStack-App ist bei uns 100% kostenlos. Es werden nur Ressourcen gezahlt, die auch verbraucht wurden – und das zu günstigen Preisen und auf die Stunde genau. Also auch mal schnell eine Test-VM starten und was probieren, VM wieder löschen – kein Problem, die VM steht inkl. der Registrierung im NWS in unter 5 Minuten zur Verfügung (Videobeweis)! Mit unserem OpenStack Kosten-Rechner (erst zu sehen beim laufenden Produkt, aber hier sieht man, wie es aussieht) haben Sie immer die bisher aufgelaufenen, sowie die für diesen Monat zu erwartenden Kosten im Blick! Eine Preisübersicht über die einzelnen Ressourcen pro Stunde finde man auf der Produktseite. Gezahlt wird übrigens bequem via Kreditkarte oder auf Rechnung – und jetzt ganz neu: PayPal. Datenschutzkonform, gehostet in Deutschland über mehrere Standorte.

MyEngineer

Der NETWAYS-MyEngineer erfüllt den Wunsch nach einer wartungsfreien Software (wie bei NWS) und den Einsatz von OpenStack. Unerfahrene Anwender, oder solche, die sich ihrem Geschäft zuwenden wollen, greift MyEngineer unter die Arme, stellt gewünschte Applikationen bereit, kümmert sich um Updates, Backups, Firewalleinstellungen und stellt den Betrieb sicher. Die Anwendungsmöglichkeiten sind hier unbegrenzt. Was und wie viel gemacht wird, entscheiden Sie. Wir stellen beim Onboarding hierzu gezielt Fragen, damit wichtige Punkte nicht vergessen werden. Nach der initialen Einrichtung sind unsere MyEngineers für Sie da. Ein Anruf oder ein Ticket genügt und wir kümmern uns. Optional zur Entstörung kritischer Anwendungen bietet der MyEngineer 24×7 Support auch rund um die Uhr, am Wochenende und an Feiertagen.

Um einen Einblick zu bekommen, was so alles geht, nachfolgend eine kurzer Auszug von dem, was unsere MyEngineers kürzlich gemacht haben:

  • Ein Studierendenwerk bestellte einen zentralen im OpenStack gehosteten Unifi-SDN-Controller für 600 Unifi-Access Points, verteilt über mehrere Studentenwohnheime. Unsere MyEngineers stellten diesen innerhalb eines Tages nach Bestellung mit root-Zugriff für den Kunden inkl. aller erforderlichen Firewall-Regeln und Backup bereit. Die eigentliche Einrichtung der Access-Points und Netzwerke in der Controller-Software, wollte der Kunde übernehmen. Nach sauberer Dokumentation und kurzer Einweisung wollte der Kunde die letzte Firewall-Regel dann doch selbst einmal einrichten und von der einfachen Bedienung im OpenStack überzeugen. Der MyEngineer wird sich monatlich um die Updates des Controllers kümmern, alles andere auf Abruf.
  • Ein Systemlieferant für Maschinen- und Anlagenbau orderte eine virtuelle Maschine mit Docker und Docker-Compose, sowie ein einfaches Firewall-Regelwerk für den Webzugriff. Auch dies stellen unsere MyEngineers innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung und standen auch bei der Inbetriebnahme der Container zur Verfügung.
  • Ein Softwarehersteller aus München orderte ein Gitlab EE und hatte den Wunsch nach einer zentralen Gitlab-Instanz mit besonders viel Power und AD-Anbindung. Für die AD-Anbindung war ein VPN erforderlich, welches unsere MyEngineers ihm gern direkt im OpenStack einrichteten und ihm bei der Anbindung an sein Gateway behilflich waren. Übrigens: die Lizenz für Gitlab EE hat der Kunde selbst mitgebracht.
  • Ein Softwarehersteller, der Kita-Anmeldungen zentral mit einer Webapplikation verwaltet, bereitet seinen Go live vor und bringt seine Anwendung (mit mächtig vielen Paketabhängigkeiten) frisch aus der Entwicklung mit. Kein Problem für die MyEngineers – diese bauen ein verteiltes Setup, mit getrennten Workern, Datenbanken und Webservern auf. Zudem ist die ganze Anwendung aus der Produktion noch einmal als Staging-Umgebung gespiegelt.
  • Ein IT-Dienstleister aus Nürnberg: Wünschte den Neuaufbau seines Webauftritts. Unsere MyEngineers kümmerten sich um die Bereitstellung der Maschinen mit einem klassischem LAMP-Stack. Besonders hier dran: dieser Kunde wünschte einen eigenen Puppetmaster um jederzeit neue Maschinen dazu nehmen zu können und ein zentrales Config-Management zu realisieren. Die Webanwendung läuft loadbalanced mit dem OpenStack Loadbalancer.

Kurzum, sollte der Wunsch an die Applikation doch etwas komplexer sein und wird nicht mit Standardprodukten abgebildet, helfen wir gerne. Abgerechnet wird fair nach aufgebrachter Zeit – kein Laufzeitvertrag mit monatlichen Kosten! Eine kurze Anfrage genügt!

 

Georg Mimietz
Georg Mimietz
Lead Senior Systems Engineer

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Nach einigen Jahren im Bereich Managed Services ist er in den Vertrieb gewechselt und kümmerte sich dort überwiegend um die Bereiche Shop und Managed Services. Seit 2015 ist er als Teamlead für den Support verantwortlich und kümmert sich um Kundenanfragen und die Ressourcenplanung. Darüber hinaus erledigt er in Nacht-und-Nebel-Aktionen Dinge, für die andere zwei Wochen brauchen.

NWS OpenStack – automatisierte Snapshots

Unser Ziel war und ist es, eine Plattform zu schaffen, die sehr hohe Flexibilität, Sicherheit und Komfort bietet. Unsere Kunden sollen in eigenen, isolierten Projekten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und nahezu uneingeschränkt sein, ohne sich um essenzielle Dinge Gedanken machen zu müssen.

In genau diesem Zuge, haben wir diese Woche ein neues Feature für unsere OpenStack Cloud veröffentlicht – automatisierte Snapshots für virtuelle Maschinen und Volumes! Mit diesem neuen Feature können sich unsere “IaaS” (Infrastructure as a Service) Kunden zurücklehnen, entspannen und die Verantwortung der zuverlässigen Sicherung an uns abgeben. Wir stellen sicher, dass ausgewählte Instanzen ordnungsgemäß gesichert werden und dieser Prozess überwacht wird.

Doch wie genau funktioniert das nun? Wir haben in unserer Plattform einen Menüpunkt eingebaut, der als Schaltzentrale fungiert. Eingesehen werden kann dieser von jedem Nutzer in der Übersicht seiner OpenStack Instanz. Es werden hier alle VMs sowie Volumes aufgelistet und gegebenenfalls mit Notizen versehen. Beispielsweise in welcher VM ein Volume unter welchem Pfad eingehängt ist.

In dieser Liste kann nach belieben, durch setzen eines Hakens, der Sicherungsprozess aktiviert oder deaktiviert werden.
Neben dem Erstellen von Backups werden nach einer gewissen Retention, Snapshots natürlich auch vollkommen automatisch wieder gelöscht. Per Default alle Sicherungen, welche älter als 7 Tage sind.

Eine Übersicht über die aktuellen Sicherungen gibt es im OpenStack selbst:
Compute -> Images / Volumes -> Snapshots 

Erweiterungen zu dieser Sicht sind geplant. Ebenso weitere neue spannende Features, welche aktuell noch in der Entwicklung sind.
Wir haben zum Snapshot/Backup Release auf unserem Twitter Account ein kurzes Video mit einer Live Demo dazu für euch vorbereitet. Lasst uns auf Twitter gerne wissen, was ihr davon haltet!

Noch kein NWS IaaS Kunde? – Hier geht’s zu unserer Platform

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

GitLab Training v2.5.0 released

We have released v2.5.0 of our GitLab training today. Based on the feedback from previous trainings, and many things learned together with the students, we aim for the next classes already.

Dive deep into Git rebase, merge, squash, cherry-pick, get to know real-life development workflows and explore the possibilities of CI/CD pipelines and even more fancy GitLab features. Check our training schedule and register now!

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

Devs are from Venus, Ops are from Mars? – DevOpsDays Berlin Program Online!!


You think Devs are from Venus, Ops are from Mars? Then you should definitely join us in Berlin for the upcoming DevOpsDays!
The two days are filled with learning about the new full spectrum for DevOps, latest platforms, and much more about the digital DevOps Journey – from September 12 – 13 at the Kalkscheune Berlin. Contribute to the Open Space and listen to professional talks.
The Program is now online – find out more about detailed talks, ignites, Open Spaces here devopsdays.org
In a few days the DevOpsDays Berlin will start! Collaborate, exchange ideas, contribute to the Open Space and gain the know-how of the experts. Check it out – and get your ticket on www.devopsdays.org.

Keya Kher
Keya Kher
Marketing Manager

Keya ist seit Oktober 2017 in unserem Marketing Team. Sie kennt sich mit Social Media Marketing aus und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich nicht kreativ auslebt, entdeckt sie andere Städte oder schmökert in einem Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.  

A peek into GitLab 11, the Web IDE and Auto DevOps with Kubernetes

GitLab 11 was just released last week and introduces a bunch of new features. I’ve picked the most exciting ones for a short peek as our hosted production environment was already upgraded by Stefan 🙂
 

Web IDE

You can already add and edit files directly in your browser. Dirk mentioned this in his blog post, it motivates open source contributors to enhance the documentation. For larger changes we are used to fire up an IDE like Visual Studio, JetBrains Goland, PHPStorm, Atom, Eclipse, etc.
Sometimes you don’t need a full blown IDE, or you don’t have access to on your mobile device. It would be nice to have immediate results from build, compile and test stages, best in an isolated (container) environment.
The newly introduced GitLab Web IDE attempts to become a new player in the field. On the right you can already see the current pipeline job status from the latest commit. Once we’ve edited the file, we can commit (and push at once) and the CI will trigger a new job run. Just awesome!

In its current implementation, the IDE is accessible from files view only, but the roadmap proves that there’s more to come on project creation. Just type t in the main project view and search for a specific file. Then pick Web IDE from the upper left bullets and rock on. There is syntax highlighting and code auto-completion included ❤️

 
 

Auto DevOps with Kubernetes

Our vision is to replace disparate DevOps toolchains with a single integrated application that is pre-configured to work by default across the complete DevOps lifecycle.

Auto DevOps enables your CI/CD workflow to advance even further with pipeline container environments built on Kubernetes. GitLab provides its own Kubernetes integration, accompanied with default templates for projects and build pipelines. This isn’t limited to build, test, deploy stages but also includes a variety of additional stages:

  • Build and Test
  • Code Quality checks
  • Static Application Security Testing (SAST), Dynamic Application Security Testing (DAST), Dependency and container scanning for vulnerabilities
  • Review Apps, deploy current state to temporary application environment in Kubernetes (optional)
  • Deploy to Kubernetes production environment (optional)
  • Monitoring for fetching deployment metrics from the Kubernetes cluster via Prometheus exporter (optional)


 
You can see the changes inside the menu where Operations was introduced and provides settings for environments and Kubernetes integration. This was previously found in the CI/CD section. A Kubernetes cluster can be assigned to a specific project, you can safely play and test without harming a global environment.
Nicole and Gabriel shared more insights into GitLab 11 features in their OSDC talk on “Git things done with GitLab!”. Check the archive for a live demo especially on the Auto DevOps feature, first time I fully understood its purpose 🙂
 

Notable Changes

In terms of roles, GitLab renamed “Master” to “Maintainer”.

GitLab also decided to release the “Squash and Merge” option into the Open source edition. This feature allows you to develop a merge request in multiple commits, and upon merge back to master, it will automatically squash the commits into a single one. Want to learn more about git squash? We’ve got you covered in our GitLab training 🙂

I really hope that GitLab will also open-source Merge request approvals in future releases. This is something which we use for code review and release managed on GitHub on a daily basis and would enhance our GitLab flow too.
Still not enough? I’d love to talk GitLab with you in our upcoming training sessions, including the best development workflows from our daily work 🙂

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

Releasing our Git and GitLab training as Open Source

Development is super fast these days, there are many tools and integrations to make it more comfortable. One of the version control systems is Git, next to well-known SVN and CVS. Git got really pushed by GitHub and most recently GitLab which provide entire collaboration suites. Nowadays you not only commit code revisions/diffs, you can also test and deployment changes immediately to see whether your code is good on defined platforms or breaks. Issue and project management is put on top and makes it very easy to collaborate.
Continuous integration (CI) allows for deeper code quality too. Add code coverage reports, unit test results, end2end tests and actually build distribution packages with tests on many platforms included. In addition to CI, continuous deployment (CD) adds the icing on the cake. Once CI tests and package builds are fine, add a new build job to your pipeline for automated deployments. This could for example push updated RPM packages for your repository and immediately install the bugfix release in production on all your client hosts with Puppet or Ansible.
You can do all of this with the ease of GitHub or your own hosted GitLab instance (try it out in NWS right now!). Don’t forget about the basics for development and devops workflows:

  • Untracked files, staging area, … what’s within the .git directory?
  • What is a “good commit“?
  • I want to create patch for an open source project – what’s a “pull request“?
  • Workflow with branches?
  • A developer asked me to “rebase your branch against master” and “squash the commits” … what’s that?

Our Git training sessions have been renewed into a two day hands-on session on Git and GitLab. Many of us are using Git on a daily basis at NETWAYS, in addition to GitLab. Knowledge which we share and improve upon. The training starts with the Git basics, diving into good commits, branching, remote repositories and even more. Day 1 also provides your own NWS hosted GitLab instance.
Starting with day 2, you’ll learn about development workflows with branches and real-life use cases. Continuing with CI/CD and generating your own Job pipeline, and exploring GitLab even further. We’ll also discuss integrations into modern development tools (Visual Studio, JetBrains, etc.) and have time to share experiences from daily work. I’ve been working with Git since the beginning of Icinga more than nine years ago.
We have open-sourced our GitLab training material. We truly believe in Open Source and want make it easier for development and contributions on your favourite OSS project, like Icinga.
You are welcome to use our training material for your own studies, especially if you are an open source developer who’s been learning to use Git, GitLab and GitHub. For offline convenience, the handouts, exercises and solutions are provided as PDF too.
Many of the mentioned practical examples and experiences are only available in our two day training sessions at NETWAYS so please consider getting a ticket. There’s also time for your own experience and ideas – the previous training sessions have shown that you can always learn something new about Git. You can see that in the Git repository and the newer Git commits, where this feedback was added to the training material ❤️
See you soon at the famous NETWAYS Kesselhaus for a deep-dive into Git and GitLab!
Please note that the training material is licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International.

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...