OSDC 2016: More for your datacenter stack

We need more coffee – the first talk of day 2 directly kicked off with automation and challenges. We are using Foreman at NETWAYS and it helps me on a daily basis to deploy development boxes with Opennebula. So it was interesting to find out about insights and challenges by Julien Pivotto with Automating a R&D lab with Foreman: What can be hard?.


Sadly the second talk about Interesting things you can do with ZFS by Allan Jude & Benedict Reuschling was at the same time – again one for the conference archive.


Decisions decisions. Mesos and the Architecture of the New Datacenter by Jörg Schad or Hybrid Cloud – A Cloud Migration Strategy by Schlomo Shapiro. I guess I’m one of those devops hipsters going for Mesos. Although I hear that its implementation can be tricky (hi Sebastian) we’re using it at NETWAYS and I wanted to learn more about it. Especially since Mesosphere recently announced DC/OS.


Ingesting Logs with Style sounds like a swiss army knife presentation style. Logs always remind me of the days when there was not Logstash or Graylog around, just some unacceptable expensive Splunk license and your own central syslog server plus some custom handmade scripts. Pere gave an awesome outlook on what’s coming with Elastic Stack 5.0 including hist sports activities as live demos.


Everyone knows about Docker. Everyone uses it in production already? Or at least tried to until the company’s security team stepped into? Inspecting Security of Docker formatted Container Images to find Peace of Mind provided insights on the most often asked questions when it comes to production deployments.
Right after lunch David Schmitt gave an interesting Introduction to Testing Puppet Modules. Being a developer and writing tests? Meh. The least exciting part right after the documentation bits. Though tests will make your life easier especially with Puppet modules ensuring they won’t break. The talk’s topic also reminds me of Tom de Vylder maintaining the Icinga puppet modules and insisting on rspec tests on every single PR – chapeau 🙂


Coming from MariaDB Colin Charles provided tipps and tricks on Tuning Linux for your Database.


An Introduction to Software Defined Networking (SDN) by Martin Loschwitz or Bareos Backup Integration with Standard Open Source Tools with Maik Aussendorf?


Finally the last talks for this years OSDC. We already learned about Puppet and Salt, now it is time for Kaiten Zushi – Chef at Goodgame Studios by Jan Ulferts. Florian Lautenschlager with Chronix – A fast and efficient time series storage based on Apache Solr was again my favourite for the conference archive.
 

Thank you and see you in 2017

The conference archive will be made available in the next couple of days. Save the date – 16.-18.5.2017 🙂
PS: Everything is a freaking DNS problem!

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

Graphite auf CentOS, RHEL oder Fedora installieren

Um Graphite auf einem CentOS, RHEL oder Fedora zu installieren, muss das EPEL Repository eingebunden werden. Danach können die zu Graphite gehörenden Pakete installiert werden:

yum install python-whisper python-carbon graphite-web

Graphite-web benötigt noch eine Datenbank um Session- und Benutzerinformationen zu speichern, zum Beispiel MySQL:

# mysql -u root -p
mysql> CREATE DATABASE graphite;
mysql> GRANT ALL ON graphite.* TO graphite@localhost IDENTIFIED BY 'graphite';

Damit die erstellte Datenbank von Graphite-web genutzt wird, muss in der Datei /etc/graphite-web/local_settings.py folgende Konfiguration hinzugefügt werden:

DATABASES = {
  'default': {
    'NAME': 'graphite',
    'ENGINE': 'django.db.backends.mysql',
    'USER': 'graphite',
    'PASSWORD': 'graphite',
    'HOST': 'localhost',
    'PORT': '3306',
  }
}

Der Datenbank fehlt jetzt nur noch das Schema und ein administrativer Benutzer, die mit folgendem Kommando angelegt werden:

# /usr/lib/python2.6/site-packages/graphite/manage.py syncdb

Zum Abschluss muss in der Datei /usr/lib/python2.6/site-packages/graphite/settings.py nur noch der SECRET_KEY konfiguriert werden.

Eric Lippmann
Eric Lippmann
Lead Senior Developer

Eric kam während seines ersten Lehrjahres zu NETWAYS und hat seine Ausbildung bereits 2011 sehr erfolgreich abgeschlossen. Seit Beginn arbeitet er in der Softwareentwicklung und dort an den unterschiedlichen NETWAYS Open Source Lösungen, insbesondere inGraph und im Icinga Team an Icinga Web. Darüber hinaus zeichnet er sich für viele Kundenentwicklungen in der Finanz- und Automobilbranche verantwortlich.

ODBC-Datenbankzugriff mit Powershell

Es gibt manchmal Situationen, in denen man eine Datenbank abfragen muss, der ODBC-Treiber allerdings nur für Windows verfügbar ist und auch keine zusätzliche Skriptsprache installiert werden soll.
Hierfür bietet sich Microsofts objektorientierte Powershell an, mittels derer ein Datenbankzugriff über ODBC relativ einfach zu bewerkstelligen ist. Die Powershell hat außerdem den Vorteil bei aktuellen Windows-Versionen wie z.B. Windows Server 2008 R2 und Windows 7 bereits vorinstalliert zu sein.
Anbei ein kurzes Beispielskript, das exemplarisch eine Verbindung zu einer MSSQL-Datenbank aufbaut, einen Query ausführt und das Ergebnis von selbigem anzeigt:

#DSN angeben, dabei sind _SERVERNAME_, _DATABASE_, _DBUSER_ und _DBPASSWORD_ jeweils zu ersetzen
$DBDSN="Driver={SQL Server};Server=_SERVERNAME_;Database=_DATABASE_;UID=_DBUSER_;PWD=_DBPASSWORD_;"
#Datenbankverbindungsobjekt instanzieren
$DBConnection=New-Object System.Data.Odbc.OdbcConnection
#DSN im Objekt setzen
$DBConnection.ConnectionString=$DBDSN
#Datenbankverbindung öffnen
$DBConnection.Open()
#Datenbankbefehlsobjekt instanzieren
$DBCommand=New-Object System.Data.Odbc.OdbcCommand
#Datenbankverbindung in Befehlsobjekt setzen
$DBCommand.Connection=$DBConnection
#Query angeben, dabei muss _QUERY_ durch das gewünschte Query ersetzt werden
$DBCommand.CommandText="_QUERY_"
#Ein Reader-Objekt erzeugen
$DBResult=$DBCommand.ExecuteReader()
#Anzahl der Rows zählen
#DBCounter=$DBResult.FieldCount
#Rows durchiterieren
while ($DBResult.Read()) {
	for ($i = 0; $i -lt $DBCounter; $i++) {
		#Rows formatiert ausgeben
		@{ $DBResult.GetName($i) = $DBResult.GetValue($i); }
	}
}
#Datenbankverbindung schließen
DBConnection.Close()

Das Skript ist in einer Datei mit .ps1-Endung zu speichern, anschließend muss noch die ExecutionPolicy auf RemoteSigned gesetzt werden, da sonst unsignierte Skripte auch lokal nicht ausgeführt werden dürfen:

PS C:\> Set-ExecutionPolicy RemoteSigned

Anschließend kann das Skript wie folgt aufgerufen werden:

PS C:\> .\odbc-test.ps1

Das Skript erzeugt in unserem Fall z.B. folgende Ausgabe:

Name Value
---- -----
Test Testvalue

Das ganze kann z.B. sehr gut dazu benutzt werden um Icinga-Plugins für Windows zu entwickeln, die einen lokalen ODBC-Treiber verwenden und per NSClient++ aufgerufen werden. Hierzu bietet es sich dann an das Skript mit entsprechenden Parametern zu erweitern und das Skript Exit Codes zurückliefern zu lassen. NSClient++ selbst bietet in seiner Standardkonfiguration bereits Beispiele, wie Powershell-Skripte anzusprechen sind.