Request Tracker Starterpakete verfügbar

rt_centred_200x100 Seit vielen Jahren setzen wir nun bei uns intern die Ticket Lösung Request Tracker ein und bieten hierfür Dienstleistungen im Bereich Konzeptionierung, Einrichtung, Entwicklung und Support an.
Um einen kostengünstigen und vereinheitlichten Einstieg in die Open Source Ticketlösung zu ermöglichen, haben wir unser Portfolio in diesem Zuge um zwei Starterpakete erweitert. Somit kann ohne große finanzielle Vorleistungen ein Basissetup aufgebaut werden, welches als Test- und Reviewumgebung dient. Ein späterer Ausbau bzw. eine Erweiterung kann im Vorfeld natürlich berücksichtigt werden, sollte die Ticketlösung Produktiv genommen werden.
Im Standard-Paket sind hierbei folgende Leistungen zum Festpreis beinhaltet:

  • Grundinstallation des Request Trackers auf Debian / Ubuntu / CentOS
  • Anbindung an ein Mail-System per SMTP-Transport oder Fetch-Mail
  • Anbindung an einen ActiveDirectory / LDAP-Dienst
  • Beispielhafte Einrichtung von Queues und Benutzern
  • Beispielhafte Einrichtung von Berechtigungen
  • Grundeinführung in die Bedienung der Oberfläche

Für das Premium-Paket gibt es weiterführende Leistungen, wie bspw. Anbindung externer Datenquellen, Customizing und RT-Assets:

  • Anbindung Externer Datenquellen per Schnittstellen (API, Soap, Sql)
  • Grundeinrichtung und Einführung in RT Assets
  • Customizing von Templates und Articles
  • Konfiguration von Lifecycles, Status, SLA’s

Wer sich allgemein über den Request Tracker informieren möchte, kann dies mit unserer Übersichtsseite Warum Request Tracker oder unserem RT Webinar tun.
Selbstverständlich stehen wir bei Rückfragen natürlich zur Verfügung und bieten weiterführende Dienstleistungen und Workshops für Projekte an. Nehmen Sie hierfür einfach direkt Kontakt mit uns auf.

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Umstieg auf Icinga 2 gesucht?

Icinga Kaum hat man sein Nagios-System aufgebaut um Linux, Windows, ESXi und diverse Hardware-Komponenten wie Router und Switche zu überwachen, meint die Community im Jahr 2009 einen Fork mit dem Namen Icinga ins Leben zu rufen. Aufgrund vieler Bugfixes und Optimierungen ging es dann bei einer Vielzahl von Kunden in Richtung Migration auf Icinga – mit Erfolg. Als Dienstleister traten wir hier oft unterstützend und beratend zur Seite, bis der Kunde sein neues Monitoring in Betrieb nehmen konnte.
3 Jahre später kamen die Icinga Jungs dann auf die Idee Icinga 2 zu veröffentlichen, mit vielen neuen Features wie einem eingebauten Cluster, einer eigenen API, einem schnellen und dynamischen Webfrontend, einem fancy Web-Konfigurations Tool und vielem, vielem mehr.
Um allen einen einfachen Umstieg von sowohl Nagios als auch Icinga (oder natürlichem jedem anderen Monitoring-Tool) zu ermöglichen, bieten wir unsere Icinga 2 Starterpakete an. Innerhalb von 4 Tagen Dienstleistung bei Ihnen vor Ort bauen unsere Consultants gemeinsam mit Ihnen eine Icinga 2 Umgebung auf und fügen die ersten Services in das Monitoring hinzu. Selbstverständlich gehen wir auf die Unterschiede zu den Vorgänger-Versionen ein und zeigen auf, wie das neue Monitoring-Tool bedient werden kann.
Auf Wunsch installieren wir verschiedene Web-Module wie bspw. das Business-Process Addon, den Icinga Director oder ganz klassisch PNP4Nagios.
Unsere Starterpakete richten sich dabei nicht nur an Nagios / Icinga Benutzer, sondern natürlich auch an neue Kunden welche mit den Open Source Lösungen bisher noch keine Berührungspunkte hatten.
Warum sich ein Umstieg auf Icinga 2 lohnt? Hierzu kann man jetzt viele Vorteile schreiben. Am besten ist es aber man probiert das System selbst einmal über die bereitgestellten Vagrant-Boxen aus oder man schaut sich eines unserer Webinare zu Icinga 2 und Icinga Web 2 an, um einen besseren Eindruck zu bekommen.
Wer noch nicht überzeugt ist oder ein Angebot für ein Icinga 2 Starterpaket wünscht, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns über jede Anfrage!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Icinga 2 und SCOM

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Als Consultant begegnet man vielen Kunden und vielen verschieden Computer Systemen, aber eben auch andere Monitoring Lösungen.
Für komplexe Microsoft Umgebungen ist System Center Operations Manager (kurz SCOM) sicherlich keine schlechte Alternative zu Icinga, nur leicht teurer… 😉
Bei einem Kunden habe ich mich in den vergangen Wochen mit SCOM beschäftigt, da er sich eine Integration von SCOM in Icinga gewünscht hat. Um den Status der Windows Systeme in der Oberfläche von Icinga sehen zu können.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist der Icinga2 SCOM Connector, und natürlich Open Source.
(mehr …)

Markus Frosch
Markus Frosch
Principal Consultant

Markus arbeitet bei NETWAYS als Principal Consultant und unterstützt Kunden bei der Implementierung von Nagios, Icinga und anderen Open Source Systems Management Tools. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Markus aktiver Mitarbeiter im Debian Projekt.

Neu im NETWAYS Portfolio – Puppet Starterpaket

Puppet_LogoBei Puppet handelt es sich um ein OpenSource Konfigurationsmanagement System, welches vom amerikanischen Unternehmen PuppetLabs entwickelt wird.
Puppet bietet den Vorteil, Administratoren bei z.B. regelmäßigen Aufgaben wie Paketinstallation, Serverinstallationen oder Konfigurationsänderungen zu entlasten.
Das gesuchte Stichwort heißt: Automatisierung.
Um Unternehmen beim Einstieg in die Puppet-Welt zu unterstützen, bieten wir seit einiger Zeit das Puppet Starterpaket in zwei Varianten an:
Puppet Starterpaket Standard
Dieses Paket besteht aus einem 4-Tages-Workshop mit einem unserer Puppet-Consultants, welcher eine Evaluierung einer vorhanden IT-Umgebung vornimmt und anschließend eine mögliche Konzeptionierung aufzeigt, um Puppet erfolgreich zu implementieren. Anschließend wird der Puppet-Master sowie ein Versionskontrollsystem (z.B. SVN, Git, etc.) installiert, um Änderungen an den Puppet-Modulen nachzuvollziehen. Für einen noch besseren Einstieg, werden zusätzlich einige Beispielmodule erstellt, welche im späteren Verlauf natürlich weiter angepasst werden können.
Puppet Starterpaket Premium
Für komplette Einsteiger im Puppet-Bereich, die bisher noch keine persönlichen Berührungspunkte hatten, bieten wir im Premium-Starterpaket zusätzlich zu den 4 Workshop-Tagen noch 3 Tage Vor-Ort Schulung für 3 Teilnehmer an (weitere Teilnehmer gegen Aufpreis möglich).
Die Schulungsinhalte werden 1:1 von unserer Puppet Fundamentals-Schulung übernommen, inkl. Schulungsnotebooks, Schulungsunterlagen sowie ein Teilnehmerzeugnis.
Je nachdem wie komplex die Umgebung und die jeweiligen Anforderungen an das Puppet-System sind, können folgende Themen im Rahmen des Workshops noch mit aufgenommen werden:

  • Einrichtung von Foreman
  • Einrichtung der PuppetDB
  • Anbindung von externen Datenquellen

Selbstverständlich unterstützen wir auch bei individuellen Anfragen zum Thema Puppet oder beim Betrieb einer bereits vorhanden Puppet-Umgebung, auf Basis unserer Supportverträge oder von Consulting-Dienstleistungen.
Für einen persönlichen Kontakt stehen wir ebenfalls sehr gerne zur Verfügung – weitere Details für eine Kontaktaufnahme sind in unserem Kontaktformular zu finden!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Geschichten aus dem Leben eines Consultants

Als Consultant ist man natürlich einen großen Teil seiner Arbeitszeit beim Kunden und muss dementsprechend auch viel Reisen. Man sieht und erlebt Dinge bei denen man Teilweise seinen eigenen Augen nicht traut oder man schlichtweg denkt “das ist einfach nicht mein Tag”. In 98 % aller Fälle hat man in Sachen Reisen einen so großen Zeitpuffer, das in den Augen des Kunden alles reibungslos über die Bühne geht. Bei den restlichen 2 % ist meistens die Deutsche Bahn, ein nicht startender Flieger oder einfach höhere Gewalt im Spiel. Genau für diese 2 % möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen…
Ich stehe früh morgens auf, gehe ins Bad und höre währenddessen Radio (–> Staumeldungen). Aufgrund einer Staumeldung über 20 km (Vollsperrung der A3 wegen eines umgekippten LKWs der Windeln geladen hatte) beschließe ich spontan mit dem Zug zu fahren. Also schnell noch das Online-Ticket gebucht und auf zum Bahnhof nach Nürnberg.
Dort angekommen zeigt mir die iPhone-Bahn-App “15 Minuten Verspätung”. Da es ja immernoch sehr früh am morgen war, war dies für mich der perfekte Zeitpunkt um noch einen großen Kaffee zu kaufen. Gedacht – getan und laufe anschließend zu Gleis. Dort angekommen sehe ich auf der Anzeige “Abfahrt: pünktlich” und den ICE vor meiner Nase davon fahren. Hätte sich der ICE an die 15 Minuten Verspätung der Bahn-App gehalten, hätte ich noch 12 Minuten zeit gehabt!
In solchen Momenten bringt Aufregung und Wut natürlich nichts. Man muss entspannt bleiben und einfach auf den nächsten Zug warten, der dann nach einer Stunde Fahrt auf offener Strecke wegen eines Schadens an einer Oberleitung (3 Stunden!!) stehen bleiben muss. Der ursprüngliche Termin um 9:30 Uhr beim Kunden war damit nicht mehr zu halten. Da der Kunde sehr kulant war und ich ihm versicherte, das wir in den Folgetagen die fehlende Zeit wieder aufholen werden, war ich hier auch auf der sicheren Seite.
Mehrere Stunden später am Zielbahnhof angekommen, steige ich in ein Taxi das mich direkt zum Kunden bringen soll. Der deutsche, gefühlte 1000 Jahre alte Taxifahrer war mir eine ganze Zeit lang sympathisch. Zumindest so lange bis ich feststellte, das wir 10 km Autobahn vor uns hatten und er – immer zum überholen!! – seine Brille aufsetzt. Nach dem Überholvorgang wurde die Brille wieder sachgerecht in der Mittelkonsole verstaut.
Circa 2 Kilometer vor dem Ziel  – der Taxifahrer hat 8 mal überholt – fühle ich mich den Sieg (endlich angekommen zu sein) nahe. Dies wurde jedoch durch einen Motorschaden des Taxis rasant zerstört. Aus der Motorhaube des Taxis raucht es wie bei einem Grillfest und ich beschließe die letzten 2 Kilometer schlichtweg zu laufen.
Am Ende der Woche habe ich dann die fehlende Zeit des Anreisetages aufgeholt und der Kunde war happy.
Falls es euch wie mir geht und euch Reisen und der direkte Kundenkontakt Spaß macht, kann ich nur sagen das solche Reise-Stories wirklich die Ausnahme sind und ihr euch unter http://www.netways.de/de/info/jobs/ bewerben könnt 😉

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Weekly Snap: Hwg-STE & Starface updates, consulting & OSDC early bird rates

Mar 8 – 12 offered updates for HW group network thermometers and Starface checks, a few reflections on consulting work and a reminder to early birds to join the OSDC soon.

Hardware man Martin announced the latest firmware for HW group Hwg-STE network thermometers, version 1.12, with improved stability, a graphing feature and an online demo to boot. Meanwhile Birger tipped off the updated check_starface.pl for version 4 of Starface’s voice appliance, available under GPL at monitoringexchange.org and netways.org.

Birger then shared a little about himself, his views on open source entering the mainstream and his consulting work at NETWAYS. From large scale monitoring at Bosch to high tech television monitoring at Deutsche Welle, Birger reflected that the variety and freedom to create concepts for different customers was what he enjoyed most. To support, he added a few photos from his recent consulting trip to Stryker in Duisburg where medical tech met monitoring and hearty pork knuckles.

From the events team, Manuela reminded us that the early bird catches the discount for the Open Source Data Center Conference. From the 23rd to 24th of June exciting presentations not to be missed include Baron Schwartz on Optimizing MySQL and InnoDB Performance, Florian Haas on High Availability and Storage Replication and Michael Schlenzka on Delivering New, Powerful Reporting Solutions with Open Source Business Intelligence. Not to mention the guarantee that football fans will be catered for when Germany takes on Ghana- there’s no reason not to book early.

Project of the month: Centrally controlled yet independent distributed monitoring

November 2009: Offering media services in over 30 languages, the internationally acclaimed Deutsche Welle was seeking to monitor their equally diverse IT. Large and distributed across two offices in Bonn and Berlin, the broadcaster needed to consolidate their disparate monitoring activities into one enterprise system. A central overview was essential, as was exceptionally high availability. Deutsche Welle offered NETWAYS the opportunity to suggest a solution- and an innovative one was proudly delivered.
Since monitoring needed to be self sufficient at each location while being centrally accessible, the consulting team designed a multiple redundant system. Two monitoring clusters were implemented in each city and integrated by a single MySQL cluster. In a master/master failover, each database was also physically located in their respective city. This amounted to two physical Nagios servers and one database at each office, which could operate independently if ever a break in connection were to occur. Furthermore, two physical Nagios servers at each location gave additional guarantee of constant availability. By using the MySQL cluster as a kind of interchange hub, monitoring was centralised without compromising operational independence.
DeutscheWelle_distributed_monitoring
Upon implementation, an array of Nagios addons and plugins were also employed. From NSClient++, SNMPTT and NagVis to EventDB, NagiosGrapher and Business Process Addon, Deutsche Welle was fully equipped by the end of the project. All that is left is a few days training to equip the staff with the skills for a similar operational independence.

Project of the month: Nagios to Oracle, SAP and AIX quick

buw_logoOctober 2009: When Bormann und Wulf from BuW first looked into Nagios they were looking for a quick and easy solution, out of the box. Upon meeting NETWAYS however, they decided against an appliance which promised plug and play monitoring for flexibility and independence in customization. After a streamline consulting visit from William to assist in system conception, the team at BuW were on their own till just this month.
They came this time to NETWAYS with a standard request – extend Nagios and quickly please. And this is what they got. Birger’s visit was short and smooth with all bases covered. From monitoring their Oracle and SAP clusters to AIX and installing EventDB and SNMP Trap Translator, all were integrated into a monitoring solution without a glitch.
The record speed project however, was only possible thanks to the fantastic coordination of the team at BuW. Upon Birger’s entrance to their Nagios scene, BuW already had good Debian foundations, an installed Oracle client, access rights and users set, as well as checks in CCMS for SAP fixed. With both sides well prepared, the entire project was achieved as fast as if it came straight out of the box.

Technikworkshop Herbst 2009

Zweimal im Jahr kommen in großer Runde zusammen, um Neuerungen des Developments und gewonnene Erfahrungen aus den Projekten zu diskutieren und Neuerungen auszutauschen.

Heute war es mal wieder soweit und wir haben uns nach einem gemeinsamen Frühstück den aktuellen Themen rund um Nagios und Icinga gewidment:

  • Neuerungen und K0nfiguration im NETWAYS Grapher V2
  • Vorstellungen check_interface_table
  • Voice Alarmierung auf Basis von Starface und NoMa
  • LConf – LDAP basierte Konfiguration in großen Projekten
  • Einsatz eines Open Source ESB in verteilten Umgebungen

Wir freuen uns auf die anstehende Monitoring Conference und wünschen allen Bloglesern ein schönes Wochenende.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

Project of the month: A check plugin to check checks

T-Mobile_logoJuly 2009: With over 200 services checks on each of their many hosts, T-Mobile admins were receiving more than the average barrage of alerts. As with any large and complex environment, too much detail can be counter productive.
So a plugin was needed, which could gauge a critical level of alerts for a specific service type. In effect it would summarise checks at Critical/Unknown, Warning, OK levels, and send an alert only once a significant level was reached. Check_cluster was unworkable, as it required each of the 200+ service names to be configured.  Check_multi was also inappropriate for the very same reason – too much unnecessary configuration work.
Beyond evaluating a critical level, the plugin needed to prioritise groups of service groups between hosts, sending a higher alert for group fallouts. Flexibility was naturally also important; it had to allow T-Mobile to arbitrarily choose the monitored service checks by service group or by regular expression on the service name. To top it off, the plugin would also need to integrate into their new NETWAYSGrapherv2.
Within 10 days, Birger presented check_ndo.pl, to meet all these needs. By calling up the Nagios database, the plugin could not only filter service groups but also retrieve status information, making it an simple, elegant piece of code. And the good news is, he will release it soon for all to download under GPL at www.MonitoringExchange.org. We’ll keep you posted.