CeBIT 2013: Und das an Achims Geburtstag…

Okay, ich hatte viel versprochen, als ich angekündigt habe, dass in der Woche nach der CeBIT die Bilder von unserem Aufenthalt in Hannover online sein werden – ein bisschen zu viel vielleicht, denn bisher gibt es hier ja keine Bilder zu sehen.
Das Ganze hat natürlich gute Gründe, die unter anderem darin liegen, dass ich den Großteil der besagten Woche krank war. Ich war also eher damit beschäftigt die Bilder erbrochener Spaghetti Bolognese aus meinem Gedächtnis zu verbannen, als damit CeBIT-Bilder ins Zwischennetzt zu stellen.
Gerne würde ich noch viel detaillierter von meinen Gebrechen berichten, all meine Zipperlein aufzählen und die abstoßendsten Feinheiten meines Magenleidens möglichst plastisch schildern, um mich dann ganz doll bemitleiden zu lassen, aber… wir sind ja nicht zum Spaß hier.
Nun also, nach der kurzen Erklärung für mein Versäumnis endlich die vollumfängliche Wiedergutmachung:

und zwar hier

Dieses Jahr hatte die CeBIT wohl einen leichten Besucherschwund zu verzeichnen – sagte man mir zumindest. Ich selbst habe ehrlich gesagt den Vergleich nicht, weil es mein erster CeBIT-„Besuch“ war. Mein Eindruck war eher, dass wir bis Freitag gut damit zu tun hatten Interessenten zu erklären, dass sie sich noch ein kleines bisschen gedulden müssen bis ein Kollege frei wird der mit ihnen mal eine Probefahrt durch eine Icinga– , OpenNebula– oder Gott-weiß-was-für-eine-Demo macht.
Am Samstag hingegen… waren wir “nebenbei” auch noch auf andere Art beschäftigt.
Man hatte mich vorgewarnt. Mehrmals hatte man mir gesagt „Rechne damit, dass es Menschen geben wird, die sich nicht nur ein Bonbon nehmen wollen, sondern gleich die komplette Süßigkeitenschale leerräumen.“ oder „Der Samstag ist anstrengend, richtig, richtig anstrengend!“.
Die Realität war viel schlimmer, als alles was ich mir vorgestellt hatte! Räumungsverkauf an Rudis Resterampe ist ein entspannter Spaziergang durch den Park gegen das, was ich an diesem CeBIT-Samstag erlebt habe.
Wenigstens erging es uns nicht so, wie der jungen Dame von einem Stand in Halle 9, mit der ich kurz Gelegenheit hatte mich zu unterhalten, bevor sie irgendwo in den Menschenmassen verloren ging. Ihr Job war es mit einem Tablett voller Giveaways durch den Gang zu gehen und selbige zu verteilen. Als das Tablett innerhalb weniger Sekunden komplett leergegrabscht war und sie sich anschickte Nachschub zu organisieren, riss ihr wohl ein Besucher das Tablett aus der Hand und steckte es, noch völlig im Wahn, in seine überdimensionierte Tüte. Weder Besucher, noch Tablett wurden je wieder gesehen.
Als wir um Punkt 18:00 erschöpft unseren Stand abbauten war zwar noch alles da, was wir wieder mit nach Nürnberg nehmen wollten, aber das lag tatsächlich nur daran, dass wir alles, was nicht fest am Stand verschraubt war mit unserem Leben hatten verteidigen müssen.
Gegen 0:00 waren wir dann heile in Nürnberg angekommen, hatten unser Material wieder im Büro abgeliefert und konnten unseren Achim noch dazu beglückwünschen, dass er seinen Geburtstag nun an einem (inzwischen schon) Sonntag im Büro verbringt. Der arme Kerl hatte sich fest darauf verlassen pünktlich zum Wiegenfest in heimatlichen Gefilden zu sein, hatte uns nach 10 Stunden CeBIT, 4 Stunden Heimfahrt und schier unendlichem Kistenpacken und Rumräumen noch alle heile Daheim abgesetzt und konnte sich erst dann an die mehrstündige Heimfahrt machen.
Eigentlich gebührt ihm gerechter Weise all die Aufmerksamkeit, die ich mir mit dem permanenten Thematisieren der Nachwirkungen meiner Magenverstimmung erschleichen möchte. Aber ich befürchte fast, dass das den vermutlich beschissensten Geburststag seines Lebens nicht wieder gut machen würde… auch nicht wenn man ihm dabei ein bis zwölf Familienpackungen YES-Torties überreicht.

OSDC 2009 – Impressionen

OSDC Thank you!Die erste Open Source Data Center – OSDC 2009 ist mittlerweile schon wieder zwei Wochen her und findet auch intern langsam aber sicher zu ihrem Abschluss. Die Feedbackbögen sind ausgewertet und wir freuen uns natürlich über die durchaus positive Resonanz, die wir erhalten haben. Die in den Fragebögen aufgeführten Anregungen für das nächste Jahr wie etwa einige neue Themenvorschläge werden wir sehr gerne beherzigen und versuchen, so gut wie möglich für 2010 umzusetzen.
Gestern ist dann final das Konferenzarchiv online gegangen. Alle Konferenzteilnehmer können sich nun im Teilnehmerbereich der OSDC-Website die Bilder und Präsentationen der Konferenz noch einmal anschauen und herunterladen. Auch findet sich dort der Link zum Linux Magazin Streamingarchiv, in welchem alle Hauptvorträge als Videos hinterlegt sind.
Für alle, die nicht auf der diesjährigen OSDC dabei sein konnten, gibt es in unserem Flickr-Account noch einige Impressionen zur Open Source Data Center Conference 2009.
Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Beteiligten, Gästen und Referenten und hoffen, wir sehen uns auf der Open Source Data Center Conference 2010 in Nürnberg.
Zum OSDC-Flickr Account

Nachklang zur NETWAYS Nagios Konferenz 2008

Gestern war es endlich so weit: wir haben die schon von vielen mit Spannung und Nachdruck erwartete E-Mail mit den Zugangsdaten zum Online-Teilnehmerbereich und dem Streaming-Archiv des Linux Magazins versandt.
Im Teilnehmerbereich auf unserer Webseite haben wir die Folien zu allen Vorträgen der diesjährigen Veranstaltung, sowie die Konferenzbilder zum Download bereitgestellt. Über die Zugangsdaten zum Archiv des Linux Magazins gelangt man zu den live mitgeschnittenen Vorträgen der beiden Haupttracks, die in den Räumen Jacobi und Elisabeth gehalten wurden. Unsere Konferenzgäste haben so die Möglichkeit, verpasste Präsentationen nachzuholen, wie auch besonders interessante Vorträge noch einmal zu verfolgen.
Aber auch an die, die es diesmal nicht mehr geschafft hatten, einen der begehrten Konferenzplätze zu ergattern oder aus anderen Gründen nicht teilnehmen konnten, haben wir gedacht: Die Slides der Vorträge und auch einige Fotos sind für alle Interessierten einsehbar.
Da die Vorbereitungen zur Konferenz im kommenden Jahr schon wieder angelaufen sind, interessiert es uns natürlich sehr, zu erfahren, wie die Resonanz unter den Teilnehmern diesmal ausgefallen ist. Alle, die es bis jetzt versäumt hatten, sind daher nochmals aufgerufen, uns ihre Eindrücke, Anregungen und Verbesserungsvorschläge über unseren Online-Fragebogen mitzuteilen. Veranstaltungsort im nächsten Jahr wird wieder das Holiday Inn Nürnberg City Centre sein. Der Termin steht ebenfalls bereits fest: 28. und 29. Oktober 2009. Eine Neuerung zu den vorangegangenen Veranstaltungen hat sich auch ergeben, so wird die Konferenz ab sofort unter dem neuen Titel: “NETWAYS Conference On Nagios” fortgeführt werden.
Wir hoffen, alle im nächsten Jahr wieder bei uns in Nürnberg begrüßen zu dürfen und freuen uns bereits jetzt den ein oder anderen auf unserer neuen, vom 29. bis 30. April 2009 stattfindenden Open Source Datacenter Conference wieder zu sehen!

Pamela Drescher
Pamela Drescher
Head of Marketing

Pamela hat im Dezember 2015 das Marketing bei NETWAYS übernommen. Sie ist für die Corporate Identity unserer Veranstaltungen sowie von NETWAYS insgesamt verantwortlich. Die enge Zusammenarbeit mit Events ergibt sich aus dem Umstand heraus, dass sie vor ein paar Jahren mit Markus zusammen die Eventsabteilung geleitet hat und diese äußerst vorzügliche Zusammenarbeit nun auch die Bereiche Events und Marketing noch enger verknüpft. Privat ist sie Anführerin einer vier Mitglieder starken Katzenhorde, was ihr den absolut...

Headerbilder

Wir haben seit heute endlich mal neue und schönere Bilder im Header unseres Blogs. Die Fotos stammen alle aus unserem Büro und eines aus dem Rechenzentrum. Wer uns schon mal besucht hat, erkennt vielleicht die ein oder andere Szene wieder.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Erste Bilder zur Konferenz online

207-10-12-0022.jpgUnsere Bilder sind noch nicht online, da wir noch auf die Daten des Linux Magazins warten, um dann alles in einem Rutsch freizuschalten, aber andere haben schon ihre Bilder geposted. In diesem Bereich des Nagios Wiki gibt es eine Liste mit aktuell 3 verschiedenen Websites mit Bildern der Konferenz. Das Bild links ist (c) Wolfgang Barth.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.