Benachrichtigungen per Twitter versenden

Heute machen wir es uns mal richtig leicht und binden Twitter als Benachrichtigungslösung für Nagios ein. Die Einrichtung dauert geschätzte 30 Sekunden, denn man muss lediglich die folgenden Notification Commands in Nagios einbinden. Nur falls man Curl noch nicht auf dem System hat, müsste man das noch schnell installieren. Unter Debian reicht dazu ein “aptitude install curl” und fertig.

define command {
        command_name    notify-by-twitter
        command_line    /usr/bin/curl --basic --user "user:password" --data-ascii "status=[Nagios] $NOTIFICATIONTYPE$ $HOSTALIAS$/$SERVICEDESC$ is $SERVICESTATE$" http://twitter.com/statuses/update.json
}
define command {
        command_name    host-notify-by-twitter
        command_line    /usr/bin/curl --basic --user "user:password" --data-ascii "status=[Nagios] $HOSTSTATE$ alert for $HOSTNAME$" http://twitter.com/statuses/update.json
}

Das wars eigentlich schon. Wenn Nagios nun eine Benachrichtigung per Twitter schickt, sieht das im Webinterface ungefähr so aus:
twitter
Auch wenn Twitter als Benachrichtigungsweg auf den ersten Blick eher wie eine Spielerei aussieht, kann man diesen Weg doch sinnvoll einsetzen, denn Twitter bietet gegenüber den anderen Benachrichtigungskanälen einige Vorteile. Da es inzwischen für so gut wie alle Betriebssysteme, Plattformen und auch Smartphones Twitter Clients gibt, kann man es fast als plattformübergreifend bezeichnen. Es ist kostenlos und man kann in den Account Einstellungen angeben, dass nicht jederman die Updates sehen kann. Durch den Follow-Mechanismus wird es möglich, dass sich einzelne Mitarbeiter selbst in die Benachrichtigungen einklinken können, ohne dass man am Server etwas konfigurieren muss.
Problematisch bleibt natürlich die Zuverlässigkeit. Gerade bei großen Ereignissen hatte Twitter in den letzten Jahren immer mal wieder mit kürzeren und längeren Ausfällen zu kämpfen. In Kombination mit einem anderen Übertragungsweg, der wichtige und dringende Meldungen sicher übermittelt, kann Twitter aber schon Sinn machen.
Für alle die Twitter sowieso schon nutzen, an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass NETWAYS auch twittert. Unter http://twitter.com/netways können Sie unsere Tweets (nein, nicht die Nagios Fehlermeldungen) abonieren und immer auf dem laufenden bleiben.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Nagios Benachrichtigungen direkt an iPhone pushen

In einem früheren Blogartikel dieser Serie habe ich mich ja schon mit dem Thema beschäftigt, wie man Nagios Benachrichtigungen per Apples Push Mechanismus direkt an ein iPhone übertragen kann. Der damals vorgestellt Lösungsweg erfordert aber den Umweg über einen zwischengeschalteten Mac: Der Nagios Server schickt dabei seine Meldungen per Netzwerk an den dort laufenden Growl Client. Über ein Plugin in Growl werden die Meldungen dann an Prowl, einen ähnlichen Dienst für das iPhone weitergeleitet. Der Nachteil des Macs-in-the-Middle Ansatzes kann aber auch ein Vorteil sein: Man muss sich keine Gedanken über Eskalationen machen. Sitzt man am Rechner, bekommt man seine Meldungen dort lokal angezeigt. Ist man unterwegs und der Mac im idle Mode, werden sie zum iPhone weitergeleitet. Das geht vollautomatisch.
IMG_0321Trotzdem haben mich viele Leute angeschrieben und gefragt, ob es denn nicht auch einen Weg gibt, die Meldungen direkt an das iPhone zu verschicken, ohne den Mac dazwischen. Entweder weil das natürlich unnötig kompliziert ist oder viel naheliegender, weil sie gar keinen Mac haben. Natürlich geht das auch, denn Prowl stellt eine komplette API zur Kommunikation zur Verfügung, die man auch direkt vom Nagios Server aus ansprechen kann. Dies erfordert aber natürlich wie immer, wenn man einen Provider nutzt, dass der Nagios Server noch ins Internet kommt.
Hier also der komplette Weg, wie man einen direkten Push an das iPhone einrichtet:

  1. Als Service um die Benachrichtigungen zu pushen verwenden wir Prowl. Erstellen Sie sich dort unter “Register” einen persönlichen Account.
  2. Zur einfacheren Authentifizierung von Scripten verwendet Prowl einen API Key. Nach dem Einloggen können Sie diesen Schlüssel im Bereich “Settings” direkt anfordern. Kopieren Sie sich die Zeichenkette aus 40 Buchstaben und Ziffern am besten in die Zwischenablage. Wenn mehrere Personen Prowl Benachrichtigungen bekommen sollen, benötigt jeder einen eigenen Account und damit auch einen eigenen API Key.
  3. Installieren Sie sich die Prowl iPhone Applikation aus dem App Store (kostet einmalig 2,39, danach fallen keine weiteren Kosten mehr an). Nach der Installation müssen Sie auf dem iPhone nur noch Ihren Usernamen und Ihr Passwort angeben. Ob die Software korrekt installiert und konfiguriert wurde können Sie nun auf der Prowl Seite testen: Unter “Add A Notification” kann man aus der Website eine Prowl Testnachricht versenden.
  4. Nun geht es an die eigentliche Konfiguration auf dem Nagios Server. Zuerst laden wir uns das Prowl Perl Script direkt von Prowl herunter, kopieren es auf den Nagios Server und machen es ausführbar. Oder einfacher direkt auf dem Server:
    # cd /usr/lib/nagios/plugins/eventhandlers
    # wget http://prowl.weks.net/static/prowl.pl
    # chmod 755 prowl.pl
  5. Das Script benötigt einige Perl Bibliotheken. Auf einem Debian oder Ubuntu System lassen die sich mit
    aptitude install libwww-perl libcrypt-ssleay-perl

    installieren. Auf anderen Systemen muss man “perl -MCPAN -e shell” bemühen und dann die folgenden Pakete installieren:

    install Crypt::SSLeay
    install LWP::UserAgent
  6. Danach sollte man das Script zumindest einmal manuell testen, um sicherzugehen, dass alle notwendigen Bibliotheken installiert sind und die Kommunikation mit der Prowl API funktioniert:
    ./prowl.pl -apikey="APIKEY_HERE" -application="Nagios" -event="Notification" -notification="Dies ist eine Fehlermeldung"
  7. Nun geht es an die Integration in Nagios. Da der Prowl Account ja userspezifisch ist, sollte man den API Key am besten gleich bei dem passenden Benutzer mitspeichern. Es bietet sich dazu an, eine Custom Variable eines bestehenden oder neuen Kontakts zu benutzen:
    define contact {
    contact_name 			jhein_iPhone
    alias 				Julian Hein
    service_notification_period 	24x7
    host_notification_period 	24x7
    service_notification_options 	w,u,c,r
    host_notification_options 	d,u,r
    service_notification_commands 	notify-service-by-prowl
    host_notification_commands 	notify-host-by-prowl
    _prowl_apikey 			APIKEY_HERE
    }
  8. Als nächstes müssen nur noch die passenden Commands definiert werden:
    define command {
    command_name 	notify-host-by-prowl
    command_line 	$USER2$/prowl.pl -apikey="$_CONTACTPROWL_APIKEY$" -priority=1 -application="Nagios" -event="Host Notification" -notification="$HOSTNAME$ $HOSTSTATE$ '$HOSTOUTPUT$'"
    }
    define command {
    command_name 	notify-service-by-prowl
    command_line 	$USER2$/prowl.pl -apikey="$_CONTACTPROWL_APIKEY$" -priority=1 -application="Nagios" -event="Service Notification" -notification="$HOSTNAME$ $SERVICEDESC$ $SERVICESTATE$ '$SERVICEOUTPUT$'"
    }

Wichtig ist noch, dass der embedded Perl Interpreter ausgeschaltet ist, den sonst kann das Perl Skript nicht fehlerfrei ausgeführt werden. Dazu gibt es in der nagios.cfg eine entsprechende Direktive. Wird der ePN genutzt, kann man alternativ auch in der Command Definition den normalen Interpreter angeben. Statt “$USER2$/prowl.pl” müsste man dann “/usr/bin/perl -w /usr/lib/nagios/plugins/eventhandlers/prowl.pl” angeben.IMG_0320
Das wars eigentlich schon. Einfacher und günstiger kann man realtime Meldungen kaum auf sein mobiles Gerät senden. Man sollte sich allerdings klar sein, dass das ganze nur funktioniert, solange der Nagios Server sich noch mit dem Prowl Gateway im Internet verbinden kann. Zusätzlich gibt es ein API Limit von aktuell 1.000 Meldungen pro Stunde und natürlich garantiert Prowl keinerleih Verfügbarkeit. Aber das ist bei SMS ja auch nicht anders.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

SMS versenden – aber möglichst günstig

Um den Admin auch Nachts und am Wochenende zu alarmieren, gibt es zu SMS eigentlich kaum eine Alternative. Handy hat inzwischen jeder und nichts ist kompatibler mit allen Endgeräten. Im Vergleich zu den letzten Jahren, kommen SMS inzwischen auch vergleichsweise zuverlässig an, wenn das Nagios System nicht gerade an Weihnachten oder Sylvester ein Probleme melden will.
3194571738_970b4a62fb_oUm die SMS technisch zu versenden gibt es inzwischen unzählige Möglichkeiten: Vom speziellen SMS Dienstleister über ISDN Dialup, bis hin zu eigenen SMS Modems. In diesem Artikel soll es aber nicht darum gehen, was die besten Methode ist eine SMS Benachrichtigung zu implementieren, sondern welche Methode am einfachsten und am kostengünstigsten eingerichtet werden kann: Inzwischen bieten alle vier deutschen GSM Anbieter ihren Kunden eine eMail2SMS Schnittstelle. Nach der einmaligen Freischaltung per SMS braucht man nur noch eine eMail an seine persönliche SMS E-Mail Adresse zu senden und hat das ganze nur Sekunden später als SMS auf dem Handy. Schneller und billiger kommt man nicht zu den SMS.

Wir funktioniert das ganze nun?

Ganz einfach. Aus der nachfolgenden Tabelle sucht man sich die passenden Daten zu seinem Mobilfunkanbieter und schickt den Aktivierungstext per SMS an die angegebene Nummer. Danach bekommt man vom Provider eine Bestätigungs-SMS zuruck und das Gateway ist freigeschaltet. Um eine SMS zu verschicken, benutzt man einfach die angebenene E-Mail Adresse und ersetzt xxx mit der Mobilnummer inkl. Vorwahl, also beispielsweise 01721234567@vodafone-sms.de.

Vodafone T-Mobile E-Plus O2
Nummer 3400 8000 7676245 6245
Aktivierung OPEN OPEN START OPEN
Deaktivierung CLOSE CLOSE STOP STOP
Preis 0,20 EUR 0,19 EUR 0,20 EUR 0,19 EUR
E-Mail Adresse xxx@vodafone-sms.de xxx@t-mobile-sms.de xxx@smsmail. eplus.de xxx@o2online.de

Bei E-Plus muss der komplette Inhalt der Nachricht in der Betreff Zeile der E-Mail stehen. Die anderen Anbieter verwenden Betreff und Inhalt der E-Mail und hängen beides in der SMS einfach hintereinander.
Auch wenn die Einrichtung dieser SMS Benachrichtigungen schnell und einfach funktioniert, sollen die Nachteile auch nicht verschwiegen werden: Im Fehlerfall muss Ihr Nagios Server immer noch eine E-Mail an einen externen Empfänger senden können und das verlangt eine Vielzahl funktionierender Systeme. Es müssen Internetanbindung, Mailserver, DNS, Firewall und vermutlich viele andere Komponenten noch verfügbar sein und gerade bei einem Ausfall ist das nicht immer sicher. Dazu kommen die vergleichsweise hohen Kosten pro SMS. Wenn der Nagios Server nicht optimal konfiguriert ist, kann es gut sein, dass Nagios bei einem Switchausfall mehrere Hundert SMS versenden will. Und das würde schnell sehr teuer für den Handybesitzer werden, denn diese SMS werden vom Empfänger bezahlt. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, kommt man also an einem eigenen SMS Gateway kaum vorbei. Will man allerdings nur mal schnell SMS in Betrieb nehmen, ist die vorgestellte Lösung sicher eine gangbare Alternative.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Nagios Benachrichtigungen per iPhone Push

Eigentlich hatte ich letzte Woche ja geschrieben, dass ich mich in dieser Woche mit SMS Benachrichtigungen beschäftigen will. Weil aber das Growl Thema von letzter Woche so gut ankam, werde ich lieber nochmal bei Growl nachlegen. Und das SMS Thema hat auch noch Zeit bis nächste Woche.
Mit iPhone OS 3.0 hat Apple ja nun endlich die Möglichkeit implementiert sogenannte Push Benachrichtigungen in realtime an ein iPhone zu versenden. Mit dieser Technik bietet sich nun ein einfacher und vor allem auch kostengünstiger Weg, das ganze auch für Nagios Benachrichtigungen zu verwenden. Zur technischen Implementierung gibt es Prowl, was so viel ist wie ein Growl Client für das iPhone. Das hatte ich ja letzte Woche vorgestellt um Benachrichtigungen von Nagios in realtime am Mac anzuzeigen. Diese Woche werden wir nun genau diese Growl Benachrichtigungen weiter an das iPhone pushen.
IMG_0287Gegenüber einer SMS hat Prowl vor allem einen klaren Vorteil bei den Kosten. Denn nach dem Kauf der iPhone App für aktuell 2,39 EUR, fallen keine weiteren Kosten an. Während eine SMS ja jedes mal beim Versenden etwas kostet. Im Vergleich zur ebenfalls kostenlosen eMail hat die Push Notification außerdem einen Geschwindigkeitsvorteil. Und zusätzlich bietet Prowl eine Historie aller Meldungen der letzten 30 Tage.
Interessant ist auch das Zusammenspiel mit dem Mac: Man kann Growl so einstellen. dass es nur dann Benachrichtigungen auf das iPhone weiterleitet, wenn der Rechner gerade im idle Mode ist oder diese Nachrichten eine bestimmte Mindestpriorität haben.
IMG_0286Wenn Ihr also nun überzeugt seit, sind folgende Schritte notwendig um sich Nagios Meldungen an das iPhone pushen zu lassen:

  1. Zuerst muss Growl eingerichtet sein und der Nagios Server seine Benachrichtigungen an einen Mac senden. Eine entsprechende Anleitung hatte ich letzte Woche hier gepostet.
  2. Melden Sie sich bei Prowl an und erstellen Sie sich unter Register einen Account. Durch diesen Service werden später die Benachrichtigungen an das iPhone versendet.
  3. Downloaden und installieren Sie das Growl Plugin. Nach dem Download das Zip-File entpacken und auf die Datei “Prowl.growlView” doppelklicken.
  4. Anschliessend werden Sie gefragt, ob Sie das Plugin gleich konfigurieren wollen, beantworten Sie die Frage mit Ja. Auf der Konfigurationsseite des Plugins geben Sie Ihre Prowl Accountdaten aus Schritt 2 an und klicken Sie Verify. Die anderen Optionen können Sie beispielsweise so angeben:
    prowl_growl_preferences
  5. Zuletzt muss nur noch auf Ihrem iPhone die Prowl Applikation installiert und konfiguriert werden. Mit diesem Link gelangen Sie direkt in den Appstore, wo Sie den Prowl Client für aktuell 2,39 EUR kaufen können. Danach fallen übrigens keine Kosten mehr an, d.h. der Versand der eigentlichen Nachrichten ist im Gegensatz zu SMS kostenlos. Nach der Installation starten Sie die Applikation und geben dort ebenfalls Ihren Prowl Usernamen und Ihr Passwort ein.
  6. Damit ist die Einrichtung fertig. Wie schon bei Growl, können Sie auch Prowl manuell testen, indem Sie auf dem Nagios Server folgendes eingeben:
    # ./grotify -H IP_Adresse_Mac -a Nagios -p Passwort -t "Nagios Notification" -m "Testalert"

Viel Spass mit den gepushten Benachrichtigungen. Nächste Woche geht es dann aber wirklich um SMS, insbesondere den einfachsten, schnellsten und vor allem kostengünstigsten Weg SMS Benachrichtigungen zu implementieren.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.