MacHeist – Mac Shareware zum kleinen Preis

Das Shareware Bundle MacHeist geht in eine weitere Runde. Diesmal gibt es zum Start 12 Programme zusammen für 49 US Dollar statt normalerweise mehr als 250 Dollar. Zum Start sind die folgenden Programme im Bundle enthalten:

  • Awaken: Weckersoftware mit iTunes Integration
  • Cha-Ching: Private Finanzverwaltung
  • CoverSutra: iTunes Steuerung auf dem Desktop
  • DEVONthink Personal: Dokumentenmanagement
  • iClip: Erweiterung für die Zwischenablage
  • Overflow: Application Launcher ähnlich wie Stacks
  • Wallet: Verwaltung von persönlichen Daten
  • WriteRoom: Absichtlich einfach gehaltene Textverarbeitung
  • XSlimmer: Optimiert Programme durch entfernen ungenutzter Programmteile
  • Enigmo: 3D Puzzle
  • Bugdom: 3D Action Adventure
  • Nanosaur: Action Game

Das Angebot gilt ab sofort bis zum Ende April. Bei den letzten beiden Bundles wurden im Laufe der Angebotszeit noch weitere Programme freigeschalten, die auch die früheren Käufer nachträglich bekommen haben. Aus der Website geht das nicht ganz klar hervor, aber man darf auch nach dem Kauf noch gespannt sein. Zusätzlich werden 25% der erzielten Einnahmen an wohltätige Organisationen gespendet. Welche genau kann man bei der Bestellung sogar mitbestimmen. Neben dem wirklich guten Preis tut man sogar noch etwas Gutes.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Steve Jobs Keynote in 60 Sekunden

Eigentlich ist das Thema mit der Keynote von Steve Jobs auf der Macworld Conference & Expo in San Francisco ja inzwischen ein alter Hut und alle eingefleischten Mac Jünger haben sich den Vortrag sicher schon in voller Länge angeschaut. Oder gleich die Bestellung für das MacBook Air aufgegeben. Für alle anderen gibt es inzwischen eine Zusammenfassung auf 60 Sekunden. Das reicht, damit alle wichtigsten Infos rüberkommen.
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Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Microsoft klaut doch nicht bei Apple

Zumindest in den Werbeunterlagen behauptet Microsoft, dass Windows Vista voller neuer Features wäre. Persönlich habe ich aber noch keines gefunden, das ich wirklich vermissen würden, wenn ich wieder XP auf dem Laptop hätte – oder zumindest nicht über eine günstige Shareware nachrüsten könnte. Aber selbst bei den kleinen Verbesserungen, kann man sich fragen, wo denn all die Ideen dazu hergekommen sind und böse Zungen behaupten längst, dass sich Microsoft da gehörig bei Apples OS X bedient hat. Das wurde jetzt aber entgültig und gründlich widerlegt. Sehen Sie selbst:
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Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Schnellstes Vista Notebook von Apple

macbookvista.jpgLaut der Website der PC Welt ist das schnellste Notebook mit Windows Vista, dass bei ihnen dieses Jahr getestet wurde, von Apple und zwar ein MacBook Pro. Unwahrscheinlich, dass viele Apple User jetzt Windows auf ihren MacBooks installieren werden. Umgekehrt könnte aber der ein oder andere Windows Anwender auf die Idee kommen, sich ein MacBook zuzulegen und dann weiterhin Windows zu verwenden. Neben dem Design des Gehäuses, dass vermutlich jedem gefällt, egal welchem Lager er zuzurechnen ist, kommt ja jetzt auch noch die tolle Performance dazu. Wenn nur der Apple Service nicht so schlecht und teuer wäre.
Gefunden via ApfelBlog.

Julian Hein
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Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Apple Feeling für Vista

Manche Sachen kann Apple ja wirklich gut. Haltbare Hardware gehört zwar meiner Meinung nach nicht dazu, aber gute Benutzeroberflächen schon. Eine sehr schöne Sache von OS X ist das Dock. Quasi die Apple Alternative für Startmenü und Taskleiste bei Windows. Mit dem ObjectDock kann man das jetzt auch bei Vista oder XP nachrüsten.

Julian Hein
Julian Hein
Executive Chairman

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

Apple vs. DELL

Bei uns kann jeder machen was er will – zumindest bei der Wahl des Betriebssystems für den Arbeitsrechner. Einige Kollegen haben Debian oder Ubuntu auf ihren Rechnern, manche Windows XP oder Vista und inzwischen gibt es auch einige Apple User. Mir persönlich wäre es am liebsten, möglichst die Vorteile aller Betriebssysteme nutzen zu können. Der schönste Weg dazu wäre vermutlich ein MacBook Pro. Da könnte ich mit Parallels noch ein Windows und mit Fink auch ein Linuxsystem nutzen. Leider halten mich immer noch zwei Dinge davon ab:
Für Notebooks gibt es kaum etwas praktischeres als eine Docking Station. Man kommt morgens ins Büro und klickt das Teil einfach ein. Dann sind gleich Monitor, Maus, Tastatur, Netzwerk, Strom und all die nützlichen USB Dinge angeschlossen. Abends dockt man ab und geht nach Hause. Bei einem MacBook würde es mich wirklich nerven, wenn ich all diese Dinge erst anschließen müsste. Viele davon auch noch links und rechts und nicht auf der Rückseite.
Das Fehlen der Docking Station könnte ich gerade noch verschmerzen, nicht aber das Fehlen des kompletten Notebook. Wenn an dem MacBook was kaputt ist, dann muß man es einschicken und hat 3 Wochen oder mehr keinen Rechner. In meinem Bekanntenkreis befinden sich an die 10 Mac User und bis auf einen, war bei allen das Teil schon einmal kaputt – all die iPods gar nicht mit eingerechnet. Das ist nicht wirklich ein guter Schnitt. Ich denke zwar, dass Notebooks allgemein nicht besonders viel aushalten und häufig kaputt gehen, aber bei meinem DELL Latitude kommt am nächsten Tag der Mann von Unisys und bringt alles wieder in Ordnung. Da muss ich nicht zum Appple Händler laufen und dann 3 Wochen warten.
Der letzte Punkt ist für mich ein absolutes K.O. Kriterium. Entweder gehen die Teile gar nicht erst kaputt oder Apple denkt sich ein besseres Servicekonzept aus. Beispielsweise, dass sich immer 10 Apple User zusammentun müssen und ein 11. Ersatzgerät geschenkt bekommen. Das bekommt dann immer derjenige, dessen Notebook gerade kaputt ist. Oder ich leihe mir das immer aus 🙂

Julian Hein
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Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.