OSMC 2013: Und der Pulitzer Preis für den besten Dokumentarfilm geht an….

Gestern ging es also auch für alle OSMC-Teilnehmer los, die nach Nürnberg angereist sind um den Talks zu lauschen. Die Eröffnung machte natürlich Bernd und hatte diesmal ein Video zur Begrüßung im Gepäck. Der geheime Favorit im Rennen um den diesjährigen Pulitzer Preis der Kategorie Dokumentarfilm, zeigte  Michael Medins hoch spektakuläre Anreise zur OSMC. Ich hatte ja bereits hier darüber berichtet.
Weiter ging es mit jeder Menge Talks von z.B. Luca Deri, Jeff Gehlbach oder Andreas Ericsson. Letzterer kündigte auch gleich seinen Nagios Fork naemon an. Mehr dazu hier.
 

Und dann kamen wir auch schon zu meinem Lieblingsteil jeder Konferenz…
Bei der Abendveranstaltung gab es jede Menge Essen, was die Sache für mich natürlich enorm spannend macht. An zwei taktisch hervorragend positionierten Buffets gab es in der INDABAHN ein Füllhorn erlesener Köstlichkeiten für uns. Irgendwo zwischen Lammschulter und Lachs Tartar habe ich aufgehört die Menükarte zu studieren und einfach auf meinen Teller getürmt was drauf passte.
An den echt isländischen Trockenfisch, den unser Referent Páll Sigurdsson uns aufmerksamer Weise mitgebracht hat, habe ich mich erst zu späterer Stunde gewagt – quasi als Wegzehrung, denn des Nächtens ging es dann noch auf ein paar Cocktails zu unserer Freundin Jenny, die der OSMC-Stammgast kennt und schätzt – und zwar zu Recht.

Zu guter Letzt möchte ich noch etwas loswerden, was meinem Kollegen Markus und mir besonders schwer auf der Seele lastet – nämlich die Tatsache, dass es keinen Großbuchstaben für das ß gibt.
Teilnehmer, die den schönsten aller Buchstaben in ihrem Namen tragen brechen nämlich regelmäßig in Tränen der Empörung aus, wenn sie ihre Namensschilder bei uns abholen, die komplett in Blockschrift geschrieben sind sodass sie nur ein schnödes, doppeltes S erblicken.
So sehr ich den Schmerz und Kummer auch nachvollziehen kann und gerne ein Taschentuch und eine Viole zum Auffangen der Tränen reiche… wir können einfach nichts dafür, dass die Entwicklung eines großen ß nie so richtig vorangekommen ist… wir weinen ja selbst tagtäglich deswegen, aber… wat willste machen?
 

OSMC 2013: Der Countdown läuft – nur noch 134 Tage

Im zweiten OSMC 2013-Countdown-Video-Blogpost erzählt uns Andreas Ericsson, was es 2012 alles Neues bei Nagios 4.0 gab.

OSMC? Was soll das denn sein und wer sind die netten Menschen in diesen Videos?
Die Open Source Monitoring Conference (kurz: OSMC) ist die internationale Plattform für alle an Open Source Monitoring Lösungen Interessierten, speziell Nagios und Icinga. Jedes Jahr gibt es hier die Möglichkeit sein Wissen über freie Monitoringsysteme zu erweitern und sich mit anderen Anwendern auszutauschen. Die Konferenz richtet sich besonders an IT-Verantwortliche aus den Bereichen System- und Netzwerkadministration, Entwicklung und IT-Management. Und die netten Menschen, die Ihr in unseren Videos zur OSMC seht, gehören dazu. 2013 wird die OSMC zum 8. Mal in Nürnberg stattfinden.

OSMC 2012: Halbzeit

Die erste Hälfte des ersten Konferenztages ist schon vorbei und diesmal ist hier von zwei verschiedenen Fronten zu berichten:
Einmal wie gewohnt von der Konferenz selbst und den Vorträgen von Carsten John, Andreas Ericsson, Martin Loschwitz, Benjamin Heisig, Rihards Olups und Sven Wohlfarth, andererseits von den Ereignissen während des Begleitpersonenprogramms.
Ladys first:
Die Damen haben inzwischen die Nürnberger Altstadt unsicher gemacht und mehr oder weniger arglose Passanten auf Segways verfolgt. Wie mir berichtet wurde gab es keine Verletzten – zumindest nicht auf Seiten unserer Teilnehmerinnen. Verletzte Passanten wurden wenn überhaupt nur verschwiegen, weil es zum Programm gehörte sie ein bisschen zu piesacken.

 
 
 
 
 
 
 
Was die Vorträge angeht möchte ich Bilder sprechen lassen – die sagen ja bekanntlich oft mehr als 1000 Worte.

Das OSMC Programm ist online oder: Erste Hilfe bei akuter Ohnmachtsgefahr

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.
Sogar das Warten – das Warten hat auch ein Ende.
Jetzt ist nämlich endlich genau das passiert, worauf schon Myriaden von NETWAYSpagelesern sehnsüchtig gewartet haben: das Programm zur OSMC ist online!
Wer bisher nur einen Blick auf die im Entstehen begriffene Version geworfen hat kann das Programm nun hier in Gänze bewundern.
Wer schändlicher Weise noch gar keinen Blick ins Programm geworfen haben sollte, sollte sich erst schämen, dann nervenbruhigende Atemübungen machen und erst, wenn ein Zustand absoluter innerer Ausgeglichenheit erreicht ist darf sich zu den Vorträgen durchgeklickt werden. Die sind nämlich dieses Jahr so phantastisch, dass es Menschen mit weniger guter Konstitution glatt aus den Latschen hauen könnte.
An Bord haben wir diesmal unter Anderem den Nagios Mitentwickler Andreas Ericsson, der einen Vortrag zu den neusten Entwicklungen rund um Nagios halten wird, XING-Systemadmin Mike Adolphs und NSClient++ Entwickler Michael Medin. Außerdem gibt es Vorträge der DB-Systel, ING-DiBa und des CERN.
Und wer jetzt beim Lesen dieser knappen Zusammenfassung schon vor Verzückung hyperventieliert, dem hilft vielleicht ein intensiver Blick auf ein beruhigendes Katzenbild oder der physische Kontakt mit dem Adam‘schen Beruhigungsrechteck:

BERUHIGUNGS-RECHTECK
Sollten Sie sich unsicher, unwohl oder beunruhigt fühlen. drücken Sie bitte auf dieses Rechteck:

In Momenten großer Anspannung ist es oft sehr beruhigend, physischen Kontakt mit vertrauten Gegenständen herzustellen.
Dieses Rechteck ist Ihr Freund.

Und jetzt… jetzt dürfte wirklich jeder für einen Blick ins Programm gewappnet sein.

*(Die Informationen auf dieser Website sind in keiner Weise medizinisch oder therapeutisch gedacht und sollen auch nicht als solche aufgefasst werden!)