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NETWAYS Blog

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Unsere Abteilungswoche 2022

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Unsere Abteilungswoche 2022

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Aus Graylog ENTERPRISE wird Graylog Operations

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Wie im Blogpost von Graylog bekannt gegeben, wurde die Lösung Graylog ENTERPRISE umbenannt in Graylog Operations. Der neue Name spiegelt dabei das Ziel von Graylog wider, sich verstärkt in den operational Bereich einzugliedern und Herausforderungen, die sich aus...

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Unsere Abteilungswoche 2022

In der Woche vom 7.6 bis zum 10.6 haben alle Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr die Abteilungen Marketing, Finance & Administration, Events und Sales vorgestellt bekommen. Jeder Tag der Woche war für eine Abteilung eingeplant. Somit bekamen alle Auszubildenden jeweils einen Tag pro Abteilung neue Informationen und Einblicke, was genau in den anderen Teams so passiert.

Jonada, Björn und Nik beantworten Fragen zur Abteilungswoche, um einen möglichst guten Einblick zu geben, was sie aus der Woche mitnehmen konnten.  

 

Was habt ihr gelernt?

Nik: “Wir haben zum einen einige Kolleg:innen nochmal von einer anderen Seite mitbekommen bzw. auch überhaupt kennengelernt. Bei eigentlich allen wusste man, aus welcher Abteilung sie kommen, aber was sie genau im Detail so den ganzen Tag machen, war mir bei einigen nicht genau klar. Zum anderen haben wir auch viele neue Dinge fachlich gelernt. Angefangen daran, wie man einen Twitterpost erstellt bis hin zu dem Buchen einer Rechnung, der Planung einer Konferenz oder dem Erstellen eines Angebots für Kunden. Alles interessante Dinge, mit denen ich gerade in der Schulzeit nur wenig Berührungspunkte hatte.

Jonada: Ich habe gelernt, was die verschiedenen Abteilungen für Aufgaben haben, was meine Kolleg:innen jeden Tag machen und wie sie mit verschiedenen, spontanen Problemen bzw. Fragen von Kunden umgehen. Jetzt verstehe ich mehr, wenn meine Kolleg:innen im Stand up erzählen, was sie die Woche machen.”

Björn: Viel darüber was die nicht-technischen Abteilungen machen. Zum Beispiel, wie das Marketing eine Art Bedarfsanalyse macht und schaut, wie wir diese befriedigen können. Oder wie F&A Buchungen macht, beim Jahresabschluss arbeitet und der Mahnlauf geht. Am Donnerstag bei Events ging es eher um die Organisation von Schulungen und Events, und am Ende der Woche noch zu Sales, wie die Kommunikation mit dem Kunden von A(nfrage) bis Z(uschlag) abläuft. Außerdem haben wir uns den Webinarraum und den Shop angesehen.”

 

Was hat euch besonders gut gefallen? 

Nik: “Die Art und Weise, wie uns die Dinge präsentiert und beigebracht wurden. Es war während der vier Tage eigentlich nie langweilig. Bei so netten Kolleg:innen ist das aber auch schwierig. Wir durften sogar einige Sachen schon mitmachen und hatten viel Zeit auch selbst ein wenig Hand anzulegen.”

Jonada: Besonders gefallen hat mir der Tag von der Sales Abteilung. Da haben wir zusammen mit Christian Fragen von Kunden beantwortet und Angebote erstellt. Es war sehr interessant zu sehen, wie der genaue Prozess abläuft.”

Björn: Mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen, bzw. einfach zu wissen, was denn so die anderen Kolleg:innen den Tag über machen und wieviel Organisation z.B. für die Teilnahme an einer Ansible-Schulung anfällt.”

 

Was hat euch überrascht?  

Nik: “Mich hat vor allem überrascht, wie wenig Ahnung ich hatte, was in den einzelnen Abteilungen wirklich alles anfällt und gemacht wird. Es gab sehr viele Themenbereiche, die mir gar nicht bewusst waren.”

Jonada: Für mich hat Marketing Werbung für die Firma bedeutet. Ich dachte Finance & Administration beschäftigt sich nur mit Rechnungen jeden Tag, die Events Abteilung organisiert Events und Sales Abteilung kümmert sich um den Verkauf. Das alles stimmt, jedoch war ich schon ein bisschen überrascht zu erfahren wie viel mehr die verschiedenen Abteilungen machen. Ich bin sehr zufrieden mit der Abteilungswoche, da wir nicht nur die Abteilungen kennengelernt haben, sondern wir auch die Möglichkeit hatten, den ganzen Tag mit Kolleg:innen zu verbringen, mit denen wir bis jetzt nicht so viel zu tun hatten.”

Björn: Wie viele verschiedene Personen bei vielen Dingen wie z.B. einem Kundenauftrag involviert sind, im Prinzip bspw. gleichzeitig das Marketing, Sales, F&A, ein Consulting, die technische Planung…”

 

Insgesamt hat uns Auszubildenden diese Woche sehr gut gefallen. Wir haben demnächst nochmal eine ähnliche Woche, wo uns alle technischen Abteilungen vorgestellt werden. Wenn diese Zeit genauso toll wird wie die Abteilungswoche, freuen wir uns auch darauf schon sehr!

Nik Schmolzi
Nik Schmolzi
Junior Developer

Nik ist seit September 2021 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Bei Icinga freut er sich darauf, mehr über die Informatik zu erfahren und neue Programmiersprachen zu lernen. In seiner Freizeit spielt er sehr gerne Fußball, trifft sich mit Freunden oder verbringt lange Nächte vor dem PC. Ansonsten bereist er gerne die Welt und versucht sich an verschiedensten neuen Kochrezepten.

Log Management mit dem Elastic Stack

Auch zum Thema Elastic Stack können wir Euch eine Reihe an Unterstützung in Form von Consulting, Support und Trainings anbieten. Daher möchte ich Euch heute als Einstieg kurz vorstellen, was der Elastic Stack für Euch tun kann und wo der Mehrwert darin steckt, dieses Tool für Euer Log Management zu nutzen!

Die auch als ELK-Stack bekannten Tools setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • Elasticsearch: performante Search und Analytics Engine basierend auf Apache Lucene
  • Logstash: bietet Pipelines zur Erfassung und Weiterverabeitung von Logs
  • Kibana: die Benutzeroberfläche für angenehmes Arbeiten
  • Beats: leichtgewichtige Data Shipper für viele verschiedene Datenquellen

 

Der Stack kann auch beliebig erweitert werden durch eine Vielzahl an weiteren verfügbaren Komponenten, z. B.:

  • Web-Crawler zum Ingestieren von Webinhalten
  • Content-Connectors als Verbindungstücke zu verschiedenen Produktivitäts- und Collaboration-Tools
  • Elastic Agent zur Anbindung von vielen Datenquellen
  • Elasticsearch Client um Daten direkt an den ELK Stack zu schicken

 

Auch kann Elastic Stack Log-Daten aus den gängigen Cloud-Lösungen ingestieren. Hierunter fallen vor allem AWS, Microsoft Azure und Google Cloud.

Der Mehrwert aus der Nutzung von Elastic Stack ergibt sich vor allem daraus, dass hiermit Daten durchsucht, analysiert und visualisiert werden können. Insbesondere kann auch nach Metadaten wie Geodaten oder Metriken gesucht werden. Weitere Funktionen bietet vor allem das Element Elasticsearch, wie die Aggregation von Daten, Iterationen von Suchergebnissen, Volltextsuchen oder das Ranking von Suchergebnissen.

Wir haben Euer Interesse am Elastic Stack geweckt? Dann kontaktiert uns doch einfach über unser Kontaktformular!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

OSMC 2021 | Open Source Application Performance Monitoring in the Enterprise

This entry is part 7 of 16 in the series OSMC 2021

OSMC 2021 has brought many insights into latest monitoring trends and we’re still amazed about that great on-site event last autmn. We’re happy to had a big amount of international attendees, 28 top-level speakers and not to forget our much valued sponsors on bord – in short: we’re grateful for everyone who made OSMC 2021 a special and an exciting event once again!

For all of you who would like to listen to last year’s experts sessions as a follow-up, I’ve created this blog series. It reminds you bi-weekly of one of our OSMC lectures including its video recording.

Today it’s all about Sascha Brechmann and his talk “Open Source Application Performance Monitoring in the Enterprise”. He shows you his journey of the implementation/integration of an Open Source Application Performance Monitoring solution, based on  inspect-IT, OpenCensus, Jaeger, InfluxDB and Grafana.

Enjoy Sascha’s lecture!

 

 

If you’re already curious about what will await you at this year’s Open Source Monitoring Conference mark your calendars for November 14 – 16, 2022.

Grab your Early Bird ticket until June 30 and become part of an extraordinary open source event!

In case you have some great news to spread, you’re invited to join us as a speaker! Submit you paper for OSMC until July 31.

 

We’re looking forward to meeting you all again this autumn in Nuremberg.

Stay tuned!

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Online Marketing Manager

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Online Marketing Managerin kümmert sie sich neben der Optimierung unserer Websites und Social Media Kampagnen hauptsächlich um die Bewerbung unserer Konferenzen und Trainings. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen Geocaches, bereist gern die Welt, knuddelt alle Tierkinder, die ihr über den Weg laufen und stattet ihrer niederbayrischen Heimat Passau regelmäßig Besuche ab.

Orchestration mit Puppet Bolt

Viele von den SysAdmins kennen das Tool mit dem A und deswegen möchte einen kleinen Einstieg zu Puppet Bolt geben.
Um Bolt nutzen zu können muss auf der Distribution seiner Wahl das Repository https://yum.puppet.com eingebunden sein und das Paket puppet-tools installiert sein. Zusätzlich brauchen wir für unseren kleinen Test das Paket docker und docker-compose, das auf dem System zu Verfügung stehen muss, da wir das die Aktionen auf Docker Containern deployen wollen.

Zuerst werden wir ein Bolt-Projekt Verzeichnis erstellen, wo dann das Modul-Verzeichnis darin erstellt wird:
mkdir my_infra && cd my_infra

Verzeichnis als bolt Arbeitsverzeichnis verifizieren:
bolt project init my_infra
In dem Verzeichnis befindet sich eine bolt-project.yaml womit Einstellungen für das Projekt vorgenommen werden können und eine inventory.yaml für zukünftige Hosts / Hostgruppen

Modul-Verzeichnis anlegen:
mkdir -p apache/plans && mkdir -p apache/files

So sollte die Struktur jetzt aussehen:
|── bolt-project.yaml
├── inventory.yaml
└── apache
├── files
└── plans

Jetzt erstellen wir den Container via Dockerfile, wo bolt später die Pakete installiert:
vim Dockerfile
FROM rastasheep/ubuntu-sshd
RUN apt-get update && apt-get -y install libssl-dev
EXPOSE 80
CMD ["/usr/sbin/sshd", "-D"]

kurze Erklärung: Hier wird ein Docker Container mit einem lauschenden SSH-Service unter Ubuntu erstellt, da Bolt auch über SSH kommuniziert

Dann erstellen wir die docker-compose.yaml, in dieser Datei wird festgelegt, wie viele Container erstellt werden und mit welchen Port diese von Außen erreichbar sind.
vim docker-compose.yaml
version: '3'
services:
target1:
build: .
ports:
- '3000:80'
- '2000:22'
container_name: webserver1
target2:
build: .
ports:
- '3001:80'
- '2001:22'
container_name: webserver2

Hier werden zwei Container erstellt auf dem der Port 22 auf 2000 und 2001 gebunden ist sowie der Port 80 auf 3000/3001.

Um die Container jetzt bauen zu lassen brauchen wir folgenden Befehl:
docker-compose up -d --build
Es werden jetzt Container-Images heruntergeladen und die beiden Container gebaut

Damit Bolt weiß wo das ganze dann angewendet werden soll, vervollständigen wir das inventory.yaml
vim inventory.yaml
groups:
- name: containers
targets:
- uri: 127.0.0.1:2000
name: webserver1
- uri: 127.0.0.1:2001
name: webserver2
config:
transport: ssh
ssh:
user: root
password: root
host-key-check: false

Um jetzt zu testen ob das Inventory File passt, prüft man mit folgendem Kommando:
bolt command run whoami -t all

Damit jetzt auf den Container Pakete installiert werden, müssen wir einen Task anlegen:
vim module/apache/plans/install.yaml
parameters:
targets:
type: TargetSpec

steps:
- name: install_apache
task: package
targets: $targets
parameters:
action: install
name: apache2
description: "Install Apache using the packages task"

Ich denke viel Erklärung braucht es hier nicht sollte selbsterklärend sein

Mit folgendem Kommando kann man den Plan ausführen um Apache auf dem Containern zu installieren:
bolt plan run apache::install -t containers

Das Ergebnis kann man sehen, wenn man im Browser http://127.0.0.1:3000 eingibt

Als keine Einführung in Puppet Bolt sollte das vorerst genügen, weiteres kann noch modifiziert und erweitert werden, siehe Quelle.

Quelle des Artikels: https://puppet.com/docs/bolt/latest/getting_started_with_bolt.html

Johannes Carraro
Johannes Carraro
Senior Systems Engineer

Bevor Johannes bei NETWAYS anheuerte war er knapp drei Jahre als Systemadministrator in Ansbach tätig. Seit Februar 2016 verstärkt er nun unser Team Operations als Senior Systems Engineer. In seiner Freizeit spielt Johannes E-Gitarre, bastelt an Linux Systemen zuhause herum und ertüchtigt sich beim Tischtennisspielen im Verein, bzw. Mountainbiken, Inlinern und nicht zuletzt Skifahren.

Aus Graylog ENTERPRISE wird Graylog Operations

Wie im Blogpost von Graylog bekannt gegeben, wurde die Lösung Graylog ENTERPRISE umbenannt in Graylog Operations. Der neue Name spiegelt dabei das Ziel von Graylog wider, sich verstärkt in den operational Bereich einzugliedern und Herausforderungen, die sich aus diesem ergeben, anzugehen.

Graylog Operations ist eine mächtige und dabei einfach zu bedienende Lösung, um Loginformationen und Ereignisse zu sammeln, zu korrelieren, aufzubereiten und visuell darzustellen. Dadurch werden mögliche Schwachstellen, Bottlenecks und zu verbessernde IT-Prozesse aufgezeigt und erlaubt es den Nutzern, mit diesen Reports die interne Infrastruktur weiter zu optimieren.

Graylog Security

Neben dem neuen Namen Graylog Operations und der daraus resultierenden Mission, ist Graylog Security nun ebenfalls flächendeckend verfügbar. Das Ziel von Graylog Security ist es, die interne IT auf mögliche Bedrohungen hin zu analysieren, schadhaftes Verhalten aufzudecken und die Cyberabwehr zu stärken.

Dabei hilft die kosteneffiziente Lösung, alle Informationen nicht nur zu sammeln, sondern auch auszuwerten, grafisch darzustellen und mithilfe der Reporting Funktion automatisiert detaillierte Reports über den aktuellen Status der Umgebung zu erstellen. Der Vorteil von Graylog Security ist dabei, dass die Informationen einfach eingesammelt und dargestellt werden können, ohne auf komplexe SIEM Lösungen zurückgreifen zu müssen.

 

Wir haben euer Interesse geweckt? Dann nehmt doch einfach Kontakt mit uns auf. Wir stehen bei Rückfragen und Informationen rund um Graylog Operations und Graylog Security gerne zur Verfügung!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".