Tour Dates for Icinga Tour 2019

The Icinga Team claims to “embrace the new year with its new possibilities – to learn, to grow, to share ideas”. As not to leave this without a prove they announce a series of six Icinga Camps they have scheduled for 2019, the so called Icinga Tour 2019!

Icinga Tour 2019 is a series of Icinga Camps spread all over the globe and throughout the year. The Camps cover a range of topics that goes from continuous monitoring, to integrations with your existing DevOps tool stack, automation and monitoring in general.

Speakers as well as attendees can already register or subscribe for:

14. March 2019 Icinga Camp Berlin
20. May 2019 Icinga Camp Seattle
23. May 2019 Icinga Camp Atlanta
September 2019 Icinga Camp Stockholm
26. September 2019 Icinga Camp Milan
October 2019 Icinga Camp Zürich

The Icinga Team also announces that Call for Papers for all Camps is open! Multiple abstracts for each event are possible and welcome.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

2019 fängt ja schon wieder gut an…

Nach dem ganzen Weihnachtsnichtstun und Neujahrspartykater steigen wir wieder frisch ins neue Jahr ein und schicken euch gleich gute Shop News:

Die Preise unserer AKCP Produkte haben sich geändert, aber nicht nach oben, sondern nach unten! Viele der AKCP SensorProbes und AKCP SecurityProbes Units sind im Preis gesenkt!

Der SensorProbe2 (SP2) ist eine kostengünstige Überwachungslösung, der Firma AKCP, für Umgebungsbedingungen wie zum Beispiel Serverraum oder Rechenzentrum. Der SensorProbe2 verfügt über zwei Ports, an die zwei Sensoren angeschlossen werden können. Damit können verschiedene physikalische Größen wie die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wassereinbruch oder Spannung gemessen werden und die Ergebnisse ausgewertet und an andere Systeme übertragen werden. Die entsprechenden Sensoren sind natürlich ebenfalls günstiger zu bestellen.
Es lohnt sich also, gleich mal bei uns im Shop wieder rein zu schauen!

 

Silke Panayiotou
Silke Panayiotou
Account Manager

Silke ist seit März 2018 wieder zurück bei NETWAYS und unterstützt nun das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich und treibt den Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware und die Weiterentwicklung des Shops mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig voran. Da sie privat den Zweitjob Mama hat und sich um ihre kleine Tochter kümmert, ist sie nur vormittags im Haus.

Willkommen zurück, wir freuen uns auf Euch!

Es ist nun doch anzunehmen, dass es die überwiegende Mehrheit wieder so langsam in die Arbeit geschafft hat. Ja, es ist nicht einfacher geworden und der ein oder andere musste am Morgen ganz schön beherzt zugreifen, um den Gürtel im Vorjahresloch einzuhaken. Natürlich nutzen wir noch die Chance Euch nur das Beste für 2019 zu wünschen. Angeblich soll es jetzt noch möglich sein, jedoch verstreicht das Zeitfenster wegen der anstehenden Ostervorbereitungen bald.

Wir waren in den letzten Wochen bzw. Monaten richtig fleissig und freuen uns, Euch auf der neuen Website von NETWAYS zu begrüssen. So haben wir endlich Blog und Website in einem System vereint und werden Euch natürlich weiterhin hier im Blog-“Teil” mit dem Neusten aus unserer Welt auf dem Laufenden halten.

Nehmt Euch doch ein bisschen Zeit, um Euch auf der neuen Website umzusehen. Lernt das Team näher kann, bestellt 100 Tage Consulting (haben wir eigentlich in 2019 nicht mehr frei) und 300 OSDC Tickets. Jetzt geht so ziemlich alles in einer Plattform und das macht es uns und hoffentlich Euch in Zukunft einfacher bei uns. Apropos, Schulungen könnt ihr natürlich auch noch buchen. Eigentlich bedarf es keiner weiteren Erklärung und wir freuen uns natürlich sehr über Feedback.

Macht was aus 2019 und in diesem Sinn – Ready, set, go!

And of course we have most of the content in English as well. Click the button in the upper right corner of the website to see what’s going on “there”.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.

Icinga 2 – Monitoring automatisiert mit Puppet Teil 14: Profile Part VI

This entry is part 14 of 14 in the series Icinga 2 Monitoring automatisiert mit Puppet

Nachdem letzte Woche der Nginx verwendet wurde, wenden wir uns im nun vorerst letzten Teil der Konfiguration des Apaches als Webserver zur Auslieferung von Icinga Web 2 zu.
Der Apache kommt unter Debian als abhängig zu installierendes Paket von icingaweb2 mit und wird ensprechend konfiguriert. Damit dies unsere Anforderung an den Apache nicht wieder überschreibt, sorgen wir dafür, dass das Paket icingaweb2 vor der Klasse apache installiert wird. Hierfür müssen wir das Managment des Pakets durch die Klasse icingaweb2 unterbinden.
Damit das Icinga-Web-2-Modul für seine Konfigurationsdateien den korrekten Benutzer verwenden kann, ziehen wir diesen nach der Abarbeitung der Klasse apache aus dessen Modul.

 
  
if $web_server == 'nginx' {
     [...]
  } else {
    #
    # Apache
    #
    $manage_package = false
    Package['icingaweb2']
      -> Class['apache']
    package { 'icingaweb2':
      ensure => installed,
    }
    class { '::apache':
      default_mods => false,
      default_vhost =>false,
      mpm_module => 'worker',
    }
    apache::listen { '80': }
    $web_conf_user = $::apache::user
    include ::apache::mod::alias
    include ::apache::mod::status
    include ::apache::mod::dir
    include ::apache::mod::env
    include ::apache::mod::rewrite
    include ::apache::mod::proxy
    include ::apache::mod::proxy_fcgi
    apache::custom_config { 'icingaweb2':
      ensure       => present,
      source        => 'puppet:///modules/icingaweb2/examples/apache2/for-mod_proxy_fcgi.conf',
      verify_config => false,
      priority      => false,
    }
  }
  [...]

Der Apache wird von uns komplett mit allen Modulen für Icinga Web 2 verwaltet, da sich die Defaults für RedHat und Debian zu sehr unterscheiden. Auch hier, wie bei Nginx, entfernen wird alle Konfiguration sonstiger auszuliefernder Webseiten und benutzen die vom Icinga-Web-2-Modul zur Verfügung gestellt Beispielkonfiguration.

Lennart Betz
Lennart Betz
Senior Consultant

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

Icinga 2 – Monitoring automatisiert mit Puppet Teil 13: Profile Part V

This entry is part 13 of 14 in the series Icinga 2 Monitoring automatisiert mit Puppet

Im heutigen Teil dieser Reihe, fügen wir den ausstehenden Code zur Konfiguration von Nginx als Webserver für Icinga Web 2 hinzu. Neben den benötigten Nginx-Ressources, vor allem der Umleitung auf den PHP-FPM, ist darauf zu achten, dass Nginx vor der Klasse icingaweb2 und damit vor dem Paket icingaweb2 abzuarbeiten ist. Wird dies nich beachtet installiert das icingaweb2-Paket automatisch den Apache als Abhängigkeit und man hätte zwei Webserver bei sich auf dem Icinga-2-Server.
Damit das Icinga-Web-2-Modul für seine Konfigurationsdateien den korrekten Benutzer verwenden kann, ziehen wir diesen nach der Abarbeitung der Klasse nginx aus dessen Modul.

  [...]
 if $web_server == 'nginx' {
    #
    # Nginx
    #
    $manage_package = true
    Class['nginx']
      -> Class['icingaweb2']
    class { '::nginx':
      manage_repo  => false,
      server_purge => true,
      confd_purge  => true,
    }
    $web_conf_user = $::nginx::daemon_user
    nginx::resource::server { 'icingaweb2':
      server_name          => [ 'localhost' ],
      ssl                  => false,
      index_files          => [],
      use_default_location => false,
    }
    nginx::resource::location { 'icingaweb2':
      location       => '~ ^/icingaweb2(.+)?',
      location_alias => '/usr/share/icingaweb2/public',
      try_files      => ['$1', '$uri', '$uri/', '/icingaweb2/index.php$is_args$args'],
      index_files    => ['index.php'],
      server         => 'icingaweb2',
      ssl            => false,
    }
    nginx::resource::location { 'icingaweb2_index':
      location       => '~ ^/icingaweb2/index\.php(.*)$',
      server         => 'icingaweb2',
      ssl            => false,
      index_files    => [],
      fastcgi        => '127.0.0.1:9000',
      fastcgi_index  => 'index.php',
      fastcgi_param  => {
        'SCRIPT_FILENAME'         => '/usr/share/icingaweb2/public/index.php',
        'ICINGAWEB_CONFIGDIR' => '/etc/icingaweb2',
        'REMOTE_USER'         => '$remote_user',
      },
    }
  } else {
  [...]

Beim Nginx selbst werden alle von der Standard-Installation kommenden virtuellen Hosts (server_purge => true) und sonstigen Konfigurationsdateien entfernt. Der Artikel der kommenden Woche schließt diesen Abschnitt über eine komplexere Konfiguration vorerst ab. Dort wird dann der noch fehlende Code präsentiert, der einen Apache-Webserver zum Ausliefern von Icinga Web 2 verwendet.

Lennart Betz
Lennart Betz
Senior Consultant

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

OpenStack Summit Berlin 2018

Vom 13. bis zum 15. November 2018 fand in Berlin der OpenStack Summit statt, der etwa 2700 Interessierte aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt lockte. Entsprechend der Releasezyklen des OpenStack Softwareprojekts, wird diese Veranstaltung alle sechs Monate an wechselnden Orten rund um den Globus abgehalten. Der nächste Summit steigt Ende April 2019 in Denver – dann jedoch unter dem neuen Namen „Open Infrastructure Summit“, was den universellen Anspruch von OpenStack deutlich macht.
Dass mit Berlin zum ersten mal ein Austragungsort in Deutschland gewählt wurde, liegt auch an der großen OpenStack Nutzergemeinde hierzulande. Gemessen an den Nutzerzahlen ist Deutschland laut User Survey eine der Top 3 „OpenStack-Nationen“. Als große Anwender wären unter anderem die Deutsche Telekom, BMW und VW zu nennen, die allesamt auf der Konferenz vertreten waren.
Auch bei Netways ist Openstack seit einiger Zeit produktiv im Einsatz. Folgerichtig ließ sich das Team von Netways Web Services dieses Event „vor der eigenen Haustür“ nicht entgehen. Auf dem Programm standen mehr als hundert Workshops und Vorträge auf dem Gelände des CityCube Berlin.
Besonders interessant war eine Keynote über den Einsatz von OpenStack im Bereich Network Functions Virtualization (NFV). AT&T eröffnete dem Publikum, dass OpenStack eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung der Infrastruktur für den Mobilfunkstandard 5G spielt. Das Software-definierte Kernnetz läuft auf einer Openstack Undercloud, die komplett containerisiert ist und mithilfe von Airship verwaltet wird. Zur Demonstration der Verlässlichkeit des Systems startete der Referent von AT&T ein Videotelefonat mit einem Kollegen in den USA, der über ein 5G Testnetzwerk verbunden war. Die Virtuelle Maschine, auf der diese Session lief, wurde daraufhin heruntergefahren. Innerhalb eines Augenblicks übernahm eine andere VM diese Session, so dass das Videotelefonat ohne eine besondere Beeinträchtigung aufrecht erhalten werden konnte.
Ein weiterer eindrucksvoller Vortrag hatte den Anwendungsfall AI/Machine Learning zum Thema. Mit dem PCI Passthrough Feature von Nova werden PCI Geräte wie GPUs und FPGAs als Hardwareressourcen über die Cloud verfügbar gemacht, die dann vom Nutzer per REST API dynamisch angefordert werden können. So können aufwändige Machine Learning Anwendungen über die Cloud hardwarebeschleunigt werden. Die Spracherkennung und Übersetzung eines kurzen Videoausschnitts erfolgte in der Demo dank GPU-Hardwarebeschleunigung doppelt so schnell wie bei der alleinigen Nutzung von CPU. Im zweiten Beispiel verwendete man FPGAs zur Beschleunigung von Gesichtserkennungssoftware. Wichtige Funktionen hierzu liefert Cyborg, womit FPGAs in der Cloud verwaltet und programmiert werden können.
Wer es nicht zum Summit nach Berlin geschafft hat, kann sich hier Mitschnitte der Vorträge anschauen.

Dominik Seidel
Dominik Seidel
Junior Systems Engineer

Dominik ist seit Kurzem Azubi in der Abteilung Managed Services. Er interessiert sich für Geschichte, die Natur, und hört und macht gerne Musik. Wenn er nicht arbeitet, spielt er Gitarre oder wandert durch heimische Wälder.

OSCAMP #3 | Ansible: Call for Presentations


Configuration in networks can quickly consume a lot of time. The automation tool Ansible helps! You know how to automate things with Ansible and would be open to share your practices with your fellows? Become a speaker at OSCAMP! Open Source Camp is a series of events giving Open Source projects a platform to present themselves to the community. It is a conference format designed bring forward Open Source projects and strengthen their communities.
Its third edition on Ansible takes place right after OSDC‘s lecture program on May 16, 2019, in Berlin. CfP runs until February 28, 2019.
Get on stage! Register as a speaker: opensourcecamp.de/submit-a-talk

#OSCAMP | May 16, 2019 | Berlin
Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Bewegte Zeiten

This entry is part 1 of 1 in the series Just fit – Just awesome


Machen wir uns nichts vor: Wir alle sitzen viel. Zu viel! Schulter- und Nackenschmerzen, “Rücken” oder schlechte Laune, weil man gefühlt den ganzen Tag nicht vom Schreibtisch weg gekommen ist: Wer kennt das nicht?! Aber das lässt sich ja ändern! Nur: Wie? Na klar: Bewegung hilft! Während unserer #Startupdays vergangene Woche haben wir im Team “Just fit – Just awesome” ein Konzept entwickelt, das Sport, gesunde Ernährung und eine bewegungsfördernde Raumkonzeption für unsere neuen Büro-Räume,  die wir 2019 beziehen, umfasst. Dazu gehört auch, dass wir ab sofort und regelmäßig hier im Blog in einer Serie und in einem Newsletter über #Wellbeing-Themen berichten.
In diesem ersten #Wellbeing Blogpost möchte ich drei Gründe für mehr Bewegung im Alltag mit euch teilen.

1. Das Glück der kleinen Schritte

Einige Experten meinen, es sind die rhythmischen Bewegungen, die Gleichklang in die Psyche bringen. Andere vermuten, dass biochemischen Prozesse und Hormonausschüttungen für unser Wohlfühlen verantwortlich sind. Fest steht: Sport und Bewegung erzeugen ein Glücksgefühl. Wenn das kein Grund für Bewegung ist! Außerdem bauen sportliche Aktivitäten die Stresshormone Cortisol und Adrenalin ab und entspannen das vegetative Nervensystem. Die Folge: Du schläfst besser, konzentrierst dich leichter und kannst mit Stresssituationen souveräner umgehen.
Also: Los geht’s – vielleicht mal mit einem “Walking Meeting” oder einem Gang zum Wasserspender?

2. Füttert eure Gelenke.

Wer sich zwischendurch immer mal wieder bewegt, kräftigt nicht nur seine Muskulatur und beugt damit Verspannungen vor, sondern füttert damit auch große Teile seines Körpers. Die Bandscheiben und eigentlich alle Knorpel, die sich in jedem Gelenk deines Körper befinden, freuen sich über den Wechsel von An- und Entspannung. Denn Knorpel ernährt sich einzig und allein durch dieses Wechselspiel. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Schwamm, der zusammengedrückt wird und sich wieder ausdehnt. Der Knorpel wird ausgepresst und saugt sich voll mit frischen Nährstoffen.

Fehlt die körperliche Bewegung, bleiben Abbauprodukte einfach im Knorpel liegen, wichtige Nährstoffe werden nicht in ausreichender Menge hintransportiert. Unsere Gelenke verhungern sozusagen! Und das führt zu Gelenkschmerzen. Also: Futter bei die Gelenke!

3. Bewegung ist gut für die Faszien – und damit für den Rücken!

Faszien? Ja, das sind bindegewebige Strukturen in deinem Körper, die jeden Muskel, jede einzelne Muskelfaser, deine Knochen und Organe mit einem feinen Netz überziehen und die über Nervenimpulse Informationen durch deinen Körper senden und deswegen enorm wichtig für ein gutes und gesundes Körpergefühl sind. In Medizin und Wissenschaft erlangen die Faszien immer größere Beachtung. Ohne Bewegung “verkleben” sie. Daran liegt es zum Beispiel, dass ein Arm, der längere Zeit eingegipst war, sich steif anfühlt, wenn der Gips ab kommt und erst wieder mobilisiert werden muss.
Wenn sie für Rückenschmerzen keine eindeutige Ursache ausmachen konnten, waren Ärzte und Patienten früher oft ratlos. Seit einigen Jahren ist jedoch ein neuer möglicher Grund für die Beschwerden im Gespräch: die Faszien. Ohne Bewegung versteift dieses Gewebe und das führt zu Schmerzen. Fazit: Faszien und dein Rücken lieben Bewegung!

Also: Auf bewegte Zeiten!

 

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Icinga 2 – Monitoring automatisiert mit Puppet Teil 12: Profile Part IV

This entry is part 12 of 14 in the series Icinga 2 Monitoring automatisiert mit Puppet

Heute geht es mit der Konfiguration von Icinga Web 2 weiter, nach dem im letzte Teil als Voraussetzung PHP konfiguriert wurde. Als Backend zur Speicherung von Authentifizierungs- und Benutzerdaten, kommt eine eigene MySQL Datenbank auf dem gleichen lokalen System zum Einsatz. Der Datenbank- und der Benutzername, sowie dass Passwort soll mittels Parameter festgelegt werden könnten, das gleiche gilt für den zum Senden von Kommandos an Icinga benötigten API-Benutzer und man soll sich als Webserver zwischen einem Apache bzw. einem Nginx entscheiden können. Die Konfiguration letztgenannter, wird im nächsten Teil der kommenden Woche behandelt.

class profile::icinga2::server(
  String                    $web_db_pass,
  String                    $web_api_pass,
  ...
  String                    $web_db_user  = 'icingaweb2',
  String                    $web_db_name  = 'icingaweb2',
  String                    $web_api_user = 'icingaweb2',
  Enum['apache', 'nginx']   $web_server   = 'apache',
) {
  ...
  mysql::db { $web_db_name:
    host     => $web_db_host,
    user     => $web_db_user,
    password => $web_db_pass,
    grant    => ['ALL'],
    before   => Class['icingaweb2'],
  }
  if $web_server == 'nginx' {
    $manage_package = true
#    $web_conf_user =
  } else {
    $manage_package = false
#    $web_conf_user =
    package { 'icingaweb2':
      ensure => installed,
    }
  }
  class { 'icingaweb2':
    db_username    => $web_db_user,
    db_password    => $web_db_pass,
    import_schema  => true,
    config_backend => 'db',
    conf_user      => $web_conf_user,
    manage_package => $manage_package,
  }
  ::icinga2::object::apiuser { $web_api_user:
    ensure      => present,
    password    => $web_api_pass,
    permissions => [ 'status/query', 'actions/*', 'objects/modify/*', 'objects/query/*' ],
    target      => '/etc/icinga2/conf.d/api-users.conf',
  }
  class { '::icingaweb2::module::monitoring':
    ido_db_host       => '127.0.0.1',
    ido_db_name       => $ido_db_name,
    ido_db_username   => $ido_db_user,
    ido_db_password   => $ido_db_pass,
    commandtransports => {
      'icinga2' => {
        transport => 'api',
        username  => $web_api_user,
        password  => $web_api_pass,
      }
    }
  }
}
Lennart Betz
Lennart Betz
Senior Consultant

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

New Request Tracker Extensions: Search Result Highlights, Quick Assign & User Overview

We use Request Tracker on a daily basis, and have written many extensions for our own workflows and visualizations. Lately we’ve been helping a customer to migrate from OTRS to RT running in NWS, and learned about new ways to improve our workflows.
 

Highlight Search Results on Conditions

When you own a ticket, but someone else updated the ticket with a comment/reply, you want to immediately see this. Our extension makes this possible with either a background color or an additional icon (or both).
You can also limit this to replies/comments from customers, where the last update wasn’t performed by users in a specific group. This allows to immediately see support or sales tickets which need to be worked on in the dashboards.
Another use case is to highlight search result rows when a custom field matches a specified value. If you’re setting tickets for example, you can visually see the difference between a “bought ticket” and “paid ticket” state.
While developing the extension, I’ve also fixed an upstream RT bug which has been merged for future releases. There’s even more possibilities, as we’ve recognised that one of the BestPractical/RT developers forked our extension already 🙂

 

Quick Assign People to Tickets

By default, one needs to edit the “People” tab to assign a ticket to a privileged user, or modify adminCC and the requestor. This takes far too long and as such, our own NETWAYS extension improved this with drop-downs and action buttons. We have now open-sourced this feature set into a new extension on GitHub: rt-extension-quickassign.

 

Show Ticket Count per User and Status

This extension was released a while ago, and we’ve fixed a bug with empty sets in there. In addition to that, we’ve added a new configuration option which allows to list specific groups and their members, and not only privileged users. This comes in handy to only show the NETWAYS members but not any root or meta accounts. Read more on GitHub.
 
Do you need more customizations for Request Tracker, or want to run RT in a managed cloud environment? Just get in touch 🙂

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...