IcingaConf 2020 now in June

The Icinga team is dedicated to all that’s going on in the world of observability, automation and monitoring culture. So are you? Meet the Icinga members in Amsterdam!

New date

Please note, that the date of the conference changed. Icinga announces that due to various scheduling conflicts which could not be foreseen, they had to adjust details during the planing phase and move the IcingaConf 2020 to a new date. The new date for IcingaConf 2020 is: June 23 – 25, 2020

What you will get

IcingaConf is a platform where monitoring enthusiasts come together to exchange views about the latest and greatest monitoring trends. Talks focus on Icinga and the surrounding Open Source monitoring ecosystem, newest technologies and best practices. The event starts with two workshopsIcinga Essentials and Icinga Director – on June 23, followed by the main conference on June 24 and 25, 2020.

Get to know the community

Besides all technical deep-dives IcingaConf is your chance to get to know the monitoring community and chat about your ideas and work in a relaxed atmosphere. Be part and learn about different approaches, experiences and challenges. Enjoy the spirit of sharing stories and keeping each other up to date on the most advanced and promising innovations.

Tickets and Proposals

There are only a few Early Bird Tickets left. Don’t wait too long! Register now! Also note that the Call for Proposals is still open. This is your chance to share your insights into enterprise use of Icinga, best practices for large-scale monitoring or to present your preferred DevOps toolchain.

Early Bird Tickets, proposals and more at icingaconf.com

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

HW group bietet Produktvergleich auf Homepage

Seit kurzem bietet der Hersteller HW group auf der eigenen Homepage die Möglichkeit, individuell Produkte zum Vergleich in den sogenannten Comparator zu schieben. Somit können Kunden nun querbeet Produkte aus dem Protfolio vergleichen, um sich so mithilfe der hinterlegten Informationen für das am besten passende Produkt zu entscheiden. Das Beste: Es gibt keine Werbung mit tanzenden Familien.

Das ganze funktioniert denkbar einfach – man startet in der Produktübersicht und wählt sich die entsprechenden Produkte durch einen Klick auf das Waage-Symbol aus. Der Produktvergelich funktioniert aber auch in den anderen Bereichen des Portfolios wie Sensoren, Detektoren oder Convertern genauso wie bei Software-Produkten (egal ob eigene Software oder 3rd Party Produkte) .

 

Wenn man alle Produkte gewählt hat, dann kann man über ein kleines Pop-Up in der unteren rechten Ecke zum Comparator selbst gehen:

 

Im Comparator bekommt man nun eine schön gestaltete Übersicht, die sich sogar noch in Bereiche unterteilt wie Protokolle, Sensoren, Alarme, Stromversorgung, Maße und Gewicht, Betriebsumgebung und die entsprechenden Parameter, Anschlüsse sowie Anwendungsgebiete oder Produkttyp. Auch schön ist, dass man ausgehend von dieser Übersicht auch Produkte sofort wieder entfernen kann, wenn sich diese als nicht passend herausstellen. Dies funktioniert einfach mit einem Klick auf den X-Button neben dem entsprechenden Produktfoto. So muss nicht jedesmal von Vorne mit dem Vergleich begonnen werden.

 

Diese Art von agilem Vergleichstool bietet den Kunden einen gewaltigen Vorteil. Häufig hatte man bei statischen Vergleichen, die oft auch noch in Bildformat hinterlegt waren, das Problem, dass nicht alle oder nicht die richtigen Produkte verglichen werden konnten. Ein Vorteil hier ist auch, das richtiger Text einfach durchsucht werden kann – besonders, wenn man genau einen bestimmten Parameter betrachten will. Auch fallen bei solchen Vergleichen häufig noch Mehrwerte auf, die die entsprechenden Geräte mitbringen. Und mal ganz ehrlich: Wer aus der Technik-Community ist es denn nicht auch leid, stundenlang Manuals, Handbücher und Anleitungen zu wälzen, um Informationen zu sammeln? Das ganze dann vielleicht auch noch händisch in einer Excel-Tabelle aufbereiten?

Sollte der Comparator nicht zum gewünschten Erfolg führen, helfen wir selbstverständlich gerne bei Fragen rund um die Hardware von HW group weiter – wir sind erreichbar per Mail oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns seit kurzem auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Warum bewerbt ihr euch nicht bei NETWAYS?

Wir suchen seit über 10 Jahren kontinuierlich neue Kollegen in allen Bereichen und speziell Open Source Berater (m/w/d). Ganz besonders hier müssen wir immer wieder feststellen, dass sich die Anzahl der Bewerbungen sehr in Grenzen hält. Da unsere Bandbreite von Basis-Linux-Diensten, über Icinga, Graylog und Elastic bis hin zu Puppet, Ansible, Foreman, Terraform und GitLab (und noch viele, viele mehr…) reicht, müsste doch für jeden etwas dabei sein.

Als Einstieg reichen ordentliche Linux-Kenntnisse aus, das Knowledge zu euren favorisierten Tools bringen wir euch bei. Die “Zielgruppe” an potenziellen Bewerbern ist also gar nicht so klein, in Bewerbungen schwimmen wir aber trotzdem nicht.

Nun würde ich sehr gerne herausfinden wollen, woran das liegt. Neben diversen Analysen möchte ich nun speziell dich als Leser fragen: Warum bewirbst du dich nicht bei NETWAYS?

Es wäre super, wenn ihr mir mit dem folgenden Voting hierbei ein bisschen helfen könntet 🙂

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.
From Monitoring to Observability: Distributed Tracing with Jaeger

From Monitoring to Observability: Distributed Tracing with Jaeger

Modern cloud environments and microservice architectures need a changed mindset when it comes to monitoring. Classic host/service object relations are not always applicable, containers run in Kubernetes are short lived, and application performance within distributed networks is hard to monitor. Especially with applications running millions of operations, where to start the root cause analysis for slow client responses in your web shop? Is it just slow connections to MySQL, or does the application’s debug log slow down the entire fleet?

This is where observability with tracing comes into play. In the cloud native space, OpenTracing evolved as vendor neutral standardized API including client instrumentation. Famous tools are Zipkin and Jaeger which was contributed from Uber to the CNCF.

Let’s have a look into Jaeger today.

 

Getting Started

The easiest way to try Jaeger is with using the Docker container explained in the documentation.

docker run -d --name jaeger \
  -e COLLECTOR_ZIPKIN_HTTP_PORT=9411 \
  -p 5775:5775/udp \
  -p 6831:6831/udp \
  -p 6832:6832/udp \
  -p 5778:5778 \
  -p 16686:16686 \
  -p 14268:14268 \
  -p 9411:9411 \
  jaegertracing/all-in-one:1.16

Navigate to http://localhost:16686 to get greeted by Jaeger.

 

Try it

A sample application is available as container. I’m using a modified port mapping with 8081-8084 here since port 8080 is already assigned.

docker run --rm -it \
  --link jaeger \
  -p8081-8084:8080-8083 \
  -e JAEGER_AGENT_HOST="jaeger" \
  jaegertracing/example-hotrod:1.16 \
  all

Navigate to http://localhost:8081 and click the buttons to order some cars.

Within Jaeger itself, start analyzing the traces and for example learn that Redis runs into timeouts quite often delaying the HTTP responses to the clients.

 

Traces for applications

Jaeger provides officially supported client libraries for Go, Java, Python, NodeJS, C/C++, C#/.NET, others are in the making. Let’s see if we can add it into Icinga 2 and do some tracing here.

First off, clone the repository, build and install the client libraries. You’ll need CMake, a C++ compiler, etc. – basically everything which is required for Icinga 2 too and documented here. In this example, I’m compiling on my Macbook. There are additional libraries and headers required. Hint: Boost 1.72 has a bug which needs a patch.

brew install yaml-cpp thrift 
git clone https://github.com/opentracing/opentracing-cpp && cd opentracing-cpp
# 1.6.0 doesn't work atm
git checkout v1.5.1
mkdir -p build && cd build
cmake ..
make && make install
cd ..

Then clone, cmake, make, install.

git clone https://github.com/jaegertracing/jaeger-client-cpp && cd jaeger-client-cpp
git checkout v0.5.0
# regenerate thrift headers for 0.11.0
find idl/thrift/ -type f -name \*.thrift -exec thrift -gen cpp -out src/jaegertracing/thrift-gen {} \;
mkdir -p build && cd build
cmake ..
make && make install
cd ..

In order to add Jaeger into Icinga 2, there are the following steps necessary:

  • Add CMake functions to lookup yaml-cpp, opentracing, jaeger headers and libraries
  • Optionally enable Jaeger tracing code, link the icinga2 binary against it
  • Add a new tracer into the Config Compiler CLI command to measure the timing points

The majority of development time today was to resolve compile and linking issues, adding spans and traces is really simple. You can follow my progress in this Icinga PR – developers, get started wtih the client libraries and help your colleagues with enhanced observability!

 

Conclusion

Tracing application performance, cluster messages, end2end tests and any sort of event span provides valuable insights for both, devs and ops. With the new cloud native landscape evolving fast, we have additional possibilities to analyze our environments. Next to the now standardized tools for parsing and ingesting logs with Elastic Stack or Graylog, tracing has found its place in the observability stack.

Jaeger Tracing also is part of the GitLab observability suite which will be moved to the free core edition in 2020. Metrics, logging, alerts and tracing are key elements in modern cloud environments. Prometheus monitors everything from classic load checks to Kubernetes containers, Jaeger provides application performance insights and on top of that, Grafana combines the view on problems and trends. You can learn more about GitLab’s vision here.

Exploring these cool new features in GitLab are our mission in future trainings and workshops, watch this space in 2020!

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...

NETWAYS stellt sich vor – Leonie Pehle

This entry is part 1 of 18 in the series NETWAYS stellt sich vor

Name: Leonie Pehle

Alter: 17

Position bei NETWAYS: Junior Office Manager

Ausbildung: Kauffrau für Büromanagement

Bei NETWAYS seit: September 2019

 

 

Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?

Da ich aus einer kleineren Stadt komme, wollte ich schon immer in eine Großstadt ziehen und da stand Nürnberg an erster Stelle. Also ging die Suche nach einer Ausbildung los und ich habe im Internet dann NETWAYS gefunden, mich beworben und jetzt bin ich sehr froh, ein Teil von NETWAYS zu sein.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig, da ich in meiner Ausbildung durch mehrere Abteilungen wechsle.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Da meine Aufgaben so abwechslungsreich sind, wird es nie langweilig und die Mitarbeit mit den Kollegen macht eine Menge Spaß.

Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?

Die nächsten Wochen bin ich in der Abteilung Finance and Administration und bin sehr gespannt, was mich dort erwartet.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Der Hauptgrund, weshalb die Stadt Nürnberg für mich an erster Stelle stand, ist, dass ich ein großer Fan vom 1. FCN bin und deshalb bei jedem Heimspiel im Stadion stehe. Wenn der Club mal nicht spielt, findet man mich trotzdem meistens draußen, weil ich viel mit Freunden unterwegs bin oder fotografieren gehe.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

An erster Stelle steht bei mir erstmal, dass ich hier erfolgreich meine Ausbildung abschließe. Danach ist alles offen, aber ich kann mir schon sehr gut vorstellen, hier bei NETWAYS zu bleiben. Es ist ein toller Arbeitgeber und die Kollegen sehr nett!

Leonie Pehle
Leonie Pehle
Junior Office Manager

Leonie ist seit September 2019 bei NETWAYS und macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. In ihrer Freizeit ist sie aktive Hobbyfotografin, immer auf der Suche nach dem perfekten Schnappschuss. Darüber hinaus ist sie immer im Stadion zu finden,  wenn der 1.FC Nürnberg spielt.