Mach mal Pause! – „Just fit – Just awesome“

Mach mal Pause! – „Just fit – Just awesome“

This entry is part 7 of 7 in the series Just fit – Just awesome

Zwischen 10 und 15 Urlaubstage. So viel bekommt ein Arbeitnehmer in den USA durchschnittlich zugesprochen. Einen gesetzlichen Mindesturlaub gibt es nicht, es liegt also am Arbeitgeber wie viel Urlaub man machen darf. In Deutschland hingegen hat man als Vollzeitmitarbeitern bei einer 5-Tage-Woche einen gesetzlichen Anspruch auf mindestens 20 Arbeitstage. Üblich sind sogar bis zu 35 Tage. In den USA werden Urlaubstage oft nicht genommen und verfallen somit. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich: Entweder will man nicht als “Faul” angesehen werden oder man lieber mehr Geld anstelle freier Tage haben möchte. Wieder andere fürchten, gekündigt zu werden oder denken, dass kein anderer ihre Arbeit erledigen kann. Ein sechstel aller Urlaubstage gehen einfach verloren. Auch in Deutschland, und besonders in unserer Branche, ist immer wieder zu beobachten, dass Arbeitnehmer ihre Urlaubszeit nicht voll ausschöpfen, dabei ist es so wichtig sich von der Arbeit auch mal zu lösen.

 

Mach mal Pause!

Pausen im Alltag und Urlaub generell senken den Stresspegel und sind wichtig für die seelische und körperliche Gesundheit. Menschen, die einen Erholungseffekt erreichen, können nachgewiesenermaßen Probleme besser lösen, arbeiten schneller und sind eher bereit, Kollegen zu helfen (Studie Universitäten Mainz und Konstanz). Urlaub wirkt sich somit auch auf den Arbeitgeber positiv aus.

Kann ich nicht einfach Urlaub auf Vorrat machen? Das funktioniert in der Regel fast nie, wie eine Metastudie der Psychologin Jessica de Bloom zeigt ist die Urlaubserholung meistens schon nach einer Woche aufgebraucht. Ob ein langer Urlaub besser ist als ein kurzer, ist nicht wirklich wissenschaftlich erwiesen und hängt stark von der einzelnen Person ab.

Es ist also wichtig, regelmäßig abzuschalten. Das heißt nicht, dass man sein ganzes Geld in Reisen investieren muss, denn was noch besser als Urlaub wirkt, ist jeden Tag ein bisschen Urlaub zu machen. Das kann ein heißes Bad sein, ein langer Spaziergang, Sport oder einfach Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Es ist dabei lediglich wichtig, sich bewusst Zeit für etwas zu nehmen, das einem gut tut. Meiner Erfahrung nach funktionieren am besten Aktivitäten, die nicht thematisch mit der eigenen Arbeit zu tun haben. So kann sich der Kopf mal auf was ganz anderes fokussieren.

 

Work-Life-Balance

Das bringt mich nun zum Buzzword “Work-Life-Balance”. Auch wenn es ein Modebegriff ist, es steckt schon etwas gutes dahinter. Der Begriff steht für einen “Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen.” Klingt nach einer guten Sache, doch wie stellt man es an? Ein paar kleine Tipps aus meinem Alltag:

Termine eintragen: Ein voller Terminkalender kann zwar auf der einen Seite allein schon beim Anblick Stress auslösen, allerdings ist es dennoch sinnvoll, insbesondere auch private Termine immer einzutragen. So sorgt man automatisch dafür, dass man die Verabredung (auch wenn sie mit einem selbst ist) auch eher einhält.

Internet aus: Auch wenn es immer verlockend ist, es tut auch mal richtig gut, das Smartphone einfach mal zur Seite zu legen für ein paar Stunden. Besonders die Zeit vor dem Einschlafen sollte nicht eine Zeit der Informationsflut sein. Aber auch beim Abendessen mit dem Partner oder Freunden kann die Abstinenz von Smartphones zu belebten und erholsamen Gesprächen führen.

Belohn dich selbst: Nach dem Abschluss eines Projekts, klein oder groß, gönn dir erst mal einen Keks – oder eine andere Belohnung für dich selbst. Mach eine kleine Pause und ordne die Gedanken neu, schließe das Projekt auch gedanklich ab. So kannst du frisch die nächste Herausforderung starten.

Sortierte ToDo-Liste: Anstelle einer simplen Liste, teile ich meine ToDo-Liste in Zeiteinheiten auf. So behalte ich den Fokus immer auf die aktuell wirklich wichtigen Sachen und verliere langfristig aber trotzdem nichts aus den Augen:

  • Today: Aufgaben, die bis heute Abend erledigt sein müssen
  • This Week: Aufgaben, die bis zum Ende der Woche erledigt sein müssen
  • Next Week: Aufgaben, die erst nächste Woche anstehen, bzw. bei denen wenig bis kein Zeitdruck herrscht
  • Someday: Sachen, die ich nicht vergessen will, aber noch keinen Zeitplan dafür habe

Dieses Prinzip habe ich mir nicht selbst ausgedacht, sondern mal in einem Blog gelesen, den ich jetzt nicht mehr finde. Aus der Erfahrung heraus kann ich aber sagen, dass es sehr dabei hilft, fokussiert an aktuellen Aufgaben zu arbeiten und auch mental alles andere vorerst auszublenden. Klar erfordert es ein bisschen Aufwand alles immer zu sortieren (bei mir normalerweise einmal am Tag, am Morgen), es führt aber auch dazu, dass man sich vorab mehr mit den einzelnen Aufgaben auseinander setzt und mit der Zeit lernt, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden.

 

Fazit

Urlaub ist nicht gleich Urlaub, denn auch kurze Pausen können viel dabei helfen sich zu erholen. Das wichtigste ist dabei das Prinzip der regelmäßigen Erholung, idealerweise natürlich jeden Tag ein bisschen. Für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist es immer hilfreich, alles das zu tun, was einem dabei hilft, die Gedanken von der täglichen Arbeit abzulenken.

Blerim Sheqa
Blerim Sheqa
Product Manager

Blerim ist seit 2013 bei NETWAYS und seitdem schon viel in der Firma rum gekommen. Neben dem Support und diversen internen Projekten hat er auch im Team Infrastruktur tatkräftig mitgewirkt. Hin und wieder lässt er sich auch den ein oder anderen Consulting Termin nicht entgehen. Inzwischen ist Blerim als Product Manager für Icinga tätig und kümmert sich dort auch um die Partner.

Produktankündigung: GUDE Expert Power Control 8031-Serie

Die Firma GUDE hat eine Neuerung in ihrem Portfolio: Mit den 8-fach switched PDU lässt sich nicht nur die Betriebssicherheit sondern auch die Energieeffizienz in IT-Netzwerken steigern.

Bei den neuen PDUs wurde besonderes Augenmerk auf folgende Punkte gelegt:

Green Building

Mit den neuen IP-Schaltsteckdosen lässt sich der Stomverbrauch der Installation effektiv reduzieren: Das kollektive Ausschalten von Verbrauchern, auch im StandbyModus, sowie die integrierten Energiezähler verhelfen zu einem nachhaltigen Betrieb der Infrastruktur. Darüber hinaus erhält der Betreiber Warnmeldungen, wenn Fehlerströme auftreten. Dies ermöglicht vorbeugende Wartungsmaßnahmen noch bevor es zu Ausfallzeiten kommt.

 

„Reboot tut immer gut“

Die PDUs verfügen auf der Rückseite über 4, 8 oder 12 Lastausgänge (IEC C13 bzw. Schuko). Damit lassen sich angeschlossene Geräte im Störungsfall aus- und einschalten. Dies ist insbesondere auch über Mediensteuerungen und DCIM-Lösungen möglich. Definierte Schwellenwerte sorgen des Weiteren dafür, dass ereignis-basierte Schaltvorgänge eingeleitet werden können.

 

Überwachen der Umgebung

Zwei integrierte Sensoranschlüsse für optional erhältliche Sensoren erlauben die Überwachung von Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Systemkritische Zustände werden somit frühzeitig erkannt. Dank hot-plug-fähiger Sensoren ist die Inbetriebnahme mit der Expert Power Control-Serie zügig erledigt.

 

Ich hoffe, dass diese vorläufigen Infos Interesse an mehr geweckt haben. In einem unserer nächsten Blog-Post werden wir uns dann ein wenig näher mit den Feinheiten der neuen GUDE Expert Power Control 8031-Serie beschäftigen.

 

Folgende Produkte aus dem Haus GUDE führen wir bereits:

 

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Sommerhitze & Powershell 3 kleine Tipps

Hallo Netways Follower,

Ich melde mich dies mal mit einem kurzen aber meist vergessenen Thema nämlich wie kriegt man unter Windows diese vermaledeiten Powershell Skripts korrekt zum laufen.

Wenn man bei einem normalen Icinga2 Windows Agenten diese in ‘Betrieb’ nehmen will benötigt es etwas Handarbeit und Schweiß bei diesen Sommertagen um dies zu bewerkstelligen.

Trotzdem hier ein paar Tipps:

1) Tipp “Powershell Skripte sollten ausführbar sein”

Nachdem der Windows Agent installiert und funktional ist sollte man sich auf der Windows Maschine wo man das Powershell Skript ausführen möchte in die Powershell (nicht vergessen mit Administrativer Berechtigung) begeben.

Um Powershell Skripts ausführen zu können muss dies erst aktiviert werden dazu gibt es das folgende Kommando

Set-ExecutionPolicy Unrestricted
Set-ExecutionPolicy RemoteSigned
Set-ExecutionPolicy Restricted

Hier sollte zumeist RemoteSigned ausreichend sein, aber es kommt wie immer auf den Anwendungsfall an. More Info here.

Nach der Aktivierung kann man nun überprüfen ob man Powershell Skripts ausführen kann.
Hierzu verwende ich meist das Notepad um folgendes zu schreiben um anschließend zu prüfen ob das oben aktivierte auch klappt.

Also ein leeres Windows Notepad mit dem folgenden befüllen:

Write-Host "Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul. "

Das ganze dann als ‘test.ps1’ speichern.

Nun wieder in die Powershell zurück und an dem Platz wo man das Powershell Skript gespeichert hat es mit dem folgenden Kommando aufrufen.
PS C:\Users\dave\Desktop> & .\test.ps1
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

Sollte als Ergebnis angezeigt werden damit Powershell Skripts ausführbar sind.

2) Tipp “Das Icinga2 Agent Plugin Verzeichnis”

In der Windows Version unseres Icinga2 Agents ist das standard Plugin Verzeichnis folgendes:
PS C:\Program Files\ICINGA2\sbin>

Hier liegen auch die Windows Check Executables.. und ‘.ps1’ Skripte welche auf dem Host ausgeführt werden sollten/müssen auch hier liegen.

3) Tipp “Powershell 32Bit & 64Bit”

Wenn ein Skript relevante 64Bit Sachen erledigen muss kann auch die 64er Version explizit verwendet werden in den Check aufrufen.

Das heißt wenn man den object CheckCommand “Mein Toller Check” definiert kann man in dem Setting:

command = [ "C:\\Windows\\sysnative\\WindowsPowerShell\\v1.0\\powershell.exe" ] //als 64 Bit angeben und
command = [ "C:\\Windows\\system32\\WindowsPowerShell\\v1.0\\powershell.exe" ] // als 32Bit.

Hoffe die drei kleinen Tipps erleichtern das Windows Monitoring mit Powershell Skripts.
Wenn hierzu noch Fragen aufkommen kann ich unser Community Forum empfehlen und den ‘kleinen’ Guide von unserem Kollegen Michael. Icinga Community Forums

Ich sag Ciao bis zum nächsten Mal.

David Okon
David Okon
Senior Consultant

Weltenbummler David hat aus Berlin fast den direkten Weg zu uns nach Nürnberg genommen. Bevor er hier anheuerte, gab es einen kleinen Schlenker nach Irland, England, Frankreich und in die Niederlande. Alles nur, damit er sein Know How als IHK Geprüfter DOSenöffner so sehr vertiefen konnte, dass er vom Apple Consultant den Sprung in unser Professional Services-Team wagen konnte. Er ist stolzer Papa eines Sohnemanns und bei uns mit der Mission unterwegs, unsere Kunden zu...
Bitkom Forum Open Source 2019

Bitkom Forum Open Source 2019

Am 17. September 2019, findet in Erfurt das Forum Open Source statt, in dessen AK wir seid einigen Jahren engagiert sind. Gerne laden wir Euch zu diesem kostenfreien Event ein. Nachfolgend die offizielle Event-Beschreibung:

Die Digitalisierung schreitet mit unglaublicher Geschwindigkeit voran und durchdringt nahezu alle Branchen und Wirtschaftszweige. Damit wächst der Bedarf an qualifizierten IT-Fachkräften kontinuierlich und das bei gleichzeitig weniger zur Verfügung stehenden Ressourcen durch geburtenschwache Jahrgänge. So gilt es Arbeitskräfte, Expertenwissen aber auch Kapital zu bündeln, um gemeinsam der Digitalen Transformation zu begegnen.

Open Source hat sich über Jahrzehnte als transparente und effiziente Form der Zusammenarbeit bewährt. Durch gemeinsame Entwicklungen steigt nicht nur die Kosteneffizienz, sondern auch die Attraktivität als “Open Minded”-Arbeitgeber. Die Politik hat ebenso die Chancen durch eine Open-Source-basierte Zusammenarbeit zunehmend erkannt, um insbesondere den Gefahren für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch Fachkräftemangel und knappe Ressourcen zu begegnen.

Das Bitkom Forum Open Source 2019 vertieft daher das Thema der Digitalen Ökosysteme und bietet eine Plattform für den Austausch, die Bestandsaufnahme und für Konzepte einer kooperativen, effizienten und transparenten Zusammenarbeit mit Open Source. Hierzu laden wir Sie herzlich ein, wenn wir uns treffen

am Dienstag, 17. September 2019, 10:00 – 17:00 Uhr (Registrierung und Begrüßungskaffee bereits ab 9 Uhr)
Arena Erfurt im Steigerwaldstadion, Mozartallee 3, 99096 Erfurt

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.
NWS – because web services don’t have to be complicated

NWS – because web services don’t have to be complicated

Web services platforms are a common way nowadays, to run your services without the need of your own infrastructure. No matter if you need a safe place for your data, an app to communicate with people or just a place to run your own services. But what do you know about the platform of your choice?

  • Do you know how your data is stored?
  • Do you know where the servers are located in detail?
  • Do you know the people which are giving you support?
  • Do you know what happens in case of a critical issue?

I bet, most of you, or at least some of you, don’t. But that’s the point where we start. We want to be different. We want to be transparent and uncomplicated.

Our servers are located in Nuremberg – Germany. We are running them in two different datacenters to ensure high security.

Working with our apps is pretty simple. Just start them! There is no complicated registration process, just fill in the form and you are good to go. The best thing is: you don’t even need a domain or some know how of SSL. It’s already configured for you! Of course you can use your own domain and certificates if you want, but you don’t have to.
If you are curious about how our apps are working in detail or what features are available in our apps, just have a look at our FAQs
Still can’t find what you are looking for? Contact us via live chat! If there is no live chat agent available, an automated ticket will be created, so we can get in touch with you.

But whats so special about our support? Well, it’s quick, it’s professional, it’s individual and most important of all: Our developers and administrators are your support team.

We also want to create our bills as transparent as possible. In case of our OpenStack cloud, you won’t just get a bill with an amount. You will get a detailed report of all resources you used in the past month. Which IP was used how long? How many CPUs were used how long and which VM did use them? But thats still not all. We want to give you the possibility to check at a various day of the month, how much money you spent on our cloud so far and how much you will spent till the end of the month.

Keep track of whats going on! And even if you have your applications running on a different platform – we will help you migrating your data with almost no downtime. Because we take care.

Most features we released for our apps and the platform itself, were not features “we wanted” to release. Don’t get me wrong here, we also wanted to release them, but most of them were features our customers requested and needed.

And we got one more thing. If you don’t know if you can trust us, you can just give it a try. Ask us anything or just try our services – 30 days for free (OpenStack is excluded here – but just get in touch with us. We will find a solution that fit your needs.).

Marius Gebert
Marius Gebert
Systems Engineer

Marius ist seit 2013 bei NETWAYS. Er hat 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und ist nun im Web Services Team tätig. Hier kümmert er sich mit seinen Kollegen um die NWS Plattform und alles was hiermit zusammen hängt. 2017 hat Marius die Prüfung zum Ausbilder abgelegt und kümmert sich in seiner Abteilung um die Ausbildung unserer jungen Kollegen. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu...

Der Abteilungsdurchlauf: In der Umzugswoche bei Sales

Beim letzten Mal hab ich im Zuge des Abteilungsdurchlaufes ein bisschen von unserer Event-Abteilung erzählt und auch ein paar Informationen zu Managed Services umrissen. Diese Woche liegt Sales im Fokus. Wie der ein oder andere vielleicht auch schon auf Twitter gelesen hat stand bei uns ein Umzug vor der Tür, aber dazu gleich mehr.

Der Start in die Woche

Als erstes wurde mir aufgetragen mich ein wenig mit unseren Artikeln auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen wurde mir zunächst eine STARFACE Compact V3 gereicht, die wir zu Demo-Zwecken verwenden. Dadurch, dass die Dokumentation von STARFACE relativ übersichtlich ist und das System nicht allzu komplex, war meine kleine Spielwiese auch direkt aufgebaut. In dieser sollte ich lediglich kleinere Dinge zur Wartung der Systeme testen. Sinn davon ist es, das nötige Know-How für das vollständige Zurücksetzen von Rückläufer-Modellen zu besitzen.

Ähnlich erging es mir beim AKCP sensorProbe2+, einem LAN-fähigen Umweltmonitor. Hier sollte ich testen, ob einer der Sensoren defekt ist. Entgegen der Erwartungen der Rücksendung war der Sensor voll funktionstüchtig.

Während der Woche bei Sales habe ich auch einen Einblick darüber bekommen, wie viel unsere Mitarbeiter im Verkauf, denn alles über unsere Produkte und unser Portfolio wissen müssen. Als ich Fragen eines potentiellen Kundens zu einem Icinga-Projekt beantworten sollte, waren die Kollegen um einiges fitter als ich. Natürlich bin ich noch ziemlich am Anfang meiner Ausbildung, aber trotz alledem war die Thementiefe der anderen beeindruckend.

Der Umzug

Doch dann stand der Umzug vor der Tür und mir wurde die Ehre zuteil das Lager mit umzuziehen. Das erste Mal das ich bei NETWAYS gesehen habe, dass alle – oder zumindest viele – aktiv körperliche Arbeit verrichten. 🙂

Regale abbauen, Inhalte in Kisten packen und ins neue Büro bringen, dann erneut aufbauen. Die ganze Hardware, die spezifisch für den Sales-Bereich ist, Drucker, PC, Etikettendrucker, Barcode-Leser usw. genauso wieder aufbauen wie vorher. Natürlich haben wir im Zuge des Umzuges das Lager gleich neu strukturiert und zwar so, dass es einfach für uns wäre neue Produkte ins Sortiment aufzunehmen. Rechts ein Bild einer der Umzugsphasen des Lagers.

Was hat dir Sales gebracht?

Das war meine Woche bei Sales, vielleicht hab ich nicht so viel von Sales gesehen wie von anderen Abteilungen, aber der Sinn und Zweck wurde trotzdem erfüllt, weil ich jetzt weiß, wie sich der Verkauf in unser Gefüge voller Abhängigkeiten einbindet. Ich habe gelernt, wie viel Ahnung die Kollegen doch haben und in manchen Bereichen sind sie wahrscheinlich sogar noch aktueller, als manch anderer. Auch hier wurde mir wieder klar, wie wichtig die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist. Die Kollegen die NETWAYS Web Services auf die Beine gestellt haben und warten, haben natürlich mehr Ahnung als der Verkauf von den Produkt und helfen somit bei individuellen Kundenfragen aus.

Wir werden sehen was als nächstes auf mich zukommt, mittlerweile ist ja schon Juni und bald heißt es zum neuen Büro auch wieder neue Gesichter kennenlernen, wenn ich ins zweite Lehrjahr komme und diejenigen im Ersten ähnliche Erfahrungen sammeln dürfen.

Alexander Stoll
Alexander Stoll
Junior Consultant

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.