Docker – ein erster Eindruck!

Ich habe in den letzten Monaten meiner Ausbildung schon viel über verschiedene Software, Strukturen und Programiersprachen gelernt. Seit einigen Wochen arbeite ich in der Managed Services-Abteilung mit Docker und bin wirklich fasziniert, was Docker alles kann und wie es funktioniert.

Was genau ist Docker?

Docker ist eine Containerisierungstechnologie, die die Erstellung und den Betrieb von Linux-Containern ermöglicht, die man nicht mit virtuellen Maschinen verwechseln sollte.

Docker vereinfacht die Bereitstellung von Anwendungen, weil sich Container, die alle nötigen Pakete enthalten, leicht als Dateien transportieren und installieren lassen. Container gewährleisten die Trennung und Verwaltung der auf einem Rechner genutzten Ressourcen. Das beinhaltet laut Aussage der Entwickler: Code, Laufzeitmodul, Systemwerkzeuge, Systembibliotheken – alles was auf einem Rechner installiert werden kann.

Welche Vorteile bringt Docker?

Ein Vorteil ist, dass man diese Container sehr flexibel erstellen, einsetzen, kopieren und zwischen Umgebungen hin- und her verschieben kann. Sogar ein Betrieb in der Cloud ist dadurch möglich und eröffnet viele neue Möglichkeiten. Das Ausführen verschiedener Container bietet zusätzlich einige Sicherheitsvorteile. Wenn man Anwendungen in verschiedenen Containern ausführt, hat jeder Container nur Zugriff auf die Ports und Dateien, die der andere Container explizit freigibt.

Darüber hinaus bieten Container ein höheres Maß an Kontrolle darüber, welche Daten und Software auf dem Container installiert sind. Schadsoftware, die in einem Container ausgeführt wird, wirkt sich nicht auf andere Container aus.

Was ist der Unterschied zwischen Docker-Containern und virtuellen Maschinen?

Virtuelle Maschinen enthalten von der simulierten Hardware, über das Betriebssystem bis zu den installierten Programmen eine große Menge an Informationen. Die Folge: Sie verbrauchen viel Speicherplatz und Ressourcen.

Der große und schöne Unterschied zu herkömmlichen virtuellen Maschinen ist, dass die Container kein Betriebssystem beinhalten und booten müssen, sondern lediglich die wichtigen Daten der Anwendung enthalten. Wollten wir früher beispielsweise eine Datenbank und einen Webserver getrennt voneinander starten, benötigen wir zwei VMs. Mit Docker werden hier nur noch zwei Container benötigt, ohne dass man die VMs booten muss, die kaum Ressourcen verbrauchen – im Vergleich zu den virtuellen Maschinen.

Virtuelle Maschinen jedoch haben nach wie vor ihre Daseinsberechtigung: zum Beispiel wenn auf einem Host mehrere Maschinen mit jeweils unterschiedlichen Betriebssystemen oder Hardware-Spezifikationen simuliert werden müssen. Denn ein Docker-Container enthält kein eigenes Betriebssystem und keine simulierte Hardware. Hier wird auf das System des Hosts zugegriffen, so dass alle Container Betriebssystem und Hardware gemeinsam nutzen.

Fazit zum Thema Docker:

Den Einsatz von Docker betrachte ich als sinnvoll. Es ergeben sich viele Vorteile und so ist es inzwischen möglich, eine Softwareumgebung rascher aufzubauen, ohne viel Speicherplatz und Ressourcen zu verbrauchen.

Artur Shvera
Artur Shvera
Junior Consultant

Artur hat im September 2019 seine Ausbildung zum Fachinformatiker gestartet. Sitzt er mal nicht an seinem Hobby - hinter dem PC, ist er in seiner Freizeit oft unterwegs, meistens in anderen Städten. Doch wenn man Ihn mal trifft, ist er immer für ein nettes Gespräch zu haben. Seine restliche Kreativität steckt der gebürtige Russe in seine musikalische Seite.
Monthly Snap February 2020

Monthly Snap February 2020

Start with a laugh!

In the beginning of the month Nicole asked some of us what we found the most annoying aspect of working in an office. Not at all surprising was the most common answer: the printers! Yes, sometimes they seemingly do as they please! Read Nicole`s humorous blog on aggression at work! [Eine nicht ganz ernste] Betrachtung von Aggression am Arbeitsplatz.

 

Christians news

What`s new in Graylog`s latest release? Christian filled us in in Graylog 3.2 – Jetzt verfügbar. What else was Christian up to? Well, as a matter of fact, he developed Icinga Monitoring for Windows! Read all about it in Icinga for Windows 1.0 – Eine neue Ära.

 

The Shops` corner

Isabel let us know that STARFACE has expanded their product-range for smaller companies in STARFACE erweitert den Compact Bereich. Why is this SMSEagle so popular? Nicole gave us several reasons in Wieder verfügbar! SMSEagle MHD-8100 – 8 Modems für parallelen SMS Versand. She also gave us loads of information about the SMSEagle, including a video of the unboxing! Unboxing a Beauty – SMSEagle MHD-8100.

 

Techie tipps…

Dirk attended the Configmgmt Camp for the fifth time in a row. What was new in Gent this year? Config Management Camp Ghent 2020 – Recap. Thilo shared some insider tricks in Ansible – should I use omit filter? Blerim gave us tips on photo sizes and meta tags for social media in Quick Tip: Vorschaubilder in sozialen Medien.

 

Upcoming events

Julia shared some news in Deploy Peanutbutter:Jelly or: First stackconf speakers online! And Julia also let us in on why it is perfect to Sponsor stackconf 2020.  Join us in Amsterdam in June! But first: listen to Julia and Get your Early Bird Tickets for IcingaConf! And then listen to her some more: The call for papers for the OSCamp on Bareos is still open! OSCamp on Bareos: Let’s talk about backups!

#lifeatnetways

NETWAYS goes Business Cup 2020! Niko is looking forward to taking part with the NETWAYS-team and informs about this and other sports- events we will attend this year! Read about Aleksander in our blog-series NETWAYS stellt sich vor, where new members of the NETWAYS-family share a bit about themselves. How much can a company do for the environment? A group of colleagues worked on the subject and Catharina concluded with Umweltschutz a la NETWAYS.

 

Exclusion of NPD and AfD supporters from our events

The most important blog of the month was written by our very own CEO Bernd. He has changed our code of conduct to puplicly announce that we do not tolerate racism and that therefore no members or sympathizers of the AFD or NPD are welcome to any of our events. He informed the NETWAYS team in our annual meeting, and immediately got a roaring applause

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Exclusion of NPD and AfD supporters from our events

We have always expressed our political convictions both personally and here in the blog. As a multicultural company, it has always been a concern to take a position where it is necessary. The political discourse in our country has unfortunately not really improved in the last months and weeks, and despite the increasingly extreme positioning of large sections of the AfD, a certain voter base also seems to have consolidated.

This concerns us as a company and me personally to a great extent. When people with whom you work every day are insulted as monkeys and applicants tell you that beer cans are thrown at them on the street, we should unfortunately feel remembered of our darkest times. This can not be tolerated.

Even if the extremes are in the minority, they are strengthened by the tolerant mass. In our view, not tolerating racism and extremism in any way and, whenever possible and necessary, raising one’s voice against it, is a matter of course.

We will draw the line more clearly in the future, especially at our conferences and events. We have added the following chapter to our Code of Conduct:

4.) We only work with people and companies who, like us, believe with absolute conviction in the free and democratic basic order and respect the dignity of all people. By accepting our Code of Conduct, you assure that you share our values and do not work with people or companies that degrade other people or promote the destabilization of our democratic system. The AfD and NPD parties should be mentioned here in particular. Conference participants be sanctioned or expelled from the conference without a refund.

One or the other reader may wonder whether an exclusion is undemocratic and whether we all have to seek dialogue with each other. I admit that this question has been on my mind for several weeks and months.

Ultimately however, I conclude that supporters of parties such as the AfD and NPD at least tolerate open racism in their ranks. And whoever does that, we would rather not have them among us.

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.
Umweltschutz a la NETWAYS

Umweltschutz a la NETWAYS

Die alljährlichen NETWAYS Start-Up Days fanden im Dezember statt und wie immer stellten einige KollegInnen ihre Themenvorschläge vor, an denen wir zwei Tage lang arbeiten durften. Ganz abgesehen von dem Hintergrund des Teambuildings, ist dies eine gute Gelegenheit, um Themen aufzugreifen, für die man im Alltag keine Zeit hat. Manfred schlug dieses Jahr das wichtige Thema “Save the Planet” vor und gleich acht Kollegen aus verschiedenen Abteilungen kamen ins Boot, um folgendes zu erörtern:

 

Was können wir bei NETWAYS dafür tun, um die Welt zu „retten”?

Und dies am besten ohne groß auf etwas zu verzichten? Die Gruppe „Save the Planet“ hat alles gegeben und ein Konzept erstellt, mit dem wir zumindest einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Stand vor den Start-Up Days

Wie wir bereits im Blog Nachhaltigkeit in der Firma im Oktober 2019 schrieben, haben wir einiges auch schon vor den Start-Up Days umgesetzt:
Die Kaffeebohnen werden von der lokalen Kaffeerösterei Rösttrommel geliefert, wir bestellen Milch und Joghurt vom lokalen Biohof Stähr, wir achten immer mehr auf lokale Lieferanten, verwenden möglichst umweltfreundliches Waschmittel/Putzmittel und vieles mehr.

 

Neu hinzugekommen

Seit den Start-Up Days haben wir auch andere Themen aufgegriffen, wie zum Beispiel Recyclingpapier:
Ein Mythos von früher ist, dass es Kunden stören würde Rechnungen und Umschläge zu erhalten, die nicht reinweiß sind. Aber mittlerweile hat der Wind sich dahin gedreht, dass es fast schon umgekehrt ist! Das freut uns natürlich und auch wenn man es den Recycling-Umschlägen ansehen kann, ist es dem Eco-Friendly Druckerpapier gar nicht anzusehen, dass es umweltfreundlich ist. Und so unglaublich viel teurer ist es tatsächlich auch nicht. Beim Haushaltspapier ist der Test etwas anders verlaufen. Wir bestellen nun Küchenrolle aus Recyclingpapier, aber das Recycling- Toilettenpapier ist nicht ganz so gut angekommen. Nun ja, wir haben es versucht!

 

Empfehlungen

Manche Verbesserungen kann man nur empfehlen und hoffen, dass möglichst viele Kollegen ihnen folgen werden. Zum Beispiel:

– Das NETWAYS Tempolimit: nicht schneller als 150 km/h fahren

– Auf innerdeutsche Flüge/ Zubringerflüge verzichten und stattdessen mit der Bahn fahren

– Auf Essenslieferungen verzichten. Warum?

    • Die meist umweltunfreundliche Verpackung
    • Die meist umweltunfreundliche Lieferung
    • Zusammen essen gehen ist in der Regel viel geselliger und gesünder. Und das gemeinsame Kochen in der NETWAYS-Küche sowieso!

Künftige Ziele

Es sind einige Ideen im Umlauf, wie zum Beispiel die
Umstellung auf ein papierloses Büro
Dies gestaltet sich allerdings als etwas schwierig, aber wir bleiben dran!
Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen
Hier prüfen wir gerade, ob das mit dem Vermieter des Büros möglich wäre, aber auch für unsere Rechenzentren, die einen Großteil der Energie verbrauchen, wäre dies für uns interessant, da es ein nicht unerheblicher Beitrag für die Umwelt wäre.

 

Es sind viele weitere Kleinigkeiten, die uns auf Dauer „retten“ werden. Wir kaufen Getränke in Glasflaschen, nutzen weniger Plastik, behalten auch ältere Notebooks länger im Dienst, aber wir sind uns unserer Umweltsünden auch bewusst. Vielleicht können wir auf diesem Wege in naher Zukunft berichten, dass wir auch diese in den Griff bekommen haben. Erstrebenswert wäre es auf jeden Fall!

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

NETWAYS stellt sich vor – Aleksander Arsenovic

This entry is part 3 of 21 in the series NETWAYS stellt sich vor

Name: Aleksander Arsenovic

Alter: 27

Position bei NETWAYS: Junior Consultant

Ausbildung: Fachinformatiker im Bereich Systemintegration

Bei NETWAYS seit: September 2018

 

 

Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?

 

Ich habe mich von klein auf für die IT interessiert und war jede freie Minute an einem Computer gesessen um die Funktionsweise und Möglichkeiten, die mir gegeben wurden, richtig zu verstehen. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit Computerspielen und die dafür benötigte Hard- und Software, sowie Abhängigkeiten der Treiber und Bibliotheken. Irgendwann habe ich angefangen meine Computer selbst zusammenzustellen und einzurichten. So fing es an, dass ich für Freunde und Familie der „Computer Nerd“ wurde.

Hier bei NETWAYS ist mein Aufgabenbereich sehr abwechslungsreich. Als Junior Consultant lerne ich mit unseren Kunden zu kommunizieren worunter das Beraten fällt oder Verbesserungen in deren Struktur einzubringen. Ansonsten teste ich neue Software, die wir bei uns einbinden und verwenden könnten.

 

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

 

Wir haben viele unterschiedliche Projekte an die wir uns als Auszubildende wagen dürfen. Nicht immer sind sie gleich erfolgreich, wir stoßen oft an Grenzen und müssen von vorne anfangen. Doch haben wir es am Ende geschafft, sind die Glücksgefühle nicht zu beschreiben. Unsere Kollegen sind ebenso unsere Teammitglieder, die uns unterstützen, wie auch unsere Freunde, auf die wir uns immer verlassen können.

 

Welche größeren, besonders interessanten Projekte stehen künftig an?

 

Ich werde eine Software evaluieren und sehen, ob wir sie in Verbindung mit unseren Systemen verwenden können. Dazu schreibe ich Dokumentationen und stelle das Projekt am Ende den Kollegen vor.

 

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

 

Ich bastle immer wieder stundenlang an meinem PC und versuche immer das Beste aus ihm rauszuholen. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit Familie und Freunden.

 

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

 

Bald stehen die Zwischenprüfungen an. Danach werde ich neue Projekte angehen. Das Ziel ist die Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration gut abzuschließen und für NETWAYS ein vollwertiger und einsatzbereiter Consultant zu werden.

Aleksander Arsenovic
Aleksander Arsenovic
Junior Consultant

Aleksander macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration in unserem Professional Service. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, schraubt er an seinem Desktop-PC rum und übertaktet seine Hardware. Er ist immer für eine gute Konversation zu haben.
STARFACE erweitert den Compact Bereich

STARFACE erweitert den Compact Bereich

Die STARFACE Compact Appliance wird mit 3 Userlizenzen ausgeliefert und richtet sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 20 Mitarbeitende/Benutzende. Warum sollen nicht auch Unternehmen, die keine Konzerngröße haben, von den Vorzügen der modernen, von Netzbetreibenden unabhängigen VoiP-Telefonanlage, der STARFACE Compact Appliance profitieren? Sie ist nicht so groß, übersichtlich designt und auch von der Handhabung sehr leicht. Dabei ist es ganz egal, ob die Benutzenden lieber ein Telefon (die aktuelle snom-Reihe ist auch in unserem NETWAYS Online-Shop verfügbar) oder den STARFACE UCC Client nutzen möchten. Dieses übersichtliche Softphone erleichtert Telefonkonferenzen, die Anwendenden behalten den Überblick über verschiedene eigene Kanäle und auch der Bereich Rufumleitungen ist intuitiv schnell und einfach in der Handhabung.
Jetzt gibt es bei unserem langjährigen Verkaufsschlager, der STARFACE Compact Appliance ab sofort neue Varianten:

STARFACE Compact SIP Appliance

Die neue Compact SIP Appliance eignet sich zukunftsweisend für den SIP- und NGN-Betrieb. Sie bietet die gleichen Leistungsmerkmale wie die aktuelle STARFACE Compact Appliance, verzichtet jedoch auf die oftmals überflüssigen ISDN- und Analogports. Sie ist genau wie die herkömmliche Appliance für maximal 20 Benutzer ausgelegt. 3 Benutzer sind auch in dieser Version inklusive.

STARFACE Compact VM Edition

Das Thema Virtualisierung macht auch vor kleineren Umgebungen und Unternehmen nicht Halt und findet hier auch schon vermehrt statt. Das hat auch STARFACE erkannt und bietet deshalb zusätzlich die Serverlizenz STARFACE Compact VM Edition für virtuelle Maschinen an, die ganz auf Appliance-Lieferungen verzichtet. Auch diese Version der Starface Compact ist für maximal 20 Benutzer gedacht. Und ja, auch hier sind 3 Benutzer inklusive.

Die aktuellen Preise der neuen und bekannten Varianten sind immer tagesaktuell im NETWAYS Online Shop einsehbar. Sehr gerne kann Mensch bei uns auch ein unverbindliches Angebot per E-Mail an shop@netways.de erfragen.

Selbstverständlich bleibt die STARFACE Compact Appliance weiterhin lieferbar. Sie steht auch weiterhin unverändert mit ISDN- und Analogports zur Verfügung. Never change a winning team!

Du ziehst den Kauf einer STARFACE Appliance oder VM Version in Betracht? Dann besuche doch gerne unseren NETWAYS Online Shop. Hier findest Du weitere Informationen zu allen STARFACE Produkten, STARFACE Services und selbstverständlich die passenden Preise. Noch unsicher oder offene Fragen? Wir beraten dich gerne! Eine E-Mail an shop@netways.de genügt.

Bleib’ up to date mit den STARFACE Updateverträgen

Beim Kauf einer STARFACE Appliance und den zugehörigen STARFACE Lizenzen hast du Zugang zu der zum Kaufzeitpunkt aktuellen Version. Damit kannst du sicher für eine geraume Zeit arbeiten. Du erinnerst dich sicher an die Feststellung von vorhin: Never change a winning team! Was ist wenn es nun aber Updates zu deiner Appliance gibt? Zu diesen hast du nur dann Zugang, wenn du einen STARFACE Updatevertrag abgeschlossen hast. Diesen kannst du direkt über den NETWAYS Online Shop bestellen und es kann losgehen mit dem Update. Die Kosten für diese Verträge werden jährlich erhoben und wir behalten sie im Überblick. So musst du nur einmal einen Updatevertrag buchen und bei jeder neuen Lizenz wird auf für diese automatisch der passende im System von STARFACE hinterlegt. Du kannst dich also entspannt zurücklehnen und uns die Arbeit machen lassen. Klingt einfach, oder? Ist auch so!

Isabel Salampasidis
Isabel Salampasidis
Account Manager

Isabel ist seit Oktober 2019 zurück aus der Elternzeit und ist wieder für alle Belange des Online Shops verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit Frau und Kind (Theodor, bald 2 Jahre alt) oder engagiert sich ehrenamtlich für queer-feministische Projekte.