Neue Icinga Web Themes verfügbar! – Bayerisch, Fränkisch, Österreichisch

Zum Abschluss der Woche möchte ich noch unseren April-Scherz auflösen. Solltet ihr ernsthaft gedacht haben, dass wir diese Themes wirklich bauen…

 

Dann habt ihr genau richtig gelegen!

 

Bayerisch

Github: https://github.com/NETWAYS/icingaweb2-theme-bayerisch

 

 

 

 

Fränkisch

Github: https://github.com/NETWAYS/icingaweb2-theme-fraenkisch

 

 

 

 

Österreichisch

Github: https://github.com/NETWAYS/icingaweb2-theme-oesterreichisch

 

 

 

 

 

 

Viel Spaß damit!

 

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

HPE SSD drives vulnerable to uptime counter bug

With two bulletins published by Hewlett Packard Enterprise (HPE), several solid state disks (SSD) were declared vulnerable to a software bug, which causes the counter for uptime hours to overflow after 32768 or 4000 hours and renders the disk completely inaccessible. A quotefrom  the vendor:

This … firmware is considered a critical fix and is required to address the issue detailed below. HPE strongly recommends immediate application of this critical fix. Neglecting to update to SSD Firmware Version … will result in drive failure and data loss at 40,000 (or 32,768) hours of operation and require restoration of data from backup if there is no fault tolerance, such as RAID 0 or even in a fault tolerance RAID mode if more SSDs fail than can be supported by the fault tolerance of the RAID mode on the logical drive. Example: RAID 5 logical drive with two failed SSDs.

One of our customers asked us for help with identifying the affected drives, since they noticed some of their servers being affected. We have written a custom Icinga plugin to check for affected drives and to identify where firmware updates are required. The only requirement is SNMP access to the servers or devices that need to be checked. The plugin lists all found drives, compares them against a list of affected models and compares the firmware version against the recommended fix by HPE.

When everything is fine, you should see something like this:

OK - All drives seem fine
[OK] (0.9 ) model=MO003200JWFWR serial=XXX firmware=HPD2 hours=8086
[OK] (0.11) model=EK000400GWEPE serial=XXX firmware=HPG0 hours=8086
[OK] (0.12) model=EK000400GWEPE serial=XXX firmware=HPG0 hours=8086
[OK] (0.14) model=MO003200JWFWR serial=XXX firmware=HPD2 hours=8086
[OK] (4.0 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied
[OK] (4.1 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied
[OK] (4.2 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied
[OK] (4.3 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied
[OK] (4.4 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied
[OK] (4.5 ) model=MO3200JFFCL serial=XXX firmware=HPD8 hours=7568 - firmware update applied

You can find the plugin on GitHub under check_hp_disk_firmware where the release page provides the built binaries for Linux.

Feedback or questions are welcome as GitHub issues, directly in the project.

Please make sure you have also read the official documents from HPE:

Markus Frosch
Markus Frosch
Principal Consultant

Markus arbeitet bei NETWAYS als Principal Consultant und unterstützt Kunden bei der Implementierung von Nagios, Icinga und anderen Open Source Systems Management Tools. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Markus aktiver Mitarbeiter im Debian Projekt.

Icinga Web Themes coming soon – Bayerisch, Fränkisch, Österreichisch!

Als Icinga-Partner kümmert sich NETWAYS unter anderem um die Beratung und Umsetzung von Projekten rund um Icinga, aber auch um kundenspezifische Entwicklungen. Ein Beispiel für solche Entwicklungen sind Icinga-Plugins oder auch die Icinga Web Themes, die ich euch hiermit gerne ankündigen möchte: Bayerisch, Fränkisch und Österreichisch.

Von unseren Kunden bekommen wir konstant Input für neue Ideen und versuchen diese natürlich auch in die Tat umzusetzen. Diese Ideen sortieren wir sorgfältig nach Aufwand, Kosten und Nutzen, wodurch eine Priorisierung entsteht.

Nun mag sich der ein oder andere fragen: “Wenn es nach der Priorität geht? Warum dann solche Themes zuerst!?”

Die Antwort ist relativ einfach. Das beruht auf einem Versehen in der Planung. Eines schönen Morgens haben wir unsere Development-Ressourcen geplant und die To-Do-Liste lag verkehrt herum auf dem Tisch. Da ihr mir sicher nicht glaubt, folgt direkt das Beweisfoto. Aus Gründen des Datenschutzes musste ich einige Stellen schwärzen.

Was soll ich sagen… Nach monatelanger Entwicklung können wir heute schon mal eine kleine Vorschau der Themes veröffentlichen.

Bayerisch

Fränkisch

Österreichisch


In diesem Sinne: Seid gespannt! Coming soon – Bayerisch, Fränkisch und Österreichisch 🙂

Tobias Redel
Tobias Redel
Head of Professional Services

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

HW group STE2: Netzwerk-Thermometer Set – Teil 2

Webinar – Unboxing

Nachdem wir uns vor zwei Wochen mit dem HW group STE2 beschäftigt haben, wollten wir das Messgerät diese Woche nochmal genauer unter die Lupe nehmen.

 

  • Das HW group STE2 hat ein hochwertiges Kunststoffgehäuse und ist mit seiner weißen Farbe und dem Logo sehr elegant gehalten
  • Mit dem moderneren Design sieht das Gerät nicht nur besser aus: Das HW group STE2 ist performanter als seine Vorgänger STE und STE PoE
  • Die Maße des Gerätes betragen 65 x 80 x 30 mm
  • Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich eine Möglichkeit zur Wandmontage
  • Die Hardware bietet zwei Anschlüsse für Temperatur- und Luftfeuchtesensoren (maximal drei Sensoren anschließbar unter Verwendung eines Splitters)
  • Zwei integrierte potentialfreie Kontakte
  • Kommunikation: E-Mail und SMS
  • Der übersichtliche Quick Start Guide erlaubt eine schnelle und effiziente Integration in die eigene Umgebung.
  • Materialsparende Verpackung, die dennoch das Gerät während des Transportes gut schützt

 

Inhalt Netzwerk-Thermometer Set

HW group STE2 - Netzwerk-Thermometer Set

  • STE2 Basisgerät
  • 3m Temperatursensor
  • Netzteil (inkl. Adaptern)
  • Quick Start Guide

FAZIT: Im Großen und Ganzen bietet das HW group STE2 hohe Qualität bzgl. Design und Verarbeitung. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut gerechtfertigt.

!!! ACHTUNG !!!

Unser STE2-Hardware-Webinar – ursprünglich geplant am 19.03.2020 ab 10:30 Uhr – wird abgesagt! Wir versuchen einen neuen Termin zu finden und werden Euch informieren.

Wir hoffen, Euch hat unser kleines Video gefallen! Wenn Ihr noch mehr davon sehen wollt, dann lasst es uns wissen – wir sind erreichbar per Mail oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Hier beantworten wir auch gerne Fragen rund um die Produkte von HW group. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Office Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio und geht gerne in den Kletterpark, in die Trampolinhalle oder zum Wandern in die fränkische Schweiz.

Ansible – should I use omit filter?

When we talk about Ansible, we more and more talk about AWX or Tower. This Tool comes in handy when you work with Ansible in a environment shared with colleagues or multiple teams.
In AWX we can reuse the playbooks we developed and share them with our colleagues on a GUI Platform.

Often we need a bit of understanding how a playbook is designed or if a variable need to be defined for the particular play. This can be much more tricky when sharing templates to people unaware of your work.

This is where the omit filter can be used. The easiest way to explain this, if the variable has no content or isn’t defined, omit the parameter.

The following example is an extract from the documentation:


- name: touch files with an optional mode
  file:
    dest: "{{ item.path }}"
    state: touch
    mode: "{{ item.mode | default(omit) }}"
  loop:
    - path: /tmp/foo
    - path: /tmp/bar
    - path: /tmp/baz
      mode: "0444"

In AWX we can create surveys, those are great to ask a few questions and provide a guide on how to use the underlying play. But often we need to choose between two variables whether one or another action should happen. Defined by the variable in use. If we leave one of both empty, Ansible will see those empty as defined but “None” (Python null) as content.

With the omit filter we can remove the parameter from the play, so if the parameter is empty it won’t be used.

The following code is the usage of icinga2_downtimes module which can create downtimes for hosts or hostgroups but the parameters cannot be used at the same time. In this case I can show the variable for hostnames and hostgroups in the webinterface. The user will use one variable and the other variable will be removed and therefore no errors occur.


- name: schedule downtimes
  icinga2_downtimes:
    host: https://icingaweb2.localdomain
    username: icinga_downtime
    password: "{{ icinga_downtime_password }}"
    hostnames: "{{ icinga2_downtimes_hostnames | default(omit) }}"
    hostgroups: "{{ icinga2_downtimes_hostgroups | default(omit) }}"
    all_services: "{{ icinga2_downtimes_allservices | default(False) }}"

The variables shown in the AWX GUI on the template.

This filter can be used in various other locations to provide optional parameters to your users.

If you want to learn more about Ansible, checkout our Ansible Trainings or read more on our blogpost.

Thilo Wening
Thilo Wening
Consultant

Thilo hat bei NETWAYS mit der Ausbildung zum Fachinformatiker, Schwerpunkt Systemadministration begonnen und unterstützt nun nach erfolgreich bestandener Prüfung tatkräftig die Kollegen im Consulting. In seiner Freizeit ist er athletisch in der Senkrechten unterwegs und stählt seine Muskeln beim Bouldern. Als richtiger Profi macht er das natürlich am liebsten in der Natur und geht nur noch in Ausnahmefällen in die Kletterhalle.

Icinga for Windows 1.0 – Eine neue Ära

Seit heute ist der erste offizielle, stabile Release des Icinga für Windows Pakets in Version 1.0 verfügbar. Das Paket besteht aus drei individuellen Komponenten – dem Icinga PowerShell Framework, dem Icinga PowerShell Service und den Icinga PowerShell Plugins. In Kombination bilden sie den Grundbaustein für die künftige Überwachung von Windows Systemen – inklusive Software, Hardware und alles was dazugehört.

Neben der klassischen Überwachung der Windows Systeme geht das Framework aber noch einen Schritt weiter: Mit über 200 Cmdlets wird nicht nur das Monitoring an sich sichergestellt, sondern auch das Deployment der einzelnen Komponenten inklusive Icinga 2 Agent. Darüber hinaus wird die Verwaltung des Agents, die Konfiguration, aber auch das Troubleshooting auf Windows System deutlich vereinfacht: Für die gängigsten Befehle wurden Wrapper-Cmdlets entwickelt, mit denen neben dem Logfile-Tracing auch Features aktiviert und deaktiviert werden können, Icinga 2 Objects auslesbar und durchsuchbar gemacht wurden oder die Funktionsfähigkeit der Icinga 2 Installation auf dem lokalen System überprüft werden kann.

Vereinfachte Installation

Folgt man der Installationsanleitung, dann stellt man fest, dass die meisten Schritte vereinfacht über einen Installations-Wizard durchgeführt werden können. Der große Vorteil dabei ist, dass die Grundinstallation nur auf einem System vollständig manuell durchgeführt werden muss. Ist der Wizard erst einmal durchgeklickt, erhält man einen Konfigurations-String, der auf einem anderen System einfach ausgeführt werden kann, nachdem dort das Framework über den Kickstart installiert worden ist. Somit ist der künftige Rollout der Systeme einfacher denn je.

Standardisiertes Monitoring

Plugins bieten die Möglichkeit, schnell und effizient einzelne Komponenten zu überwachen. Die Schwierigkeit liegt darin, den Output der Plugins richtig zusammen zu bauen und Performance-Metriken sauber zu kapseln. Zum Schluss bleibt dann nur noch das Einpassen in das standardisierte Threshold-Verhalten der Icinga Plugins sowie die Ausführung der bekannten Prüfung, ob ein Wert nun Ok, Warning, Critical oder vielleicht doch Unknown ist.

All das wird mit dem Icinga PowerShell Framework deutlich vereinfacht, denn es werden einige Funktionen bereitgestellt, die sich genau um diese Tasks kümmern. Am Ende des Tages holt man sich einfache seine Daten über PowerShell Cmdlets und packt diese in ein Icinga Check-Objekt. Mit den Informationen, die das Objekt erhält, kann anschließend geprüft werden, welchen Status das Objekt hat und mittels einem Check-Result Objekt in ein gültiges Icinga 2 Format gebracht werden. Der Output ist anschließend für alle Plugins standardisiert.

Zeitintervall-Metriken

In der Vergangenheit lag der große Vorteil von Lösungen wie NSClient++ darin, dass diese als Dienst gestartet werden konnten und dabei Metriken gesammelt haben. Hierdurch konnte man auch auf Windows beispielsweise die CPU-Load in Intervallen von 1, 3, 5 und 15 Minuten in den Performance-Daten abbilden. Installiert man das PowerShell Framework als Dienst, ist dieser Zustand für jedes Plugin ebenfalls abbildbar. Hierfür ist lediglich der Background-Daemon für den Service Check mittels

Register-IcingaBackgroundDaemon -Command ‘Start-IcingaServiceCheckDaemon’

zu registrieren. Anschließend können einzelne Service-Checks für die regelmäßige Ausführung konfiguriert werden. Möchte man für die CPU-Load alle 30 Sekunden Metriken für die Intervalle 1, 3, 5 und 15 Minuten sammeln, registriert man den Service-Check entsprechend

Register-IcingaServiceCheck -CheckCommand ‘Invoke-IcingaCheckCPU’ -Interval 30 -TimeIndexes 1, 3, 5, 15;

Anschließend startet man den PowerShell Dienst neu und erhält alle Metriken in den gewünschten Intervallen:

Administrationsunterstützung

Wer den Icinga 2 Agent auf Windows administriert, muss auch hier öfter einmal die Konsole zur Hand nehmen und das Icinga 2 Binary mit diversen Befehlen starten. Das PowerShell Framework bietet auch hierfür einige Lösungen, da – wie bereits erwähnt – gängige Befehle in einem Wrapper-Cmdlet hinterlegt sind. Ein einfaches Parsen und stetiges Lesen der Logfiles erfolgt damit über einen einzigen Befehl – ohne am Ende in das Icinga Verzeichnis navigieren oder die Logdatei suchen zu müssen:

PS> Use-Icinga; Read-IcingaAgentLogFile
[2020-02-19 14:40:31 +0100] information/RemoteCheckQueue: items: 0, rate: 0/s (6/min 30/5min 90/15min);
[2020-02-19 14:40:41 +0100] information/RemoteCheckQueue: items: 0, rate: 0/s (12/min 60/5min 180/15min);

Sucht man mittels icinga2 object list nach bestimmten Check-Commands oder generellen Einträgen, gibt es auch hierfür eine elegante Lösung:

PS> Use-Icinga; Find-IcingaAgentObjects -Find ‘*CheckMemory*’
Line #4948 => “Object ‘Invoke-IcingaCheckMemory’ of type ‘CheckCommand’:”
Line #4950 => ” * __name = “Invoke-IcingaCheckMemory””
Line #4955 => ” * value = “Use-Icinga; exit Invoke-IcingaCheckMemory””
Line #4958 => ” * value = “$IcingaCheckMemory_String_CriticalBytes$””
Line #4961 => ” * value = “$IcingaCheckMemory_Object_CriticalPercent$””
Line #4964 => ” * set_if = “$IcingaCheckMemory_Switchparameter_NoPerfData$””
Line #4967 => ” * value = “$IcingaCheckMemory_Int32_Verbosity$””
Line #4970 => ” * value = “$IcingaCheckMemory_String_WarningBytes$””
Line #4973 => ” * value = “$IcingaCheckMemory_Object_WarningPercent$””
Line #4986 => ” * name = “Invoke-IcingaCheckMemory””
Line #4994 => ” * templates = [ “Invoke-IcingaCheckMemory”, “plugin-check-command”, “PowerShell Base”, “plugin-check-command”, “plugin-check-command” ]”

Damit wird die generelle Administration nicht nur einfacher, sondern mittels PowerShell Remote-Execution können auch mehrere Systeme gleichzeitg abgefragt und Statusinformationen eingesammelt werden.

Um sicherzustellen, dass der Agent korrekt ausgeführt wird, der Dienst gestartet werden kann und alle notwendigen Komponenten vefügbar sind, gibt es einen simplen Test, der alle Funktionalitäten überprüft:

Einfache Erweiterbarkeit

Alles in allem ist das Framework so gebaut, dass es eine solide Basis für weitere Entwicklungen bietet – sei es direkt von Seiten Icinga, NETWAYS oder aus der Community. Der Developer Guide bietet schon jetzt grundlegende Erklärungen und Erläuterungen und wird in den nächsten Wochen noch erweitert. Wer sein eigenes PowerShell Modul entwickeln möchte, um Plugins für die Überwachung oder eigene Background-Daemons bereitzustellen, der findet mit diesem Framework das nötige Werkzeug.

Live Webinar

Wer sich einen eigenen Eindruck über das Icinga PowerShell Framework und dessen zahlreiche Möglichkeiten machen möchte, der sei herzlich zu unserem Icinga for Windows – Einstieg” Webinar am 11. März 2020 um 10:30 Uhr eingeladen. Wir freuen uns wie immer auf eine rege Teilnahme.

Wer Unterstützung bei der Installation und Konfiguration oder bei der Entwicklung eigener Plugins benötigt, kann natürlich gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Ansonsten freuen wir uns natürlich über Feedback und breite Unterstützung aus der Community!

Christian Stein
Christian Stein
Lead Senior Account Manager

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".