Die Neuordnung der IT-Ausbildungsberufe und wir

Wenn ich nicht gerade aus Konferenzen berichte, sind meine Blogpost ja meist eher technischer Natur. Mittlerweile beschäftigt mich aber um diese Zeit im Jahr immer das Thema Ausbildung, denn es muss ein neues Lehrjahr geplant werden. Wenn ich aber nun darüber schreiben würde, wäre wohl für die meisten eher uninteressant, darum will ich mich gleich dem Thema widmen, das mich danach beschäftigen wird, und zwar der Neuordnung der IT-Berufe. Diese ist zwar schon in Kraft und zeigt ihr ersten Auswirkungen, aber insbesondere durch Corona war mir die Berücksichtigung für das kommende Lehrjahr zu knapp.

Worum geht es bei der Neuordnung denn überhaupt? Bereits 2015 erfolgte durch das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) der Auftrag an Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) der Auftrag “die Ausbildungsinhalte als auch den Zuschnitt und die Abgrenzung der Berufe voneinander” zu überprüfen um den Wandel in der IT Rechnung zu tragen, denn die Ausbildungsberufe gibt es seit 1997 unverändert in dieser Form. Die Untersuchung ging bis 2017 und sorgte dann für eine Änderungsverordnung im Jahr 2018, welche dann für das Ausbildungsjahr 2020 in Kraft tritt. Diese lässt sich in Form einiger Punkte zusammenfassen:

  • Ausbildungsstruktur, Bezeichnungen und Dauer sollen bleiben.
  • Einsatzgebiete sollen geprüft und aktualisiert werden.
  • Kern- und Fachqualifikationen sind zu prüfen und anzupassen.
  • Informatikkaufmann wird neu ausgerichtet.

Als Ergebnis daraus gibt es zukünftig folgende IT-Berufe:

  • IT-System-Elektroniker
  • Kaufmann für IT-Systemmanagement (ehemals: IT-System-Kaufmann)
  • Kaufmann für Digitalisierungsmanagement (Ersatz für: Informatikkaufmann)
  • Fachinformatiker Anwendungswicklung
  • Fachinformatiker Systemintegration
  • Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse (neu)
  • Fachinformatiker Digitale Vernetzung (neu)

All diese Berufe haben eine gemeinsame Kernqualifikation, eine dem Berufsbild entsprechende Fachqualifikation, im Falle des Fachinformatiker eine Fachrichtung und zuletzt ein durch die Firma gewähltes Einsatzgebiet.

Neuordnung der IT-Berufe

Aber wie wirkt sich das jetzt auf die Ausbildung bei NETWAYS bzw. da ich nicht für meine Kollegen sprechen will bei NETWAYS Professional Services aus? Für den Fachinformatiker Systemintegration gibt es eine neue sachliche und zeitliche Gliederung, welche kleiner Anpassungen bei der Umsetzung erfordern. Ein Beispiel, dass uns auch immer schon wichtig war, aber nun explizit zu betrachten ist der soziale Aspekt aus den Punkten “gegenseitige Wertschätzung unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Vielfalt bei betrieblichen Abläufen praktizieren” und “bei der Beurteilung, Entwicklung, Umsetzung und Betreuung von IT-Lösungen ethische Aspekte reflektieren”. Außerdem hat die IHK Nürnberg auch in der Gliederung vorgesehen, dass ein Einsatzgebiet festgelegt wird und die Vermittlung der Themen festzuhalten ist, wobei ersteres auch an die IHK geht, letzteres dient nur dem Auszubildenden und dem Ausbilder als Kontrollinstrument. Eine weitere Änderung ist die Abschlussprüfung Teil 1, welche zukünftig die Zwischenprüfung ersetzt und mit 10% in die Abschlussnote einfließt.

Dies ist aber nur der kleinere Teil, denn die Anpassungen sind schon gelaufen und greifen schon dieses Jahr. Weiter größer wird mich treffen, dass ich den neuen Fachrichtungen Rechnung tragen möchte. In unserem Fall dem Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse, denn dieser passt für mich wunderbar zum Thema Log-Management und Visualisierung von Daten aus unserem Consulting-Portfolio. Meine nächsten Schritte werden also sein mir die sachliche und zeitliche Gliederung vorzunehmen und prüfen welche der berufsprofilgebenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung wir bereits in einer Form abbilden können und für welche wir noch eine Strategie brauchen. Im Anschluss daran brauchen wir einen Termin mit der IHK zur Eignungsfeststellung, bei dem genau das dann besprochen wird. Wenn die IHK unsere Eignung positiv bewertet hat, können wir dann die Stelle entsprechend ausschreiben und vermarkten. Wenn wir dann soweit sind, haben wir hoffentlich nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung moderner, zeitgemäßer Ausbildung getan, sondern geben den Auszubildenden schon eher die Chance sich zu spezialisieren um nicht mehr in alle Themen reinschnuppern zu müssen und sich dann zu entscheiden sondern bereits in der Ausbildung mehr in die Tiefe zu gehen.

Ich finde es schön, dass auch das Thema Ausbildung immer spannend bleibt und hoffe der kleine Blick hinter die Kulissen hat dem ein oder anderen gefallen. Wem es gefallen hat, wie viel wir uns mit dem Thema Ausbildung auseinander setzen und der für sich oder andere sucht, den möchte ich auf jobs.netways.de verweisen.

Dirk Götz
Dirk Götz
Principal Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

tooltip httrack

Bild der httrack WeibseiteIch stand letzte Woche vor einem kleinen Problem. Ein Freund von mir möchte seine WordPress-Seite aufgeben. Allerdings möchte er auch gerne ein Backup haben um, wie in einem Photoalbum, die schönsten Momente seines Blogs Revue passieren zu lassen.

Mit einem einem normalen “hier, DB-dump” war diesem Freund kein stück weitergeholfen und auch ein “Dann fahr dir das Setup doch in nem Docker hoch” stellte sich als nicht so zielführend heraus.

Also brauche ich ein Original-Weibseiten-Abbild, dass auch ohne DB, webserver und php schön aussieht und in weiten Teilen funktioniert.

Die einfache Lösung war für mich httrack. Ein tool das einfach genau das kann.

Kurzanleitung:

  1. installieren
  2. mkdir myExample; cd myExample
  3. httrack http://example.org

Für mich war noch der schalter –language de hilfreich. Um meine Wunschseite auch in der Wunschsprache herunterzuladen.

Christoph Niemann
Christoph Niemann
Senior Consultant

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinandergesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.

DSGVO: Grün für Open Source Videokonferenzdienste

Jitsi Open Source Video Conferencing

Bei einer Prüfung der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk sind die führenden Videokonferenzplattformen Zoom, Teams und Skype von Microsoft sowie Google Meet, GoToMeeting, Blizz und Cisco Webex durchgefallen. “Leider erfüllen einige der Anbieter, die technisch ausgereifte Lösungen bereitstellen, die datenschutzrechtlichen Anforderungen bisher nicht”, erklärte sie. Den entsprechenden Bericht könnt ihr hier nachlesen.

Wörtlich ist dazu in dem Bericht vom 3. Juli 2020 zu lesen: “Rot markiert sind Anbieter, bei denen Mängel vorliegen, die eine rechtskonforme Nutzung des Dienstes ausschließen und deren Beseitigung vermutlich wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und/oder der Technik erfordern…”.

Grün abgeschnitten haben in Deutschland gehostete Open Source Videokonferenzlösungen wie Big Blue Button und auch unser Jisti Angebot in den NETWAYS Web Services.

Jitsi

Jitsi ist eine super Lösung, um schnell Videokonferenzen im Browser aufzusetzen oder zu chatten, mit Möglichkeit zum Screensharing und ist sowohl am Desktop als auch mobil nutzbar.

Jitsi lässt sich für den Online-Unterricht von Schulen und Akademien und für Videokonferenzen in Unternehmen einsetzen. Und wie man oben sehen kann, nutzen wir für unsere Videokonferenzen im Homeoffice natürlich auch Jitsi :-).

Der Einstieg bei uns ist ganz einfach: Mit wenigen Klicks steht bei den NETWAYS Web Services deine Videokonferenz – sicher in Deutschland gehostet und 30 Tage kostenfrei zum Testen!

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass unser Jitsi-Angebot gegen große Videokonferenzsystem so gut abschließen konnte. Wenn ihr weitere Informationen zu Jitsi und unseren Leistungen haben möchtet, meldet euch einfach bei uns.

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Office Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Vom Bordstein zur Skyline von Robert Waffen | OSMC 2019

This entry is part 2 of 3 in the series OSMC 2019 | Recap

 

Auf der Open Source Monitoring Conference (OSMC) 2019 in Nürnberg hat uns Robert Waffen mit seinem Vortrag “Vom Bordstein zur Skyline” in den Bann gezogen. Für den Fall, dass jemand nicht die Möglichkeit hatte, an seinem Vortrag teilzunehmen, haben wir hier etwas vorbereitet: Seht euch das Video von Roberts “Kriegsgeschichte” – wie er selbst es nennt – an und lest weiter unten eine Zusammenfassung.

Die OSMC ist das jährliche Treffen internationaler Monitoring-Experten, auf dem zukünftige Trends und Strategien festgelegt werden. Seit 2006 findet die Veranstaltung jedes Jahr im Herbst in Nürnberg, Deutschland, statt. Führende Spezialisten präsentieren die ganze Bandbreite des Open Source Monitorings und stehen bereit, um Fragen zu beantworten, und seien diese noch so schwierig. Lernt neue Techniken kennen, tauscht Wissen aus und diskutiert mit Top-Entwicklern.

Ausführliche Workshops am Tag vor der Konferenz und ein Hackathon bieten weitere Möglichkeiten, eure Fähigkeiten zu erweitern und euer Wissen im Bereich IT-Monitoring und -Management zu vertiefen.

Die nächste OSMC findet vom 16. bis 19. November 2020 in Nürnberg statt.
Weitere Informationen und Tickets unter osmc.de.


Vom Bordstein zur Skyline

Der Talk von Robert Waffen “Vom Bordstein zur Skyline” handelt von den Monitoring-Entwicklungsstufen des Unternehmens Publicis Pixelpark.

Wie war der bisherige Stand im Monitoring?

Bei Robert Waffen in der Firma war schon Xymon oder – noch früher – Zabbix im Einsatz, was nicht richtig gepflegt wurde. Und wenn, dann nur zum Teil. Das dadurch entstandene Wissen wurde abgewandelt und daraufhin auf zwei Elk-Instanzen umgestellt. Als Metriken wurden nur Default-Metriken verwendet, also das, was das System standardmäßig bereitstellt. Dazu gehörten Metriken in 5-Minuten-Intervallen.

Das ganze Monitoring war weder automatisiert noch teilautomatisiert. Konfigurationen oder Interfaces konnte man einchecken, wenn man sich durchklickte.

 

Xymon

Xymon hat natürlich wie jedes andere Monitoring-System Checks, wodurch Auswertungen gemacht werden, wie zum Beispiel Shell. Dabei wurde meistens sehr viel Output produziert. Und zwar nicht wie beispielsweise in Icinga eine Zeile, sondern ganze Prozesslisten. Das ganze Interface war nicht dynamisch und wurde in HTML vorgerendert, was wiederum eigene Vor- und Nachteile hatte. Bei HD-Grafen, die auch gerne ein bisschen größer werden, mussten diese gelöscht werden. Das eigentliche Problem war, dass es sehr hohe Check-Intervalle gab und keine Anbindung an Grafana oder sonstiges möglich war, da Xymon aus den 1990er-Jahren kommt. Zudem ein Thema, das immer wieder zu Problemen führte: Es gab keine richtige Verschlüsselung.

 

Zabbix

Bei Zabbix hingegen macht das GUI alles. Es gibt zwar ein Puppet-Modul, welches einen Server aufbauen kann, aber das Modul kann den Server nicht konfigurieren, was problematisch ist. Weiter war ein Update auf die neueste Version nicht möglich, weil interne Probleme auftraten. Das heißt, man ist bei einer älteren Version hängen geblieben.

Probleme wurden prinzipiell zwar immer angezeigt, aber nicht welcher Art. In einem Monitoring wurde der Alarm aktiviert. Daraufhin musste man in einem anderen System nachsehen und eventuell dort das Problem ausfindig machen. Man musste in mehreren Interfaces nachsehen, was sehr umständlich war.

Der Aufbau der GUI in Zabbix war auch nicht logisch, wenn man es mit anderen Monitoring-Systemen vergleicht. Es zeigte nur an, wenn ein Problem auftrat. Das Host-Objekt an sich gibt es in Zabbix gar nicht, an dem man sieht, dass der Host up ist und der Host folgende Daten hat… Das wird nicht angezeigt, man muss erst nach diesen Informationen suchen.

 

ELK

Zudem gibt es zwei verschiedene ELK-Stacks. Ein Stack ist schon etwas älter und beinhaltet sensible Daten eines langjährigen Kunden, die auch separat gehalten werden sollen. Daneben gibt es einen neueren Stack der Version 6 mit entsprechender Umgebung. Die Stacks sind alle manuell aufgesetzt und eine nachträgliche Automatisierung scheint nicht möglich, da sonst Indexe oder ganze Konfigurationen verworfen werden oder ähnliches. Deswegen wird hier ein Neuaufbau geplant.

 

Graylog

Als Alternative zum ELK gibt es auch noch Graylog. Das wird für neuere Kunden eingesetzt und funktioniert ganz gut.

 

Wie ist der aktueller Stand im Monitoring?

Aktuell sieht das Monitoring bei Robert so aus: Zabbix und Xymon dienen als Hauptmonitoring. Hier wurde ein Grafana mit diversen Quellen hinzugebaut, wie InfluxDB, Prometheus, Graphite oder ElasticSearch. Daneben existiert ein Proof of Concept für Icinga 2 und ELK 7.

 

Prometheus

Wir haben von null angefangen und ein Prometheus aufgesetzt. Wenn man sich damit beschäftigt, meint man erst, oh, ja, Kubernetes, da ist alles schön und toll. Da deployed man sein YAMLs und es ist alles schön und sicher – bis man von Systemen außerhalb von Kubernetes auf Metriken zugreifen möchte. Mit einem Reverse Proxy davorgebaut, mit einem Apache und HTTPS, und einem IP Require, so dass nur der Prometheus-Server den Node Exporter abfragen darf.

 

Icinga 2

Bei Icinga 2 hat man einen Pock aufgesetzt, der vollautomatisch aus dem Puppet generiert wird. Das heißt, wenn man den Host wegreißt und neu startet, werden alle Hosts, Konfigurationen, Checks wie vorher angezeigt.

So weiß man, woher der Check kommt. In Vergleich mit Zabbix und Xymon weiß man weißt nicht, woher die Checks kommen und warum etwas anspringt. Viele sagen, man brauche Automatisierung erst dann, wenn man mehrere Server hat. Aber es geht auch darum, nachvollziehbar zu arbeiten, um Konfigurationen einsehen zu können.

 

Wie soll Monitoring in Zukunft aussehen?

Host-Inventarisierung: Wir haben viele Hosts, die keine Puppet-Module haben, Puppet ausgeschaltet ist oder eine alte Puppet-Version installiert ist. Wir müssen diese updaten und installieren und das ist teilweise schwierig wegen Solaris.

Benachrichtigungsplan erstellen: Man muss man sich ein Konzept überlegen, über was wann benachrichtigt werden soll. Zum Beispiel wenn ein Server nur tagsüber wichtig ist, braucht man keine Notifications in der Nacht. Dies ist zum Beispiel bei Testmaschinen der Fall, wenn es in der Testumgebung Probleme gibt. Wenn es sich allerdings um eine Produktionsumgebung handelt, möchte man rund um die Uhr benachrichtigt werden.

 

Saeid Hassan-Abadi
Saeid Hassan-Abadi
Junior Consultant

Saeid hat im September 2019 seine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Systemintegration gestartet. Der gebürtige Perser hat in seinem Heimatland Iran Wirtschaftsindustrie-Ingenieurwesen studiert. Er arbeitet leidenschaftlich gerne am Computer und eignet sich gerne neues Wissen an. Seine Hobbys sind Musik hören, Sport treiben und mit seinen Freunden Zeit verbringen.

Ansible – Use Blocks and Rescue Errors

Ansible is a widely used and powerful open-source configuration and deployment management tool. It can be used for simple repetitive daily tasks or complex application deployments, therefore Ansible is able to cover mostly any situation.

Since version 2.0.0 Ansible introduced the usage of blocks, they provide the possibility to group or rescue failed tasks.
On blocks we can assign most directives which are available for any other task at block level, only loops aren’t available.

- name: Update Systems
  hosts: all
  tasks:
    - name: execute this block only for rhel family hosts
      block:
        - name: install epel repository
          yum:
            name: epel-release
            state: present

        - name: install updates
          yum:
            name: '*'
            state: latest
            exclude: kernel*

      when: ansible_os_family == 'RedHat'
      become: true

When we try to deploy applications, sometimes we need to test connections or if requirements are met. When those tasks fail caused by the negative test result, the playbook by default fails and therefore stops.
To force Ansible to execute all other tasks, we could use the directive ignore_failed: true and checking the return value for any other depending task.

With blocks this is easily solved, by using rescue to catch the error and force a particular tasks to run.
The always will make sure that the listed tasks get executed.


- name: rescue my errors
  hosts: localhost
  tasks:
    - name: Try to reach host
      block:
        - name: "[Try reach DNS] Check Connection over DNS"
          command: ping client01.demo.local -c 2
          register: output
      rescue:
        - name: "[Rescue failed DNS] Check Connection over IP"
          command: ping 192.168.33.1 -c 2
          register: output
      always:
        - debug:
            var: output

To handle more than one rescue statement, the block can be simply used in the rescue section, like in the following example.


  - name: Try to execute skript
    block:
      - name: Check Connection over DNS
        command: ping nclient01.demo.local -c 2
        register: output
    rescue:
      - name: "this will fail"
        block:
          - name: it will be false
            command: /bin/false
            register: output
        rescue:
          - name: "this works"
            command: ping 192.168.33.1 -c 2
            register: output

Try to reduce ignored tasks in failed state with rescue blocks, this reduces the confusion of users when inspecting the output.
As second advice try to reduce code duplication by grouping tasks with similar directives.

Check out our Blog for more awesome posts and if you need help with Ansible send us a message or sign up for one of our trainings!

Thilo Wening
Thilo Wening
Consultant

Thilo hat bei NETWAYS mit der Ausbildung zum Fachinformatiker, Schwerpunkt Systemadministration begonnen und unterstützt nun nach erfolgreich bestandener Prüfung tatkräftig die Kollegen im Consulting. In seiner Freizeit ist er athletisch in der Senkrechten unterwegs und stählt seine Muskeln beim Bouldern. Als richtiger Profi macht er das natürlich am liebsten in der Natur und geht nur noch in Ausnahmefällen in die Kletterhalle.

GUDE Expert Net Control 2191

Viele sind bereits von der Qualität von GUDE überzeugt. Aber womit kann der GUDE Expert Net Control 2191 punkten? Bei diesem Gerät bieten wir zwei Varianten an, Sie können bei uns zwischen Power-over-Ethernet (PoE) (2191-2) und der Standard-Version (2191-1) entscheiden.

 

 

GUDE und das Qualitätsversprechen:

GUDE ist seit über 30 Jahren Hersteller von innovativen Geräten für den IT-Bereich. Sie ermöglichen die Optimierung und Erweiterung von IT-Infrastrukturen in Netzwerk-, Server- und Medienschränken. Die Einsatzbereiche der Kunden reichen von Unternehmensnetzwerken über Mediensteuerungen bis hin zu Rechenzentren und Industrieumgebungen.

GUDE setzt bei all seinen Produkten auf “Made in Germany”. Dies ist genauso wie bei den großen Geräten auch bei den kleinen sofort erkennbar: Alle Geräte zeichnen sich durch exzellente Verarbeitung aus, die unter anderem durch die Auswahl und Verarbeitung der Materialien gewährleistet wird. Das Monitoring System ist mit gut ablesbaren LED-Displays ausgestattet, die unter anderem über Sensorwerte, Stromversorgung, Eingänge/Ausgänge und GSM-Status Auskunft geben. Dank 4 Sensoranschlüssen lässt sich das Gerät mit optional erhältlichen Sensoren zu einem Überwachungssystem ausbauen, das neben Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit auch Luftdruck, Leckage und Rauch meldet. Das stabile Metallgehäuse des Expert Net Control 2191 verfügt über vielseitige Befestigungsmöglichkeiten.

Was bietet der GUDE Expert Net Control 2191?

Der Expert Net Control 2191-1 kann Nachrichten per E-Mail, Syslog und SNMP Traps in Abhängigkeit von eingestellten Schwellenwerten der Sensormessung sowie der Signaleingänge erzeugen. Außerdem können Sie mit dem Produkt Sprachanrufe und SMS steuern. Falls Sie ein Gerät suchen, dass mit einem geringen Eigenverbrauch für die Umgebungsüberwachung oder Racküberwachung zuständig ist, dann könnte diese GUDE Hardware genau das Richtige für Sie sein.

 

Über welche Anschlüsse verfügt der GUDE Expert Net Control 2191?

  • Einschub für SIM-Karte
  • 2 Anschlüsse für externe Steckernetzteile (Industrieklemme, 2-fach)
  • 4 Schaltausgänge (Industrieklemme, 3-fach)
  • 12 passive Signaleingänge (Industrieklemme, 3-fach)
  • 4 Sensoranschlüsse (RJ45) für optionale Temperatur-, Luftfeuchte und Luftdruck-Sensoren
  • Netzwerkanschluss RJ45 (10/100 Mbit/s), auch zur Spannungsversorgung durch Power-over-Ethernet
  • Anschluss für GSM-Antenne (Antenne ist im Lieferumfang enthalten)

 

Anschließbare Sensoren und Zubehör:

 

Was bekommen Sie beim GUDE Expert Net Control 2191 geliefert?

  • Expert Net Control 2191-1 / 2191-2
  • Steckernetzteil 7903 (bei 2191-1)
  • GSM-Stabantenne 0560
  • Schnellstartanleitung

 

Zum Schluss noch ein paar technischen Daten:

  • Gepulvertes Stahlblechgehäuse, LxHxT: 139 x 91 x 35 mm
  • Gewicht: ca. 440 g
  • Einfache Befestigung auf Hutschiene dank optionalem Montageclip
  • Umgebungsbedingungen:
    • Lagertemperatur: -20 – 70 °C
    • Betriebstemperatur: 0 – 50 °C
    • Relative Luftfeuchtigkeit: 0 – 95 % (nicht kondensierend)

 

Wir sind jederzeit für Euch erreichbar per Mail: shop@netways.de oder telefonisch unter der 0911 92885-44. Wer uns gerne bei der Arbeit ein bisschen über die Schulter schauen oder den Shop und die angebotenen Produkte verfolgen möchte, kann uns auch auf Twitter folgen – über @NetwaysShop twittert das NETWAYS Shop Team. Bleibt gesund – wir freuen uns auf Euch!

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Office Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.