NETWAYS Monitor Spezial-Angebot

Der Sommer ist immer noch da und bringt nicht nur die Serverräume sondern auch die Admins zum Schwitzen. Damit zumindest die Admins ein wenig ruhiger schlafen bzw. auch die Sommerabende genießen können, sollte hier durch entsprechendes Monitoring der Temperaturen und Luftfeuchitgkeit Abhilfe geschaffen werden.

Daher bieten wir den NETWAYS Monitor nun als Spezial-Bundle zu einem einzigartigen Preis an:

1 x NETWAYS Monitor mit einem Kombi-Sensor Temperatur/Luftfeuchtigkeit für 249,00 € netto (nur solange der Vorrat reicht)

 

Der NETWAYS Monitor ist ein LAN- fähiger Umweltmonitor made in Germany und bietet u. a. folgendes:

  • Anschlüsse (RJ45) für bis zu 4 Sensoren (bis zu 300m) möglich
  • Überwachung von Temperatur und Luftfeuchte
  • Insgesamt 8 Messpunkte (alle Sensoren sind Kombisensoren)
  • volle SNMP-Kompatibilität
  • userfreundliches Webinterface
  • E-Mail Alarmierung mit TLS- Verschlüsselung
  • Arbeitsumgebung: Temperatur -35° bis +80° C und Luftfeuchte 20 bis 80 % ohne Kondensation
  • Einbindung in Icinga 2 problemlos möglich per Plugin

 

Wer sich für unser Spezial-Angebot interessiert oder auch weitere Information benötigt, kann uns gerne per Mail erreichen. Weitere Produkte oder Infos zu diesen können auch jederzeit bei uns online im Shop abgerufen werden.

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

HW group Ares – Konfiguration per SMS

Wussten Sie, dass das Ares von HW group mit SMS-Befehlen remote konfiguriert werden kann? Im folgenden wollen wir ein paar Beispiele dafür vorstellen:

Erklärung der obigen Grafik

1234 ist das Standardpasswort, das verwendet werden muss, wenn Ihre Mobilnummer nicht als eine der 5 möglichen in der Liste der SMS-Empfänger gelistet ist. Wenn das Standardasswort nicht verwendet werde soll, muss ein Passwort ohne Leerzeichen gewählt werden. status ist dann der Befehl, der dem Ares übergeben wird. Als Antwort sendet das Gerät dann Informationen zum aktuellen Status.

Folgende Befehle können nun per SMS an das Ares gesendet werden:

Status oder Status SMS – sendet eine SMS mit dem aktuellen Status
Status Email – sendet eine E-Mail mit dem aktuellen Status
Reset oder Reboot – das Ares wird neu gestartet
Debug – gibt Debug-Informationen zurück
Upgrade – ohne Angabe weiterer Parameter wird die Firmware mit Hilfe der konfigurierten Adresse aktualisiert. Die vollständige URL kann in die Nachricht aufgenommen werden.
Push – sendet einen Test-PUSH an die AresConf. Der zurückgegebene Wert beinhaltet die Information.
Push http://address – sendet einen Test-PUSH an die Adresse in der SMS. Der zurückgegebene Wert beinhaltet die Information.

 

Konfiguration per SMS

GETCFG variable – ruft den Wert der Variable ab
SETCFG variable – setzt die Variable auf einen Wert

 

Syntax

SETCFG variable = value
SETCFG variable = value; variable1 = value1;… (max. 160 chars)
GETCFG variable SETCFG variable; variable1;… (max. 160 chars)

 

Beispiele

Die Namen der Variablen sind dabei die gleichen wie in der setup.xml.

 

Auch für die Einrichtung von SensDesk für das Ares per SMS gibt es hier eine Anleitung. Alle SMS-Befehle funktionieren sowohl für das Ares 12 als auch für das Ares 10.

Hierzu oder auch bei anderen Fragen zum Produkt  können Sie sich wie gewohnt per Mail an uns wenden – wir helfen gerne weiter!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

SMSEagle veröffentlicht neue Geräte-Software

Die neue Softwareversion 3.4 für SMSEagle ist erschienen!

Nachfolgend finden Sie eine Liste der Neuerungen, Verbesserungen und Korrekturen der SMSEagle Software:

  • Datenbank-Replikationsfunktion in Failover (HA-Cluster) hinzugefügt.
  • Urlaubsmodus für Telefonbucheinträge hinzugefügt
  • Verbesserte Gesprächsansicht
  • Optionale Sendeverzögerung zwischen einzelnen SMS-Nachrichten
  • Netzwerkmonitor: eine Parent-Device-Funktion wurde hinzugefügt
  • Neue benutzerdefinierte SNMP Metrik, die es ermöglicht, Temperatur/Feuchtigkeit vom internen Sensor auszulesen
  • Verbesserter Modem-Failover-Mechanismus für Dual-/Multiplex-Modemgeräte
  • Verbesserte Leistung beim Löschen großer Mengen von Nachrichten
  • Mehrere Fehler in Web-GUI und API behoben
  • und viele mehr…..

 

Die vollständige Liste der Updates kann hier eingesehen werden: Software-Updates

Info für alle, die bereits ein SMSEagle Gerät einsetzen:

Der Zugang zu Software-Upgrades für das SMSEagle-Gerät ist innerhalb der Garantiezeit kostenlos. Wenn Sie ein Software-Update auf Ihrem Gerät durchführen möchten, öffnen Sie bitte ein neues Ticket im SMSEagle Support-Center mit der MAC-Adresse Ihres Gerätes und der Softwareversion auf Ihrem Gerät (die aktuelle Softwareversion finden Sie im Web-GUI > Menü Einstellungen > Sysinfo).

Oben genannte Garantie oder deren Verlängerung können Sie bei uns erwerben. Hierzu oder auch bei anderen Fragen zum Produkt oder der Software können Sie sich wie gewohnt per Mail an uns wenden – wir helfen gerne weiter!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Lessons learned – how not to make beginner’s mistakes: Migrating server

At Netways we try to learn all the time. Often you can simply read man pages, change logs, or even tabtab through your shell command at hand.

Trainings and conferences are a bit more time consuming, but can offer you one priceless advantage: the direct communication with someone, who has seen several sides of the topic at hand. I think, you learn best from other peoples experiences – even more from the situations where failure ensued. Here it is critical to not only look at the failure itself, but why it occured and how it was finally resolved.

Using other persons failure as a mean to learn  might seem a bit cynically at first. In an ideal world, however, the same failure would only ocurr once.

So let’s begin with my contribution to a better world, maybe even as a start of a series. This entry is not meant as full post-morten per se, it only describes mistakes you can make and should avoid.

As many might know, our office moved. Having been 10ish years in our “old” office, you might figure that quite a lot “historical infrastructure” can grow in this time. Especially in an IT environment where everybody wants to try something new, better, and undocumented.

Being in the distinguished situation of having direct access to our DC via 1GBit-Fiber, it was possible to use some of our external IPs in our office. VLAN-Tagging, firewall policies, iptables rules – all well known and understood best practices. The services got installed, used and worked flawlessly for all the time and have lived happily ever after.

With the announcement of moving to the new premises, the blue sky became a bit hazy. We had to move all needed hardware devices (NASA could tell you how small and well hidden some of them can be) and also separate them from the unneeded devices. Todays story is about two specific systems, each consisting of two 1U server. Those were some of the systems which used external IPs to provide services to the public. They have been running flawlessly for quite some time and given their age, had started to develop some adorable quirks.

It was my task to move these “dear old ladies” out of the cozy office into the cold, professional DC downstairs.

What harm can 4 old and lovable server possibly do, you might ask? The answer is: None, if you treat them the way they were used to.

First things first: How can you gain access to the DC? Is there a registration process, which has to be followed? How long does this take? Can you access the DC after business hours easily? (Hints: yes, long, no)

Also don’t try to rush things when it comes to shutdown the machines for moving  them. The machines owners like to what is going to happen.

Grab all the tools you will need to remove the server from your previous rack and install them in their new home (cordless screwdriver, all bits you can find)

Are all installation material available? This is not only referring to rack rails, but also cage nuts, screws (size matters) and front covers for feng-shui and air flow. (depends, mostly: no)

Cables! Just collect all the cables you need and then some. Usually, they will be too short. Too long is not an issue you can’t fix with zip ties (you will forget these)

Do you have network access in the DC for debugging, communication etc.? (Hint: depends)

Do you want to move more than one server? Be cautios and do them step by step. You’re absolutely allowed to install them all at the same time. Be aware you might experience crooked rails, incorrect cabling and other time consuming things.

When you have installed the machines, definitely take your time to check these with a KVM device. Whichever is in reach. (you guessed it: there won’t be any when you need them the most). Don’t rely on the machine and its fancy blinkenlights: Some may flash when everything is ok, some flash to indicate errors, some don’t flash at all.

Check all your cabling at least twice, give them a gentle pull – if they come lose, you have to start over again.

Take breaks between different machines. Either try to find a cool spot in the DC (haha) or get outside, have something to drink and return refreshed. The noise (ear plugs, ANC Headphones), temperature, confinement while working in the rack will wear you out eventually.

If you route the machines traffic through several VLANs, make sure all needed switch ports are tagged (or untagged? You decide!) and firewall policies applied for the new location.

Always have a piece of paper and a (working!) pen with you – it’s faster to scribble something on paper than to crawl through yor rats nest of cabling, climb over all the machines you’re up to install and then find your trusty notebook with dead battery.

Before you finally leave, make sure to give everything one last check and, if possible, communicate with the owners of the respective machines. Collect all the tools you brought with you. If you didn’t bring them but “found” them somewhere and used them: make sure to return them.

If you run into any issues, make sure all colleagues you could ask for assistance are currently at the party you’re rushing to attend.

Also make sure to communicate only via phone, so you don’t leave any paper trail when it comes to DC access, network config or time accounting.

When you don’t experience some of these mistakes because of this post, this post was a success. Of course some points are missing (feel free to comment), but I hope the overall pattern is visible:

be prepared, double check and take your time

 

Oh, and don’t forget the key to your racks. There is just one key, right?

Tim Albert
Tim Albert
System Engineer

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere...

Monthly Snap May

May at NETWAYS was above all the month of the OSDC, but our team still found the time to share some news and thoughts with us all!

It all started with development…

Alexander started the month with his Blogpost Generics waren gestern. Lang lebe Golangs Reflection! And he raises the question if we really need Generics, or if Golangs would do too.
Jean wrote that it all started with a Gameboy and let us take a peek at her personal journey into programming.
Digging up hidden information for a scavenger hunt? Feu reflected on the thrill in geocaching, solving puzzles and hidden riddles.
Noah got technical! How to: Merge multiple Git repositories into one

Live from the OSDC!

Michael shared the latest news live from Berlin: OSDC 2019: Buzzwo…erm…DevOps, Agile & YAML programmers
And so did Tim: OSDC 2019 Part 2 – Automating patching, VMs in containers & much more

News from the NETWAYS shop!

Immer im Takt bleiben – mit Gude. As Nicole informed us, it is possible to synchronize the inbuilt clock in your hardware per GPS!
TinkerForge is still new in the NETWAYS shop, and in May Nicole presented a new Check-Plugin for TinkerForge Hardware.
Nicole also proudly announced that SMS Eagle sponsored the OSDC for the first time! Welcome SMS Eagle!

Spectacular lottery!

Did you know that our NWS team decided to hold a little competition with several great prices? The first price was winning our very own CEO Bernd Erk for a whole day! Read all about it in Marius` blogpost NETWAYS Web Services Raffle

Poetic and philosophical consultants!

Thomas once again showed his poetic skills in a fun rhyme on Icinga. This is definitely worth the read! Irgendwer muss es halt machen!
Gedanken tanken is Tobias idea of feeding the brain useful but also entertaining Input.
Our apprentice Tobias went on his first business trip! Meine erste Reise bei NETWAYS! He held an Icinga advanced training with Lennart in Munich. Meanwhile Afeef, another junior consultant, dove deep into comparing Podman vs Docker.
Viel hilft viel- nicht immer, Thomas claims! He used Elasticsearch to monitor thresholds in Java and shared useful tips with the community.

Just fit- just awesome!

Healthy living (or at least a bit healthier) is still an important subject at the NETWAYS HQ. Nadja gave us tips on how to treat your back well Just fit – just awesome: Rückenschule How should we sit? What exercises can easily be carried out while seated in front of the PC? Many helpful tips in this one!
Then Catharina gave a summary on the first ever NETWAYS Wellbeing day! A day packed with healthy recipes, business yoga and other interesting components that helped us heighten our awareness and to lock out the world for a moment.

What`s next?

Julia invited us to the Foreman birthday party taking place here in Nuremberg on July 25! Read all about it and register for a great program. It is all for free! New and Next in Automation: Notes on OSCamp Berlin! Julia reviewed the OSCamp and reminded us of the next one on Foreman. It will take place in Nuremberg on November 7, right after the OSMC! The highlight in May was definitely the OSDC in Berlin. Julia reported about a terrific conference with a great atmosphere. OSDC 2019: Unique views and phenomenal people. And soon afterwards the OSDC Archive was online!

And the others?

Achim contemplated the advantages of mtr compared to traceroute for tracing your routing paths in your network. Finde den Weg mit mtr und traceroute
Martin presented our Icinga starter pack, perfect for the first steps with Icinga, and Blerim from Team Icinga announced future Icinga Camps in Stockholm, Mailand und Zürich!
And last, but not least Bernd is looking forward to Rootconf 2019 in Bangalore taking place June 21 to 22.

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

SMS-Versand produktiv nutzen

Viele von uns denken wahrscheinlich, dass der Versand von SMS-Nachrichten ja so richtig 90er ist. Doch liegen wir da richtig? Oder haben diese kleinen Nachrichten doch noch eine produktitve Daseinsberechtigung?

Wir von NETWAYS sagen ganz klar ja – und das nicht nur, weil auch wir unsere Bereitschaft auch per SMS alarmieren. Denn es gibt eine

Vielzahl von Branchen und Anwendungsmöglichkeiten, in denen eine SMS anderen Formaten überlegen ist und unter anderem auch Leben retten kann.

Welche Branchen nutzen den Versand von SMS?

  • Rettungsdienste wie Feuerwehr, Notärzte, Sanitäter oder auch Pflegedienste können damit durch konkrete Information schnell helfen
  • Im Transportwesen werden SMS genutzt, um Fahrer zu informieren oder Lieferungen und Abholungen zu avisieren
  • Flughäfen bieten den Versand von Fluginformationen bzgl. Ankunftszeiten per SMS an
  • Händler und Unternehmen nutzen SMS, um Kunden Informationen zukommen zu lassen (z. B. Verfügbarkeit von Artikeln)
  • In der IT wird SMS unter anderem für die Two-Factor-Authentication benutzt
  • Mobilfunkunternehmen erlauben das “Nachbuchen” von Telefonie- oder Datenpaketen per SMS
  • In Städten wird immer häufiger der Kauf von Parktickets per SMS angeboten
  • Im Katastrophenfall informiert das System KATWARN per SMS registrierte User

 

Wie man an der obigen Liste sehen kann, ist der Einsatz von SMS-Nachrichten nicht nur vielseitig, sonder auch alles andere als veraltet. SMS sind ein wichtiger Teil der heutigen Kommunikation. Wenn man sich die Vorteile einer SMS ansieht, dann überrascht dies auch nicht:

  • Erzeugt mehr Aufmerksamkeit als E-Mail oder Text-Messages über Apps
  • Höchste Öffnungsrate im Vergleich zu anderen Nachrichten-Typen
  • Durch gute Netzabdeckung steigt die Erreichbarkeit per SMS
  • Funktioniert ohne Anbindung an das Internet
  • Der SMS-Dienst ist unabhängig vom Typ und Alter des Mobilfunkgerätes

 

Wer sich hierfür interessiert, der sollte sich bei uns im Shop einfach mal umschauen im Bereich Alarmierung. Je nach Bedürfnissen gibt es verschiedene Typen von SMS-Modems und Gateways. Gateways von SMSEagle oder Braintower bringen vor allem einiges an Intelligenz mit, so dass der Nutzer anhand von E-Mails SMS-Nachrichten generieren kann und umgekehrt oder SMS nicht nur an einzelne User sondern auch an individuell konfigurierte User-Gruppen versenden. Bedienbar sind beide Typen über ein intuitives Web Interface, dass auch Gelegenheitsnutzern schnell den Überblick erlaubt. Bei Fragen rund um unsere angebotene Hardware könnt Ihr uns per Mail erreichen – wir helfen wie immer gerne weiter

Grafik-Quelle: https://pixabay.com/de/vectors/nachricht-sms-text-computer-button-150459/

 

 

 

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...