Speak up at DevOpsDays Berlin!

DevOpsDays are back to Berlin! And we at NETWAYS are happy to support it!

DevOpsDays Berlin cover topics of working together, software development, IT infrastructure operations, and the intersection between them. Call for Papers runs until July 31.

  • Have a great tale to tell about spreading DevOps to the rest of your company? We would like to hear that.
  • You live in or around Berlin and work in DevOps? We are very interested in the challenges and successes being experienced in our local area.
  • We want to hear all voices, including those that may speak less frequently at similar events. Speak up!

Submit your proposal and become a speaker at DevOpsDays Berlin:  www.papercall.io/2019-berlin.

DevOpsDays feature a combination of curated talks, ignites and self organized Open Space content. There will also be some technical hands-on workshops.
The event will take place November 27 – 28, 2019 at Kalkscheune Berlin.

Get your Tickets here.

Julia Hornung
Julia Hornung
Marketing Manager

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS Family. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling, klarer Sprache und ausgefeilten Texten. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Mein erstes Mal PHP

This entry is part 13 of 13 in the series Azubis erzählen

Wie mein Azubi-Kollege Loei schon in seinem Weekly BlogPost hervorgebracht hat, wie es ihm mit Python erging, möchte ich da gleich anknüpfen und meine Erfahrungen ab dem Zeitpunkt vom Praktikum bei NETWAYS und über die Sprache PHP kundgeben. Vorsicht Plain text 😉.

Vom Praktikanten zum Azubi. Damals noch im alten Büro, mit meinem jetzt Azubi-Kollege Loei, voller Vorfreude endlich mal wieder in die Tasten zu hauen und Ergebnisse zu sehen. Angekommen im Raum erst einmal hingesetzt und verzweifelt nach dem Tower gesucht. Woas? Keiner da. Wir nutzen Laptops, wer hätte es gedacht? 🙂

Unser Praktikumsleiter war Marius, unser jetziger Abteilungsleiter und Ausbilder. Am ersten Tag hat Marius uns in das Betriebssystem Linux eingeführt und die gängigen Befehle beigebracht.
Danach ging es schon direkt los mit dem Aufsetzen eines Apache auf dem lokalen System. Fehlen durfte da natürlich nicht Vagrant und VirtualBox. Mit Vagrant war die Aufgabe das sogenannte Vagrantfile und die dazugehörige bootstrap-Datei, die Configs der Maschine, so zu konfigurieren das einige PHP-Pakete wie fpm und zusätzlich proxy-fcgi beim Ersten Start direkt mitinstalliert werden. Die Umgebung damals gleicht der heutigen sehr, mit dem einzigem Unterschied das ich zusätzlich noch in der aktuellen Projekt-Umgebung mariadb nutze.

Anschließend erwartete uns auch direkt die erste Aufgabe. In einem Projekt sollten wir die Schaltjahre bis zu einer angegebenen Jahreszahl, durch Modulo-Berechnung, auf der Konsole und in JSON-Format, ausgeben. Mit Learning by doing kämpften wir uns in der Welt von PHP und Konsolenausgaben den Weg zum Spaghetti-Code. Hatten wir eine Lösung wurde sie direkt evaluiert und wenn nötig abgeändert. Am Ende des Praktikums folgte dann die Bekanntgabe das wir Auszubildende werden könnten. Da die Zeit bis dahin sehr viel Spaß gemacht hat, und wir während dem Praktikum noch einen Azubi kennengelernt hatten der uns viel über NETWAYS erzählte, fiel uns die Entscheidung nicht schwer und nahmen den Vertrag an.

Fast ein Jahr später
Die Zeit, vom Ausbildungsbeginn, 03.09.2018 bis jetzt, den 19.06.2019, verging rasend. Mittlerweile wirken wir, die neuen Developement-Azubis, schon an den großen Projekten mit. Unter anderem dürfen wir kleine Bug-Fixes bis zu Implementierungen verschiedener Funktionen oder Klassen in die großen Projekte einbringen. Das Verwendungsspektrum von PHP ist bei uns sehr vielfältig und eigentlich überall vorzufinden. Meinem Azubi-Kollegen gefiel aber PHP gleich so gut, dass er anfing mit Python herumzuspielen.
Es gibt aber nicht nur PHP in unseren Projekten. Unzählige andere Projekte werden natürlich auch mit CSS, JavaScript, Python und noch weitere vorangetrieben.

Mittlerweile hab ich mich an PHP gewöhnt und darf mich bei den größeren Projekten austoben. Da PHP eine große Rolle spielt, sowohl bei uns in Projekten als auch weltweit im Internet, kann ich PHP nur weiter empfehlen. 😉

Niko Martini
Niko Martini
Junior Developer

Egal ob zu Hause oder bei NETWAYS, Niko hockt gern vor dem PC. Ab und zu fährt er auch mal mit seinem Dad auf eine Fahrradtour quer durch Deutschland. Nach seinen ersten Tagen bei uns, in denen er NETWAYS, die Kollegen und Tools näher kennengelernt hat, freut er sich besonders auf die kommenden Jahre.

Python lernen?

Hier möchte ich meine Erfahrung teilen, wie ich in die Sprache Python eingestiegen bin.

 

Am Anfang der Ausbildung bin ich in PHP eingestiegen und fand die Sprache sehr angenehm.

Dazu gehören natürlich auch die Auszeichnungs-, Definitionsprachen HTML & CSS.

Doch mit der Zeit wurde PHP für mich als Programmier-Neuling immer komplexer.

Im Hinterkopf behielt ich Python, weil ich immer wieder von Programmierern hörte wie einfach diese Sprache sei

und diese auch von ihnen empfohlen wurde.

Zudem soll sie einer der beliebtesten und sehr gut für Beginner sein.

Also was spricht dagegen sie zu lernen?          Richtig. Gar nichts.

Aber wie lernt man eine Programmiersprache? 

Durch Blogs? Durch Videokurse?  Durch Bücher?

Der eine findet Videokurse gut, der andere Blogs und reinen Text. Das ist ganz ok.

Solange man Fortschritte macht, macht man nichts falsch.

Ehrlich gesagt muss man für sich selber herausfinden wie man am besten lernen kann.

Vielleicht mal alle Lernangebote durchstöbern und dann entscheiden was passt.

Ich persönlich habe Bücher sehr in mein Herz eingeschlossen. Ein Grund:

Das Buch liegt direkt vor einem. Videokurse sind etwas umständlicher.

Also habe ich mir ein Buch geholt. Sogar ein sehr gutes von O’REILLY.

Es ist echt wichtig das in einem Buch alles ausführlich erklärt wird. In dem Fall tut es das Buch.

Und wie komme ich mit der Sprache zurecht?

Anders als bei der anderen Sprachen gibt es eine kleine Umstellung.

Und zwar sind die Einrückungen (die Suiten) sehr wichtig. Da wird gleich die Syntax mit geübt.

Daran muss man sich erst gewöhnen. Sonst komme ich zurzeit gut zurecht.

So möchte ich mir mit Python ein weiteres Fundament aufbauen.

Ich kann Python nur weiter empfehlen!

Loei Petrus Marogi
Loei Petrus Marogi
Junior Developer

Loei ist Fachinformatik-Azubi im ersten Lehrjahr und lernt momentan unseren Toolstack kennen. Nach der Linux-Schulung freut er sich besonders aufs Programmieren. Wenn er mal nicht bei NETWAYS ist, spielt er Fußball im Verein oder geht ins Fitnessstudio.
How to: Merge multiple Git repositories into one

How to: Merge multiple Git repositories into one

Some time ago, I worked on a project that was split into multiple Git repositories. After a few weeks we decided, that it wasn’t longer necessary to have multiple repositories for this project, so we decided to merge them. The question was, if it is possible to merge multiple code bases without losing their history. The answer is yes. We have two ways on how to tackle this. The first way uses one of the repositories as the new main repository. The second option is to create a new repository for that purpose. We chose option one, because we already had a repository that acted as the main repository. If you choose to create a new repository, you can still follow the steps below. The only difference is, that you need at least one commit on that new repository, to be able to merge into it.

Preparation:
Before merging our repositories, we might first have to do some preparation on them. To prevent merge conflicts, you could move all files into a new directory, before merging them.

# Create a new directory
mkdir repo1
# Move all files into repo1
mv * repo1
# Commit those changes
git commit -am "Prepare for repository merge"
# Push changes to origin
git push

When thats done, add the repository as a remote on the new main repository.

git remote add repo1 git@git.example.com:project/repo1.git

The merge:
After that the merge is quite simple. We just have to append --allow-unrelated-histories to allow the merge of unrelated code bases.

git merge repo1/master --allow-unrelated-histories

If thats successful, the merge is done.

Redo the steps above for every repository you want to merge.

Noah Hilverling
Noah Hilverling
Developer

Nachdem Noah bei einer vierjährigen Exkursion nach Belgien seine Liebe zum Programmieren entdeckte, holte der gebürtige Euskirchener innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Schulabschlüsse nach. Danach verließ Noah sogar den schönen Chiemsee, um sich ab September 2016 im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei NETWAYS voll und ganz dem Programmieren hinzugeben und viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln. Wenn er mal nicht am Programmieren und Zocken ist, brettert er mit seinem Snowboard die Pisten runter,...

You missed out OSDC? — Sign up for OSCamp!

Hey folks!

The OSDC 2019 is in full swing! You didn’t get to be part of the happy DevOps crowd meeting in Berlin?

Here‘s your chance to find some relief by participating in the next big Open Source thing happening in Berlin this week: Be part of our OSCamp on Ansible!

But you gotta be really fast to grab one of the few remaining seats at opensourcecamp.de

To get a glimpse of how it feels to be one of the OSDC guys, just take a look at the photos published so far on our Twitter channel. And start getting excited what’s coming up at the OSCamp…

See you in Berlin on Thursday!

Pamela Drescher
Pamela Drescher
Head of Marketing

Pamela hat im Dezember 2015 das Marketing bei NETWAYS übernommen. Sie ist für die Corporate Identity unserer Veranstaltungen sowie von NETWAYS insgesamt verantwortlich. Die enge Zusammenarbeit mit Events ergibt sich aus dem Umstand heraus, dass sie vor ein paar Jahren mit Markus zusammen die Eventsabteilung geleitet hat und diese äußerst vorzügliche Zusammenarbeit nun auch die Bereiche Events und Marketing noch enger verknüpft. Privat ist sie Anführerin einer vier Mitglieder starken Katzenhorde, was ihr den absolut...
OSDC 2019: Buzzwo…erm…DevOps, Agile & YAML programmers

OSDC 2019: Buzzwo…erm…DevOps, Agile & YAML programmers

Cheers from Berlin, Moabit, 11th round for OSDC keeping you in the loop with everything with and around DevOps, Kubernetes, log event management, config management, … and obviously magnificent food and enjoyable get-together.

 

Goooood mooooorning, Berlin!

DevOps neither is the question, nor the answer … Arnold Bechtoldt from inovex kicked off OSDC with a provocative talk title. After diving through several problems and scenarios in common environments, we learned to fail often and fail hard, and improve upon. DevOps really is a culture, and not a job title. Also funny – the CV driven development, or when you propose a tool to prepare for the next job 🙂 One key thing I’ve learned – everyone gets the SAME permissions, which is kind of hard with the learned admin philosophy. Well, and obviously we are YAML programmers now … wait … oh, that’s truly inspired by Mr. Buytaert, isn’t it? 😉

Next up, Nicolas Frankel took us on a journey into logs and scaling at Exoscale. Being not the only developer in the room, he showed off that debug logging with computed results actually eats a lot of resources. Passing the handles/pointers to lazy log function is key here, that reminds me of rewriting the logging backend for Icinga 2 😉 Digging deeper, he showed a UML diagram with the log flow – filebeat collects logs, logstash parses the logs into JSON and Elasticsearch stores that. If you want to go fast, you don’t care about the schema and let ES do the work. Running a query then will be slow, not really matching the best index then – lesson learned. To conclude with, we’ve learned that filebeat actually can parse the log events into JSON already, so if you don’t need advanced filtering, remove Logstash from your log event stream for better performance.

Right before the magnificent lunch, Dan Barker being a chief architect at RSA Security for the Archer platform shared stories from normal production environments to actually following the DevOps spirit. Or, to avoid these hard buzzwords, just like “agile”, and to quote “A former colleague told me: ‘I’ve now understood agile – it’s like waterfall but with shorter steps.'”. He’s also told about important things – you’re not alone, praise your team members publicly.

 

Something new at OSDC: Ignites

Ignite time after lunch – Werner Fischer challenged himself with a few seconds per slide explaining microcode debugging to the audience, while Time Meusel shared their awesome work within the Puppet community with logs of automation involved (modulesync, etc) at Voxpupuli. Dan Barker really talked fast about monitoring best practices, whereas one shouldn’t put metrics into log aggregation tools and use real business metrics.

 

The new hot shit

Demo time – James “purpleidea” Shubin showed the latest developments on mgmt configuration, including the DSL similar to Puppet. Seeing the realtime changes and detecting combined with dynamic processing of e.g. setting the CPU counts really looks promising. Also the sound exaggeration tests with the audience where just awesome. James not only needs hackers, docs writers, testers, but also sponsors for more awesome resource types and data collectors (similar to Puppet facts).

Our Achim “AL” Ledermüller shared the war stories on our storage system, ranging from commercial netApp to GlusterFS (“no one uses that in production”) up until the final destination with Ceph. Addictive story with Tim mimicking the customer asking why the clusterfuck happened again 😉

Kedar Bidarkar from Red Hat told us more about KubeVirt which extends the custom resource definitions available from k8s with the VM type. There are several components involved: operator, api, handler, launcher in order to actually run a virtual machine. If I understand that correctly, this combines Kubernetes and Libvirt to launch real VMs instead of containers – sounds interesting and complicated in the same sentence.

Kubernetes operators the easy way – Matt Jarvis from Mesosphere introduced Kudo today. Creating native Kubernetes operators can become really complex, as you need to know a lot about the internals of k8s. Kudo aims to simplify creating such operators with a universal declarative operator configured via YAML.

 

Oh, they have food too!

The many coffee breaks with delicious Käsekuchen (or: Kaiser Torte ;)) also invite to visit our sponsor booths too. Keep an eye on the peeps from Thomas-Krenn AG, they have #drageekeksi from Austria with them. We’re now off for the evening event at the Spree river, chatting about the things learnt thus far with a G&T or a beer 🙂

PS: Follow the #osdc stream and NetwaysEvents on Twitter for more, and join us next year!

Michael Friedrich
Michael Friedrich
Senior Developer

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst...