Mitarbeiter (M/W) im Vertrieb gesucht

Neben den vielen technischen Kollegen suchen wir auch im Sales aktuell einen neuen Mitarbeiter/in um unser Team in diesem Bereich zu verstärken. 
Es wäre super, wenn schon ein paar Kenntnisse in den Bereichen Hosting, Systems Management, Monitoring usw. vorhanden wären, um unsere Angebote verstehen und kommunizieren zu können.
Als Sales Assistant bzw. Junior Account Manager gibt es aber natürlich die Möglichkeit sich auch noch in viele Themen einzuarbeiten.
Sie haben Spaß am Umgang mit Kunden, können sich mit NETWAYS und unseren Angeboten identifizieren und haben eine selbstständige Arbeitsweise?
Dann schauen Sie sich doch einfach mal die Stellenbeschreibung  auf unserer Website an.

Support Special zur CeBIT – 10 % auf alle Supportverträge

Den Betrieb Ihrer Open Source Lösung unterstützen wir gerne durch unsere Supportleistungen. Zur CeBIT 2011 haben wir ein spezielles Angebot für Sie vorbereitet. Wer bis zum 31.03.2011 einen Supportvertrag bei uns bestellt, bekommt darauf 10% Nachlass für das komplette erste Jahr.
Neben Supportverträgen für Icinga und Nagios bieten wir diese auch für viele andere Open Source Lösungen an, wie Debian, Jasper Reports, Request Tracker, Puppet, Bacula, MySQL, XEN, Heartbeat, LVS und DRBD .
Die verschiedenen Supportverträge lassen sich auch flexibel miteinander kombinieren, so dass bei mehreren supporteten Lösungen deutliche Kosteneinsparungen gegenüber den entsprechenden Einzelverträgen möglich sind.

Unser Supportmodell:

Supportpaket BASIC BRONZE SILBER GOLD PLATIN
Servicefenster Mo. – Fr.
9:30 – 17:30
Mo. – Fr.
9:30 – 17:30
Mo. – Fr.
9:30 – 17:30
Mo. – Fr.
9:30 – 17:30
Mo. – So.
0:00 – 24:00
Reaktionszeit Next Business
Day
8h 8h 4h 2h
Anzahl Supportfälle 5 10 15 unlimitiert unlimitiert
Anzahl der Ansprechpartner 1 1 2 3 5
Supportkanäle
Nur E-Mail Support
Support via telefonischem Rückruf
Support via Remote Login möglich
Remote Stunden pro Monat 1 5 10
Vor Ort Tage pro Jahr 1 2 3
Variable Supportmodule
Basiskosten 1.160,- EUR 2.060,- EUR 4.950,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Nagios Supportvertrag 950,- EUR 1.150,- EUR 2.800,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Icinga Supportvertrag 950,- EUR 1.150,- EUR 2.800,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
OpenNMS Supportvertrag 750,- EUR 750,- EUR 1500,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Jasper Reporting Supportvertrag 500,- EUR 1.000,- EUR 1.500,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Request Tracker Supportvertrag 600,- EUR 1.400,- EUR 2.350,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
MySQL Supportvertrag 300,- EUR 970,- EUR 2.615,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Debian Supportvertrag 450,- EUR 730,- EUR 1.425,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
OSDC Stack Supportvertrag auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage auf Anfrage
Puppet Supportvertrag 2.000,- EUR 2.500,- EUR 3.000,- EUR auf Anfrage auf Anfrage
Bacula Supportvertrag 1.100,- EUR 1.455,- EUR 2.375,- EUR auf Anfrage auf Anfrage

Für jedes Supportpaket (BASIC, BRONZE, SILBER, GOLD oder PLATIN) sind die oben angegebenen Basiskosten zzgl. des jeweilig gewünschten Supportvertrages fällig. Sie zahlen somit nur einmalig die genannten Basiskosten für das gewünschte Supportpaket!
Weitere Details zu den angebotenen Leistungen finden Sie hier, auf den jeweiligen Supportseiten oder wenden Sie sich direkt an den Vertrieb um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Kollege gesucht: Junior Account Manager / Vertriebsmitarbeiter (m/w)

Aktuell sind wir wieder auf der Suche nach neuen Kollegen. Insbesondere suchen wir zur Unterstützung unseres Vertriebs einen Junior Account Manager / Vertriebsmitarbeiter (m/w):

Ihr Profil

  • Sie können sich schnell in technische Themengebiete einarbeiten und haben idealerweise bereits Erfahrungen im Bereich Open Source und Rechenzentrumstechnologien
  • Sie zeigen Kommunikations-/ und Verhandlungsgeschick und haben Spaß daran mit Kunden zu arbeiten. Dabei können Sie die Interessen des Unternehmens mit denen des Kunden in Einklang bringen und durch fachkompetenten Auftritt überzeugen
  • Sie haben eine technische oder kaufmännische Ausbildung und wollen Ihren Horizont in dem jeweils anderen Umfeld erweitern.
  • Sie sind bereit auch überregionale Geschäftsreisen durchzuführen Führerschein und gute Englischkenntnisse setzen wir voraus

Ihre Aufgaben

  • Eigenverantwortliche Bearbeitung von vertrieblichen Kundenanfragen
  • Aufnahme und Bewertung von Kundenanforderungen und Erstellung von Angeboten
  • Erarbeitung von individuellen Lösungen in Zusammenarbeit mit unseren Consultants
  • Regelmäßige Betreuung von Bestandskunden
  • Gewinnung von Neukunden

Unser Angebot

  • Einarbeitung “on the Job” durch erfahrene Kollegen
  • Junges, dynamisches Team und flache Hierarchien
  • Anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgaben in einem technisch orientierten Umfeld mit viel Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung
  • Attraktives Gehalt

Fühlen Sie sich angesprochen?

Wir freuen uns auf Ihre elektronische Bewerbung, am besten im PDF Format an jobs@netways.de. Bei Fragen steht Ihnen Karolina Hein unter dieser E-Mail Adresse oder telefonisch unter +49 911 92885-0 gerne zur Verfügung.

OSDC Ticker: The Power of IPMI und FAI

Werner Fischer von der Thomas Krenn AG hat heute Nachmittag in seinem Vortrag die Funktionsweise und Möglichkeiten von IPMI näher erklärt. Insbesondere macht die Technologie externe KVM Switches mit den entsprechenden Verkabelung komplett überflüssig und bietet daneben viele andere Überwachungslösungen, die sich remote abfragen lassen. Thomas Krenn hat deswegen auch ein entsprechendes Plugin über Nagios/Icinga programmiert und stellt das in seinem Wiki zur Verfügung.
In einem weiteren Vortrag hat Thomas Lang über sein Projekt FAI berichtet. Neben vielen technischen Details ging es darin auch um die logistischen und sozialen Anforderungen, die ein solches Projekt mit sich bringt. Dem äußerst unterhaltsamen Vortrag konnte man deutlich anmerken, dass bei ihm auch nach 10 Jahren mit dem Projekt die Begeisterung dafür ungebrochen ist. Damit er etwas mehr Feedback zu FAI bekommt, bittet er alle FAI Anwender, einen Fragebogen auszufüllen.

Performanceboost durch SSD im Notebook

Habe seit ein paar Wochen ein neues Dell Latitude E6500 im Einsatz, welches mit einer SSD-Platte ausgestattet ist.
Ich kann zwar nicht genau sagen, welchen Anteil das an der Gesamtperformance hat, aber der Unterschied zu meiner alten Möhre ist schon enorm. Etwas schnellerer Prozessor, Win7 statt Vista und 4GB RAM statt 2GB vorher, aber ich glaube, dass der Schub durch SSD am deutlichsten spürbar ist. Beim Leistungsindex ist die Platte auch mit 7,3 die am höchsten bewertete Komponente (Grafik 3,4), was auch immer das genau bedeutet.
Ich merk das aber schon deutlich beim Hoch- und Runterfahren, auch Ruhe- oder Standbymodus. Da bin ich früher erstmal nen Kaffee trinken gegangen, jetzt dauert das nur wenige Sekunden. Am längsten noch das Hochfahren mit ca. 25 Sekunden bis zur Anmeldung. Runterfahren 10 Sekunden. Standby 5-10 Sekunden.
Und auch die Applikationen wie z.B. Outlook. Das hat sonst auch ewig gedauert bis die da waren.
Jetzt: Anklicken, Zack und da. Und das ewige Gerappel von der Platte fällt auch weg 🙂
Also ich hab zwar keine Benchmarks gemacht, aber subjektiv ist das echt ne ganz andere Welt.
Mit 128 GB allerdings auch nicht allzu üppig bemessen, aber für den üblichen Officekram reicht das auch locker aus.
Kann ich wärmstens empfehlen.

Besuch aus Nigeria

Seit einiger Zeit haben wir einen weiteren Kunden für unsere Hostingdienstleistungen, die Firma SIDMACH TECHNOLOGIES aus Nigeria. Auf der CeBit haben wir uns dieses Frühjahr kennen gelernt und wurden nach eingehender Prüfung und Vergleich mit anderen europäischen “Marktbegleitern” als geeignetster Hostingpartner ausgewählt. OSidmachRZ2bwohl wir  uns im Beratungsumfeld schwerpunktmäßig mit Open Source Technologien beschäftigen, stellen wir für Hostingkunden auch gerne betreute Windowssysteme zur Verfügung, so wie in diesem Fall. Dass in Zukunft auch der Einsatz von Open Source Software in Betracht gezogen wird, sprach ebenfalls für die Auswahl von NETWAYS. Die stabile Infrastruktur und hohe (und auch garantierte) Bandbreiten wie in Deutschland sind in Nigeria keineswegs selbstverständlich, aber sehr wichtig für die Registrierungsportale für Schüler und Studenten, die bei uns gehostet werden sollen.
SidmachRZ1Um sich von der Qualität unseres Rechenzentrums zu überzeugen und ihre Server mal im laufenden Betrieb zu sehen haben sich Mike Olajide (Managing Director), Chijioke Eke (Executive Director) und Lawal Mudashir (Senior Manager) auf den weiten Weg nach Deutschland gemacht und uns besucht. Neben der Besprechung der aktuell laufenden Leistungen und weiteren Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Zukunft haben wir den Herren auch die fränkische Küche näher gebracht und konnten beim Mittagessen mit “Schäufele” punkten.
Wir freuen uns auf weitere Projekte und eine gute und dauerhafte Zusammenarbeit. Und vielen Dank für den interessanten und unterhaltsamen Besuch.

RT-Hosting für das Europäische Patentamt

Vor einiger Zeit hatten wir das Europäische Patentamt schon einmal mit Consulting zum Request Tracker vor Ort in Wien unterstützt. Das Tool hat sich für die interne und externe Kommunikation bewährt, jedoch wurde mittlerweile entschieden, dass es sinnvoller ist den Betrieb auszulagern um sich nicht um dessen Details kümmern zu müssen.
Das Setup wird in unserem Rechenzentrum auf einer virtuellen Maschine betrieben und der Speicherplatz wird auf einem NetApp SAN zur Verfügung gestellt. Durch diesen Aufbau können bei Bedarf die Ressourcen flexibel erweitert werden.
Durch die eingesetzte SSL Verschlüsselung ist auch der Zugriff von externen Quellen sicher. Wir freuen uns über das gewährte Vertrauen und eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Nagios Voice Alerts bei der Stadt Augsburg

Wieder einmal haben wir unsere aktuelle Lösung zur Generierung von Sprachnachrichten durch Nagios bei einem Kunden erfolgreich zum Einsatz gebracht.
Die Nagios Voice Alarmierung von NETWAYS basiert auf einer Starface Appliance (ein Ableger von Asterisk), welche durch ein Skript von Nagios gefüttert wird. Dazu haben wir ein spezielles Modul für Starface entwickelt. Das Queuing wird dabei von unserem eigenen Notification Manager (NoMa) erledigt.
Über ein Sprachmodul werden die Nachrichten von Nagios dem Angerufenen vorgelesen. Dieser hat nun durch Tastendruck die Möglichkeit ein Acknowledgement zu senden.
Als ideale Ergänzung zu Email oder SMS kann die Sprachbenachrichtigung in die Eskalationskette von Nagios einbinden und so die Erreichbarkeit in Notfällen deutlich steigern.
Mit der separaten Box ist man nicht mehr auf ISDN-Karten angewiesen, die teilweise gar nicht mehr in neuere Server eingebaut werden können und die Integration ist flexibler und zuverlässiger als beispielsweise mit einer Fritzbox.

NETWAYS Nagios Appliance

Für einen Kunden haben wir eine Nagios Appliance eingerichtet. Nagios war bereits im Einsatz, allerdings wurde es aus verwaltungstechnischen Gründen zum Problem den Linuxserver betreuen zu dürfen. So wurde nach einer Möglichkeit gesucht Nagios in der bestehenden Konfiguration weiter zu betreiben, ohne sich um Updates und Pflege zu kümmern. Da das Setup recht individuell angepasst war, boten vorhandene Appliances hier nicht die nötige Flexibilität das System zu übernehmen.
NETWAYS hat hierzu eine Nagios Appliance entwickelt, die aus einem Thomas Krenn Server mit redundanten Netzteilen und Festplatten besteht, auf dem über ein Webinterface verschiedene Ansichten von Nagios aufrufbar sind.
Start Nagios Nagvis
Neben dem Zugriff auf das Nagios Webinterface ist auch eine NagVis- Ansicht möglich und die Eröffnung eines Supportcalls um den inkludierten Supportvertrag nutzen zu können.
Für Nagios, PNP und Nconf wurden für diese Appliance spezielle Debianpakete gebaut um eine einfache Updatefähigkeit zu gewährleisten und keinen Compiler auf dem Gerät zu benötigen. Dies ist im Prinzip auf Knopfdruck über Internet möglich. Da bei dem Kunden allerdings aus Sicherheitsgründen kein Internetzugang möglich ist, bieten wir einen vor-Ort-Service für das Einspielen von Updates an.
Über ein ausgeklügeltes Rechtesystem ist dem User zwar möglich neue Skripte zu testen, aber gleichzeitig ist der Zugriff soweit eingeschränkt, dass keine Zertifizierung für den Betrieb eines Linuxsystems erfolgen muss.
Ich denke, dass wir hier einen recht guten Mittelweg zwischen Individualität und Standardisierung gefunden haben.

OSMB Ticker: XEN-Virtualisierung bei Immobilienscout

Ein interessanter Vortrag von Oliver Schindelbauer, der vorstellte, wie bei Immobilienscout ein kompletter Architekturwechsel auf eine virtuelle Umgebung unter XEN stattfand. Einer der Hauptgründe war der vorher extreme Ressourcenbedarf, der eines der Rechenzentren ans Limit brachte. Da die Hardware zum großen Teil schon am Ende des Lebenszyklus war, wurde der Zeitpunkt genutzt auf eine Blade infrastruktur mit virtuellen RedHat-Instanzen umzustellen. Dahinter liegt noch eine Oracle-Datenbank und ein zentrales EMC-Storage.
Das ganze Projekt mit einer Laufzeit von 4 Monaten hat sich innerhalb eines halben Jahres bereits amortisiert, was sich hauptsächlich auf die Einsparungen bei Management und Strom zurückführen lässt.
Die Entwicklungsumgebung ist übrigens schon seit längerem virtualisiert, allerdings mit VMWare.