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NETWAYS Blog

Tech Refresh im Hause GUDE

Unser Hersteller GUDE hat in letzter Zeit einige neue Produkte bzw. verbesserte Produktvarianten auf den Markt gebracht. Da bleibt natürlich nicht aus, dass auch Geräte aus dem Portfolio verschwinden. Wir wollen Euch hier kurz updaten, bei welchen Produkten Ihr Euch...

Tech Refresh im Hause GUDE

Tech Refresh im Hause GUDE

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Tech Refresh im Hause GUDE

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NEU im SHOP: NETIO PowerPDU 8QS

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Seit Kurzem bietet der tschechische Hersteller NETIO neben den 4er-PDUs auch die 8er-PDU mit dem Namen PowerPDU 8QS an. Diese haben wir nun auch bei uns im Shop und kann direkt von Euch bestellt werden. Das NETIO-Portfolio umfasst PDUs (Power Distribution Units),...

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Icinga for Windows v1.6.0 – Einfacher. Zentraler. Sicherer.

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Monthly Snap August 2021

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August is always an in-between month at NETWAYS, some of us are on holiday and some are in the office or working from home. But it is also the last month before the new apprentices start, and last preparations are made as we look forward to getting to know them all....

Alle Beiträge

Tech Refresh im Hause GUDE

Unser Hersteller GUDE hat in letzter Zeit einige neue Produkte bzw. verbesserte Produktvarianten auf den Markt gebracht. Da bleibt natürlich nicht aus, dass auch Geräte aus dem Portfolio verschwinden. Wir wollen Euch hier kurz updaten, bei welchen Produkten Ihr Euch evtl. beeilen müsst, um noch eins aus dem Lagerabverkauf zu erwischen – bitte einfach bei uns anfragen! Ansonsten bieten wir natürlich alle Alternativen aus dem GUDE Portfolio.

 

Diese Geräte sind EOL / End of Life

 

Des Weiteren umfasst das Portfolio von GUDE neben PDUs und Power Switchen auch LAN-Thermometer der Serien 7213 und 7214, die es wiederum in unterschiedlichen Ausführungen gibt:

  • nur mit Temperaturmessung
  • mit Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung
  • mit Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Luftdruckmessung
  • wahlweise mit oder ohne PoE
  • mit Relaisausgang für I/O-Monitoring bei der 7214-Serie
  • beide Serien verfügen über zusätzliche Sensorports, die mit diversen Sensoren bestückt werden können

 

Zusammenfassend können wir behaupten, dass wir in unserem Shop das gesamte GUDE Portfolio führen – von der großen PDU bis hin zu Zubehör wie Ersatznetzteilen. Bei Fragen stehen wir Euch wie gewohnt mit Rat und Tat zur Seite – schreibt uns einfach über unser Kontaktformular!

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

Natalie meets Jonada, Jonas & Marc

This entry is part 12 of 12 in the series Natalie meets...

Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe von „Natalie meets..“. Es ist September, das heißt, Anfang des Monats durften wir sieben neue Azubis bei NETWAYS begrüßen. Luxshana, Jonada, Nik, Jonas, Matthias, Björn und Marc. Da dachte ich mir, ich schnappe mir mal drei der neuen Azubis und stelle ihnen ein paar Fragen. Marc, Jonas und Jonada werden uns ein bisschen über ihre ersten Wochen bei uns erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was für eine Ausbildung macht ihr?

Marc: „Ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.“

Jonada: „Ich mache eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung.“

Jonas: „Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.“

 

In welcher Abteilung seid ihr?

Marc: NETWAYS Professional Services. Hier bin ich während meiner Ausbildung als Junior Consultant tätig.“

Jonada: „Ich bin bei Icinga und lerne da programmieren.“

Jonas: „Ich bin bei NETWAYS Managed Services. Dort bin ich im Bereich Plattform, der sich um die Weiterentwicklung von NETWAYS Web Services kümmert.“

 

Wie geht es Euch bei NETWAYS?

Marc: „Sehr gut, danke der Nachfrage. Ich wurde bisher von allen Kolleg:innen, die ich bisher kennenlernen durfte freundlich empfangen. Dementsprechend freue ich mich darauf, in den nächsten Jahren mit vielen interessanten und unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten.“

Jonada: „Bis jetzt geht es mir sehr gut. Alle Kolleg:innen waren/ sind sehr freundlich und das gefällt mir sehr.“

Jonas: „Mir geht es gut hier. NETWAYS hat angenehme Büroräume, außerdem gibt es gratis Getränke und Müsli. Ich fühle mich außerdem gut integriert. Und ich kann bei Fragen immer auf meine Kolleg:innen zählen.“

 

Wie waren Eure ersten Wochen hier?

Marc: „Im positivsten aller Sinne erschlagend. Ich hatte bis zum Ausbildungsbeginn keine Erfahrung mit Linux und lerne jeden Tag ein bisschen mehr. Zusätzlich zu den Aufgaben, die ich aktuell bearbeite, sind das viele Informationen auf einmal, die ich verarbeiten, einordnen und abspeichern darf.“

Jonada: „Die erste Woche war eine Einführungswoche und die Woche darauf hatte ich eine Linux Schulung. Danach durfte ich meine Abteilung und meine netten Kolleg:innen kennenlernen.“

Jonas: „Zuerst wurde ich mit den anderen neuen Azubis in einer Auftaktwoche mit dem Unternehmen bekannt gemacht. Das war eine lockere, abwechslungsreiche Veranstaltung, bei der man auch die Azubis aus den anderen Abteilungen kennen gelernt hat. Darauf folgte die Linux Grundlagen Schulung und jetzt bin ich seit zwei Wochen hier im Büro und durfte schon viele spannende Aufgaben lösen.“

 

Was waren bisher Eure Aufgaben?

Marc: „Viele Projekte und Aufgaben hatte ich in meinen ersten drei Wochen noch nicht 😉. Aktuell arbeite ich mit meinen Azubikollegen Björn und Matthias an unserem Einstiegsprojekt, einem Kanboard für den NPS – Support. Da ich im Gegensatz zu meinen Mit-Azubis bisher wenig Erfahrung mit Linux und der Installation / Konfiguration solcher Projekte habe, geht es bei mir besonders darum, mich mit der neuen Arbeitsumgebung vertraut zu machen und erste Erfahrungen im Umgang mit später gängigen Tools zu sammeln.“

Jonada: „Bisher durfte ich PHP über einen PHP-Kurs lernen.“

Jonas: „Ich hatte schon ein Übungsprojekt, bei dem ich WordPress auf einer virtuellen Maschine installiert und ein Monitoring dafür eingerichtet habe. Danach wurde ich in den Workflow der NMS Plattform eingearbeitet. Momentan widme ich mich kleinen Verbesserungen an der NETWAYS Web Services App.“

 

Worauf freut ihr Euch am meisten?

Marc: „Gar nicht so einfach darauf eine Antwort zu finden, da in Zukunft so viel passieren kann. Was mich gerade begeistert ist, jeden Tag etwas Neues zu lernen und so mein Know-how immer mehr zu steigern.“

Jonada: „Ich freue mich am meisten mit meinen Kolleg:innen zusammen arbeiten zu dürfen. Das wird leider ein bisschen dauern.“

Jonas: „Mehr über die IT zu lernen und souveräner im Umgang mit meinen Aufgaben zu werden. Ich bin auch schon sehr gespannt, wie der Betrieb hier läuft, wenn wieder mehr Leute im Büro sind.“

 

Gibt es etwas, womit ihr nicht gerechnet habt bzw. gibt es etwas was ihr noch erwähnenswert finden würdet?

Jonada: „An dem dritten Einführungstag haben wir Azubis ein Projekt zusammen gemacht und nämlich: Ping Pong Parkour. Fand ich sehr schön 🙂

Jonas: NETWAYS hat wirklich eine gute Kultur die sich gegenseitig machen lassen. Man wird hier nicht verurteilt, darf seinen Weg gehen. Und vor allem darf man auch mal Fehler machen.“

 

Haben wir Dich mit Marcs, Jonadas und Jonas Einblicken in deren Ausbildung neugierig gemacht? Möchtest auch Du bei NETWAYS arbeiten? Dann schau Dir unsere offenen Stellen an – wir hoffen, dass was für Dich dabei ist. Wir freuen uns auf Dich!

 

Natalie Regn
Natalie Regn
Junior Marketing Manager

Natalie macht seit September 2019 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement hier bei NETWAYS. Vor ihrer Zeit bei NETWAYS war sie ein Jahr als Au-pair in Schottland unterwegs. Passend dazu widmet sie sich seit vielen Jahren dem Spielen der Great Highland Bagpipe. Natalie ist in ihrer Freizeit nicht nur musikalisch unterwegs, sondern auch sportlich. Sie trainiert im Fitnessstudio, geht gerne in den Kletterpark und in die Trampolinhalle.

Foreman 3.0 – Was bedeutet der neue Major-Release

Wer erinnert sich noch an die letzte Versionsnummer bei Foreman mit einer 1 am Anfang? Es war eine 1.24, also 25 Minor-Releases und ein ganzer Haufen Bugfix-Releases, bis zur 2.0! Und nun nach nur 6 Releases mit einer 2.x, kommt schon die 3.0? Hat die Entwicklung hier so viel Fahrt aufgenommen? Um gleich alle Bedenken vorweg zu nehmen: Nein, Foreman nutzt die Major-Versionen um eine größere Änderung an der Infrastruktur hinzuweisen. Mit 2.0 war es die Fokussierung auf PostgreSQL als einzige Datenbank und mit 3.0 ist es das Herauslösen von Puppet in ein separates Plugin.

Puppet als separates Plugin

Das Puppet bei Foreman eine Sonderstellung gegenüber den anderen Konfigurationsmanagementlösungen hat bzw. ab jetzt hatte, ist historisch leicht zu begründen, da Foreman als Managementoberfäche für Puppet entstanden ist. Schon lange sollten die anderen Lösungen aber möglichst gleiche Funktionalität bieten und als gleichwertig betrachtet werden können. Nachdem sowohl in der Community öfters die Frage aufkam, ob man Foreman auch ganz ohne Puppet nutzen kann, als auch sich für Red Hat die Strategie zu Ansible als einzige Konfigurationsmanagementlösung geändert hat, war es nur eine Frage der Zeit, dass Puppet mit den anderen Lösungen gleichgestellt und als ein Plugin heraus gelöst wurde. Das Red Hat hierfür verständlicherweise die Entwicklungszeit zurückfahren möchte, wurde auch bereits von Anfang an klar kommuniziert und somit hat Ondrej Ezr um Unterstützung aus der Community für die weitere Pflege gebeten. Hier geht der Dank ganz klar an die ATIX AG und dmTech, die sich hierzu bereit erklärt haben, sowie iRonin, die sie dabei unterstützen.

Bereits in den letzten Versionen war das Plugin verfügbar und konnte getestet werden. Mit 3.0 wird es immer noch standardmäßig installiert, kann aber falls Puppet nicht gewünscht ist einfach deinstalliert werden. Erst mit 3.1 ist es angedacht es nicht mehr direkt mit zu installieren.

Bis jetzt sind mir hier noch keine Probleme aufgefallen, aber wenn man bedenkt, dass hier dmTech mit wesentlich größerer Umgebung in Produktion testen kann, hätte mich das auch gewundert. Daher mein Aufruf an Foreman-Nutzer ohne Puppet-Umgebung, direkt mal das Plugin zu deinstallieren und zu testen, bzw. an die mit Puppet-Umgebung zu prüfen, ob nicht doch ein Fehler in ihrer Umgebung auftritt.

Neue Hostansicht als Preview

Natürlich bleibt die Entwicklung hier nicht stehen, der nächste große Schritt wird die Modernisierung der Hostansicht sein. Diese ist zwar immer noch funktional aber unbestreitbar in die Jahre gekommen. Wer möchte kann also die Chance nutzen, die neue Ansicht aktivieren und Feedback geben. Zwar sind bereits die ersten Detailverbesserungen für die 3.0.1 angekündigt, aber nur mit Feedback von Leuten die Foreman auch täglich nutzen, kann in meinen Augen auch das bestmögliche Ergebnis erzielt werden.

Wer also die neue Hostpage sehen möchte, muss unter “Administer -> Settings -> Generic” die Option “Show Experimental Labs” aktivieren. Nun taucht im Action-Menü der Hostübersicht eine neue Option “New Detail Page” auf.

Neue Host-Action 'New Detail Page'

Diese sieht aktuell folgendermaßen aus:

Neue Hostansicht

Teil der neuen Hostansicht ist bereits jetzt eine neue Statusübersicht, weitere Tabs für die verschiedenen Plugins werden in den nächsten Minor-Releases folgen.

Neue Statusübersicht

Über Lob, Kritik oder Anregungen freut sich der Feedback-Thread im Community-Forum.

Zukunftssicherheit

Die meisten anderen Änderungen möchte ich unter Zukunftssicherheit zusammenfassen. Zum einen setzt Foreman ab 3.0 auf mod_auth_gssapi für die Kerberos-Authentifizierung, damit steht dieser auch auf EL8 nichts mehr im Weg. Zum anderen wurde der Code zum Parsen der Systemdaten aus allen Quellen in Foreman selbst verschoben, was das angedachte Refactoring erleichtern sollte.

Dazu kommen noch kleine Änderungen an Permissions, Parametern und Defaults, die sich in der Upgrade-Warnings finden. Und zu guter Letzt wurde der Support für Ubuntu 18.04 und EL7 als Plattform abgekündigt, wobei für ersteres konkret mit 3.0 der Support ausläuft, bei EL7 gilt aktuell nur EL8 ab dieser Version als bevorzugte Plattform.

Zusätzlich listen die Release Notes noch eine große Menge an Detailverbesserungen und Bugfixes auf.

Ich wünsche allen ein erfolgreiches Update, Katello-Nutzer warten darum bitte noch auf den finalen Release der Version 4.2! Und wer sich fragt wovon ich hier überhaupt rede, kann sich ja mal unsere Produktseite anschauen, die wir vor kurzem aktualisiert und erweitert haben.

Dirk Götz
Dirk Götz
Principal Consultant

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

stackconf online 2021 | Continuous Security – Integrating Security into your Pipelines

stackconf online 2021 is over and was a full success. It was all about open source infrastructure solutions in the spectrum of continuous integration, container, hybrid and cloud technologies. We’re still excited about all of our experts sessions and the large number of participants who joined us from all over the world. In the following you get an insight about one of our talks.

At stackconf online 2021 Matt Jarvis held a talk about the continuous security within pipelines. This is a great topic as security is not only extremly important, but more and more people are realising its importance.

Matt started off by giving us an introduction as to how Dev-ops has progressed and in the pre-cloud era the developer wrote the application and then IT operations took over the security side of things. Nowadays developers write the code, check, deploy and manage almost everything. Which can be a lot! The line has become blurred and the responsibility of security doesn’t have a rightful place, which is where Snyk comes in.

Security is usually considered to be an external practise and as it requires a higher responsibility, it needs to be made easier for developers to use. As we all know, once deployed, it is hard to implement security and having a secure system will help win over the trust of your customers. This problem only grows as each year, more and more code is written, which of course means a higher probability for errors and vunerabilities.

Dependencies and Vunerabilities

The problem with these vunerabilities isn’t always with dependencies themselves, but in fact their dependencies. Up to 70% of the vunerabilities are found here and these indirect dependencies can be used to hide malicious code.

In this example here, the code is hidden in sub dependencies and has had over 440,000 downloads/month! If people are only checking the top layer, there is a whole lot more they are missing. Sometimes all it takes is rebuilding an image or getting newer images. Up to 44% of Docker image vunerabilities can be resolved with a newer base image.

Here lies another problem and that is mainly when it comes to configuring the code. One of the most commonly seen issues is the misconfiguration of code. This is usually unintentional, but also what some developers don’t realise is that not all applications need root access. By default containers run as root and if this rule was changed before it was deployed, it could restrict access for would-be attackers. Something else to consider is the writable file systems that are mounted onto a container. By allowing this an attacker that compromises a container then has write access to the mount drive. If your containers are stateless, the attacker will have a harder time doing damage.

Integrate in a Developers Workflow

Matt went on to talk about how these security flaws can be shifted to the developers level. Security needs to be integrated into a developers workflow to help eliminate these problems at the source. Repositories need to also be taken into consideration and things like two factor authentication, strong key management practises and strong review processes are a great way to reduce weaknesses being exploited.

With the help of Snyk a developer is able to identify a lot of these flaws with monitoring scans and checks. These scans and checks can be automated into pipelines and relieve a lot of the responsibility. This was shown in the demo that Matt gave us and with these checks, the vunerabilities were able to be fixed with the Snyk wizard, amazing! This means that errors are found and corrected before they are even deployed. This is what was meant by moving the responsibility back and fixing the problem at the source. By integrating Snyk into the IDE, it fixes issues right away and elimates the need to worry about containers that are already deployed. Snyk is even smart enough to check packages and repos before they are pulled.

This is exactly the right approach to fixing the problem and by making the whole process easier, there really is no reason not to start implementing Snyk in you setups. Matt has identified the problem and shifted the responsibility to developer, but at the same time made it easy to implement. These tools give developers the help they need in order to secure their containers at the source and not cause future problem that can be easily solved with a few checks and corrections. Snyk helps developers at every step on the way and takes care of the security aspect allowing to release code faster and more securely.

Full talk and more from and about stackconf

Watch the the whole talk by Matt Jarvis:

 

stackconf 2022 will take place in Berlin. The final date will be announced soon. If you want to learn more about infrastructure solutions in advance you have the possibility to take look at our archive where you can find all slides and videos from this year’s stackconf.

Stay tuned!

Andrew Constant
Andrew Constant
Junior Systems Engineer

Andrew ist der NETWAYS Familie 2020 beigetreten. Er absolviert derzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich der NETWAYS Web Services. Der ehemalige Fremdsprachenkorrespondent und aus Northamptonshire stammende Engländer besticht durch seinen Humor und ergänzt das Team sehr gut. Seine Freizeit verbringt er gerne mit der Fotografie aber auch nach wie vor als Tandem Partner für neue Sprachen.

AKCP sensorProbe4 und sensorProbe8: Neue Gehäuse jetzt bei uns im Shop

Vor einiger Zeit hatten wir bereits angekündigt, dass AKCP die Gehäusetypen der sensorProbe4- und sensorProbe8-Reihen von kleinen Desktop-Gehäusen auf Rack- und Hutschienenmontage umstellen will. Man verfolgt hier die gleiche Bauweise aus Metall wie bei der sensorProbeX+. Da die alten Formen bei uns jetzt quasi ausverkauft sind (nur noch auf Anfrage!), haben wir im Shop nun umgestellt auf die neuen Modelle. Hier möchten wir Euch die entsprechenden Infos natürlich nicht vorenthalten! So sehen die neuen Reihen jetzt aus:

 

 

AKCP sensorProbe4 und sensorProbe8 Rack (SPN4/SPN8)

  • Basisgerät mit 4 bzw. 8 Sensorports
  • Maße: 475,24 mm Breite auf 1HE
  • für Rack-Montage
  • auch als Variante mit PoE erhältlich (SP4N-DC48-POE)

 

 

AKCP sensorProbe4 und sensorProbe8 DIN (SPN4-DIN/SP8N-DIN)

  • Basisgerät mit 4 bzw. 8 Sensorports
  • Maße: 270 x 43,8 x 50,71 mm (H x B x T)
  • für vertikale Hutschienenmontage
  • auch als Variante mit PoE erhältlich (SP4N-DIN-DC48-POE)

 

 

AKCP sensorProbe8-X20 Rack (SP8N-X20)

  • Basisgerät mit 8 Sensorports
  • 20 potentialfreie Eingänge
  • Maße: 475,24 mm Breite auf 1HE
  • für Rack-Montage
  • auch als folgende Varianten erhältlich:
    • mit PoE (SP8N-X20-DC48-POE)
    • mit isolierten potentialfreien Kontakten (SP8N-X20i)
    • mit PoE und isolierten potentialfreien Kontakten (SP8N-X20i-DC48-POE)

 

 

AKCP sensorProbe8-X60 Rack (SP8N-X60)

  • Basisgerät mit 8 Sensorports
  • 60 potentialfreie Eingänge
  • Maße: 475,24 mm Breite auf 2HE
  • für Rack-Montage
  • auch als folgende Varianten erhältlich:
    • mit PoE (SP8N-X60-DC48-POE)
    • mit isolierten potentialfreien Kontakten (SP8N-X60i)
    • mit PoE und isolierten potentialfreien Kontakten (SP8N-X60i-DC48-POE)

 

 

Wer unbedingt ein kleines Gehäuse wünscht, der kann sich hier die den AKCP sensorProbe2 oder sensorProbe2+ ansehen. Des Weiteren führen wir eine ganze Reihe an kompatiblen Sensoren, sowohl zu Anschlauss and die RJ45-Sensorports als auch an die potenitalfreien Kontakte.

Nicole Frosch
Nicole Frosch
Sales Engineer

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest...

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