Die alljährlichen NETWAYS Start-Up Days fanden im Dezember statt und wie immer stellten einige KollegInnen ihre Themenvorschläge vor, an denen wir zwei Tage lang arbeiten durften. Ganz abgesehen von dem Hintergrund des Teambuildings, ist dies eine gute Gelegenheit, um Themen aufzugreifen, für die man im Alltag keine Zeit hat. Manfred schlug dieses Jahr das wichtige Thema “Save the Planet” vor und gleich acht Kollegen aus verschiedenen Abteilungen kamen ins Boot, um folgendes zu erörtern:

 

Was können wir bei NETWAYS dafür tun, um die Welt zu „retten”?

Und dies am besten ohne groß auf etwas zu verzichten? Die Gruppe „Save the Planet“ hat alles gegeben und ein Konzept erstellt, mit dem wir zumindest einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Stand vor den Start-Up Days

Wie wir bereits im Blog Nachhaltigkeit in der Firma im Oktober 2019 schrieben, haben wir einiges auch schon vor den Start-Up Days umgesetzt:
Die Kaffeebohnen werden von der lokalen Kaffeerösterei Rösttrommel geliefert, wir bestellen Milch und Joghurt vom lokalen Biohof Stähr, wir achten immer mehr auf lokale Lieferanten, verwenden möglichst umweltfreundliches Waschmittel/Putzmittel und vieles mehr.

 

Neu hinzugekommen

Seit den Start-Up Days haben wir auch andere Themen aufgegriffen, wie zum Beispiel Recyclingpapier:
Ein Mythos von früher ist, dass es Kunden stören würde Rechnungen und Umschläge zu erhalten, die nicht reinweiß sind. Aber mittlerweile hat der Wind sich dahin gedreht, dass es fast schon umgekehrt ist! Das freut uns natürlich und auch wenn man es den Recycling-Umschlägen ansehen kann, ist es dem Eco-Friendly Druckerpapier gar nicht anzusehen, dass es umweltfreundlich ist. Und so unglaublich viel teurer ist es tatsächlich auch nicht. Beim Haushaltspapier ist der Test etwas anders verlaufen. Wir bestellen nun Küchenrolle aus Recyclingpapier, aber das Recycling- Toilettenpapier ist nicht ganz so gut angekommen. Nun ja, wir haben es versucht!

 

Empfehlungen

Manche Verbesserungen kann man nur empfehlen und hoffen, dass möglichst viele Kollegen ihnen folgen werden. Zum Beispiel:

– Das NETWAYS Tempolimit: nicht schneller als 150 km/h fahren

– Auf innerdeutsche Flüge/ Zubringerflüge verzichten und stattdessen mit der Bahn fahren

– Auf Essenslieferungen verzichten. Warum?

    • Die meist umweltunfreundliche Verpackung
    • Die meist umweltunfreundliche Lieferung
    • Zusammen essen gehen ist in der Regel viel geselliger und gesünder. Und das gemeinsame Kochen in der NETWAYS-Küche sowieso!

Künftige Ziele

Es sind einige Ideen im Umlauf, wie zum Beispiel die
Umstellung auf ein papierloses Büro
Dies gestaltet sich allerdings als etwas schwierig, aber wir bleiben dran!
Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen
Hier prüfen wir gerade, ob das mit dem Vermieter des Büros möglich wäre, aber auch für unsere Rechenzentren, die einen Großteil der Energie verbrauchen, wäre dies für uns interessant, da es ein nicht unerheblicher Beitrag für die Umwelt wäre.

 

Es sind viele weitere Kleinigkeiten, die uns auf Dauer „retten“ werden. Wir kaufen Getränke in Glasflaschen, nutzen weniger Plastik, behalten auch ältere Notebooks länger im Dienst, aber wir sind uns unserer Umweltsünden auch bewusst. Vielleicht können wir auf diesem Wege in naher Zukunft berichten, dass wir auch diese in den Griff bekommen haben. Erstrebenswert wäre es auf jeden Fall!

Catharina Celikel
Catharina Celikel
Office Manager

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.