Wie jedes Jahr findet bei NETWAYS eine Azubiprojektwoche statt. In dieser sollen alle Azubis abteilungsübergreifend ein Projekt umsetzen. Dieses Jahr waren wir zu neunt und wenn man der Resonanz der Kollegen glauben schenken darf, dann war das Projekt ein voller Erfolg.

Alles begann am Morgen mit einem Brainwriting bei dem auch ordentlich Ideen gesammelt worden sind. Wer weiß, vielleicht gibt es die ein oder andere in den nächsten Jahren ja noch zu sehen.


Die Entscheidung fiel dann auf ein Projekt das sich um einen 3D-Drucker herum entwickeln soll. Ziel der Projektwoche ist immerhin, sowohl Spaß zu haben, als auch mal etwas Anderes zu machen als man sonst machen würde. Dazu kommt noch, dass man bestenfalls etwas kreiert was für NETWAYS einen Nutzen hat und nicht nur das uns gegebene Budget restlos aufbraucht. Bestimmt wird eines Tages mit dem 3D-Drucker ein Ersatzteil für unsere Kaffee-Maschine gedruckt und bis dahin könnten damit Goodies für unsere Schulungen oder ähnliches gedruckt werden. Vorwand – Check

Damit war auch schonmal ein Aufgabenbereich geschaffen, ein Team das sich mit dem Drucker auseinandersetzt, der dazugehörigen Software und bestenfalls auch selbst einige Dinge modelliert. (Wir haben dazu Blender genutzt)

Natürlich wäre Hallo wir haben einen 3D-Drucker gekauft und uns zu neunt damit beschäftigt ein etwas einfacher Weg sich aus der Affäre zu ziehen, deswegen gab es gleichzeitig noch einen Teil mit persönlicheren Beweggründen für alle Nerds und die es werden wollen.

Ein Gaming-Table, also ein Tisch der für mitunter für Tabletop-Games genutzt werden kann, aber natürlich war auch hier der Zukunftsgedanke gegeben.
Das ein odere andere Meeting-Thema mag sich anbieten an solch einen Tisch zu führen. Außerdem ist es sehr angenehm, dass sich nicht ein jeder zu einer Leinwand oder einem Fernseher wenden muss und nicht in den leeren Raum gesprochen wird.

Dadurch wurde natürlich ein zweites Squad geboren, weil der Fernseher lässt sich nicht von alleine in die MDF-Platte, die Tischbeine schrauben sich nicht von Selbst an, die Stichsäge schneidet nicht von alleine und der Überzug kommt auch nicht von irgendwo.

Wir haben uns in jeden Fall nicht zu wenig vorgenommen für fünf Tage und das ganze hat auch nur so gut funktioniert, weil jeder an einem Strang gezogen hat und man sich gegenseitig geholfen hat. Unsere Arbeitsstruktur hat sichergestellt das jeder über den Stand des jeweils anderen Bescheid wusste und entsprechend helfen konnte wenn eine Gruppen hinter den Zeitplan fällt. Am letzten Tag, dann noch ein paar Mal gemeinsam Proben, damit die Triple-Moderation nicht in die Hose geht, kurz bevor die Präsentation ansteht und natürlich ging alles gut.

Ein paar von uns werden bis zum nächsten Azubiprojekt keine Azubis mehr sein, sondern ausgelernt, während Andere versuchen werden das diesjährige Projekt zu toppen. Wir freuen uns drauf.

Alexander Stoll
Alexander Stoll
Junior Consultant

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.