In den vorherigen Blog-Artikeln in unser Blog-Serie Wellbeing haben Julia und Vanessa schon betont, wie wichtig es ist, sich zu bewegen und entspannt durchzuatmen, um seinen Körper gesund zu halten und Stress abzubauen. Damit der Körper all das umsetzen kann, braucht er genügend Flüssigkeit und deswegen möchte ich unsere Serie fortsetzen mit dem Thema „Trinken“.

Eine ausreichende Wasseraufnahme ist für die Funktion der unterschiedlichen Organe und des gesamten Körpers absolut essenziell. Durch Wasser wird beispielsweise die Herzkreislauffunktion geregelt und der Stoffwechsel kann optimal funktionieren. Da unser Körper durchschnittlich aus 60% – 80% Wasser besteht, ist es wichtig, dass wir ihn mit genügend Flüssigkeit versorgen, sodass die ganzen Abläufe optimal umgesetzt werden können.

Wenn du auch zu der Sorte Mensch gehörst, die das Trinken regelmäßig vergisst, dann kennst du vielleicht die Symptome von Wassermangel, die damit einhergehen:

  • Trockener Mund
  • Leichte Kopfschmerzen (die Migräne auslösen können)
  • Müdigkeit, Schlappheitsgefühl
  • Trockene Haut
  • Muskelkrämpfe
  • Trockene Augen
  • Konzentrationsschwierigkeiten

Wassermangel macht sich schnell bemerkbar

Das Blut kann eindicken und dadurch nur noch langsamer fließen, somit können Nähr- und Sauerstoffe schlechter zu ihren Bestimmungsorten transportiert werden. Stoffwechselendprodukte werden nicht mehr richtig abgetragen und die Leistung der Muskulatur und des Gehirns wird vermindert. Langfristig gesehen kann eine Unterversorgung mit Flüssigkeit zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führen.

Durch folgende Formel kannst du errechnen, wie viel Wasser du brauchst:

Aber keine Sorge: Das musst du nicht alles trinken! Rund 300 Milliliter kann der Körper bei seinen Stoffwechselvorgängen selbst herstellen, etwa einen Liter Wasser bekommt er über feste Nahrung.

Das erleichtert den Griff zum Wasser

Um das Trinken im Arbeitsalltag leichter zu integrieren, hilft es, sich das Wasser immer griffbereit hinzustellen, sodass man immer mal zwischen durch einen Schluck nehmen kann. Auch hilft es seine Tagesration Wasser lieber aus Gläsern zu trinken, als aus großen Flaschen, da man so Schritt für Schritt an sein Ziel kommt und nicht dauernd die große Wasserflasche, die man noch leeren muss, vor Augen hat.

Also: Auf bewusstes Trinken (Wasser)

Andreas Wienkop
Andreas Wienkop
Office Manager

Andreas ist seit 2015 bei NETWAYS. Im November 2018 hat er seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann erfolgreich abgeschlossen und ist nun im Bereich Finance & Administration tätig. In seiner Freizeit widmet er sich dem Reisen und dem Boxen.