Auch dieses Jahr habe ich wieder die Gelegenheit bei der jährlichen Frühlingsveranstaltung der FLOSS (free/libre/open-source software) UK dabei zu sein. Nach Leeds,  Edinburgh und Newcastle im letzten Jahr steht 2014 Brighton als Veranstaltungsort auf dem Plan. Neben der Tatsache dass es einem die Engländer wirklich einfach machen sich wohl zu fühlen, ist es auch ein jährliches Treffen mit vielen bekannten und natürlich auch unbekannten Gesicherten.
Nach der Anreise und anschließendem Feuerspucken beim Inder haben wir den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen. Aufgrund der elenden Möwen ist das Schlafen am Morgen zwar nicht möglich, aber dafür starte ich nun vollkommen wach in den ersten Tag.


 
Aktuell läuft gerade die Keynote über Open Source in British Government mit dem Titel “Make things open, it makes them better”. Das Programm hat heute noch einige Highlights und ich freue mich besonders auf OpenLDAP-God Howard Chu und JP Mens zum Thema Ansible.
Nach verschiedenen Lightning Talks am Nachmittag geht es dann zum gemeinsamen Abendessen und es wird mit Sicherheit ein schöner Abend.
Morgen bin ich dann sowohl in NETWAYS als auch Icinga-Mission unterwegs und gebe zwei Talks zum Thema “Xen to OpenNebula” und “Current State of Icinga”. Den ersten Vortrag am zweiten Tag will bei unserer OSDC oder OSMC auch niemand haben und ich weiss bereits heute warum mir das morgen auch so geht. Vermutlich “erholt” sich die ganze Gruppe noch beim Frühstück, während ich mich mit PowerPoint verausgabe. Aber wie heisst es so schön… Dabei sein ist alles!
 

Bernd Erk
Bernd Erk
CEO

Bernd ist Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet die Strategie und das Tagesgeschäft. Bei NETWAYS kümmert er sich eigentlich um alles, was andere nicht machen wollen oder können (meistens eher wollen). Darüber hinaus startet er das wöchentliche Lexware-Backup und investiert seine ganze Energie in den Rest der Truppe und versucht für kollektives Glück zu sorgen. In seiner Freizeit macht er mit sinnlosen Ideen seine Frau verrückt und verbündet sich dafür mit seinem Sohn.