… und ein weiterer Blogpost mit dem Galaxy S3 (und meiner Weni(n)gkeit). Ein Post voller aufregender Informationen und bunten Bildern. Was habe ich Euch heute zu bieten? Die Grundfunktion Telefonieren (macht das noch wer? ), Kalender und die Kamera. Ein gutes Stichwort um gleich direkt einzusteigen ist doch die Kamera, denn ich als begnadeter gelegenheits Hobbyfotograph der zu nahezu immer seine Spiegelreflex Kamera in der Hosentasche haben möchte und jedesmal zu Faul ist dieses fast 10kg (gefühlt) schwere Instrument, zum Festhalten von digitalen Fotos, einzupacken.

Um die Sache nicht unnötig aufzuplustern, die Kamera ist der Wahnsinn. Die Bilder haben schöne Farben und eine tolle Schärfe auch bei schlechtere Lichtverhältnisse kommen wunderbare Bilder in den Kasten. Um euch einen kleinen Eindruck zu geben hab ich mal ein kleines süßes Kätzchen (mit Sahne im Schnurrbart) fotographiert. Natürlich ist sie kein Ersatz zu einer richtigen Spiegelreflex Kamera aber für schöne Urlaubsbilder oder mal ein schnelles Foto absolut großartig.
Zeitmanagement ist das A und O im Alltag, daher ist es gut eine übersichtliche Kalenderfunktion zu haben. In den früheren Android Versionen habe ich solch einen Kalender vermisst, die Termine wurden nur in Balkenform angezeigt und man musste extra auf den Tag klicken um genauere Informationen zu den Terminen einsehen zu können.

Der von Samsung mitgebrachte Kalender hat alles was ein Zeitmanagement übersichtlich und praktikabel macht. Die einzelnen Kalender kann man verschieden Farbig markieren und somit gut voneinander Unterscheiden, zudem kann man einem Termin oder einem Tag einen Notizzettel anheften. Mit einer einfachen Zwei-Finger Geste vom Rand zur Bildschirmmitte  kann von der Monatsansicht auf die Tages- oder Jahresansicht gewechselt werden.
Nun aber zu meinem ersten Kritikpunkt, der sich leider auf die Funktion des Telefonierens bezieht. Ich hatte das Glück eines der ersten blauen Geräten mit einem Hardware Defekt zu bekommen.(BITTE NICHT AUF ALLE PRODUKTE SPIEGELN /  DIESE PROBLEME TRETEN BEI DEN NEUEN GERÄTEN NICHT MEHR AUF) Der Fehler machte sich sehr häufig bemerkbar, aufgefallen ist er mir durch ständiges abbrechen beim Verbindungsaufbau mit den Gesprächspartner: Das Galaxy hat angefangen zu wählen nur kam nie ein Wählzeichen nach ca. 10-15 sec. völliger Stille hört man ein dumpfes Piepen und der Anruf steht als Abgebrochen im Protokoll. Nun wiederholt man den Anrufvorgang solange bis das Handy letztendlich das Wählen angefangen hat. Sofort haben meine Freunde und Bekannte angefangen auf meinen Anbieter zu schimpfen. Nur solange bis ein Freund und Nutzer der Services von der Firma mit dem großen T die gleichen Probleme zu berichten hatte. Weitere Störungen treten auch unter dem Telefonieren auf, sodass das Telefonat mal bei ca. 15 Minuten oder 30 Minuten wie durch Geisteshand abgebrochen wird. (Es herrschte immer guter Empfang bei den Anrufversuchen und Telefonaten. Bei den längeren Gesprächen hatte ich mich nicht von meinem Sessel wegbewegt.) Über viele Foren bin ich dann auf diesen Hardwarefehler gekommen und viele weitere Smartphone User mit dem selben Problem gefunden. Wirklicher Pluspunkt dabei ist Samsung die das Handy aufgrund diesen Defekts sofort und ohne Umstände umtauschen.
Ansonsten ist das Telefonieren mit dem Samsung S3 angenehm gestaltet. Das Feature Direct-Call die den gewählten Kontakt automatisch anruft, wenn das Galaxy zum Ohr geführt wird funktioniert einwandfrei. Ton und Sprachqualität sind sehr gut und schließen an die guten Ergebnisse des Vorgängers Galaxy S2 an.
Für diese Woche war es das leider schon. Gespannt dürft ihr auf den nächsten Blogpost sein, “POWER” ist das Stichwort.
P.S.: Inzwischen sind es schon zwei Galaxy S3 im Haus.
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Thilo Wening
Thilo Wening
Senior Consultant

Thilo hat bei NETWAYS mit der Ausbildung zum Fachinformatiker, Schwerpunkt Systemadministration begonnen und unterstützt nun nach erfolgreich bestandener Prüfung tatkräftig die Kollegen im Consulting. In seiner Freizeit ist er athletisch in der Senkrechten unterwegs und stählt seine Muskeln beim Bouldern. Als richtiger Profi macht er das natürlich am liebsten in der Natur und geht nur noch in Ausnahmefällen in die Kletterhalle.