Puppet FeaturesPuppet kennt die verschiedenen SystemePuppet kann verschiedene Admin Aufgaben, wie beispielsweise das Anlegen eines Users, das Ändern von Konfigurationsdateien oder Softwareinstallationen auf ganz unterschiedlichen Servern durchführen, sogar wenn diese Server unterschiedliche Betriebssysteme ausführen. Durch den Einsatz eines sogenannten Providers werden die generischen Aufgaben (bsp.: Installation von Paket MySQL) in die echten Befehle für das jeweilige System umgesetzt (Bsp.: apt-get install mysql-server). Wiederverwendbare KonfigurationPuppet verwendet intern eine eigene, deklarative Sprache um die Konfiguration eines Zielsystems zu beschreiben. Dadurch lässt sich die Konfiguration ganz einfach auch auf anderen Systemen ausrollen, ohne auch nur eine einzige Zeile der Metakonfiguration in Puppet ändern zu müssen. Auch Fehler oder Probleme lassen sich so später noch leichter nachvollziehen. Verwaltung von wenigen oder mehreren tausend Servern möglich Egal ob Sie Puppet in einem kleinen und heterogenen Netz mit Workstations oder in großen, homogenen Clusterumgebungen einsetzen, es hilft Ihnen sich weniger mit lästigen Routineaufgaben beschäftigen zu müssen. Alle diese zeitfressenden Aufgaben lassen sich mit Puppet automatisieren, so dass effektiv mehr Zeit bleibt um sich um die echten Aufgaben oder Projekte zu kümmern. Datensammlung inklusivePuppet verwendet Facter, ein Überprüfungstool, das automatisch ein Profil aller mit Puppet verwalteter Hosts erstellt. Die gesammelten Daten werden den Puppet Scripten als Variablen zur Verfügung gestellt. Dadurch lassen sich die Systeme automatisch in verschiedene Klassen, beispielsweise nach Netzwerk, Hostnamen, Betriebssystem oder Hardware einteilen, ohne diese Informationen manuell pflegen zu müssen.
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