Features des NETWAYS ClustersRedundanter BackboneWenn Sie Ihren Cluster durch uns hosten lassen, wird er über zwei redundante Switches an unser ebenfalls redundantes Backbone angeschlossen, das momentan über 7 Uplinks zu unterschiedlichen Providern und Carriern verfügt. Ein Ausfall der Internetanbindung ist damit so gut wie unmöglich. Redundante FirewallsDie Firewalls, die die internen Ressourcen gegenüber dem Internet absichern sind ebenfalls doppelt als aktiv/passiv Cluster ausgelegt und überwachen sich gegenseitig. Sollte die gerade aktive Firewall ausfallen übernimmt die Standby Firewall innerhalb weniger Sekunden automatisch deren Funktionen. Redundante SwitchesDas interne LAN der Architektur besteht aus zwei Gigabit Switches. Jeder wichtige Server wird mit beiden Switches verbunden, so dass selbst der Ausfall eines Netzwerklinks oder gar eines kompletten Switches kompensiert werden kann, indem alle Netzwerkverbindungen automatisch über den anderen Switch geroutet werden. Redundantes LoadbalancingDie Loadbalancer werden analog zu den Firewalls als aktiv/passiv Cluster implementiert und leiten eingehende Anfragen von Clients an die Application- oder Webserver weiter. Durch die Verwendung von Direct Routing als Lastverteilungsmechanismus, kann der Cluster beinahe grenzenlos mit Applicationservern erweitert werden. Redundante Application ServerDas Loadbalancing kann beliebige Serverapplikationen bedienen, so dass die Application Server beispielsweise eine Webanwendung, Terminaldienste oder eMaildienste beinhalten können. Das Betriebssystem spielt dabei keine Rolle, so dass die Applikationsserver neben Linux auch unter Sun oder Windows betrieben werden können. Redundante DatenbankDie Datenbankserver des Clusters werden ebenfalls mindestens doppelt ausgelegt. Der Datenbestand einer Masterdatenbank wird dabei auf mehrere Knoten eines SQL Clusters repliziert, so dass auch im Backend der Ausfall eines Servers keinen Verlust der Verfügbarkeit bedeutet.
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