IT-Servicemanagement mit Open-Source-Programmen von Konrad BuckIT-Servicemanagement mit Open-Source-Programmen von Konrad Buck
Jeder kennt das Problem: Die Informationstechnik im Unternehmen hilft jeden Tag und arbeitet weitgehend unsichtbar. Aber wehe, sie funktioniert einmal nicht. Oder die Bank bzw. die Versicherung will wissen, wie gut die IT als Rückgrat im Unternehmen gegen Ausfälle gesichert ist. Dann beginnt in vielen Firmen plötzlich das große Wehklagen. Weil die IT eben in den meisten Fällen gar nicht oder nur unzureichend dokumentiert ist. Und weil Informationen über funktionale Zusammenhänge von Servern und Software, PC und Druckern fehlen und Notfallpläne nicht vorliegen.
Es gibt viele Gründe, die IT-Abläufe umfassend und sauber zu dokumentieren. Darum rücken derzeit freie Werkzeuge für das Sammeln und Verwalten von IT-Daten immer mehr in den Fokus kleinerer Betriebe. Mit Open-Source- Programmen können Firmen jeder Größenordnung das Problem jetzt ohne finanzielles Risiko angehen. Mit ihnen können gestresste Chefs oder überlastete ÖV-IT-Leiter gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie sind in der Lage, die lange vor sich her geschobene lästige Aufgabe der IT-Dokumentation endlich zu starten und müssen vor allem nicht erst tief in die Tasche greifen, um Lizenzen und Anpassungsservice zu kaufen. Wie viele Arbeitsplatzrechner, Drucker oder Netzkomponenten habe ich eigentlich im Unternehmen? Wie sind die Rechner konfiguriert und in welchen Zusammenhängen stehen sie mit anderen Komponenten? Welche System- und Anwendungssoftware läuft darauf? Wann steht der nächste Wartungszyklus an und welche Aufwände kommen dafür auf mich zu? Zur Beantwortung dieser Fragen muss heute niemand mehr durch die Firma gehen, Geräte zählen, Rechner hochfahren und durchforsten oder Handbücher suchen. Alle Informationen über die komplette Infrastruktur lassen sich in einem Programm sammeln und verwalten.
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